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Wer hat Erfahrungen mit einem American Staffordshire Terrier als Hund für Familie mit Kindern?

gefragt von rosarugosa am 17.06.2008 um 19:46 Uhr

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dwarf
beantwortet von dwarf am 17. Juni 2008 21:29
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Ein American Staffordshire Terrier ist sogar unter bestimmten Haltungsbedingungen sehr gut als Familienhund geeignet. Voraussetzung ist eine gute Sozialisierung und auch, woher der Hund stammt. Teilweise werden Hunde dieser Rasse erfolgreich als Rettungshunde und sehr zuverlässig als Behindertenbegleithunde geführt. Natürlich rate ich jeden ab, einen Hund dieser Rasse, wenn möglich noch kastriert, aus irgendeinem Tierheim oder irgendeiner dubiosen Quelle zu holen, wenn Kinder in der Familie sind. Da oft die Herkunft, noch das Erlebte und das daraus entstehende Risiko nicht kalkulierbar sind. Auch sollte man bedenken, andere Haustiere könnten ein Problem darstellen, sowie andere Artgenossen. In manchen Bundesländer gibt es Rasselisten, so dass dies auch ein Gegenargument für einen solchen Hund ist. Diese sind oft nicht nach der Häufigkeit der tatsächlichen Beißunfälle entstanden, sondern nach der Schwere, dieser. Hunde dieser Rasse haben eine sehr große Beißkraft. Gründe findet man Geschichte, Zucht und auch in der Rassebeschreibung dieser Hunderasse. Welche Hunderasse für Euch geeignet wäre, kommt auf die Aufgabe darauf an, welche der Hund zu erfüllen hat. Auch sind oft die ach so geliebten Retriever, egal welche Ausführung, nicht als Familienhund geeignet. Ein Husky ist schon gar kein Familienhund. Bedenke auch, wie viel Zeit ihr täglich zur Verfügung habt, um euch sinnvoll um das Tier zu kümmern. Gute Ansprechpartner sind die Zuchtwarte in den anerkannten Rasseverbänden.

Kommentar von 96ebd4aa17e8024c8f2c3e829cc76429smallBlackCloud am 19. Juni 2008 09:11

dickes DH!! Danke!! Wenigstens ein Mensch, der Ahnung hat ...

Kommentar von Simple_avatar4smalldwarf am 19. Juni 2008 12:07

Nichts zu Danken. Nur leider ist es leichter für viele Menschen sich Urteile zu bilden, welche aus Unkenntnis dritter heraus entstehen, als sich ausführlich mit der Thematik zu beschäftigen.


anonym
beantwortet von UlrikeD am 20. Juni 2008 14:39
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Wie dwarf

Ein Hund, egal welcher Rasse, kann zum "Beißer" erzogen werden. Dies gilt auch für den hier so angepriesenen "Goldie" und im Umkehrschluss: Warum sollte der AmStaf kein Familienhund sein?

Eine Bekannte in Stuttgart führt einen AmStaf. Das Mädel ist so lieb, so was kann ich von manchen Goldies nicht behaupten.

M.W. sind diese Hunde "Listen-Hunde". In manchen Bundesländern ist hierfür die Hundesteuer um einiges höher als normal (keine Ahnung warum) und müssen auch verschiedenen Wesenteste absolvieren, bzw. haben diese Rassen einige Auflagen.

Der Hund ist immer Spiegelbild seines Herrchens ;-)


Annie44
beantwortet von Annie44 am 17. Juni 2008 19:50
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Mein spontaner Impuls ist: lasst es sein. Wie schon Herr M.P. sagt, sind Golden Retriever ideale Familienhunde, wenn es etwas größer sein soll auch Bernhardiner zum Beispiel.


claudia2566
beantwortet von claudia2566 am 17. Juni 2008 19:53
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Wir hatten mal so einen Hund bis er 15 Jahre alt wurde, egal wie, so ein Tier braucht immer eine feste Hand, man mus sich viel mit so einem Tier beschäftigen,hollt euch lieber einen Kuschel Hund zumal ein Kampfhund eine menge Steuer Kostet bis 700 Euro im Jahr und es muß den Wesenstest bestehen ihr braucht auch einen Hundeschein, auch das Futter ist sehr Teuer bis zu 300 Euro Pro Monat an Futter!! LG Claudia:-)

Kommentar von Simple_avatar4smalldwarf am 17. Juni 2008 21:31

Warum ist das Futter teurer, als für einen anderen Rassehund gleicher Größe?

Kommentar von Dcbbefe6198f24917e603747691f4b51smallclaudia2566 am 18. Juni 2008 13:22

Da dieser Hund von seiner Statur aus schon sehr Gräftig ist es kommt immer darauf an was für einen Hund du hast!! Ein BennerSenner Hund zb, hat fast die selbe Größe und braucht genauso viel Futter, ein Windhund zb, ist sehr mager und auch groß und braucht nicht so viel Futter, dafür wiederum spezieles Futter,, es kommt immer auf die Rasse der Hunde an wenn man genau sein möchte mit seinem Tier!! sonnst braucht man sich erst gar keins zulegen,,:-)

Kommentar von Simple_avatar4smalldwarf am 19. Juni 2008 12:11

Sorry, dies ist nicht die Antwort auf meine Frage. Auch würde mich mal die Rasse, deines Hundes interessieren. Was hattest du für einen Hund? Kampfhund ist ja keine Rasse.

Kommentar von Dcbbefe6198f24917e603747691f4b51smallclaudia2566 am 19. Juni 2008 13:17

Wir hatten auch einen American Stafford!! 70kg schwer einen sehr lieben noch dazu und 3 kinder im Haushalt!!Aber bei einem zugelassenen Züchter gekauft!!Mit Papieren und allen drum und dran. Aber ich würde mir so einen großen Hund nicht mehr zulegen, und ein American Stafford ist ein Kampfhund!! Teurer das Futter deswegen, weil du must ja auch viele Knochen kaufen für das Gebiss Trockenfutter kostet auch sehr viel bis 80 €,,und ich habe jetzt 2 kleine chihuahua Hunde :-) und wie schon erwähnt es kommt immer auf die Rassen an ..LG Claudia:-)

Kommentar von Simple_avatar4smalldwarf am 19. Juni 2008 13:21

Seit wann ist ein American Staffordshire Terrier so groß, wie ein Berner Sennenhund? Desweiteren woher kommt die Weisheit, dass ein Hund auf Grund seines Aussehens (Windhund) weniger fressen würde als andere Hunde?

Kommentar von Dcbbefe6198f24917e603747691f4b51smallclaudia2566 am 23. Juni 2009 17:23

du hast meine Antworten nicht richtig verstanden!!!!!


kathimaus
beantwortet von kathimaus am 28. Juli 2008 19:15
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Hallo, erst mal bin ich erschrocken das hier offensichtlich viele überhaupt keine Ahnung haben von Hunden und es erschreckend ist wieviel Vorurteile es gibt. Keine Rasse ist von Natur aus böse. Ich besitze selber eine American Stafford - Hündin und habe diese aus dem Tierheim geholt. Für mich ist es die beste Rasse die es gibt. Und ist auch als Familienhund geeignet. Die Rasse ist aber auch sensibel. Ein American Stafford sollte man, wie jeden Hund, konsequent erziehen aber OHNE JEGLICHE GEWALT. Das Verhältniss zwischen Mensch und Hund sollte auf Vertrauen beruhen. Und das Wort Kampfhund sollte verboten werden. ES GIBT KEINE KAMPFHUNDE. Geh doch mal mit Deiner Familie ins Tierheim und schaut euch ein paar Hunde an, geht spazieren usw. American Stafford Terrier sind sehr auf Menschen bezogen, intelligent, wollen gefördert werden ( geistig und körperlich ), sind wahnsinig verschmust und meiner Meinung nach keine Zwingerhunde. Wobei ich keinen Hund in den Zwinger stecken würde. Hunde sind Rudeltiere was wir als Mensch eben auch sein müssen. Also mein Herz haben sie erobert und nicht mehr losgelassen.


Kommentar von Simple_avatar1smallUniversum1 am 29. Juli 2008 16:00

Hi... Dem gib es nichts mehr hinzuzufügen. LG Universum1


Pestopappa
beantwortet von Pestopappa am 17. Juni 2008 19:47
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Legt Euch lieber nen Golden retriver oder einen Colly oder husky zu... Die sind geeigneter.


nsx280
beantwortet von nsx280 am 17. Juni 2008 19:47
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Zu Lebhaft das Tierchen


pippi60
beantwortet von pippi60 am 17. Juni 2008 19:56
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Ein Bekannter hatte so ein Tier. Er war eine Seele von Hund! Als aber mein Mann mal gesehen hat, wie er einen Eisbeinknochen mit einem Biß zermalmt hat, war er ihm nicht mehr geheuer! Passieren kann mit jedem Hund was!

Kommentar von Dcbbefe6198f24917e603747691f4b51smallclaudia2566 am 17. Juni 2008 19:58

Das ist war, mit jedem Hund kann was sein wenn man nicht die Zügel behällt :-)


Gozilla
beantwortet von Gozilla am 17. Juni 2008 20:00
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Kein Familienhund. Lass die Finger weg


nightblue
beantwortet von nightblue am 17. Juni 2008 21:04
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Mit Familie auf keinen Fall


anonym
beantwortet von phono81 am 21. Juli 2008 16:19
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Hallo,

ich besitze eine AmStaff und habe auch kinder. was ich dazu nur sagen kann, schafft euch keinen AmStaff an wenn ihr keine Erfahrung mit Hunden habt. Ich persönlich habe diese Rasse jetzt seit über 10 Jahren und ich hatte noch nie probleme. Mit Kinder kommen die gut klar, aber man muß auch seinen kindern begreiflich machen, dass das kein spielzeug ist, sondern ein Lebewesen. Ich würde euch also raten euch erst mal zu beraten. Was erwartet ihr von dem hund? was soll der hund für zwecke erfüllen? und vorallem welche rasse passt zu eurer Familie. seit ihr eher unternehmungslustig und verreist viel oder seit ihr eher eine ruhige familie. es gibt nämlich nicht nur den falschen hund, sondern auch die falsche familie für den hund! ihr solltet euch daher wirklich überlegen welche rasse es sein soll! nur als ersten hund bitte keinen AmStaff,die landen nämlich leider gottes wegen falscher führung oder wegen mangelder erfahrung meistens im tierheim. ich denke das will keiner. und man weiß ja:" immer haben die sogenannten KAMPFHUNDE schuld!"


anonym
beantwortet von handy2703 am 15. Oktober 2008 23:36
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hallo, etwas spät aber trotzdem... also eines vorab: 70 kg bei einem staff? also entweder hat jemand den hund heillos überfüttert was schwerste tierquälerei ist oder es ist einfach nicht wahr!!! ein stafford wiedt zwischen 20 und 30 kg. nun zur frage: american staffordshire terrier sind perfekte familienhunde, vor allem mit kleinen kindern. ein staff ist vom grundwesen sehr sehr lieb zu kindern und beweist eine menge gedult. auch macht es ihm nichts aus wenn kinder ihm mal an den ohren ziehen oder versehentlich aof den schwanz treten. die mär von der kinderfressenden kampfmaschiene müsste doch endlich mal der vergangenheit angehören!!! habe viele bekannte die kinder und einen staff haben die durchweg nur positive erfahrungen gemacht haben!


anonym
beantwortet von Theissen84 am 16. Januar 2009 20:12
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Hi!!

Also ich habe einen american stafford und auch 2 kinder. Die aussage das ein Redriver der ideale familienhund ist, finde ich für völlig schwachsinnig, denn diese Rasse fällt unter die "Angstbeisser², sie haben eben nicht das gefestigte Wesen eines Staffis. Man braucht nur mal die "Bissstatistiken" durchzublättern, wer steht ganz oben? Schäfer,Redriver, usw, staffs, pits usw stehen sehr weit unten. Diese Hunde sind deshalb so negativ bekannt geworden weil einzelne personen es nicht verstehen mit so einen kleinen Dickkopf umzugehen und machen sie nur agressiv. Ein Staff weiß immer was er tut, er zwickt und beißt nicht aus Angst oder einer Laune heraus, sondern wenn dies passiert, dann weil sein Herr oder die Kinder in Gefahr sind, so wie bei meinem kleinen Liebling, wenn sich ein fremder nähert wird er aufmerksam und passt verstärkt auf, beissen würde er nur auf kommando. Es ist immer eine sache der Erziehung. Ich kann nur sagen, diese Hunde sind bestens geeignet um sie in die Familie aufzunehmen. Wenn sie weiter fragen haben schreiben sie mir bitte unter : mario.w.moser@gmail.com. Lg


anonym
beantwortet von kathi410 am 3. März 2009 15:32
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also ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass ein Stafford sehr wohl ein ganz lieber Familienhund sein kann. Mein liebstes Tier ist leider am Dienstag letzter Woche im Alter von 11 1/2 Jahren verstorben, aber er war ein ganz sensibles und liebes Tier. Er hat mit Kindern überhaupt keine Probleme gehabt, war allerdings als er zu mir kam auch schon 5 Jahre alt und daher sehr gut erzogen. Hundeschule ist bei dieser Rasse ein Muss, ebenso wie Wesenstest und Co. Man sollte sich das sehr gut überlegen, ob man auch der Erziehung (die Hand und Fuß haben sollte!!!) gewachsen ist. Prinzipiell ein sehr guter Familienhund, aber bei sehr kleinen Kindern wäre ich doch etwas ängstlich. Dass das Wort Kampfhund verboten gehört, kann ich nur befürworten - eher Kampfschmuser ;-) Aber keinesfalls will ich die Rasse hier verharmlosen. Leider wird man aber doch auf der Straße sehr unhöflich angesprochen, beschimpft und so weiter - sollte man definitiv nicht außer Acht lassen. Zum Thema Tierheimhund - beim Stafford hätte ich Angst, da man nie weiß, was dem armen Tier vorher alles passiert ist. Ich kann nur sagen - überlegt es euch gut, denn so einen Hund ins Tierheim geben geht einfach nicht! Wünsche euch auf jeden Fall super viel Spaß mit dem neuen Familienmitglied :-)


kathimaus
beantwortet von kathimaus am 28. Juli 2008 19:22
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Hallo nochmal , ich hab noch was vergessen. Ein American Stafford wiegt keine 70kg. Ich weiß nicht welche Rasse das war aber bei 70kg, bezweifel ich das es ein American Stafford ist.



anonym
beantwortet von MichaK82 am 21. Februar 2009 11:26
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Hallo, ohne auf die meist unsinnigen Antworten zu reagieren, möchte ich dir vorschlagen eine oder mehrere Ausstellungen zu besuchen! Wo und Wann, findet man bei entsprechenden Vereinen die die jeweiligen Rassen vertretten z.B. DCBT, 1ASTC oder GB-F(in dem ich Mitglied bin). Vereine können dir meist kompetentere Antworten geben!!! Gerade mit solchen Fragen, wendet man sich meiner Meinung nach nicht an Foren, in denen jeder seine Unwahrheiten verbreiten kann, ohne dass man über ausreichend Hintergrundwissen verfügt! Durch solche "tollen" Beiträge geraten diese wunderbaren Rassen immer wieder in die Kritik! Ich habe einen Ami(Tierheim) ,einen Miniatur Bullterrier und 2 Kinder. Beide sehr kinderlieb wie alle diese Rassen. MfG Michael


anonym
beantwortet von atzee9968 am 24. Februar 2009 11:13
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Also ich kann mich da MichaK82 nur anschliessen habe die Rasse ASST selber seit 20 jahren und Kinder und die sind nie irgendwie böse geworden klar sollte man schon Erfahrung haben bei solch einer rasse sind eben kräftige Kerlchen und macht man was falsch in der erziehung dan hat man ein problem das Tier ist immer so was der Mensch daraus macht.Ach ja und zu Futterkosten 300 EUR im Monat ist blödsinn die Futtern nicht mehr und nicht weniger wie andere Hunde der gleichen grösse auch wenn man nicht grad leistungssport damit betreibt.


anonym
beantwortet von greencoffeeman am 24. Februar 2009 14:28
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erstmal geben ich vielen recht. ein hund ist unter bestimmten bedingungen ein guter familienhund. genauso wie ich einen stafford terrier gut sozialisieren muss so muss ich auch einen retriever (mit t) sozialisieren.

der unterschied zu einem staffordshire ist nur, wenn der mal aus fehleinschaetzung der situation zubeisst sind die folgen andere.

herr mario moser hat meiner ansicht nach das aus als familienhund schon selbst gegeben:'so wie bei meinem kleinen Liebling, wenn sich ein fremder nähert wird er aufmerksam und passt verstärkt auf, beissen würde er nur auf kommando'. als familienhund moechte ich keinen, der verstaerkt aufpasst wenn sich ein fremder naehert. - mein kind stuerzt mit dem hund und ein passant will helfen?!? der hund wird ihn nicht an das kind heranlassen. ausserdem gibt es keinen hund der nur auf kommando beisst. in stresssituationen sind hunde immer unberechenbar und ich bekomme jeden hund zum beissen, ohne auf ihn mit gewalt einwirken zu muessen.

ein familienhund zeichnet sich dadurch aus, dass ich ihn ueberall mitnehmen kann, ohne dass die umgebung schon allein vom anblick abgeschreckt wird. darueber hinaus soll er die kommandos jedes familienmitgliedes befolgen. und wenn er mal schnappt, egal ob im spiel oder in stresssituationen sollten dabei nicht gleich knochenverletzungen dabei sein.

darueber hinaus kommen die problematiken aus der praxis. wenn ich vierzehn tag in urlaub fahre oder nur mal fuer ein wochenende den hund weggeben muss - wird er sich da auch noch so gehorsam verhalten?

keine frage ein erfahrener hundehalter, dem es auch nichts ausmacht, schon von bundesland zu bundesland die vorschriften einzuholen, der kann mit so einem hund seinen spass haben. - aber fuer eine familie gibt es viel bessere hunderassen.

hier will ich nicht die sinnigkeit diverser gesetzgebungen diskutieren. - sondern nur klar stellen, dass sie da sind. und solange das so ist, muss ich mich mit meinem hund daran halten und entsprechende ueberlegungen fuer die anschaffung einer bestimmten rasse treffen.


anonym
beantwortet von sunalena am 23. März 2009 20:37
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Diese ganze Rassenhysterie wird überbewertet. Leute, die keine Ahnung von Hunden haben, sollten sich weder einen Pekinesen noch einen Schäfi-Husky-Mix o.ä. anschaffen. Davon profitiert der Hund, die Familie des "Halters" und das komplette Umfeld. Leider schalten viele Zweibeiner ihr hoffentlich vorhandenes Gehirn bei der Hundeer(oder ver?)ziehung nicht ein. Ich kenne Hunde unterschiedlichster Rassen und Mischlinge mit den diversesten Vorgeschichten, eines bleibt immer gleich: Wenn sog. Hundebesitzer ihrem Hund nichts oder das Falsche beibringen - sei es aus Unwissenheit oder gar mit Absicht - kommt in den seltesten Fällen etwas Gescheites dabei raus. Den idealen Familienhund per se gibt es nicht. Ich jedenfalls kenne genug Staffis und Bullterrier die keiner Fliege etwas zu Leide tun. Lieb, anhänglich, sogar sehr verträglich mit Artgenossen und ausgesprochen kinderlieb und menschenfreundlich - sicher sind nicht alle dieser Hunde so bilderbuchhaft "pflegeleicht" - aber welche Rasse als Ganzes betrachtet ist das an sich schon? Jedes Individuum hat doch seinen eigenen Charakter und seine eigene Vorgeschichte. Hunde sind nicht das, was sie sind, sie sind das, was der Mensch aus ihnen macht.


anonym
beantwortet von gina55668 am 4. April 2009 15:52
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heute nacht ist unser Hund im Jahre von 14 Jahren verstorben. Er war ein so gennanter Kampfhund!!! Ich vermisse ihn sehr und ich denke es wird nie wieder so einen tollen Hund geben. Wir hatten den Hund vor unseren drei Kinder. Er ist immer liebevoll zu jedem Menschen gewesen. Ihn wurde von Menschenseite sehr viel unrecht getan, alle hielten ihn für eine Kampfmaschine.....dabei war es nicht so. Uns hat er sehr viel Freude bereitet und wir haben ihn alle sehr geliebt. Leider musste er von uns gehen.....wir werden dich NIE vergessen


sophiaalina
beantwortet von sophiaalina am 30. April 2009 22:39
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ein stafford ist der absolute familienhund... treu zuverlässig und total verspielt, aber auch wachsam und stolz... ich habe 4 kinder darunter einen autisten und meine zwei hunde einen pointer und einen Stafford. es ist einfach nur toll mit anzusehen wie gut sie sich verstehen... kein mensch wird böse geboren und ein tier auch nicht... böse erfahrungen mit artgenossen oder aber schlechte erfahrungen mit dem menschen lassen tiere ihren urinstinkt erwachen... aber dafür muss der hund kein sogenannter kampfhund sein das kann auch jeder dackel... siehe beissstatistik


ReTyDa
beantwortet von ReTyDa am 2. Juli 2009 17:53
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Ich bin Mutter von zwei Kindern (5 Jahre und 6 Monate)und bei uns leben mittlerweile zwei Staff´s und ein Rotti-Mix! Es gab noch nie eine brenzlige Situation.. Die Hunde wissen welche Stellung sie in unsrem "Rudel" haben - was natürlich eine anständige Erziehung erfordert - und es kommen alle (Tiere & Menschen) prima miteinander aus!!


anonym
beantwortet von SJESSI am 4. Juli 2009 20:58
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HALLO LEUTE...HABE SEIT 3 JAHREN EINE STAFF.MIX HÜNDIN 12 JAHRE AUS DEM TIERHEIM...EIN ABSOLUTES GOLDSTÜCK,SIE IST OFT MIT BEI UNS IM GARTEN WO EIN KIND IST..DER KLEINE KANN IHR OHNE PROBLEME LECKERLIES GEBEN UND SIE STREICHELN..MAN MUSS BEI JEDEM HUND AUFPASSEN, EGAL OB MAN IHN VON KLEIN AUF HAT ODER AUS DEM TIERHEIM..EGAL OB STAFF. ODER EIN RETRIEVER..EIN HUND SOLLTE AUCH GEISTIG NICHT NUR KÖRPERLICH AUSGELASTET SEIN..LG. FINDE ES SCHADE DAS VIELE LEUTE SO BLÖDE VORURTEILE HABEN, KAMPFHUNDE SIND JA SO GEFÄHRLICH USW. BLA BLA..DER MEINUNG BIN ICH NICHT UND STEHE VOLL HINTER DIESEN HUNDEN.. AUF YOU TUBE KANN MAN SEHEN WAS MENSCHEN MIT DIESER RASSE ANSTELLEN, ZUM HEULEN :( !!!!...


anonym
beantwortet von silvia13360 am 27. Juli 2009 14:03
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Hallo Leute..., wir haben seit Mai 1999 eine Staff Hündin, weil unsere damals 11 jährige Tochter sie uns mit brachte. Die Hündin wurde ausgesetzt, keine Ahnung warum! Zu der Zeit hatte ich schon Erfahrung mit Hunden ( Boxer, Schäferhund ). Ich hatte auch meine Vorurteile gegen diese Rasse und Sorge das unseren Kindern 8 und 11 etwas passiert, aber als meine Tochter mit der Hündin vor der Tür stand hatte ich verloren. LIEBE AUF DEN ERSTEN BLICK. Ich hab mich dann belesen und info`s zu dieser Rasse besorgt um sie zu halten. Nach nunmehr 10 Jahren kann ich sagen,dass ein Staff ganz sicher kein so-genannter Kampfhund ist. Sie ist und war immer liebevoll im Umgang mit Kindern, verspielt, sensibel, wachsam, sehr intelligent, ein Schmuser und sehr auf Menschen bezogen. Sie braucht genau die gleiche konsequente Erziehung wie jeder andere Hund, sowie sehr viel Liebe und Zeit. Mit einem Hund dieser Rasse kommen die Probleme eher von außen (Vorurteile anderer Gassi-Gänger oder ahnungsloser nicht Hundebesitzer ), da kann ein Spaziergang schon sehr anstrengend werden. Unsere Hündin ist geschätzte 12 Jahre und ich hoffe das dieses liebevolle Wesen noch lange bei uns bleibt!!!!!!!


Nadide
beantwortet von Nadide am 7. August 2009 20:24
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Hallo Leute =) Ich möchte auch einen Hund und vor allem vom American Staffordshire Terrier war ich angetan. Allerdings habt ihr mich alle sehr verunsichert, da ich noch nie einen Hund hatte und ein erfahrener Hundehalter empfohlen wird. Ich bin der Meinung, dass mit der richtigen Erziehung jeder Hund zu einem treuen Begleiter werden kann. Ich habe auch mal im Internet etwas recherchiert und wollte mal nach Rat fragen. Kann man denn als 'Anfänger' einen ASST, z.B. mit Unterstützung einer Hundeschule nicht erziehen? Wäre euch sehr dankbar für eine Antwort.


anonym
beantwortet von skanky88 am 4. Oktober 2009 11:18
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also wenn ich hier solche antworten lese wie die von claudia kriege ich das blanke würgen,soviel unsinn in einem text zu schreiben ist eine kunst,welcher amstaff braucht futter für 300€ im monat?wenns bei dir so gwesen sein sollte dann hast du ihn für hundekämpfe benutzt,mein amstaff ist 2 jahre alt und frisst das trockenfutter von activia(bei zoo &co oder fressnapf kostet eine tüte mit 20 kg 18,99€)und davon braucht man höchsten 2 tüten im monat,700€ steuern im jahr wow der ist ja teurer als nen porsche,mein hund kostet 40€ im jahr,ein amstaff ist der beste familienhund den es gibt,ich habe 2 kinder und der macht nicht ein anzeichen das er sie beissen will,im gegenteil wenn er sie nicht abschlabbern darf wird er sauer,ich lege für meinen hund die hand ins feuer,und was mich aufregt ist das manche leute hier nur mit labern damit sie was zu tun haben,aber von so einem hund nicht im geringsten ahnung haben,ein husky ist ein besserer familienhund?das ich nicht lache,mein arbeitskollege hatte einen,nach 3 jahren ist der hund ausgetickt und hat ihn ins gesicht gebissen (toller familienhund)ich habe sehr lange schon mit amstaffs zu tun und habe auch ahnung von diesen hunden,ich will mich hier auch nicht weiter aufregen,falls einer noch fragen hat oder sich austauschen möchte schreibt mir ne mail: skanky-88@hotmail.de würde moch freuen =) aber bitte nicht die spinner die sagen das die rase gefärlich ist


anonym
beantwortet von ZineZ94 am 8. Oktober 2009 15:27
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anonym
beantwortet von ZineZ94 am 8. Oktober 2009 15:50
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ok da man wahrscheinlich meine vorherige antwort nicht lesen kann nochmal also ich hab einen neufundländer-pit mix und eine Amstaff hündin und beide sind sehr verschmust und extrem lieb (beide ca 3mon alt) und obwohl diese hunde "kampfhunde" sind haben sie noch nie jemanden ernst gebissen nur im spiel bei meinem neufundländer-pit mix ist das kein problem auf der sraße zu gehen weil ihn die meisten für einen labrador mix halten aber bei meiner staff hündin ist das etwas anders ich wohne in wien und hier gibts keine hundesteuer wollte ich nur mal auch hinzufügen ich werd im november 15 und desswegen muss ich mir immer beim gassi gehen kommentare wie"ja das ist ja mal wieder klar ein jugendlicher ausländer mit einem kampfhund"geben und das nervt weil meine hunde sind friedlicher als so jener dackel oder chihuahua den ich kenne und nein ich hab auch keine erfahrung mit solchen hunden und auch überhaupt nicht mit hunden aber ich hab mal im internet darüber gelesen wie die hunde so sind und so und festgestellt das sie keiner monster sind sondern zu solchen gemacht werden was überigens extrem arm ist aber egal diese komentare wie "jugendlicher-ausländer-kampfhund" könnts ihr euch sparen an alle die so denken denn meine hunde werden perfekt erzogen können schon sitz, platz, aus, und hier also wo ist das problem das sind einfach nur sehr süße kleine racker die nur ein bischen die wohnung verunstalten wenn man mal nicht mit ihnen laufen war oder sie nicht gespielt haben weil sie halt sehr viel energie haben überhaupt meine kleine amstaff hündin wird oft missverstanden weil sie ist sehr hyperaktiv und bellt wenn sie einen anderen hund sieht und zieht an der leine weil sie spielen will aber egal auf jeden fall hab ich auch einen 6jährigen neffen und die hunde kommen seht gut klar mit ihm und können nicht ohne ihm

das heißt der Amstaff ist der perfekte familien hund da er sehr auf menschen bezogen ist und sehr inteligent ... wer was anderes behauptet soll mal mit einem amstaff etwas zeit verbringen oder in wikipedia nachlesen danke


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