Christian Ulmen soll im Privatleben etwas gemacht haben, wofür er als Kunstfigur gefeiert wurde. Das überrascht niemanden, denn das Überschreiten jeglicher Schamgrenzen gehört seit jeher zu seinem Erfolgsrezept als Ekel-Komiker.
Es wirkt bestellt — die Widersprüche des Falls beschäftigen X-Nutzer seit Tagen.
Am 01.07.2025 fand die Uraufführung des ZDF-Thrillers „Eine bessere Welt“ beim Filmfest München statt. In einer Szene und während des Abspanns wird darin für HateAid geworben. Am 14.03.2026 veröffentlichte das ZDF den Film in der Mediathek.
Einen Tag vorher, am 13.03.2026, erzählte Collien Fernandes beim WDR-„Kölner Treff“ von ihrem Fall (ohne Namen zu nennen) und forderte eine Identifikationspflicht im Internet.
Am 23.03.2026 folgte die Erstausstrahlung des Films „Eine bessere Welt“ im ZDF. Einen Tag vorher, am 22.03.2026, fand in Berlin die Demo gegen sexualisierte digitale Gewalt statt, für die Collien Fernandes warb. Bei dieser Demo hielt Josephine Ballon, Geschäftsführerin von HateAid, eine Rede. Fernandes selbst war nicht vor Ort.
Es gibt außerdem Berichte, dass der Film im Abspann auf HateAid verweist.
Die Dreharbeiten des Films „Eine bessere Welt“ fanden, genau wie die Dreharbeiten der ZDF-Reportage „Die Spur - Deepfake-Pornos“, im Jahr 2024 statt. In dieser Reportage führte Collien Fernandes ein Interview mit Josephine Ballon.
Habe ich das richtig verstanden, sie zeigt sich halb nackt mit durchscheinenden Brüsten in Erotik-Journalien, sie heiratet einen Mann, der mit Rollenspiel und sexuellen Demütigungen im Fernsehen Millionen verdient, sie hat eine Tochter mit ihm, sie zeigt ihn nach zehn Jahren an wegen "virtueller Vergewaltigung", und deshalb brauchts für alle jetzt die Digitale ID?
Ob Collien Fernandes nun wirklich erlebt hat, was sie vorgibt - durchaus gibt es gewisse Zweifel daran.
Ein Vergleich zwischen „Eine bessere Welt“ und „Die Spur - Deepfake-Pornos“.
1. Fernandes kooperiert mit HateAid und Correctiv
2. Sie will seit 2012 Opfer häuslicher Gewalt gewesen sein
3. Ihr Ex soll KI-Bilder geteilt haben, wofür es keine Beweise gibt
4. Klarnamenpflicht mit digitaler Identität mit digitalem Personalausweis ist bei Eheleuten sinnlos!
Der letzte Punkt beruht darauf, dass Ehegatten physischen Zugriff auf den Personalausweis haben und sich unter dem Namen des Ehepartners registrieren können. Dasselbe gilt für Angehörige von Wohngemeinschaften. Deshalb ist Fernandes' Forderung Kokolores und das Ganze lediglich darauf angelegt, Merz' Forderung („Ich will Klarnamen sehen”) zu erfüllen.
Die Solidaritäts-Demo fand heute statt, obwohl Fernandes' Vorwürfe aus 2024 stammen. Die ganze Schmierenkomödie ist wohl nach dem Strickmuster „Potsdam” geplant und gesteuert.
Erstaunlicherweise rückt der vermeintliche Täter, Christian Ulmen, weit in den Hintergrund. Das Narrativ ist längst übergegangen zu einer Anti-Männer-, Anti-Rechts- und nicht zuletzt einer Anti-Bürgerrechte-Kampagne.
Alle Männer sind das Problem…
Verlässlich wie schweizer Uhrwerk: Aus einem verstörenden Fall, wo ein links-woker Schausspieler namens Christian Ulmen, seine Frau Collien Fernandes angeblich auf widerwärtige Weise hintergangen hat, wird ein gesellschaftliches Problem gebastelt und - wer hätte es gedacht - Männer pauschalisiert.
Während man sonst nirgends Muster erkennen soll, wo sie offen vorliegen, werden Muster in solchen Fällen mit aller medialpolitischer Kraft versucht zu erzeugen.
https://www.bild.de/leben-wissen/collien-fernandes-der-virtuelle-fall-pelicot-69bd3696cb1f9a070e403a7c
Rein "zufällig" kommt der Fall Fernandes gerade passend zur Debatte um die Klarnamenpflicht auf. Was auch immer an Fernandes' Vorwürfen gegenüber Ulmen dran ist, wirkt das Ganze zunehmend wie eine längst geplante, politische Operation, deren Gesetzesvorlagen offenbar schon lange bereit in den Schubladen bereitlagen.
https://www.bmjv.de/SharedDocs/Meldungen/DE/2026/0320_Digitale_Gewalt.html
Jetzt das dicke Ende:
Journalistin Juliane Löffler gibt zu: Spiegel-Geschichte über Collien Fernandes war auf Hubigs Zensur-Gesetz abgestimmt
Die Spiegel-Autorin Juliane Löffler hat im Podcast von Anne Wil zugegeben, dass die Recherche ihres Magazins zu Collien Fernandes und Christian Ulmen auf das geplante Zensur-Gesetz von SPD-Justizministerin Stefanie Hubig abgestimmt war.
Es gibt eine auffällige mediale und politische Verdichtung rund um den Fall Fernandes, das ZDF, HateAid und das geplante Gesetz gegen digitale Gewalt.
Und...
Anna-Lena von Hodenberg, CEO von HateAid 20.03.2026 im RTL Nachtjournal: „Ich hab's ja schon vor einigen Monaten erfahren [...]“
Deswegen soll nun die Klarnamenspflicht im Internet kommen — für alle. Die Taten liegen Jahre zurück, er soll es seiner Ex-Gemahlin bereits Weihnachten 2024 gestanden haben, aber erst jetzt, da die Einführung der Gesetze ansteht, wird mit dem ehemaligen Nachrichtenmagazin Der Spiegel die große Empörungswelle losgetreten. Die Kette aus Fall, Medienwelle, Demo, NGO-Auftritten und Gesetzesvorstoß ist auffällig.
PS: