Was haltet ihr von Gott und der katholischen Kirche
Wieso glauben Menschen an Gott und wieso leben Menschen nach den Regeln der katholischen Kirche? Sagt mir eure Meinung
Hier ein kleiner Kommentar, den ich mal dazu verfasst habe:
Ich persönlich bin da der Meinung, dass die Menschen nur an Gott glauben, weil sie so erzogen wurden. Vor allem durch die hohe Machtstellung und den Einfluss der Kirche im Mittelalter hat sich der Glaube an Gott in der abendländischen Welt festgesetzt. Die Kirche konnte nur so lange bestehen wie sie die Menschen durch ihre Unwissenheit und auch durch ihre Brutalität dazu gezwungen hat, an sie zu glauben, weshalb die Kirche in der Neuzeit an Existenz verliert. Irgendwann in der Zukunft wird es garkeine Kirche mehr geben und alle Menschen werden Atheisten sein.
Man kann ja gerne an eine höhere Macht glauben solange man das aus freiem Willen tut und es nicht von seinen Eltern oder irgendeinem Priester beigebracht (oder sogar eingeprügelt) bekommen hat.
Menschen haben sich nur einen Gott bzw. eine höhere Macht ausgedacht, weil sie für bestimmte Dinge wie z.B. Naturphänomene, Gefühle wie Liebe und Trauer oder den Tod von Mitmenschen keine Erklärung hatten. Wie soll denn auch ein Steinzeitmensch verstehen, dass ein Blitz durch elektrische Entladungen in den Wolken entsteht oder warum die letzte Ernte ertraglos war. Er hat dann eben einfach geglaubt, dass irgendein höheres Wesen wütend auf ihn war und schon war sein Weltbild wieder komplett
Ich halte es einfach nur für dumm und auch für sehr stur, dass es heute noch Menschen gibt, die trotz des großen Fortschritts der Wissenschaft, durch den man Gott heute zu 100 % widerlegen kann, an Gott glauben und nach den dummen wie unlogischen Vorschriften der katholischen Kirche leben.
| Abstimmungen | |
|---|---|
| Ich glaube an Gott/höhere Macht und halte die Regeln der katholischen Kirche für richtig | 8 |
| Ich glaube an Gott/höhere Macht, halte die Regeln der katholischen Kirche aber für Schwachsinn | 11 |
| Ich glaube an eine andere Religion als die Katholische, toleriere aber ihre Regeln und Angehörigen | 3 |
| Ich glaube nicht an Gott/höhere Macht, toleriere aber die katholische Kirche | 1 |
| Ich glaube nicht an Gott und die katholische Kirche, da er vollständig widerlegt werden kann | 8 |
| Ich glaube an das Gegenteil von Gott, nämlich an den Teufel | 1 |
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11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich glaube an www.gutefrage.net/policy
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7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht, halte die Regeln der katholischen Kirche aber für Schwachsinn
(1. Timotheus 4:1-3) . . .Die inspirierte Äußerung aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeitperioden einige vom Glauben abfallen werden, indem sie auf irreführende inspirierte Äußerungen und Lehren von Dämọnen achtgeben, 2 durch die Heuchelei von Menschen, die Lügen reden, die in ihrem Gewissen gebrandmarkt sind, 3 die verbieten zu heiraten . . .
(1. Korinther 11:3-4) . . .. 4 Jeder Mann, der betet oder prophezeit und dabei etwas auf seinem Haupt hat, macht seinem Haupt Schande;
(2. Mose 20:4-5) 4 Du sollst dir kein geschnitztes Bild machen noch eine Gestalt wie irgend etwas, was oben in den Himmeln oder was unten auf der Erde oder was in den Wassern unter der Erde ist. 5 Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen noch dich verleiten lassen, ihnen zu dienen, denn ich, Jehova, dein Gott, bin ein Gott, der ausschließliche Ergebenheit fordert,. . .
Dies hier nur auszugsweise einige wenige Punkte, in denen die katholische Kirche sich gegen die (vom heiligen Geist eingegebene) Bibel vergeht.
Von dem Begriff "Schwachsinn" möchte ich mit bei dieser Stellungnahme distanzieren. Richtiger ist der Begriff "Fehlgeleitet", "Fehlerhaft", genau genommen "Sündhaft".
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7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich bin entschiedener Atheist, konnte aber keine Deiner Optionen auswählen.
Bisher ist es niemandem gelungen, Gott zu widerlegen. Womit Du wahrscheinlich sagen willst, die Existenz Gottes zu widerlegen. Solche Ungenauigkeiten im Ausdruck sind für die Religiösen immer wieder gern genommene Hebel, Dir Deinen Atheismus um die Ohren zu hauen.
Die Existenz Gottes ist nicht widerlegbar. Wer behauptet, daß das ginge, hat das Prinzip wissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung nicht verstanden.
Wenn Du wirklich aufklärerisch wirken willst, mußt Du das auf eine solidere Art und Weise tun. Das muß man lernen und ich lerne seit 30 Jahren.
Hilfreich hierbei ist allemal der Austausch mit anderen Atheisten.
Ich empfehle Dir den Humanistischen Pressedienst und den IBKA. Beides eine Quelle für fundierte Informationen zum Thema.
Ein Bauchgefühl reicht für den persönlichen Atheismus völlig aus, aber nicht für die Diskussion mit teilweise akademisch (ver-)gebildeten Gläubigen.
Kommentar von FanthoFantho 04.07.2011Genau dies ist eine sehr gute Empfehlung: Nur Quellen angeben, die Deiner Ideologie entsprechen. Zum Lernen benötigt man beide 'Seiten'. Soviel zum (Be-)'Lehren' Deinerseits. Seit 30 Jahren lernst Du, ich seit fast 50 Jahren. Wer von uns beiden ist nun klüger? Ich weiß nicht, was Du mit solch einer Aussage zum Ausdruck bringen wolltest: Intelligenz, Klugheit, Alles-/Besserwisser? Also, komm mal bitte wieder runter.
MfG Fantho
Kommentar von RealSausiRealSausi 04.07.2011Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, daß Lernen nie aufhört. Nicht nach 30 Jahren und wohl auch nicht nach 50. Das man nie am Ziel ist, sondern immer auf dem Weg. Das hat mit Klugheit gar nichts zu tun. Warum so angepiekt?
Kommentar von SpaghettusSpaghettus 04.07.2011Selbstverständlich sind Götter zu widerlegen. Wer behauptet, daß das ginge nicht, hat das Prinzip wissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung nicht verstanden. Es kommt lediglich darauf an, wie genau der Gott beschrieben ist. Hat dieser Gott Eigenschaften, die nicht möglich sind oder sich gegenseitig ausschließen, gilt er als widerlegt. So sind z.B. Götter die allmächtig sein sollen nicht möglich, da Allmacht nicht möglich ist.
Kommentar von RealSausiRealSausi 05.07.2011Das ist nicht richtig. Selbst wenn die Gottesbeschreibung Eigenschaften enthält, die mit unseren naturwissenschaftlichen Erkenntnissen nicht zu vereinbaren ist, bleibt die Tatsache, daß er nicht existiert. Und etwas, was nicht existiert, kann man nicht falsifizieren. Man kann nicht beweisen, daß es etwas nicht gibt.
Das könnte man erst dann, wenn man quasi gottgleich im Besitz allen möglichen Wissens wäre. Und das sind wir nicht und werden es wohl auch nie sein.
Das ist sicherlich ein Paradoxon, aber so ist es.
Das wäre schön, wenn wir Gottes Existenz tatsächlich widerlegen könnten. Dann wäre endlich Ruhe im Karton, aber es geht nicht.
Begründe nach dem Maßstab wissenschaftlicher Verläßlichkeit, warum Allmacht nicht möglich ist.
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Das must du nochmals gründlich überarbeiten. Du hast Behauptungen drin, die schmeißt dir jeder einigermaßen pfiffige Teilnehmer am Reli - Unterricht über den Haufen, von gewieften und klugen Theologen ganz abgesehen.
Allein deine Wahloption "Ich glaube nicht an Gott und die katholische Kirche, da er vollständig widerlegt werden kann" ist kompletter Unsinn.
Auch dein Verständnis darüber, was ein "Atheist" sein soll, solltest du grundsätzlich revidieren! .
Kommentar von Raubkatze45Raubkatze45 04.07.2011Du wirst mir immer sympathischer !
Kommentar von babuljababulja 04.07.2011Wenigstens einem User :-)
Kommentar von nonentitynonentity 04.07.2011noch einem, also zwei Usern
Kommentar von babuljababulja 04.07.2011Danke!
Gruß an Dich, nonentity!
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht, halte die Regeln der katholischen Kirche aber für Schwachsinn
In der Bibel steht das selbst die Dämonen an Gott glauben, diese aber schaudern wenn sie an seinen Namen denken.
Ich kann gar nicht anders als an Gott zu glauben, da mein Wissen und meine Erfahrung mir keine andere Möglichkeit geben. Wenn ich mich bewusst dazu entscheiden würde ein Atheist zu werden, dann müsste ich bewusst Energie und Zeit investieren um all die offensichtlichen Tatsachen zu ignorieren. Das würde mir zu viel Kraft kosten und wäre einem krankhaften Zustand ähnlich, so wie dem eines Menschen der eine Erinnerung mit aller Kraft versucht zu verdrängen.
Die Kirchen jedoch lenken von den offensichtlichen Wahrheiten ab und vermischen heidnischen Gedankengut mit der Christlichen Hoffnung. Zum Beispiel wird die Offenbarung des Johannes nicht ernst genommen, dafür mischen sie sich in die Politik ein. Aber man erntet das was man sät ... ohne Ausnahme.
Siehe dazu Link: Die Blutschuld der Kirche - http://babylondiegrosseistgefallen.blogspot.com/2011/06/die-blutschuld-der-kirch...
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht und halte die Regeln der katholischen Kirche für richtig
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichIch glaube an eine andere Religion als die Katholische, toleriere aber ihre Regeln und Angehörigen
Du kannst ja die Gläubigen für dumm halten, das ist ja Deine ureigenste Meinung.
Wie will die Wissenschaft und auch Du einen Gott 100%ig widerlegen¿
Mach das mal, da bin ich gespannt!
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Ich protestiere: Mann kann zur kath. Kirche stehen wie man will; sie als "Schwachsinn" zu bezeichnen, ist höchstgradig ungezogen.
Kommentar von RealSausiRealSausi 04.07.2011Das kommt ja nun auf die Perspektive an.
Kommentar von theIgortheIgor 04.07.2011Schwachsinn als solchen zu erkennen ist eine wichtige Fähigkeit, ihn als solchen kenntlich zu machen eine Frage des Rückgrats.
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Glaube an Gott ist die eine Sache, die katholische Kirche eine ganz andere.
Laut Jesus ist Glaube nicht institutionalisierbar. Das hat er eindeutig gesagt zur Frage der Steuer. Institutionalisierung führt zu Politik und Politik und Glaube sind nach seinen eigenen Worten zwei Paar Stiefel.
Wieso so viele Menschen sich immer wieder bei dem Thema Glauben nur an diesen Institutionen orientieren ist mir persönlich schleierhaft.
Wenn ich an Etwas glauben will sollte ich doch zumindest wissen um was es geht.
Die katholische Kirche behauptet der Papst sei unfehlbar. Das wirderspricht klar den Überllieferung.
Zudem gibt es im Monotheismus verschiedene Überliegerungen. Bei welchem Propheten die Wahrnehmung aufhört bestimmt oft genug über die Zugehörigkeit zu Irgendwas. Woraus dann Kämpfe entstehen sowohl verbal als auch mit Mordwerkzeugen.
Das Alles hat für mich mit Glauben wenig zu tun. Es sind faule Ausreden um nur ja nicht glauben in die Tat umsetzen zu müssen.
Dann schreiben wir gerne von Glauben als sei der nur und ausschließlich im Monotheismus zu finden. Ganz schön überheblich diese Geschichte. Dabei ist der Monotheismus aus dem Polytheismus entstanden. Ohne den Polytheismus gäbe es den Monotheismus vielleicht gar nicht.
Alles Gestreite um des Kaisers Bart.
Glauben hat viel mit Vertrauen zu tun. Dass Glauben natürliche Regeln beinhaltet schadet ihm gewiss nicht.
Ich würde es vorziehen mich zu Glauben zu äußern. Wenn das aber nur mit der katholischen Kirche verbunden wird wird es für mich kritisch. Über die katholische Kirche kann gerne diskutiert werden, können gerne Fragen beantwortet werden. Aber davon auszugehen dass nur hier das Thema Glauben möglich ist halte ich schon für warhnehmungsgestört.
Kommentar von HilfigerCX 03.07.2011Ich verstehe dich nicht ganz. Willst du das ganze hier lediglich kommentieren oder mich als wahrnehmungsgestört bezeichnen, denn das bin ich bestimmt nicht
Kommentar von dawaladawala 03.07.2011Es stört mich massiv wenn zum Thema Glauben allgemein nur die katholische Kirche herangezogen wird. Sie hat keine Alleinstellungsanspruch es sei denn er wird ihr auf auch solche Art zugestanden. Dass ihr Oberhaupt als oberster Vertreter diese Form des Machtanspruchs vertritt mag angehen. Dann sei ihr dies aber auch so formuliert vorzuwerfen. Das ist hier aber nicht der Fall. Hier wird von Glaube allgemein und von der katholischen Kirche geschrieben. Da stellt sich schon die Frage was das soll, wozu das gut ist. Denn hier ist schlicht nur zu verstehen die katholische Kirche hat den Alleinvertretungsschein für Glauben.
Kommentar von RealSausiRealSausi 04.07.2011Im Grunde ist doch völlig Wurscht. Ob Katholizimus, Protestantismus, Voodoo, Astrologie, Scientology, Buddhismus, Shintoismus, Kartenlegen oder was auch immer.
All dem liegt der gleiche Mechnismus zu Grunde. Glauben!
Nenne mir einen nachvollziehbaren Grund, warum aus dem oben genannten Gemischtwarenladen ein Artikel dem anderen vorzuziehen wäre.
Deine Aufregung geht insofern ins Leere.
Kommentar von trinyhunter 24.12.2011Ein belastbarer und nachvollziehbarer Grund wäre die Liebe, mit der unser Schöpfer versucht, uns für die Ewigkeit zurückzugewinnen und dem Teufel und damit dem ewigen Tod zu entreißen.
"Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einzig geborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, errettet werden und das EWIGE LEBEN haben!"
Dieses Geschenk sollte ausreichen, um über den Schwachsinn, den wir Menschen so verzapfen, etwas tiefer nachzudenken...
Lieben Gruß trinyhunter
Kommentar von kittykatAKkittykatAK 04.07.2011Und die katholische Kirche hat die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen und ich glaube nicht dass es nur einen richtigen Weg zu Gott gibt. Es gibt für jeden den eigenen richtigen Weg.
Kommentar von dawaladawala 04.07.2011kittykatAK Der Hauptgrund warum ich einen Hals bekomme wenn so formuliert wird als sei Glaube nur katholisch. - Natürlich gibt es überall Menschen.
Kommentar von SukathloSukathlo 04.07.2011Der Papst ist nicht unfehlbar! Auch nicht aus kath. Sicht. Was unter der Unfehlbarkeit des Papstes zu verstehen ist, kannst du hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Unfehlbarkeit#DerPapstim_Allgemeinen
Kommentar von dawaladawala 04.07.2011Aus meiner Erfahrung heraus ein Konstrukt. Denn wo sich unser Schöpfer zeigt bestimmen nicht wir Menschen, Ich selbst habe erlebt wie wir eine Person verstanden obwohl wir ihre Sprache nicht kannten. Wir waren aus aller Welt. Ihre Worte waren rein spirituell. Wir gehörten allen Religionen der Welt an. Unter uns befanden sich Atheisten, Scientologen und was es sonst so gibt. Wir alle verstanden sie. Und wir alle waren uns einig in ihren Worten. - Sowas durfte ich mehrmals erleben. Sogar mit Kommunisten in der Mehrzahl.
Sowas kann es nach Glauben der kath. Kirche gar nicht geben. Die Unfehlbarkeit wird von dieser Kirche dem Schöpfer vorgeschrieben als Geschenk. Irgendwie hat das ein Gschmäckle.
Kommentar von Raubkatze45Raubkatze45 04.07.2011Deine Gedanken über die kath. Kirche zeugen von großer Unkenntnis. Sie hat nie geleugnet, dass sich der Geist Gottes auch außerhalb kundtun kann. Unfehlbarkeit heißt, dass Christus seiner Kirche den Beistand bis zum Ende der Zeiten versprochen hat und genau mit diesem Beistand kann die Kirche auf die Irrtumslosigkeit in Glaubensdingen vertrauen und sich somit unfehlbar nennen.
Kommentar von dawaladawala 04.07.2011Meine Gedanken spielen hier absolut keine Rolle. Der Dialog mit anderen christlichen Glaubensgemeinschaften ist genau deshalb erschwert weil die katholische Kirche davon ausgeht dass nur ihr dies zugebilligt / zugestanden wird von unserem Schöpfer. Sonst wäre die Ökumene schon viel weiter. - Zudem macht es absolut nicht den selbst eingestellten Link auch mal durchzulesen. Mir war er bekannt. Darüber habe ich schon in der Pubertät diskutiert.
Kommentar von kittykatAKkittykatAK 04.07.2011Das halt ich für ein Gerücht. In meiner Heimatgemeinde scheitert die Ökumene regelmäßig an der evangelischen Seite und nicht an der katholischen. Aber das kann ja von Ort zu Ort unterschiedlich sein. Ich wollt nur zu bedenken geben, dass das auch geht.
Kommentar von Hauer20Hauer20 12.07.2011Hallo Raubkatze, ein Französisches Sprichwort sagt: Je näher man der Katholischen Kirche, desto weiter ist man von Gott.
Der Dichter hatte es richtig erkannt.
Kommentar von Hauer20Hauer20 12.07.2011Hallo Raubkatze, ein Französisches Sprichwort sagt: Je näher man der Katholischen Kirche, desto weiter ist man von Gott.
Der Dichter hatte es richtig erkannt.
Kommentar von trinyhunter 24.12.2011In den Dogmen Rom's ist dermaßen viel schief und krumm, daß man nicht weiß, wo man anfangen soll...
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich glaube was ich will!!!
Und wieso glaubst Du, im Besitz der "Wahrheit" zu sein?
Glaub meinethalben was Du willst, und laß bitte auch den Anderen Ihren Glauben.
Kommentar von HilfigerCX 03.07.2011Es handelt sich bei meinem Text um einen KOMMENTAR !!!
Ich habe nicht behauptet, das dieser der Wahrheit entspricht sondern nur meine eigene Meinung formuliert
Kommentar von RollostoimetzRollostoimetz 03.07.2011Und warum hast Du das Bedürfnis, Uns mit diesem "Kommentar" beglücken zu müssen? Hätte es die Frage alleine nicht auch getan?
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Welchen RAT suchst Du ???????
Kommentar von HilfigerCX 03.07.2011Ich suche nicht umbedingt einen Rat, aber eine Sammlung von Meinungen
Dazu ist die Umfrage-Funktion doch wohl da
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht und halte die Regeln der katholischen Kirche für richtig
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht und halte die Regeln der katholischen Kirche für richtig
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Und was ist Deine Religion? T. Hilfiger? Na, da hast Du ja was für's Leben...
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht, halte die Regeln der katholischen Kirche aber für Schwachsinn
Gott und die katholische Kirche sind nicht vereinbar. Gott hat nichts mit den Religionen auf dieser Erde zu tun.
MfG Fantho
Kommentar von DeveyDevey 09.07.2011@Fantho Genau so isses.
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht und halte die Regeln der katholischen Kirche für richtig
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht, halte die Regeln der katholischen Kirche aber für Schwachsinn
alle religionsregeln sind für menschen, die nicht die kraft gaben sich selber duch ihr leben zu tragen
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht und halte die Regeln der katholischen Kirche für richtig
Aufgrund des letzten Absatzes deiner Frage mußt auch du dir gefallen lassen, dass Andere dich für dumm halten. - Hoffentlich bist du imstande, diese Kritik zu ertragen. Aber wer so eindeutig austeilt muß auch einstecken können.
Beantworte mir nur eine Frage:
Durch was kann man Gott heute zu 100 % widerlegen???
Ich bin gespannt auf deine Antwort.
Übrigens ich bin nicht katholisch. - Muß also die kath. Kirche nicht zwangsläufig verteidigen.
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Ich finde deinen Standpunkt ganz interessant, auch wenn ich ihn überhaupt nicht teile.
zunächst muss man meiner Meinung nach zwischen Glaube und Institution trennen, das wäre ganz gut, denn das was in Rom abgeht,läuft nicht immer unbedingt wirklich bibelkonform meiner Meinung nach.
Ich finde es aber etwas verwerflich, wenn du meinst Katholisch = dumm, denn dann muss ja auch evangelisch, methodisitisch, anglikanisch...auch dumm sein, da sie auch an Gott glauben. Ich toleriere deine Meinung dass du Gott für Schwachsinn hälst, das steht dir ja frei, was ja auch gut so ist. Doch andere Gruppen dafür zu beleidigen, das geht doch irgendwo nicht.
Ich vermisse an deiner Umfrage die Grautöne. Es scheint bei dir nur schwarz oder weis zu geben, aber nichts dazwischen. Meine Ankreutelantwort wäre zum Beispiel: Ich glaube an Gott, lebe aber nach meinem Gewissen und höre mir lediglich die Regeln des Vatikans an und entscheide dann selbst was richtig und falsch ist. Ich bin ja kein Schaf dass dumm wie Brot hinterher läuft.
Sicher hat es auch seinen Einfluss, ob man mit Glaube aufwächst oder nicht. Aber ich glaub von mir aus und nicht weil meine Eltern das sagen. Sonst würd ich ja auch nicht mehr in die Kirche gehen, seitdem ich ausgezogen bin.
Also ich finde ja, dass soweit ich weis, die Wissenschaft noch lange nicht alles erklären kann. Was nicht heißt, dass ich die schlecht finde oder so. Ich weis dass der Mensch vom Affen abstammt und dass es den Urknall gab. Ich glaube nur, dass die Verdichtung der Teilchen zum Urknall, dass der kleine Schubs, dass der von Gott kam.
Was genau an den Regeln der katholischen Kirche findest du denn unlogisch? Denn wenn du es so siehst musst du auch unsere Gesellschaft unlogisch finden, denn die gründet auf den Werten der Kirche. Und solange bei dem befolgen der Regeln kein anderer Mensch in seiner Freiheit beeinträchtigt wird, ist es doch okay oder?
Ich hab irgendwie das Gefühl, dass du deine Meinung nicht hinreichend mit Wissen hinterlegen kannst. Das soll auch kein Angriff oder so sein. Allerdings finde ich dann einige Aussagen bedenklich.
Und ich denke es wird immer viele Kirchen geben, denn leider gibt es ja viele verschiedene Konfessionen, die sich nicht wirklich miteinander vertragen. Es wäre schön, wenn es eine Kirche gäbe, wo alle Gläubigen vereint wäre, mit demokratischen Strukturen und mit gleichem Recht für alle.
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht und halte die Regeln der katholischen Kirche für richtig
Es ist falsch, zu glauben, dass der Glaube nur Erziehungs- oder Traditionssache sei. In der Pubertät oder/und in erzwungen Nachdenkpausen (Krankenhaus, Friedhof)) beginnt fast jeder Mensch nach Sinn oder Zweck des Lebens nachzudenken. Man findet zum christlichen, jüdischen oder muslimischen Glauben durch vorbildliche Menschen in der Vergangenheit oder Gegenwart, deren Leben geprägt worden ist durch den Glauben an einen persönlichen Gott, der seine Hände zu den Menschen hin ausstreckt und sich selbst geoutet hat. Alle anderen Religionen symbolisieren nur die fragend ausgestreckten Hände der Menschheit zur einer Gottheit als höchste Sinngebung.
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht, halte die Regeln der katholischen Kirche aber für Schwachsinn
Die katholische Kirche hat sich, wie andere Kirchen auch, zu allen Zeiten im Widerspruch zu Gottes Wort, der Bibel verhalten. Insofern ist sie nicht ernst zu nehmen. Du hast Recht, es wird bald keine Kirchen mehr geben. Allerdings werden nicht die Atheisten leben, sondern diejenigen, die in Übereinstimmung mit dem Willen unseres liebevollen Schöpfers handeln. Dieser wird sich seine Erde nicht völlig verderben lassen, sondern rechtzeitig eingreifen.
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht, halte die Regeln der katholischen Kirche aber für Schwachsinn
Gott ist nie katohlisch und wird auch nie sein. Sondern Gott offenbart sich in das Evangelium. Auch Jesus ist nie kathohlisch, sondern ein König der Juden und heute ist er der König aller Könige und Herr aller Herren. Und warum soll das katholisch sein?
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht, halte die Regeln der katholischen Kirche aber für Schwachsinn
Hallo Hilfiger,
ich akzeptiere ja gerne, wenn Du keinen Gottesglauben hast. Aber ich kann es nicht akzeptieren (auch wenn ich es muss), dass Du Deinen Nichtglaiuben auf solch diffussen, naiven Begründungen aufbaust. Siehe Steinzeitmensch, Fortschritt der Wissenschaft.
Ich wollte Dir aber nur eine Frage stellen: Hast Du Erklärungen für Gefühle wie Liebe und Trauer oder den Tod vorzuweisen?
MfG Fantho
Kommentar von theIgortheIgor 04.07.2011Einspruch, der Tod ist kein Gefühl. Liebe entsteht durch Anregung bestimmter Synapsen im Hypotalamus und ist, sehr vereinfacht ausgedrückt, die Sucht nach Körpereigenen Drogen. Weil der Körper gegen den Drogencocktail allmählich immun wird, braucht man nach einer gewissen Zeit entweder einen anderen Partner, oder man stellt die Beziehung auf eine neue Stufe, die auf gemeinsamen Erfahrungen beruht, dem "Wir haben zusammen soviel Sch*isse durchgemacht". Jetzt würde ich gern deine Erklärung lesen.
Übrigens: Zu wissen, wie Backpulver funktioniert, verdirbt einem nicht den Appetit auf Kekse, wenn du mir folgen kannst.
Kommentar von FanthoFantho 04.07.2011Liebe entsteht durch Anregung bestimmter Synapsen im Hypotalamus und ist, sehr vereinfacht ausgedrückt, die Sucht nach Körpereigenen Drogen
Sorry, aber das ist Schwachsinn. Dies ist 'nur' eine Reaktion des Gehirns aufgrund von Reizen. Das Gehirn kann niemandem das Gefühl 'Liebe' vermitteln, sondern reagiert nur auf den Reiz des Gefühls einer Liebe. Das Gehirn kennt 'Liebe' nicht, es kann gar nicht denken und agieren; es reagiert, speichert etc. nur. Du bringst hier etwas durcheinander: Bei Dir entsteht Liebe vom Gehirn aus. Dabei ist doch bekannt, dass das Gehirn auf Reize reagiert, d.h. das Gefühl Liebe ist zuerst vorhanden, erst dann reagiert das Gehirn auf dieses Gefühl mit körperlichen Erscheinungsformen: Wacklige Knie, Bauchkribbeln, Herzklopfen, Schweiß, Stottern, 'Blindheit' und vieler anderer Formen.
Übrigens: Materie Backpulver mit Gefühl Liebe in Einklang zu bringen, dies können doch nur Menschen, die noch nicht geliebt haben.
Wenn Du mir folgen kannst :-)
MfG Fantho
P.S. 'Gefühl' Tod: Hier war wohl die Angst davor gemeint, und nicht der Tod per se.
Kommentar von RealSausiRealSausi 04.07.2011Hier irrst Du, Fantho. Ich gebe thelgor völlig recht. Seine Schilderung von Liebe gibt recht gut den Stand der Wissenschaft wider. Letzlich ist alles nur Chemie und Physik. Es gibt keine weitere Ebene.
Aber was Ihr nie begreifen werdet ist, daß diese Erkenntnisse das Praktizieren der Liebe nicht einen Deut weniger spannend macht, nicht ein Stück die Faszination und das Kribbeln im Bauch reduzieren. Das objektive Wissen um die Zusammenhänge reduziert das subjektive Empfinden und Erleben überhaupt nicht.
Du scheint recht seltsame Ansichten von Aufbau, Funktion und Fähigkeiten unseres Gehirns zu haben. Da solltest Du mal etwas nacharbeiten.
Kommentar von FanthoFantho 05.07.2011Keineswegs. Stelle Deinem Gehirn eine Rechenaufgabe - es wird Dir diese nicht lösen. Sie gibt Dir nur das wieder, was es gespeichert hat anhand eines 'Bildes', das Du ihm mitteilst. Das Gehirn arbeitet wie ein Computer: Eine Rechenaufgabe 1+1 wird das Computer 'lösen', da es die dafür notwendigen Algorythmen besitzt bzw. aufgrund des binären Codes, die Programmierer (Menschen) diesem 'eingegeben' haben.. Aber stellst Du diesem dieselbe Aufgabe als Frage ('Wieviel ist 1 und 1?'), so wirst Du bis an Dein Lebensende auf eine Antwort warten, weil es diese Aufgabe nicht lösen kann. So auch beim Gehirn, es kann nicht selbständig denken. Es kann nur auf Reize reagieren. Dazu zählen auch die Gefühle, die das Gehirn dann in 'greifbare' Reaktionen umsetzt (wie von mir bereits beschrieben), weil es Gefühle nicht definieren kann. Lese Dich mal in die Materie der Neurowissenschaften ein, die von Ereignissen berichten, dass eine bestimmte Idee bereits existiert, bevor das Gehirn diese Idee 'denkt' und darauf wie auch immer reagiert. Was ihr einfach nicht begreifen könnt, oder gar wollt, ist, dass es viel mehr gibt zwischen Himmel und Erde, als ihr euch träumt (Shakespeare).
Danke für den Austausch.
MfG Fantho Hier solltest Du mal nacharbeiten.
Kommentar von RealSausiRealSausi 05.07.2011Ich kenne diese Theorien der Neurowissenschaften durchaus. Da geht es aber um die Schwelle der Bewußtwerdung von Information. Die hier getroffenen Aussagen lassen keine Interpretation zu, daß diese Prozeße externalisiert, wie Du es beschreibst.
Was für eine abwegige Aussage: "So auch beim Gehirn, es kann nicht selbständig denken. " Das paßt Euch gut in den Kram, weil hier ja plötzlich eine Lücke entsteht, in die Ihr die von Gott gesandte Seele pressen könnt.
Die Funktionsweise des Gehirn einem Computer gleichzustellen ist in einer Weise hardcore materialistisch, wie weit selbst ich als eingefleischter Materialist nicht gehen würde.
Im Gegensatz zum Computer besitzt der Mensch eine Ebene, die kein Computer bisher entwickelt hat. Bewußtsein.
"Aber stellst Du diesem dieselbe Aufgabe als Frage ('Wieviel ist 1 und 1?'), so wirst Du bis an Dein Lebensende auf eine Antwort warten, weil es diese Aufgabe nicht lösen kann. So auch beim Gehirn, "
Genau hier kommt der Unterschied zum Tragen. Weil der Mensch die als Frage formulierte Aufgabe sehr wohl beantworten kann. Der Computer kann das nicht lösen (zumindest der Standardrechner.)
Das menschliche Gehirn verfügt über das hierfür erforderliche Abstraktionsvermögen, daß einem Rechner völlig fehlt.
Du verfährst hier wie die Zeugen Jehovas mit der Bibel. Das werden einzelne Schnipsel des Gesamtbildes zu etwas zusammen gesetzt, aus dem man sich dann wunderbar sein Weltbild zusammen puzzeln kann.
Kommentar von FanthoFantho 06.07.2011*Genau hier kommt der Unterschied zum Tragen. Weil der Mensch die als Frage formulierte Aufgabe sehr wohl beantworten kann. *
Genau diesen Irrtum versuchte ich zu erklären. Das Gehirn kennt diese Antwort nicht. Es vermittelt Dir nur eine Antwort aufgrund der Tatsache, dass Du es gelernt hast, sprich als 'Bild' gesehen und gespeichert hast. Bei dieser Aufgabenstellung kommt bei Dir sofort ein Bild hoch, dass Dir daraufhin als Antwort vermittelt wird. Das Gehirn speichert so viele DInge, und trotzdem hast Du vieles vom Gelernten 'vergessen', weil Du davon kein 'Bild' mehr hast. Das Gehrin antwortet Dir daraufhin nicht, wenn Du ihm kein 'Bild' vermittelst. Ein ausgewachsenes Gehirn ohne Schulbildung wird diese Antwort trotzdem nicht bringen können. Das mit dem PC war nur ein 'Modell' für das 'Output'-Beispiel. Klar, dass es nciht vergleichbar ist mit dem Gehirn. Mach mal einen Versuch, den ich auch schon praktiziert hatte: Stelle Deinem Gehirn diese kleine mathematische Aufgabe und denke dann aber nicht an das Ergebnis, und Du wirst feststsellen, dass Du kein Ergebnis geliefert bekommst. Erst wenn Deine Konzentration darauf gelenkt wird ('Bilder' kommen hoch), gibst Du Dir selbst die Antwort, weil Du ein bestimmtes gespeichertes Bild vom Gehirn geliefert bekommst.
Im Übrigen: Das Gehirn wird trotzdem einer Information erst etwas später bewusst, obwohl die Information bereits existent ist.
Des Weiteren: Gedanken sind 'eigenständig'e Energien und werden nach dem Ableben von der Seele 'mitgenommen'. Das Gehirn verfault als Fleisch. Es ist nichts weiter als ein 'Speicherorgan' für Deine Gedanken und Dein Bewusstsein.
Danke für den Austausch
MfG Fantho
Kommentar von RealSausiRealSausi 06.07.2011Der Irrtum ist eindeutig auf Deiner Seite. Von Deiner Bildertheorie habe ich noch nie etwas gehört. Und ich halte sie auch für total falsch.
Ich habe mal eine Ausbildung zum Elektroniker gemacht. Da haben wir Berechnungen von Spulen z.B. gemacht, die sich über Seiten hinzogen. Und am Ende steht da eine Zahl als Ergebnis. Dieses war niemals als Bild in mir. Und ich habe tatsächlich ein sehr visuelles Gedächtnis.
Lernen heißt nicht, sich statische Bilder zu archivieren. In der Hinsicht sind wir schon den Computern ähnlich. Oder eher umgekehrt. Wir lernen Algorithmen und wenden diese dann auf verschiedene Aufgaben an.
Es gibt eine unbegrenzte Zahl an Aufgaben, die zu lösen wir in der Lage sind. Wie sollte das alles als Bild in uns gespeichert sein? Ohne Schulbildung kann man das nicht beantwoten. Klar. Aber weil man eben die Algorithmen nicht gelernt hat.
Wenn das so funktionnieren würde, wie Du schilderst: wo käme dann Fortschritt in der Mathematik her? Welche Bilder der Infinitesimalrechnung waren in Leibniz und Newton vorhanden, die anderen fehlten? Und wo kamen die dann her, da es diese Methode vorher gar nicht gab?
"Stelle Deinem Gehirn diese kleine mathematische Aufgabe und denke dann aber nicht an das Ergebnis, und Du wirst feststsellen, dass Du kein Ergebnis geliefert bekommst. "
Scherzkeks.
Bereit für ein Experiment? Denke jetzt bitte nicht an einen rosa Elefanten. Na? Hat´s geklappt?
Natürlich bekomme ich kein Ergebnis, wenn ich nicht daran denke. Aber daran denken heißt hier eben, eine Algorithmus anzuwenden. Was Du beschreibst, kann man auf das kleine Einmaleins vielleicht gerade anwenden. Bei 1 +4 muß ich nicht rechnen, das Ergebnis liegt meinetwegen als Bild oder eben als Information vor. Aber wie ist das mit 3x35-124/2? Das kann jeder im Kopf rechnen, aber eben rechnen. Wenn Du bei Ansicht der Aufgabe das Ergebnis als Bild siehst, bist Du vielleicht ein Genosse von Rainman.
* "Gedanken sind 'eigenständig'e Energien und werden nach dem Ableben von der Seele 'mitgenommen'."* Hier wird´s ja wieder richtig esoterisch. Welche Energien sollen das sein? * "Das Gehirn verfault als Fleisch. Es ist nichts weiter als ein 'Speicherorgan' für Deine Gedanken und Dein Bewusstsein."*
Ja, das ist es. Und ebenso wie das Fleisch verfault, verfault auch das Bewußtsein. Alles was uns ausmacht ist letztlich nur eine kompliziertes Spiel aus Chemikalien und Strömen. Wenn der Stoffwechsel und die elektrische Aktivität im Tode zum Erliegen kommt, verfällt alle Information, die je im Gehirn gespeichert war ebenso wie unser Selbst. Es bleibt nur tote, inhaltslose Materie. Und selbst die nicht für lange.
Dieser Seelengedanke ist die Ausflucht derer, die ihre eigene Existenz für so wichtig halten, daß sie eine Auflösung der selben zu aktzeptieren nicht in der Lage sind. Der Wert meines Seins wird durch das ulitmative Ende des Seins nicht kompromittiert. Und genauso wie alles andere, wie jedes Tier, wie jede Pflanze werden wir als Materie recycled, aber niemals als Information.
Kommentar von FanthoFantho 06.07.2011Und hierin liegt der Unterschied zwischen Deiner 'Ideololgie' und meiner.
Aber wie ist das mit 3x35-124/2
Was soll damit sein? Du kannst diese Aufgabe nur errechnen, wenn Du Dir Zahlen als 'Bilder' vorstellst. Es errechnet nicht Dein Gehirn, sondern Dein Denken. Genau diese Fähigkeit unterschheidet uns von der Fauna. Affen lernen anhand von 'BIldern', die deren Gehirn dann speichert. Sie 'rückerinnern' sich nur bei bestimmten erlernten Aufgaben. Weswegen ich mir auch einen rosaroten Elefant vorstellen kann, weil ich dieses Bild mir vor Augen führe. Mein Gehirn hat mir das nicht vorgegeben. Ich stelle mir einen Elefanten vor, den ich anhand von vielen verschiedenen Bilder 'kenne' und male ihn dann rosa (die Farbe habe ich mittlerweile auch als 'Bild' gespeichert) an. Dein Gehrin kann Dir nicht mal die Farbe mitteilen, wenn Du diese Dir nicht vorstellen kannst. Wenn ich niemals beide Faktoren je 'gesehen' hätte, wüsste ich von beidem nichts, zumindest hätte ich keine Vorstellung davon, und mein Gehirn kann mir hierbei auch nicht weiterhelfen. Alle Fortschritte kommen durch Denken (Gedanken), bei dem zuvor bestimmte Ideen, Imaginationen, Vorstellungen, auch Phantasien von etwas auftreten, die als Basis für eine Weiterentwicklung, für ein Weiterforschen usw. gelten. Ohne 'Archtypen', Ideen wären wir immer noch tumb. Aber sie sind kein Ergebnis des Gehirns, sondern des Denkens, dessen 'Bilder' und Ergebnisse das Gehirn speichert. Auch einGrund, weshaklb Blinde sich keine Farben vorstellen können, obwohl das Gehirn davon gehört hat. Alles, was man lernt, nimmt man (bewusst oder unbewusst) als 'Bild' auf (weswegen die meisten Menschen am besten in 'Bildern' denken können). Dieses 'Bild' kann ein Ausdruck einer Idee, Imagination sein, oder ein bereits Existierendes. Die ersten Indianer kannten kein Schiff, und sahen diese auch nicht vor ihrer Küste anlegen. Erst bei Gewahrwerden des 'Bildes' Schiff konnte das Gehirn dieses als Schiff speichern. Und dieses 'Bild' blieb solange dasselbe, bis eine andere Schiffsform als 'Bild' auftauchte. Das Gehirn vermittelte dem Indianer keine weiteren Schiffsarten, weil es diese nicht gespeichert hatte.
In der ersten Klasse lernt man 1+1, und dies in Form als 'Bilder'. Aber das Gehirn eines Erstklässlers wird diesem niemals eine Infinitesimallösung präsentieren können. Das kann es erst, wenn ihm dieses als 'Bild' zur Verfügung steht, d.h. wenn Du dies erlernt hast.
Auch das Bewusstsein und Gedanken (Denken, Verstand) sind Energieformen; sie können nicht verfaulen.
Woher kommt das wissenschaftliche Prinzip eines morphogenetischen Feldes von Sheldrake? Wer hat es den Affen beigebracht, die Tausende von Kilometer entfernt eine bestimmte Tätigkeit übernahmen, die von jenen Affen auf der anderen Seite angeeignet wurde? Tests gibt es zuhauf; auch jetzt mit Lichtteilchen und Lichtwellen und deren gleichzeitiges Verhalten in Tausenden von Kilometern Entfernung etc. Denken sie alle, oder unterliegen sie hier nicht Prinzipien, die über der normlen Physik hinausreicht (Metyphysik)? Wie ist bei weit auseinander lebenden eineiigen Zwillingen, die unterscheidlich aufwachsen (unterschiedliche Kulturen), aber sehr oft dasselbe 'Muster' aufweisen? Dies alles entsteht nicht durch Denken, manche haben kein Gehirn (Licht) und manche können nicht 'denken' wie unsereins (Affen).
Der Seelengedanke ist der Ausdruck derer, die wissen, dass der Mensch nur Vehikel für sie ist und somit ihre Existenz als Mensch nicht als das Wichtigste ansehen. Normalerweise sollte man auch bei einer atheistischen Sichtweise keine Angst vor dem Tod haben, weil man ihm nicht entrinnen kann. Ein wirklich spiritueller Mensch hat ebenso keine Angst vor dem Tod, weil er um die Weiterexistenz seiner Selbst (der Seele) weiß. Angst vor dem Tod sollte also für beide Seiten kein Gegen-Argument sein, für eine gegenseitige 'Verurteilung'. Der Unterschied liegt nur darin: Für euch ist Schluss, für uns geht es weiter. Trotzdem sind beide überzeugt von ihrer Sichtweise. Das ist in Ordnung.
MfG Fantho
Kommentar von FanthoFantho 06.07.2011Ich wollte noch, bevor ich zum Abschluss komme, erwähnen, dass Du bestimmt auch schon Intuitionen erlebt hast, intuitive Empfindungen. Sie sind ebenfalls nicht physikalischen Energien zuzuwenden, sondern sind eine Verbindung zwischen der äußeren Welt (Materie) und der inneren Welt (Bewusstsein, Seele). Diese intuitven Entscheidungen resultieren ebenfalls nicht aus einer Gehirnaktivität, und auch nicht einem Gedankenkonstrukt. Diese Verbindung entpringt einer kosmischen (universellen) Energie. Materialisten sind 'halbe' Menschen, weil sie sich nur in der äußeren Welt aufhalten. Ebenso sind jene nur in der Spiritualität lebende Menschen 'halbe' Menschen, weil sie der Welt entrückt sind.
Erst die Einbeziehung seiner inneren/äußeren Welt bzw. die Symbiose der inneren und äußeren Welt macht einen zu einem ganzen Menschen.
MfG Fantho
Kommentar von RealSausiRealSausi 07.07.2011Hier driftest Du nun total ins intellektuelle Nirwana. Jede Energie ist physikalisch. Per Definition. Es gibt keine unphysikalischen Energien. Die Physik kennt z.Z. vier Grundkräfte. Darüber hinaus gehende sind bisher vage Theorie und harren der Bestätigung. Solange diese nicht vorliegt, können wir nur diese 4 zur Erklärung der Welt um uns heranziehen. Und dafür taugen sie schon ganz gut. Die meisten Phänomene lassen sich damit recht zuverlässig abbilden. Es gibt keinen Grund und schon gar nicht Erkenntnisse der Wissenschaft, die es geboten erscheinen lassen, anzunehmen, das der Mensch in irgendeiner Form eine Sonderstellung in der belebten Materie darstellen würde, was die physikalischen Grundlagen angeht. Dies zu tun ist Ideologie.
Inuition ist ebenso wie Liebe oder Hass ein physikalisch/chemischer Prozeß im Gehirn, geregelt durch beschreibbare Substanzen in bestimmbaren Hirnarrealen. Da ist nichts, was außerhalb dieser im Prinzip fassbaren Kriterien abläuft. Auch wenn noch nicht alle erkannt, verstanden und beschrieben sind.
Kommentar von RealSausiRealSausi 07.07.2011"Es errechnet nicht Dein Gehirn, sondern Dein Denken."
Wo ist denn da bitte der Unterschied? Das Gehirn ist die Hardware, die Gedanken die Software. Allein ist jedes nutzlos. Nur zusammen gibt es ein Ergebnis.
"Auch das Bewusstsein und Gedanken (Denken, Verstand) sind Energieformen; sie können nicht verfaulen."
Ok, da habe ich mich etwas unklar ausgedrückt. Natürlich gibt es im Gehirn Vorgänge, die Energie nutzen. Vorwiegend elektrische. Diese werden beim EEG gemessen und sind recht gut erforscht. Die Energien verfaulen natürlich im strengen Sinne nicht, da sie keine biologische Komponente haben. Die Mechanismen des Energietransports erlöschen im Tode. Ebenso wie die Bildung von Transmittern, Triggern, Hormonen, Botenstoffen usw. usf. Alle diese Prozesse gehorchen streng den Regeln der klassischen Physik/Chemie und sind auf einen intakten Organismus angewiesen. Ohne diesen ist damit Schluß. Keine Energie mehr, kein Stoffwechsel, kein Bewußtsein, keine Seele. Finis.
Und das ist eben keine Ideologie sondern lediglich Natur. Im Rahmen der Gesetze, die dieser zu Grunde liegen. Mehr nicht. Erst wenn man darüber hinaus geht, braucht es eine Ideologie.
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht, halte die Regeln der katholischen Kirche aber für Schwachsinn
Zwei Dinge muss man hier klar voneinander unterscheiden: 1. Gott 2. Katholische Kirche
Zum Thema Gott erhebe ich Einspruch gegen Deine These, die Wissenschaft könne Gott widerlegen. Wer hat den Urknall ausgelöst ? Wer hat die Naturgesetze und die Mathematik erschaffen ? Die Wissenschaft bewegt sich nur in dem Universum aus Raum und Zeit. Sie kann nicht darüber hinausgehen. Dort aber - jenseits von Raum und Zeit - wird Gott erst wirklich interessant.
Wer wissen will, wie Gott ist, und was er von jedem einzelnen Menschen will, der sollte sich eine Bibel kaufen und selbst dort nachlesen (erst Evangelien, dann Paulus-Briefe im neuen Testament, dann Psalmen, dann Proheten Jesaja, Jeremia). Heutzutage gibt es dafür elegante Übersetzungen, die man fast wie einen Roman lesen kann.
Die katholische Kirche ist ein ganz anderer, ganz eigener Fall. Sie hat meines Erachtens Regeln aufgestellt, die mit Gottes Wort in der Bibel oft nichts zu tun haben (z.B. Zölibat, Marienverehrung, Heiligenverehrung, absolutistischer Führungsstil mit Papstamt). Das hat bereits vor 500 Jahren Martin Luther erkannt und ändern wollen.
Kommentar von kittykatAKkittykatAK 04.07.2011Also ganz so stimmt dein letzter Teil ja nicht. Martin Luther hat den Ablasshandel (zu recht) angeprangert und sich deswegen von der katholischen Kirche zwangsweise gelöst.
Die Kirche, egal welche ist von Menschen gemacht. Damit unterliegt sie auch Fehlern.
Die Marienverehrung ist keine Regel. Man kann zu Maria beten und fragen, ob sie nicht mal ein gutes Wort bei Gott einlegen kann. Sie ist sozusagen eine Art Vermittlerin, aber sie ist keine Göttin !Die Heiligenverehrung ist ja nur dafür da, dass man Vorbilder für sein tun hat. Die Heiligen sollen einfach Vorbilder im Glauben sein, nicht mehr und nicht weniger. Das Zölibat hatte sicher früher mal seine Berechtigung. Entweder konnte man sich um die Familie oder um die Gemeinde kümmern, bei beidem käme etwas immer zu kurz. Ich finde ja, dass die griechisch-katholische Kirche da einen guten Kompromiss gefunden hat. Wenn jmd. bis zur Priesterweihe heiratet ist das okay, wird man zum Priester geweiht und man ist nicht verheiratet "entscheidet" man sich zum Zölibat. Was den Führungstil der katholischen Kirche angeht, ich hätte da auch lieber Demokratie...ich gehör ja zu dem Verein.
Aber ähnlich wie du unterscheide ich zwischen Glauben und Institution. Denn ansonsten wäre ich wahrscheinlich schon vom Glauben abgefallen. Und das hat nichts mit Katholisch oder evanglsich zu tun. In dem Punkt sind sich alle recht ähnlich.
Ich denke egal welcher Glaube, jeder ist okay, wenn dieser die Freiheit der andersdenkenden nicht beeinträchtigt und nicht in Fanatismus endet.
Kommentar von kittykatAKkittykatAK 04.07.2011Also ganz so stimmt dein letzter Teil ja nicht. Martin Luther hat den Ablasshandel (zu recht) angeprangert und sich deswegen von der katholischen Kirche zwangsweise gelöst.
Die Kirche, egal welche ist von Menschen gemacht. Damit unterliegt sie auch Fehlern.
Die Marienverehrung ist keine Regel. Man kann zu Maria beten und fragen, ob sie nicht mal ein gutes Wort bei Gott einlegen kann. Sie ist sozusagen eine Art Vermittlerin, aber sie ist keine Göttin !Die Heiligenverehrung ist ja nur dafür da, dass man Vorbilder für sein tun hat. Die Heiligen sollen einfach Vorbilder im Glauben sein, nicht mehr und nicht weniger. Das Zölibat hatte sicher früher mal seine Berechtigung. Entweder konnte man sich um die Familie oder um die Gemeinde kümmern, bei beidem käme etwas immer zu kurz. Ich finde ja, dass die griechisch-katholische Kirche da einen guten Kompromiss gefunden hat. Wenn jmd. bis zur Priesterweihe heiratet ist das okay, wird man zum Priester geweiht und man ist nicht verheiratet "entscheidet" man sich zum Zölibat. Was den Führungstil der katholischen Kirche angeht, ich hätte da auch lieber Demokratie...ich gehör ja zu dem Verein.
Aber ähnlich wie du unterscheide ich zwischen Glauben und Institution. Denn ansonsten wäre ich wahrscheinlich schon vom Glauben abgefallen. Und das hat nichts mit Katholisch oder evanglsich zu tun. In dem Punkt sind sich alle recht ähnlich.
Ich denke egal welcher Glaube, jeder ist okay, wenn dieser die Freiheit der andersdenkenden nicht beeinträchtigt und nicht in Fanatismus endet.
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Gott ist Religion, aber Kirche ist Kommerz
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht und halte die Regeln der katholischen Kirche für richtig
Wie kann man das für dumm haltemn ?? erklär dir mal den Urknall ..wie kann aus nichts ein Urknall entstehn ?? und das ist ne Beleidung gegenüber Gläubigen >(
Kommentar von sowas123sowas123 04.07.2011Hast du dich schon einmal ernsthaft mit der katholischen Kirche befaßt, ihren Dogmen, Vorschriften, vor allem mit ihrer Handlungsweise, gemessen an der Heiligen Schrift?
Kommentar von DeveyDevey 09.07.2011@sowas123 was hat das mit der Kiche zu tun?
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Hey, bin 16 Jahre alt und bin auch Katholike. Habe die Kommunion und auch die Firmung. Bei der Kommunion habe ich mir noch wenig Gedanken gemacht über Glauben etc. Aber vor 2 Jahren bei der Firmung habe ich mich oft mit dem Thema Glauben,Kirche,Gott konfrontiert. Dort ist mir aufgefallen das ich mich mit der Katholischen Kirche nicht identifizieren kann, weil sie einfach in vielen Situationen falsch handelt (Sex-Skandale, Papst etc.).
Dennoch Glaube ich an Gott, an einen Schöpfer eben das es da oben noch etwas gibt. Klar kann man alles erklären, aber ich denke das Gott unsere Wege führt.
Ich bete auch jeden Abend schnell zu Gott. Ja ic hweiß ist vielleicht peinlich aber ich fühle mich einfach sehr gut wenn ich das mache. Also mit der Katholischen Kirche bin ich nicht so gut, ich hasse auch die Gottesdienste dass hat für mich immer so wenig mit dem Leben zu tun. Aber an Gott glaube ich sehr.
Kommentar von Ruppi1Ruppi1 15.07.2011Finde ich toll, dass du dich so stark mit dem Thema Gott befasst. Dennoch sollte es dir nicht peinlich sein, wenn du betest. Im Gegenteil , jedes Gespräch mit Gott ( das ist ja ein Gebet ) bringt dich ein kleines Stückchen weiter. Auch solltest du nicht hassen. Schau diese Menschen halten eben die "Gottesdienste" in dieser Art, weil sie es so für richtig halten. Gesteh ihnen dieses Recht zu. Und sie machen ja dabei nichts, was irgend jemand einen Schaden bringen würde - hmm ok ? Ich wünsche dir noch den Segen unseres himmlischen Vaters, dass er dich immer stärken möge , wo du schwach bist.
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichIch glaube an Gott/höhere Macht, halte die Regeln der katholischen Kirche aber für SchwachsinnKommentar von RealSausiRealSausi 04.07.2011
Bist Du denn konsequenter Weise auch ausgetreten?
Kommentar von MrsCocoMrsCoco 04.07.2011bin evangelisch
Kommentar von MrsCocoMrsCoco 04.07.2011bin evangelisch
Kommentar von RealSausiRealSausi 04.07.2011Auch da kann man austreten. Habe ich selbst gemacht.
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Ich glaube nicht an Gott und die katholische Kirche, da er vollständig widerlegt werden kann
Einige kleine Ergänzungen zur Vervollständigung:
(1. Timotheus 3:1-2) . . .Wenn jemand nach dem Amt eines Aufsehers/Bischof strebt, begehrt er vortreffliche Arbeit. 2 Der Aufseher muß daher untadelig sein, Mann e i n e r Ehefrau, mäßig in den Gewohnheiten, gesunden Sinnes. . .
Petrus soll laut katholischer Kirche ja der 1. Papst gewesen sein:
(Matthäus 8:14) 14 Und als Jesus in das Haus des Petrus kam, sah er dessen Schwiegermutter fieberkrank daniederliegen. . .
Petrus war verheiratet!
Und der Titel "Papst"? Leitet sich von "Papa" oder "Vater" her. Und was lehrte Christus Jesus?
(Matthäus 23:9) 9 Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn e i n e r ist euer Vater, der himmlische.
Vermitteln irgend welche "Heiligen" etwas zwischen Menschen und dem Gott, den Jesus Chrstus anbetete, Jehova?
(1. Timotheus 2:5) 5 Denn da ist e i n Gott und e i n Mittler zwischen Gott und Menschen, ein Mensch, Christus Jesus,
Man könnte noch sehr viel hinhzufügen. Mein Eindruck ist der, das der Inhalt der Bibel vollkommen ignoriert oder sogar auf den Kopf gestellt wurde. So komme ich zu der oben erwähnten Schlussfolgerung, denn die Bibel ist zweifellos mit dem heiligen Geist in Harmonie. Sich gegen diesen zu stellen hat Konsequenzen.