Frage von zaunkoenig,

Wie können Engländer / Amerikaner wissen, ob das "you" als DU oder als SIE gemeint ist?

Ob das wohl jemand weiss, ich bin neugierig, denn nur am Ton kann man das ja wohl nicht unterscheiden!!

Antwort von ewunia99,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das ergibt sich aus dem Kontext heraus. Wenn man sagt "Mr......" und dann you, dann meint man Sie.

Kommentar von zaunkoenig,

Danke, ich denke mal das ist hilfreich LG / ZK

Kommentar von Nordfriesin,

Nein!!! Das ist nicht so!!! "Sie" gibt es im Amerikanischen bzw Englischem nicht!!!!!!!!!!! DESWEGEN ist deind Aussage nicht korrekt!!!

Antwort von RBMannheim,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Da gibt es diese Unterscheidung nach Du oder Sie nicht! Das geht dann über die direkte Anrede mit Vornamen oder Mr. Nachnamen.

Antwort von dolabella,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Durch den Kontext. Deinen Kollegen fragst Du "Bob, may I borrow your pencil?" bei der Freundin wäre es "Darling, may I use your pencil?". Bei völlig unbekanten Menschen würdest Du "Sir" einfließen lassen oder sie mit dem Nachnahmen anreden, falls er Dir bekannt ist.

Kommentar von CrazyDaisy,

DH! Ein schönes und praxisnahes Beispiel. Wobei ich persönlich "Darling" durch "Honey" oder "My Dear" ersetzen würde... ;-) Das ist halt regional verschieden! In Liverpool sagt man "Pet"!

Antwort von andreas48,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

das ergibt sich ganz einfach aus der Beziehung der beiden Gesprächspartner...und in Amerika ist ja üblich jemanden mit de Vornamen und SIE anzureden...

Kommentar von cyberoma,

wie geht das denn, auf Englisch?

Kommentar von andreas48,

na in meinem Falle:

Andreas, würden Sie mal zu mir kommen...

Andreas, I hope You have a fine Weekend

Kommentar von cyberoma,

und woher weißt du jetzt, daß du gesiezt wurdest? How do you know?

Kommentar von CrazyDaisy,

Andreas hat recht: Man duzt sich im Englischen heutzutage überhaupt nicht mehr. Es existiert nur noch das "you" und das bedeutet "Sie". Duzformen findet man noch bei Shakespeare: "thou" und "thee".

Kommentar von Nordfriesin,

So ein Blödsinn! Hör nicht drauf was die da schreiben! DU= YOU! Fertig!!! Ich habe 2 Jahre in USA gelebt und war mit einem Amerikaner verheiratet! ES gibt kein "Sie" auf Amerikanisch! Blödsinn!

Kommentar von Urbanessa,

Tja, Nordfriesin, da liegen Sie leider verkehrt. "You" bedeutet "Sie" und nicht "Du". Und ob Sie zwei Jahre mit einem Amerikaner verheiratet waren, spielt für die Bedeutung des Wortes überhaupt keine Rolle (mal ganz davon abgesehen, dass Sie mal gepflegt davona usgehen können, dass andere GF-Mitglieder nicht nur im angelsächsischen Sprachraum leben, sondern sich auch mit der Herkunft der Sprache vefasst haben... Man kann nicht automatisch alles wissen, nur weil man zwei Jahre lang englischen Pillow Talk hatte...). "Du" ist im Englischen in der Tat "thou" bzw. "thee", wird aber heute nur noch in Ausnahmefällen (vor allem im klerikalen Bereich) angewendet. Tatsächlich siezen sich die Amis, sie duzen sich nicht.

Antwort von Urbanessa,

Ob persönliche Nähe oder Distanz vermittelt werden soll, ergibt sich aus dem Zusammenhang. Grundsätzlich rücken die Amis einander aber schneller nahe als die Deutschen, sprich: Das "You" ist häufiger tatsächlich ein "Du" als es ein "Sie" ist.

Antwort von Sylboy,

Für English native speakers gibt es keine Unterscheidung zwischen Du, Ihr oder Sie. Sie youzen sich alle. Allerdings gibt es Möglichkeiten, Distanz auszudrücken, indem man sir oder m'am verwendet. Trotzdem, sag einfach immer you, und sie werden Dich verstehen.

Antwort von Smash,

Da gibt es viele kleine Nuancen woran man sofort erkennt ob man Du oder Sie meint. Z.B. "HiBill" oder "Good morning Mr. Miller". Oder "Thank you, Bill" - "Thank you, Sir." usw. Die Amerikaner sind da im Geschäftsleben sehr genau und pingelig. Geh mal zu Deinen Boss und sagen: "Hi Bill." Dann kriegst Du vielleicht zur Antwort: "You are fired."

Kommentar von Nordfriesin,

Das kommt drauf an wo Du arbeitest! ich habe an einer ziemlich angesehenen Montessorischule in Chicago gearbeitet und meine Chefin hiess "Cathy"!!! Obwohl sie die Chefin von über 60 Mitarbeitern war!

Antwort von nightblue,

das können sie nicht unterscheiden, weil sie diesen Unterschied garnicht machen...

Das unterscheidet sich nur darin wie man denjenigen anredet, wenn man nicht "you" sagt. Also z.B. Mr. XYZ oder einfach nur den Vornamen.

Wie bei uns Herr XYZ oder nur Vorname.

Antwort von bitteantworten,

das ist denen egal die "du-tsen" sich alle ;) das ist bei denen deshalb auch vioel lockerer als in deutschland ;)

Kommentar von Nachtflug,

nee, das ist nicht lockerer, das wirkt nur auf uns Deutsche so.

Kommentar von Nordfriesin,

Ich habe 2 Jahre dort gelebt und war 5 Jahre mit einem Amerikaner verheiratet. Glaub mir, es ist lockerer! Mein Ex hat sich in Deutschland über das spiessig strikte und die Prinzipienreitereien extrem aufgeregt!!! Immerhin waren wir uns in dem Punkt mal einig! ;-)

Kommentar von CrazyDaisy,

Interessanterweise duzt man sich im Englischen heutzutage überhaupt nicht mehr. Es existiert nur noch das "you" und das bedeutet "Sie". Duzformen findet man noch bei Shakespeare: "thou", "thee".

Antwort von DerTroll,

kann man nur im Zusammenang sehen. Also letztendlich ist es die allgemeine Anrede für jemanden, egal ob du im Deutschen "du" oder "sie" sagen würdest. Bzw. es ist eigentlich das "Sie" was die engländer verwenden. Aber im Deutschen ist "Sie" auch in der Mehrzahl die höflichtkeistform, wo du persönlicher "ihr" sagen würdest. Um das ist im Deutschen doch das gleiche Ding, wie du das "Sie" im Sinne vom "Du" vom "Sie" im Sinne vom "ihr" unterscheidet.

Antwort von Nachtflug,

Das merkt man einfach. Die Engländer nennen einen manchmal sogar beim Vornamen und meinen "sie". Ausserdem kennen die ja kein wirkliches "sie". Die persönliche Distanz kann man einfach feststellen und wie persönlich man wird - auch.

Antwort von raubkatze,

Das interessiert die gar nicht! Die Umgangsformen sind das Entscheidende.

Antwort von cyberoma,

Du oder Sie gibt es nur im Deutschen (bzw. entsprechend in anderen Sprachen, z.B. im Französischen), also wird es einem Engländer, der nicht Deutsch spricht, wohl kaum fehlen.

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