
Liebe/r wonderful14,
Deine Frage mag interessant sein, jedoch provozieren solche Fragen leider auch immer wieder religiös stark tendenziöse Äußerungen, die hier nicht erwünscht sind. Ich möchte Dich und auch die hier Antwortenden bitten, Rücksicht darauf zu nehmen.
Die Beiträge werden sonst gelöscht.
Bitte schaut diesbezüglich doch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy.
Viele Grüße,
Leif vom gutefrage.net-Support

Meine Antwort bezieht sich auf die Antwort von Solipsist.
Gruss Dich Soli!
Wie ich sehe nimmst du mich ernst und hast dir somit wirklich viel Mühe gegeben, wie ich es an deinem langen Beitrag beitrage sehen kann! Großes Lob erstmal dafür!
Dementsprechend werde ich mir auch die Mühe geben und meine Antwort nicht zu kurz kommen lassen.
Natürlich kann es nur richtig sein, wenn man sich immer nach den Fakten und das was am Wahrscheinlichsten ist richtet. Schließlich haben wir Menschen die nötigen Sinne und den Verstand dazu bekommen um in jeden Situation und Thema sich richtig zu verhalten bzw. zu handeln. Nun geht es bei einem Thema wie Gott mehr um Empfindungen und Ansichten. Da ja die stichhaltigen Beweise fehlen, um seine Existenz oder seine Nichtexistenz nachweisen zu können(Zumindest hat anscheinend bis jetzt kein Mensch einen Stichhaltigen Beweis für seine Existenz oder Nichtexistenz).
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Ich glaub nämlich nicht, im Gegensatz zum Gläubigen, das was sich am besten anfühlt, sondern das, was der Realität nach den gegebenen Hinweisen am Nächsten kommt. Das ist auch nach meiner Ansicht richtig, denn man würde sich ja schließlich auch selbst ein Bein stellen, wenn man sich immer nur nach dem richtet was sich besten anfühlt, anstatt dessen, was der Realität am Nächsten kommt.
Mach dir keine sorgen, das ich jetzt mit solchen Sachen wie „Das ist Blasphemie was du hier betreibst!“ oder dergleichen dir ankommen werde, denn schließlich bin Ich auch an der Wahrheit Interessiert und werde nicht einfach abblocken, nur weil mir deine Meinung und deine Ansichten zu diesem äußerst heiklen Thema nicht gefallen.
. Ist Gott komplex?
Ein Wesen das dass ganze Universum erschaffen hat, wird wohl oder übel zwangsläufig so Komplex sein, das wir uns ihn kaum vorstellen bzw. erfassen können. Da das Universum schon Unvorstellbar Komplex ist, müsste Gott eigentlich Theoretisch noch eine Steigerung davon sein, was wieder rum auch gar nicht mit unseren Verstand erfassbar ist..?! Wie du sehen kannst, stoßen wir bei diesem Thema schnell an der grenze unserer Vorstellungskraft.
Von Nichts kommt nichts.“ “Und woher kommt dann Gott?“ “Für den gilt das nicht.“ Das ist eine gute und vor allem definitiv berechtigte Frage, die ich mir schon selber öfters gestellt habe. Eine Erklärung wäre, wenn man sagen würde das Gott selbst einen Schöpfer hat oder hatte, doch bei weiterer Überlegung dann die sinnvolle Frage in dem Sinne kommen würde, „Und wer hat dann diesen Gott erschaffen, der unseren Gott erschaffen hat….und wer den anderen Gott zuvor?! Und so weiter… Also wie du sehen kannst, ist diese Erklärung nur auf den ersten Blick als eine wirkliche Erklärung hinzunehmen.
Und zu sagen, für Gott gilt das nicht, würde soviel heißen wie „Gott hat es schon immer gegeben.“ Und das ist auch nicht vorstellbar. Somit sagt man auch, das Gott NIE einen Anfang hatte, was wir aber nur sehr schwer bzw. gar nicht Nachvollziehen können.
Siehst du es auch so?
. Wenn Du Gott von jeglicher Logik freisprichst, dann bist Du freilich frei zu behaupten was immer Dir in den Sinn kommt. Alles wird vogelfrei, nichts ist mehr verlässlich. Wenn man die Logik fallen lässt, ist man schlicht frei in aller Unüberprüfbarkeit jede Behauptung aufzustellen die man will. Kannst Du das bestätigen, Goodboy?
Ja das kann ich so bestätigen. Aber wie du es siehst, versuche Ich Sachlich und Logisch mich an dieser Sache anzutasten.
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Irgendwo muss dennoch der Schnittpunkt sein, der Übergang von der Logik zur Unlogik. Und dieser muss ja wohl zu benennen sein.
Sprich:
Es muss dann zumindest aus logischen Gesichtspunkten belegbar sein, dass Gott keiner Logik unterliegt. Mit irgendwas muss sich die Position doch stützen lassen, oder? Irgendwo ist doch der Punkt an welchem der Geist den letzten sicheren Grund unter den Füßen hat.
Kannst Du mir jenen –bitte plausibel–benennen?
Was denkst aus was für eine sicht uns Insekten sehen…?! Sowie ein Insekt unseres Handeln und Denken nicht versteht/nicht verstehen kann, wird sich Vielleicht Gott uns „nur“ so Intelligent gemacht haben, das wir eben auch nicht alles verstehen und nachvollziehen können. Wenn wir uns mit dem Weltall beschäftigen merken wir schnell, das wir ziemlich schnell an einer grenze stoßen, was unsere Vorstellungskraft angeht.
Ich weiß das die Menschen damals natürlich noch weniger verstanden, und sich für viele Sachen, die wir uns heute mit dank der Wissenschaft erklären können, immer einen Gott verantwortlich gemacht für die Sachen, die sich selber damals nicht erklären konnten. Nun wirst du wahrscheinlich denken „Uuups das war wohl ein Eigentor, den du machst auch gerade einen Gott verantwortlich für Sachen, die wir mit Hilfe der Wissenschaft (bis jetzt nicht) erklären können“ ;-)
Aber dem ist nicht so, das Universum mit all seinen Facetten ist schließlich so was wie unser letzter Rätsel, ich zweifele sehr Stark das hinter dieser großartigen und so perfekten Schöpfung, es kann keinen Schöpfung dahinter steckt! Und wir werden uns Wahrscheinlich auch nie mit Hilfe der Wissenschaft erklären können, weil da wirklich einfach eine Art „Zauberkraft“ oder „Superkraft“ dahinter stecken muss, die wahrscheinlich mit unseren Verstand nicht erfassbar ist. Und sollte die Wissenschaft doch irgendwann mal eine Erklärung finden und ich bis dahin leben sollte und wir keinen richtigen “Zeichen“ von Gott gesehen haben, bin ich bereit all meinen Glauben über Boot zu werfen! ;-)
Ich schreiben mal in Stichworten meine Argumente: 1. Das Urknall muss einen Art Antrieb gehabt haben, das kann man vielleicht doch irgendwann Wissenschaftliche ganz erklären oder auch nicht. 2. Wir Lebewesen müssen auch einen art Antrieb haben. Sprich das muss einfach eine Art treibende Kraft sein die uns am leben erhält, und diese muss auch wieder rum einen Ursprung haben. 3. Das es im Universum alles so perfekt zusammenpasst, kann wohl Schlichtweg kaum ein Zufall sein. 4. Die meisten Menschen sagen ja „Wenn es einen Gott gibt, warum hilft uns Er dann nicht in schlechten Zeiten? “ Meine plausible Erklärung zu dieser Frage wäre, es, dass Gott uns deshalb nicht hilft, weil er sich nicht das geschehnes der Geschichte eingreifen will. Er will sehen, was wir unseren Leben machen, ohne dass er Einfluss darauf hat.
Du kannst natürlich gerne deine gegen Argumente zu diesen Vier Stichpunkten bringen, da ich ja wie gesagt sehr offen für so was bin.
Freue mich schon auf deinen Beitrag ;-)
P.S. Das du dich so sehr schön ausdrucken kannst und ziemlich intelligent bist, würde es mich sehr Interessieren, wenn du mir doch mal sagst, was du so Beruflich machst..?! ;-)
Kannst es mir ja auch durch einen Kompliment sagen, dass ich somit auch direkt wieder löschen werde.
Und entschuldigung bitte dafür, dass ich meine Texte nicht so gut und übersichtliche Posten kann wie du.
Liebe Grüße goodboy20

Ich antworte hier aus Platzgründen in einem eigenen Beitrag. Die Antwort bezieht sich auf einen Text von Goodboy, weiter unten oder oben.
Je nach dem.
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Grüß Dich Goodboy.
Wenn Du erlaubst nehmen wir Deine Aussage: “Bin schließlich sehr offen und Argumentativ“ und nageln Dich und mich mal darauf fest. Mal schauen was passiert.
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Das es ein Wesen geben könnte, das so unvorstellbar Komplex und Mächtig ist, ist sicherlich kein Gedanke der mir „nicht gefällt“. Das ich mich gegen solche Behauptungen zur Wehr setze, ist vollkommen frei von Ablehnung oder einer Verweigerungshaltung.
Ich richte mich –und das schreibe ich hier nicht zum ersten mal– einzig und alleine danach was der tatsächlichen Wahrheit nach Beurteilung der Faktenlage, der Wahrscheinlichkeit nach am nächsten kommt. Nicht umsonst steckt in beiden Worten das Wort „Wahr“.
Würden alle, oder auch nur die meisten Vektoren in Richtung Gottheit zeigen, statt dagegen, so würde ich hier für Gottes Existenz argumentieren.
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Woraus auch folgt, mir braucht hier nur einer ein schlüssiges und plausibles Konzept aufzuzeigen, nach welchem die Existenz einer Gottheit die wahrscheinlichste Erklärung ist und ich konvertiere sofort von einem Moment auf den anderen und räume ohne Scham oder verletzten Stolz ein, das ich irrte. Das kannst gerne auch Du sein. Wer auch immer.
Ich glaub nämlich nicht, im Gegensatz zum Gläubigen, das was sich am besten anfühlt, sondern das, was der Realität nach den gegebenen Hinweisen am Nächsten kommt.
Du siehst, ich verlange noch nicht mal Beweise. HINweise würden mir schon völlig reichen.
Beweise zu verlangen um überzeugt zu werden wäre unaufrichtig, da wir alle wissen das ein solcher Beweis nicht existiert. Es wäre zynisch sich zurückzulehnen und zu sagen ich glaube erst wenn ihr es beweisen könnt, mit jenem Wissen um Unbeweisbarkeit im Hintergrund.
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Also.
Mir reichen Hinweise.
Ich bin schließlich sehr offen und Argumentativ.
Genau wie Du.
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Mal schauen wie es hierbei um Dich bestellt ist.
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Da ich mir keinen Wolf schreiben und hier mir zwei Stunden lang Texte aus der Hirnrinde schnitzen möchte, um hinterher nur festzustellen das Du trotz Deiner Ankündigung, offen und argumentativ zu sein, alles zurückweist da es einfach Deinem Ich-fühl-mich-wohl-in-meinem-Gottesbild widerspricht, beschränke ich mich vorläufig auf folgendes Argument von Dir und kündige aber an, auf jedwedes weitere Argument von Dir gerne zu reagieren.
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Dies hier:
“("weil von nix nix kommt. Deshalb muss einer da sein da wir ja existieren") hast du allerernstes geschrieben ("Sorry, aber das ist grundverkehrt..." ) Du wirst du mir doch bestimmt erklären, wie du so einem erkenntnis kommst! ;-) Da ohne Energie nichts geht oder besser gesagt, wie in diesem Fall "von nix kommt nix" so ziemlich jeden Menschen klar ist, und das zu den grundlagen der Physik gehört wenn ich mich nicht irre!"
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Alle Ernstes, jawohl.
Freilich erkläre ich das gerne.
Also.
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These: Von Nichts kommt Nichts.
Diese Regel wird vom Gläubigen als ein gleichsam in Stein gemeißeltes Gesetz angeführt und leitet sich daraus ab, dass diese Welt hier, das ganze Universum an sich, ein derart von scheinbar konzeptioneller und vor allem komplexer Schönheit durchdrungenes Etwas ist, das es einen Schöpfer geben muss.
Ein Bild muss einen Maler haben.
Ein Auto muss einen Konstrukteur haben.
Und die berühmte Boing 747, die sich auf dem Schrottplatz bei einem Sturm nicht von selbst zusammenbaut.
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Warum?
Antwort:
Eine scheinbar sehr stimmige Antwort:
Weil Komplexität nicht aus sich selbst heraus entstehen kann und einen Schöpfer haben muss!
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Jetzt zum amüsanten Teil.
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Mit der Gegenfrage nämlich:
Ist Gott komplex?
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“Von Nichts kommt nichts.“
“Und woher kommt dann Gott?“
“Für den gilt das nicht.“
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Das zu argumentieren schaffen nur Menschen, die sich selbst in Denkfallen gefangen haben und sich aus eigener Kraft nicht mehr daraus zu befreien mögen. Eine Behauptung wird als unumstößliches Gesetz aufgestellt, nur um dann IM UNMITTELBAR NÄCHSTEN SATZ wieder damit zu brechen. Wie macht ihr das nur immer, ohne es selbst zu merken? Wird mir ein ewiges Rätsel bleiben.
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Wenn Du Gott von jeglicher Logik freisprichst, dann bist Du freilich frei zu behaupten was immer Dir in den Sinn kommt. Alles wird vogelfrei, nichts ist mehr verlässlich.
Wenn man die Logik fallen lässt, ist man schlicht frei in aller Unüberprüfbarkeit jede Behauptung aufzustellen die man will.
Kannst Du das bestätigen, Goodboy?
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Und dennoch. Ich sattel sogar noch was drauf, lehn mich noch weiter aus dem Fenster.
Sagen wir Gott unterliegt dieser Regel nicht, da er, sagen wir meinetwegen, sich nicht an Raum und Zeit binden lässt. Auch wenn der Begriff der Existenz an sich, dann nicht mehr greift. Dazu Feuerbach: “Raum und Zeit sind die Existenzformen alles Wesens. Nur die Existenz in Raum und Zeit ist Existenz. Die Negation von Raum und Zeit ist immer nur die Negation ihrer Schranken, nicht ihres Wesens. Eine zeitlose Empfindung, ein zeitloser Wille, ein zeitloser Gedanke, ein zeitloses Wesen sind Undinge. Wer keine Zeit überhaupt, hat auch keine Zeit, keinen Drang zum Wollen, zum Denken.“
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Egal.
Irgendwo muss dennoch der Schnittpunkt sein, der Übergang von der Logik zur Unlogik. Und dieser muss ja wohl zu benennen sein.
Sprich:
Es muss dann zumindest aus logischen Gesichtspunkten belegbar sein, dass Gott keiner Logik unterliegt. Mit irgendwas muss sich die Position doch stützen lassen, oder? Irgendwo ist doch der Punkt an welchem der Geist den letzten sicheren Grund unter den Füßen hat.
Kannst Du mir jenen –bitte plausibel–benennen?
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Falls nicht, dann greift nämlich jener sagenhaft simple Satz:
Behauptungen die ohne Beweis erbracht werden, können auch ohne Beweis wieder verworfen werden.
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Und abschließend: Was das Design- oder Uhrmacher-Argument an sich angeht, also den Trugschluss das unsere Welt erschaffen sein muss, da sie scheinbar Spuren von Gestaltung, von Design in sich trägt, darauf gehe ich noch gerne ein. Das lässt sich nämlich auch ohne der Gegenfrage nach Gottes Herkunft beantworten und widerlegen.
(Ich sehe zum Beispiel gerade das Evangelista hier auch im Moment auf einer romantisierten Variante dieser grundfalschen These herumschwimmt. Wie schön. Oder schau Dir Oppenyourheart an! Genau die gleichen Trugschlüsse die mehr auf dem Wunschdenken von Interpretationen der Wirklichkeit beruhen, denn auf reell kausale Zusammenhängen basieren.)
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Erst mal schauen was Du hier noch so schreibst.
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Gruß,
Soli
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P.S. Wenn Du mal auf einer einsamen Insel bist und Deine Ruhe vor atheistischen oder sonstigen Hubschraubern haben willst....
Auf keinen Fall winken! :-)
0utlaw am 12. August 2009 20:37 Hallo Soli,
"Ich glaub nämlich nicht, im Gegensatz zum Gläubigen, das was sich am besten anfühlt, sondern das, was der Realität nach den gegebenen Hinweisen am Nächsten kommt."
Du glaubst also doch an etwas! Siehst du? Jeder glaubt an etwas. Das Recht hat jeder dazu. Und es ist weder gut noch schlecht.
Sicher scheint es vernünftig, an etwas zu glauben, das der Realität am nächsten kommt. Doch was ist denn die Realität? Nicht, was ich im Fernsehen sehe. Auch nicht was in manchen Büchern steht. Vielleicht das, was ich jetzt gerade sehe, höre, denke, tue, sage oder fühle? Könnte näher an der Realität sein als alles andere zusammen. Doch ich sage dir, für mich ist "Ich bin" die einzige Vernünftige Realität. Meine "Wahr-nehmung" im Jetzt (Das kommt dem Solipsismus nahe, nicht war?). Jeder hat eine andere Wahrnehmung. Wie kann ich jemals über EINE Realität / Wahrheit sprechen? Unmöglich - jeder hat m.E. seine eigene (Welt). Das was draußen vor dem Fenster passiert kann ich gar nicht alles wahrnehmen. Und doch ist es da. Jemand anderer erlebt es gerade. Jedoch nur für seinen Teil.
0utlaw am 12. August 2009 20:38 Oh, ich habe "Gott" aus dem Spiel gelassen. Hm wo ist "Er" denn gerade? Ich schau noch mal gaaanz genau hin, Moment...
Habe "Ihn" gerade nicht gefunden. Vlt. ist "Er" in mir? Mal sehen.. nichts!
Vlt. ist "Er" überall: in mir, um mich, durch mich. Kann ich nicht behaupten. Ich heiße ja nicht Jesus. Aber natürlich auch nicht ausschließen.
Kann mich "Gott" vom "Bösen" beschützen, "Erlösen" und in seine "Herrlichkeit" aufnehmen? Ich weiß es nicht. Glaube ich jedoch daran, ist alles klar. Folge ich "Gott", ver-traue "Ihm", erfülle "seine Bedingungen", bin ich logischerweise gerettet.
Das rührt aber nicht von "Gott" her, sondern von mir selbst! Was ich glaube und ja Soli, auch du, das ist meine/deine Wirklichkeit. Mehr muss eigentlich nicht gesagt werden.
Nur "glauben" meine ich hier vielmehr als Überzeugung, ja ein Bewusstsein. Glauben hilft auch nix; wenn ich glaube, morgen fällt die Erde auseinander, wird das sehr unwahrscheinlich geschehen.
Wenn die Wahrscheinlichkeit 100% beträgt, dann weiß ich. Alles unterhalb ist Glauben. Doch was weiß ich schon wirklich? Nichts. Außer: "Ich bin". Das steht außer Zweifel. Ich bin hier und jetzt und ich bin für alles verantwortlich was ich denke, sage, tue, fühle, erschaffe und erfahre. Punkt.
GALLARIAOY am 14. August 2009 07:57 Deine Argumentation zeigt auf, dass DU wahrlich ein Ungläubiger bist, für den nur die Realität bestand hat. Nur, ist dass, was DU glaubst (etwas für wahr annehmen, ohne es zu wissen)zu wissen die Realität, oder nur eine Realität von vielen!? Sogar die Wissenschaft musste erkennen, dass tatsächlich aus einem geglaubten NICHTS doch etwas sich offenbaren konnte. Für uns, die GALLARIAOY, existiert der GOTT der Religionen nicht, sondern in jedem Menschen ist etwas enthalten, quasi angesiedelt, was offensichtlich den menschlich, irdischen Tod nicht kennt, und aus einer Zeit kommt, wo Zeit nicht existent ist, sondern nur die so genannte Ewigkeit. Wenn DIR dieses einmal recht bewusst geworden ist, wirst auch DU erkennen, dass es einen Hintergrund geben muss, der alles werden ließ und lässt. GALLARIAOY

Naivität!
Wieso behauptest Du, wenn Menschen an Gott glauben, dass sie deshalb naiv sind?
Ich behaupte das Gegenteil: Es ist naiv nicht an Gott zu glauben.
Denn ohne Gott würde es Dich nicht geben!
Quirin am 31. Juli 2009 23:14 wenn gott uns erschaffen hat, dann wären adam und eva, von dem die ganzen kinder dann kommen, die reinste INZUCHT. nur mal so überlegt!!!^^
Das ist bei manchen tatsächlich der Grund. Aber man kann auch durch Nachdenken zum Schluss kommen, dass es bestimmt etwas wie einen Gott gibt, zumindest etwas, was wir mit Physik nicht erfassen und verstehen können. Glaubst du im Ernst, Gefühle wie Liebe sind nur das Resultat aus chemischen Reaktionen in unserem Gehirn? Ich denke eher, dass das Gegenteil ist der Fall. Und wenn man erst einmal an etwas Irrationales glaubt ist der Schritt an Gott zu glauben nicht mehr sehr groß. Manche gehen ihn, manche auch nicht.
GALLARIAOY am 14. August 2009 07:59 Die Antwort >NAIVITÄT< zeigt nur auf, dass DU DICH total übernimmst, denn DU bist unfähig, die so genannte NAIVITÄT zu erklären. GALLARIAOY
weil man gern an irgendetwas mystischen über den sichtbaren glauben möchte um sich alles schön zu reden.
GALLARIAOY am 14. August 2009 08:02 Es geht nicht um >SCHÖNREDEN< sondern um das Erkennen, dass es einen mystischen Hintergrund gibt, den ein irdischer Mensch erfahren kann, und ihm/ihr aufzeigen kann, dass es einen Hintergrund gibt, dem wir menschlich Irdischen unser irdisches Leben verdanken. GALLARIAOY

weil von nix nix kommt. Deshalb muss einer da sein da wir ja existieren
Solipsist am 17. Juli 2009 22:36 Sorry, aber das ist grundverkehrt.
Tassensammler am 18. Juli 2009 20:36 dann kann ja jede sekunde wieder ein urknall kommen und wir alle sind weg. ne das muss von einer höheren macht kommen
Solipsist am 18. Juli 2009 20:40 "dann kann ja jede sekunde wieder ein urknall kommen und wir alle sind weg"
Hä?? Wie bitte?
Tassensammler am 18. Juli 2009 21:03 ist doch so. ohne urknall gab es garnix, keine materie. dann ganz "spontan" explodiert was was garnicht da ist und alles wurde geschaffen. das heißt doch das jede sekunde wieder so eine "laune der Natur" entstehen kann oder?
Solipsist am 18. Juli 2009 21:10 "das heißt doch das jede sekunde wieder so eine "laune der Natur" entstehen kann oder?"
Aber nicht innerhalb dieses Universums.
Ich glaube hier liegt eine fundamentale Unkenntnis vor was Astronomie und Physik angeht.
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"ist doch so. ohne urknall gab es garnix, keine materie. dann ganz "spontan" explodiert was was garnicht da ist und alles wurde geschaffen."
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Und?
Wieso fragst Du "WER was das?"
Anstatt "WIE geschah das?"
Du reduzierst somit unzulässig das Spektrum der Antwortmöglichkeiten, verstehst Du?
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Antwort?
Tassensammler am 19. Juli 2009 12:09 in jeden astronomie buch steht das der urknall das ganze universum von uns erschaffen hat, also auch unsere milchstraße. woher kam dieser urknall? vorher gab es ja keine materie. also ist es doch naheliegend das eine höhere macht für dieses phänomen verantwortlich ist. sonst muss ich davon ausgehen das diese angesprochene "laune der Natur" jederzeit wieder vorkommen kann. und ich glaube kaum das wir den überstehen können.
Solipsist am 19. Juli 2009 13:19 Und? Wer sagt Dir das dies nicht sogar auch sekündlich milliardenfach im Nichts, an "anderer Stelle" geschieht? Es nicht abermilliarden von Paralelluniversen "neben" uns gibt? In manchchen klappt das Leben, in anderen nicht?
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Dein Denkfehler ist Erstens -rein Astronomisch- das ein weiterer "Urknall" in keinem bereits existierenden Universum mehr geschehen wird. Keine Sorge also.
Und Dein Denkfehler ist Zweitens -ganz grundsätzlich- diesem Urknall als Ursache ein Bewusstsein zuzuschreiben. Weshalb?
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Früher hat man geglaubt das die Sonne um die Erde zieht und wir das "absichtliche" Zentrum allen Seins wären. Jetzt weiß man das wir ein Fleck im Irgendwo sind.
Früher hat man auch nicht gewusst warum uns die Gravitation nach unten zieht und dies "göttlichen Kräften" zugeschrieben. Jetzt weiß man das Gravitation proportional zur Masse von Körpern ist.
Weshalb also, entschuldige, verdammt noch mal, sollte hier wieder ein Bewusstsein vorliegen? Mit welcher Legitimation sollte davon auszugehen sein?
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Ich sage Dir auf den Kopf zu warum Du das annimmst:
Weil Du keine andere wissenschaftliche Erklärung hast (hab ich/wir auch -noch- nicht), bzw. Du keine wissenschaftlich beschreibbare Ursache Dir vorstellen kannst!
Glaub mir. Diese Antwort wird sich finden, so wie bisher alle Antworten gefunden wurden.
Das Gegenteil von "Ich weiß es nicht!", lieber Tassensammler, lautet nicht automatisch "Gott".
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+++
Solipsist am 19. Juli 2009 13:21 +++
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Ihr Gläubigen, Ihr schmiert immer in Eure Wissenslücken die schön aufquellende und leicht formbare Dichtmasse Gott rein und lauft damit völlig zufriedengestellt durch die Welt.
Warum?
Befriedigt Dich das Intellektuell?
Sollten alle das forschen aufhören wie es zum Urknall kam, Sämtliche Ansätze zu Stringtheorien und Singularitäten in die Tonne getreten werden, nur weil so phantasielos Leichtgläubige (nicht verletzend gemeint, sondern sachlich) wie Ihr es seid, meinen Gott wird schon die richtige Antwort sein? Ohne auch nur den Hauch einer plausiblen Herleitung für die These in der Hand zu haben?
Hast Du doch nicht, richtig?
Alles was Du hast ist ein "Ich kann mir nix anderes denken, deshalb muss es Gott sein. Sorry.
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Schau Dir mal das Bild hier bitte an und sag mir welche Seite Du für die richtigere und intelligentere Herangehensweise hältst, die linke oder die rechte?
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http://img39.imageshack.us/img39/1459/sciencevsfaith.jpg
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Nicht in der Absicht zu provozieren, sondern aufrichtig,
Soli
Tassensammler am 20. Juli 2009 20:43 @solipsist. Ich halte, logischer weise das rechte bild für das intelligentere. Und ich bin nicht gläubig oder so vertrete hier nur mein meinung. sicherlich kann in Billarden von Lichtjahren immer ein urknall sekündlich passieren. Jedoch ist es auch erwiesen das die Wissenschaft nicht perfekt ist. Heißt: was vor ein paar Wochen logisch unangefochten richtig erschien wird oft durch irgendeine gegenstudie des besseren belehrt bis dieses neue studie wiederum falsch zusein scheint. Woher wollen wir Menschen denn sogenau wissen das nicht in der Galaxie (und ich meine unsere Galaxie) nicht jede sekunde ein erneuter Urknall zustande kommen kann? Desweiteren scheinen mir einige daten schleierhaft die unseren kosmus betreffen. wie kann man denn sogenau das altern eines sternes ermitteln? die menschheit selber ist ja schließlich erst ein tropfen in ozean der zeit. Ich frage mich jetzt gerade wie der Urknall entstanden sein kann. Wie kann man einen urknall bezwecken? Genaugenommen soll es ja wie bereits erwähnt nix vor dem Urknall gegeben haben. Hat die Wissenschaft denn auch eine Antwort darauf? Und wenn ja, wie ist diese Mysteriöse Kraft entstanden. Und wie die nächst und soweiter, man dreht sich also immer in einen kreis voller schöpfungstheorien. Wenn die wissenschaft es schaffen kann ´diesen omniösen Kreis zuschließen bin ich auch überzeugt das es kein Gott geben kann. Ich bin gerne bereit zuforschen wie man diesen Krieslauf brechen könnte, doch solange er eben nicht gebrochen ist, ist für mich eine höhere macht im spiel.
Solipsist am 20. Juli 2009 20:53 "Ich halte, logischer weise das rechte bild für das intelligentere. Und ich bin nicht gläubig oder so"
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Äääh? Du hast Dich jetzt vertan, oder?
valentin301 am 21. Juli 2009 07:25 Tassensammler, bist Du sicher, dass Du weißt, was "Urknall" in der Wissenschaft ausdrücken soll und was man darunter versteht. Google doch erst mal nach, bevor Du so durcheinander argumentierst.
Tassensammler am 21. Juli 2009 09:11 hast recht. meinte das linke
Tassensammler am 21. Juli 2009 09:14 bei wikipedia steht das der urknall nur eine thorie ist..... pech für die wissenschaft das keine beweise vorliegen können
Solipsist am 21. Juli 2009 10:07 Hallo Tassensammler.
Das linke, bestens, dachte mir schon dass das nur ein Fehler war.
Sorry. Wieder will ich bitte nicht von oben herab klingen, aber Du weißt offensichtlich nicht was das Wort "Theorie" im Wissenschaftlichen Diskurs bedeutet.
Eine Theorie ist in der Wissenschaft gänzlich von der "Theorie," wie Du und ich sie im Alltagsgebrauch benutzen zu unterscheiden.
Die Wissenschaft spricht in ihren Ergebnissen immer von Theorien, da alles Wssen nur vorläufig ist und jederzeit durch bessere Ergebnisse, Forschungen oder Berechnungen, verbessert oder erweitert werden kann.
Das ist die Aufrichtigkeit, ja, die Verneigung der Wissenschaft vor der Wirklichkeit.
Gesicherte Ergebnisse, eine Theorie zu nennen, ist reine seriöse Höflichkeit.
Der Gegenpart hingegen benutzt für seine Erkenntisse wiederum ein anderes Wort: Dogma!
Und genau davon grenzt sich dies ab.
Wissenschaft ist eben undogmatisch. Jederzeit können neue Erkenntnisse das Bild, die Theorie erweitern.
Genau das sagt ja auch das Bild aus.
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Es heißt auch Gravitations-T h e o r i e, Tassensammler.
Bezweifelt wer die Gravitation? Du?
Wohl nicht.
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Desweiteren hat Valentin unumschränkt recht. Bitte erst Material sichten, dann Meinung bilden, nicht umgekehrt.
Du hast nicht so recht Ahnung von der Idee des Urknalls. Für jenen wird es wohl Verhältnisse brauchen, die vor den Planck-Einheiten und deren Naturkonstanten geltung finden. Da hört es auch bei mir auf das gut erklären zu können.
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Wenn Du in einfachen Worten wissen willst, warum in unserem Universum nicht "sekündlich" mit einem weiteren Urknall zu rechnen ist, bemühe mal schlicht Wahrscheinlichkeiten.
Das Universum dümpelt hier seit ca. 14 Milliarden Jahren vor sich hin.
Die Frau vom Samstagslotto hätte die Zahlen vom Urknall bestimmt schon gezogen in der Zeit.
Tassensammler am 21. Juli 2009 14:30 "Die Wissenschaft spricht in ihren Ergebnissen immer von Theorien, da alles Wissen nur vorläufig ist und jederzeit durch bessere Ergebnisse, Forschungen oder Berechnungen, verbessert oder erweitert werden kann." Du erwähnst es ja bereits: Alle Ergebnisse sind vorläufig, auch wenn sie noch so unantastbar erscheinen. deswegen kann in ein zwei jahrhunderten immer noch eine bessere theorie in den raum geworfen werden. vielleicht eine thorie mit Gott die auch bestätigt ist und dann zum Dogmun wird;-). Solange die "Theorie" von Urknall also nicht zum Dogma wird, gibt es andere möglichkeiten, allen höflichkeiten der führenden wissenschaftskräfte zum trotz. Und bloss die Erkenntnis das es unwahrscheinlich ist das soein Urknall wieder in unseren Universum passiert ist keine sichere unantastbare antwort. Das alte Lied von Wissenschaft gegen Religion scheint sich hier wieder zu entfachen. Doch all das was wir auf dieser welt haben wird von den Glauben beeinflusst. Vom Papst bis zu Kopftüchern, und Religiösen Rituallen bis hin zu Morden, die Religion treibt die Menschheit vorran. All die Milliarden Menschen in laufe der Geschichte können sich nicht Grundverkehrt ändern. Sicherlich sind viele im laufe der zeit eines besseren belehrt worden doch die Kirchen und Moscheen steh´n immer noch und lassen sich von keine Theorien oder "Dogmen" beinflussen
Solipsist am 21. Juli 2009 14:36 -.-
Weißt du was? Du hast recht. Es gibt Gott.
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und er hasst mich.
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Ich geb´s auf.
klugschnacker am 21. Juli 2009 14:46 ja er hasst dich weil du ihn verleugnest! außerdem für jemanden der Gott nicht anerkennen kann stelltst du aber ganz viele fragen über ihn und den religionen. Habe nämlich deine fragen gesehen. brauchst du jemanden zum streiten nur weil du einen duden verschluckt hast oder wie? du glaubst nicht an Ihn? Das ist dann nicht mal im entferntesten unser Problem du Hobbylo(o)ser Mensch!
Solipsist am 21. Juli 2009 14:55 "ja er hasst dich weil du ihn verleugnest!"
Spicht aus Dir Dir grad die antrainierte christliche Nächstenliebe?
klugschnacker am 21. Juli 2009 15:07 Nein! Die würde ich bei Christen hervorbltzen lassen
Solipsist am 21. Juli 2009 15:17 Aha.
Also Nächsenliebe nur für Deinesgleichen.
Keine Nächstenliebe aber für Andersdenkende, sondern den Hass Deines Gottes und Deine private Verachtung.
Na da bist Du doch wunderbar im Biblischen Einklang mit dem Alten Testament.
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Ist es das was Jesus Christus gelehrt hat, wie man Christentum leben soll, oder war das nicht ein klein wenig anders?
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Red bitte weiter. Du bist so schön selbstentlarvend für Dich und die Gesinnung Deiner Religion, das könnt ich nicht besser schreiben.
hakanoetz am 21. Juli 2009 17:13 Selbst ich als Moslem wisse, das er dis nur sagt hatt um dir schlecht zumache. du wisse dis auch aber du denken alle so. ich würd auch nervt sein bei dir du klugsc***
Solipsist am 21. Juli 2009 17:20 Ich hab jetzt wirklich kaum was verstanden, außer das Dich Intelligenz etwas nervt.
Nimmst Du bitte den Teppich von der Tastatur beim schreiben? Das kann man echt kaum lesen.
valentin301 am 21. Juli 2009 17:48 :-))) Sowas wollte ich auch gerade schreiben. Auf jeden Fall war es kein Kompliment. Tassensammler, bist Du noch da? Schau mal, die verschiedenen Theorien sind natürlich nie Dogmen, aber auf jeden Fall sind sie das beste zur Erklärung der Welt, was wir zur Zeit haben. Bevor wir also etwas total Unwahrscheinliches nehmen, verwenden wir doch lieber unsere Theorien und freuen uns schon auf zukünftige Verbesserungen derselben... :-))
hakanoetz am 22. Juli 2009 14:22 @solipist was reden du da. ich viellecht kann nicht gut deutsch sprechen, aber du haken auf mir rum. wieso du schreiben das ich teppich auf de tastatur hab. was soll das nur weil ich moslem bin? du machst dich über mein religonglaube lustig. du schlechter mensch bist. Außerdem stehn in grundgesetz das man glaube von anderen nicht kritisieren darf.
Solipsist am 22. Juli 2009 14:48 Du bist scheinbar nicht besonders helle, drum mach ich es kurz.
Teppich, primär nicht weil Du Moslem bist, sondern weil Deine Rechtschreibung unterirdisch schlecht ist. Sekundär weil ich mir denken kann das Du dauernd darauf herumkniest und permanent einen in Reichweite hast.
Desweiteren: Was im Grundgesetz steht lasse ich mir sicherlich nicht von jemandem sagen dessen Religion es ermöglicht Frauen zu unterdrücken und die Freiheit, insbesondere die Meinungsfreiheit zu beschneiden.
Weshalb soll ich mich nicht lustig machen über eine Religion, die von mir sagt ich lande in der Hölle? Solches respektiere ich nicht.
Wenn ich Dir sagen will, dass ich Deinen Gott Allah für einen eifersüchtigen, kaltherzigen, grausamen und schwulenfeindlichen Diktator halte, dann mache ich das wie und wann es mir gerade passt.
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Außerdem, mein muslimischer Freund, ich soll nicht auf Dir herumhacken?
Wessen erster Satz zwischen uns beiden ist denn das hier?
"ich würd auch nervt sein bei dir du klugsc**"*
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Mich als Klugscheißer bezeichnen zu lassen, kann ich ja speziell im Vergleich zu Dir noch nicht mal abstreiten. Aber wenn Du damit anfängst, wunder Dich doch nicht das Du entsprechende Antwort bekommst.
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Sonst was?
valentin301 am 23. Juli 2009 07:44 Korrekt
hakanoetz am 23. Juli 2009 16:58 warum du allah beleidigen? Ich sagen auch nicht das Gott schwul ist. Warum lassen du Menschen nicht in den Glauben das es Gott geben kann? Außerdem, das können du Googeln nachlesen haben Türkei zuerst Frauenreform gemacht, ihr viele zeiten später. Nur weil ich auf teppich sitze lasse ich mich nicht von dir beleidigen. Solche umstände haben es damals in 3. reich gegeben. Ich halten dich aber nicht für solche mensch, dessen namen ich nich schreiben darf. das sind kaum deutsche. aber du erinnern mich an solche
souroundsound am 29. Juli 2009 13:34 @ Wenn Du in einfachen Worten wissen willst, warum in unserem Universum nicht "sekündlich" mit einem weiteren Urknall zu rechnen ist, bemühe mal schlicht Wahrscheinlichkeiten.
Das Universum dümpelt hier seit ca. 14 Milliarden Jahren vor sich hin.
Die Frau vom Samstagslotto hätte die Zahlen vom Urknall bestimmt schon gezogen in der Zeit.
nein, die wahrscheinlichkeit ist so hoch..... glaubst du, wenn man unendlich oft zement, ziegel, steine, holz usw. in die Luft wirft, entsteht irgentwann ein Haus? Und ein haus ist absulut lachhaft im Vergleich zur Erde.... wenn die erde von der sonne weggeschleudert wurde: -wieso ist es auf der Erde dann genau so warm, das wir weder vertrocknen noch erfrieren, den wenn die entfernung zur Sonne nur minimal größer oder kleiner wäre, gäbe es kein Leben - wieso dreht sich die Erde genau mit der richtigen Geschwindigkeit und dem richtigen Drehwinkel um sich selbst, den wenn eines von beiden anders wäre wäre es hier richtig ungemütlich ich finde, das wiederspricht der Urknalltheorie eindeutig
valentin301 am 29. Juli 2009 15:16 Dieser Kommentar ist derart wirr formuliert und enthält so viel unverstandenes Halbwissen, dass er quasi unkommentierbar ist. Wer will, kann es ja mal versuchen, aber ich lass das einfach mal so stehen.
Tassensammler am 31. Juli 2009 12:52 @souroundsound: du hast recht. mit allen was du sagts. es müpssen etliche faktoren zusammenkommen um leben zu ermöglichen. deswegen stimme ich dir zu, das wiederspricht die urknallstheorie
valentin301 am 31. Juli 2009 14:31 Oh Tassensammler, Deine Urknallstheorie hat überhaupt nix mit der Entstehung von Leben zu tun, wenn zwei Leute grundfalsche Sachen behaupten, wird es um nichts besser und wahrer.....
Tassensammler am 3. August 2009 13:23 Oh valentin. Dein Gottabgestreite nervt. solang man nichts beweisen kann lasse ich mir von keinen wissenschaftsheini etwas vorschreiben. Wenn zwei leute sachen behaupten die sie nicht beweisen können, wird es um nichts besser....
valentin301 am 3. August 2009 13:33 Oweh, das wird ja immer wirrer, also speziell für Dich, Tassensammler: Urknalltheorie und Hypothesen zur Entstehung von Leben haben wiederum nichts mit dem Abstreiten der Existenz eines Gottes zu tun. Gar nichts. (Die Einzigen, die hier einen Zusammenhang sehen sind die unbelehrbaren Kreationisten, capito?)
Tassensammler am 8. August 2009 11:41 du denkst das es einen urknall gab, UND einen Gott der uns erschaffen hat? Wie diplomatisch von dir....
valentin301 am 22. August 2009 16:02 Das habe ich nicht behauptet, aber die großen Kirchen tun das, sie lehnen die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht mehr ab!
"-wieso ist es auf der Erde dann genau so warm, das wir weder vertrocknen noch erfrieren, den wenn die entfernung zur Sonne nur minimal größer oder kleiner wäre, gäbe es kein Leben -"
Entschuldige, Sound, meinst Du das ernst oder soll das ein Witz sein?
GALLARIAOY am 14. August 2009 08:06 Nein, das ist eben nicht verkehrt, weil es verkehrt und richtig in der wahren Realität nicht gibt, sondern nur die Vollkommenheit, die diese Begriffe richtig/falsch nicht benötigt, um sich weiter entwickeln zu können. Wir menschlich Irdischen leben in der Dualität, was das GUTE das BÖSE bedingt und umgekehrt, was LAO TSE bereits 600 Jahre vor JESUS Geburt postulierte. GALLARIAOY

weil es einen gott gibt !
Wer war es der vorhin mein kommentar gelöscht hat?? Da ertragen wohl einige die wahrheit nicht !
Solipsist am 17. Juli 2009 22:49 Wieso meinst Du das als Wahrheit bezeichnen zu dürfen, wenn Du genau weißt das es nicht beweisbar ist?
Dresta781 am 18. Juli 2009 00:56 Es ist beweisbar
Solipsist am 18. Juli 2009 09:34 Na jetzt aber!!
Es ist beweisbar!
Die ganze Welt sucht seit Jahrtausenden vergeblich diesen Beweis, und hier bei GF ist Dresta der den Beweis hat.
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Erzähl bitte.
Ich höre aufmerksam zu. Wie nie zuvor.
Dresta781 am 18. Juli 2009 15:50 Das wirst du noch früh genug erfahren.
Solipsist am 18. Juli 2009 16:18 Oh. Wie schön. Schon Samstag, die Woche ist fast zu Ende und ich hatte diese Woche noch keine Höllendrohung von den Hütern um des Wissens der Wahren Liebe erfahren.
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Also, Christ, es geht hier um mein Seelenheil.
Du sagst, Du hast einen Beweis um die Existenz Gottes, ich hingegen brauche solch einen Beweis um an Gott glauben zu können.
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Ich, Ungläubiger, bitte Dich also mir diesen Beweis somit mitzuteilen.
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Noch mal:
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Ich, Ungläubiger, bitte Dich also mir diesen Beweis somit mitzuteilen.
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Nicht nur unter Berufung auf 1.Petrus 3,15, sondern da es eventuell auch für Dich ganz interessant vor Gottes Gerichtsbarkeit werden könnte, wenn Du mir diese Auskunft als Christ verweigerst, wenn ich als Ungläubiger Dich explizit und in direkter Rede darum bitte, speziell in Anbetracht dessen das mich ein Beweis sofort und augenblicklich konvertieren lassen und ich von jetzt auf gleich glauben würde, hätte ich diesen Beweis.
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Mit dieser Information die Du nun von mir hast...
Was würde da Gott wohl zu sagen, wenn Du mir genau den einen Beweis vorenthältst, den es bedarf um mich zum Gläubigen zu machen?
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Willst Du nun warten bis Du das noch früh genug erfährst, wie er bei Deinem Gericht über Dich dann urteilt, oder nennst Du mir nun die Gründe Deiner Überzeugung, Deinen Beweis?
Solipsist am 18. Juli 2009 20:41 Kommt was bitte?
Solipsist am 21. Juli 2009 10:25 Also Du schlägst meine ernst gemeinte Frage in den Wind und reagierst nicht, wenn ich Dich unter Berufung auf 1.Petrus 3,15 nach den Gründen Deines Glaubens frage und verweigerst mir somit das Wissen um den Zugang zu Gott.
"Seid immer dazu bereit, denen Rede und Antwort zu stehen, die euch nach der Begründung eures Glaubens fragen."
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Ob Gott das gefällt?
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Na, das wirst du noch früh genug erfahren.
GALLARIAOY am 14. August 2009 08:15 Wir stimmen DIR zu, jedoch solltes DU einmal den GOTT, an den DU glaubst, erläutern. Denn auch DU übernimmst nur das, was viele Religionen postlierten, ohne jedoch in der absoluten Wahrheit zu sein. GALLARIAOY

Ich kann mir das nur so erklären, dass in den Anfängen der Menschheit die Menschen Angst vor den Naturgewalten hatten (Blitz, Donner, Sturm, Erdbeben, Überschwemmung) und dies sich mit einer übersinnlichen Kraft über den Wolken erklärten. Sie wussten es ja auch nicht besser. Die Denkstruktur der Menschen arbeitet ja nach dem Kausalitätsprinzip und sucht aber immer nach Erklärungen. So sind die Religionen mit dem Glauben an Götter und einen Gott entstanden. Aber warum auch heute noch Menschen die alten Schriften der Bibel wörtlich nehmen und nicht als eine Sammlung von teil echt blutrünstigen Geschichten, evt. noch einen Ratgeber für manche Lebenssituationen (natürlich nur sehr eingeschränkt einsetzbar), muss einem hinterfragenden Menschen rätselhaft bleiben.
Solipsist am 18. Juli 2009 13:23 Applaus!
FalschE Antwort
valentin301 am 30. Juli 2009 06:16 Und wie wäre es richtig? Wonderful, warum stellst Du eigentlich die Frage, wenn Du die richtige Antwort schon kennst?
Buchfink am 2. August 2009 00:48 Wieso? Ist das hier ein Quiz?
Buchfink am 2. August 2009 00:47 Sehr schön. DH.
valentin301 am 3. August 2009 13:57 :-)))
Weil viele Menschen nicht glauben wollen ,dass sie selbst für ihr Leben verantwortlich sind. Deshalb wurde ja auch noch Jesus als Sündenbock nachgeschoben

weil Gott allgegenwärtig ist und er den Mensche Trost spendet

Unwahrheit/Lüge hätte sich niemals Tausende von Jahren bei den Menschen gehalten. Von daher bin ich sicher, dass an den Religionen sehr viel Wahres dran ist. Sonst hätten die Menschen den Glauben einfach aufgegeben, wenn er märchenhaft und grundlos gewesen wäre.
Buchfink am 2. August 2009 00:55 Du kennst mich, ich würde Dir gerne ein Däumchen geben. Aber diesmal passe ich leider.
Dass dennoch so viele glauben, liegt daran, dass sie von Kindesbeinen an indoktriniert werden. Grundsätzlich muss die Neigung zur Religion uns einen evolutionären Vorteil verschafft haben und der lag vermutlich darin, dass es oft tatsächlich gut ist auf Autoritäten zu hören. Religion ist also ein pervertiertes Überbleibsel von kindlichem Gehorsam.
Draschomat am 8. August 2009 14:09 Natürlich lernen viele Menschen das meiste ihrer Religion in der Kindheit, aber es gibt auch viele Leute, die unberührt von Religionen aufwuchsen und sich später zu Gott gewandt haben. Sowas finde ich äußerst bemerkenswert und ist für mich ein weiterer Grund, gläubig zu sein. Dass es unterschiedliche Wege zu Gott gibt, sollte jeder einsehen, und daher bin ich weder für fundamentalistische Ansichten von irgendwelchen Fanatikern noch für irgendeine Form von Gewalt gegen Andersdenkende.
Absolut beeindruckend finde ich die Tatsache, dass mehrere ungläubige Astronauten nach Missionen im Weltall bzw. auf dem Mond mit einer völlig anderen Gotteseinstellung wieder auf die Erde zurückkamen. Neben dem großen Abstand zum Alltagsleben haben sie wohl auch eine neue Sichtweise gefunden, was das Universum und die Schöpfung/Natur betrifft.
Ich bin ja selber großer Astro-Fan und erkenne immer wieder beim Blick durch das Teleskop wunderbare Dinge, die meines Erachtens nicht einfach so entstanden sind. Da steckt mir viel zu viel Logik und Sinn dahinter. ;-) Das wird besonders aus diesem Video ersichtlich:
Ohmygod am 14. September 2009 23:25 Gutes Video!

weil sie es von der geburt gelehrt bekommen das es da jemand geben muss der die menschen usw gemacht hat also ich glaub nicht dran
Questor am 17. Juli 2009 18:38 Zum Glück hat mich seit der Geburt keiner bequatscht, ich durfte mir eine eigene Meinung und Einstellung bilden.

es ist gut wenn man an was glaubt!
Buchfink am 2. August 2009 04:28 Glauben ist wirklich eine feine Sache.
Zum Beispiel glaube ich daran, dass der VFL-Lübeck endlich aus der Regionalliga Nord in die 3. Liga aufsteigt und dieser Glaube hindert mich tagtäglich daran, dass ich mir etwas antue, weil ich diesen Moment des Aufstiegs miterleben möchte.
Ein Glaube muss also nicht zwingend an einen Gott gekoppelt sein.
Draschomat am 9. August 2009 20:25 xD
Immerhin seid ihr im Pokal weiter. ^^

sie fühlen sich dann nicht so alleine wie jeder in wirklichkeit ist.
Christian war ca. 6 Jahre. Er ging mit seiner Mutter an einem Teich spazieren. Früher wurde hier Lehm abgebaut, um damit Ziegel herzustellen.
Durch den Regen war der Boden ziemlich aufgeweicht. Wie Kinder eben sind sprang es im aufgeweichten Lehm hin und her, so dass seine Schuhe völlig mit Lehm verschmutz waren.
Die Mutter wollte ihren Sohn wegen der lehmigen Schuhe gerade zurechtweisen, als er seiner Mutter blitzschnell eine Frage stellte:
"Mama, warum gibt es eigentlich den Lehm?" "Nun, damit macht man Ziegel." "Wofür braucht man die Ziegel?" "Damit baut man Häuser." "Wozu braucht man die Häuser" "Darin können Menschen wohnen."
Der Mutter gingen die Fragen schon etwas auf die Nerven, und sie dachte, dass sich ihr Sohn mit den Antworten zufrieden geben würde.
Aber dann kamen noch zwei Fragen, die die Mutter ziemlich aus der Fassung brachten.
"Mama, wozu sind die Menschen da und wer hat sie gemacht?"
Diese beiden Frage führen viele Menschen einfach dazu anzunehmen, dass da jemand ist der sie gemacht hat.
Es ist eigentlich eine einfache Logik, die nichts mit hochgeistigen oder hoch wissenschaftlichen Gedanken zu tun hat. Nein, es ist eine ganz simple Überlegung, die dazu führt, zu glauben, dass hinter dieser Welt jemand stehen muss.
Schon vor langer Zeit haben die Menschen dieselben Fragen gestellt, und sie kamen zu der Überzeugung, die sie mit Liedern zum Ausdruck gebracht haben: "Du hast vorzeiten die Erde gegründet, und die Himmel sind Deiner Hände Werk." Psalm 102, 26.
"Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündet seiner Hände Werk.
Ein Tag sagt's dem andren und eine Nacht tut's kund der anderen, ohne Sprache und ohne Worte; unhörbar ist ihre Stimme." Psalm 19, 1-4.
Diese Empfindungen, die hier zum Ausdruck gebracht werden, haben viele Menschen, wenn sie in der Natur sind. Des nachts, wenn sie auf den Himmel hinaufblicken und die vielen funkelnden Sterne am Himmel beobachten.
Da spricht eine unhörbare Stimme zu den Herzen der Menschen, die sie tief beeindruckt und etwas von diesem unbegreiflichen Schöpfer erahnen lässt.
Im Trubel und in der Hektik der Stadt hören die Menschen nichts von dieser Stimme, weil sie von so vielen anderen Stimmen übertönt wird.
Aber in der Stille der Natur, wenn am Morgen die Sonne aufgeht und die Berge und Wälder von ihrem Licht erhält werden oder des Nachst, wenn die funkelnden Sterne und der Mond die Nacht in ein sanftes Licht tauchen, dann spüren die Menschen dass da ein Gott ist.
Es ist die Größe und Erhabenheit, die die Menschen tief beeindruckt und viele Menschen dahin führt an einen Schöpfer zu glauben.
SibTiger am 18. Juli 2009 05:23 Schön geschrieben, vor allem der letzte Absatz (Stille der Natur) gefällt mir und ich kann ihn unterstreichen. So ansprechend hätte ich es kaum ausdrücken können. Auch Leute, die nicht unbedingt fundamentale Christen sind sondern versuchen Urknall und Gott zusammenzubringen können es so sehen.
Wenn du das behauptest dann sag mir doch mal wie hat man damals schon gewusst dass der mensch aus samentropfen entsteht?

Entweder glauben die Menschen an Gott oder ans Geld. Da ist mir Gott lieber!
Ich selber bin eine gläubige Muslimin. Vielleicht wurde ich auch in meine Religion "reingeboren", aber ich muss sagen, dass ich nicht darüber klagen kann, wo und wie ich heute stehe. Es gibt verschiedene Religionen, die alle andere Dinge aussagen. Nach meiner Religion ist das so, dass wir Muslimen gar nicht anders denken können. Für uns ist es selbstverständlich ,dass es einen Gott im Himmel gibt, der über uns wacht und vor allem, der Allmächtig ist. Heute kann ich die Menschen nciht verstehen, die behaupten, dass es keinen Gott gibt. Da frage ich diejenigen nur, wer die Menschheit erschaffen hat? Wer ihnen von Tag zu Tag diese Entwicklung gibt. Wir alle werden älter, erfahrener, usw. Man ändert sich von Tag zu Tag und dafür muss doch Jemand sorgen. Und in meiner religion wird diese Welt als "unreal" angesehen. Denn was nützen uns Heute und Jetzt die materiellen Dinge, wenn das Leben erst nach dem Tod richtig beginnt. Wofür leben wir jetzt eigentlich? Gott will sehen, ob wir den richtigen oder den falschen Weg einschlagen, um in der "anderen" Welt, in der Welt nach dem Tod, beurteilen zu können. Ich hoffe nur, dass alle Menschen eines Tages einsehen, dass es Gott gibt und seine Existenz nicht abstreiten. Ah und noch was: Vielleicht gibt es einige Spaßvögel unter uns, die auf die Frage "Wer uns erschaffen hat" mit der Antwort "Natur"antworten. Da frage ich diese Menschen nur eins: " Und wer hat die Natur erschaffen?!" Die ganze Welt wurde von Gott innerhalb von 7 Tagen erschaffen. Daran kann man sehen wie mächtig Gott ist und zu was er alles in der Lage ist. Also sollte man aufpassen wie und was man über ihn sagt. Denn er ist in der Lage jeden zu bestrafen, der schlecht über ihn redet. Ich hoffe, dass alle Menschen bald den richtigen Weg einschlagen werden. Möge Gott euch dabei helfen!

Weil sie dann keine Angst vor dem Tod haben müssen.
Questor am 17. Juli 2009 18:39 Das habe ich auch nicht.
Weil der Mensch etwas braucht, an dem er glauben kann, sich fest halten kann.
Es kann alles mögliche sein, nicht nur an Gott.

Um sich an etwas zu klammern und die Angst vor dem Tod nicht so viel Raum einnimmt
Weil der Mensch mit der Gewissheit seiner Endlichkeit lebt.
Buchfink am 2. August 2009 04:31 Würde ihm seine Endlichkeit bewusst sein, dann würde er nicht versuchen sich mit dem Glauben an Gott den Himmel (also ein Leben nach dem Tod) zu erkaufen.

weil wir nach diesem glauben erzogen werden... wenn man uns erzogen hätte, dass ein hund das höchste is, was es gibt, hätten wir auch heute noch ein unterwürfiges gefühl gegenüber eines hunde´s
Nein, spätestens ab 14 machen Kinder das Gegenteil von dem was ihnen gesagt wurde. Erst viel später erkennen sie dass es so falsch nicht war.

Also ich behaupte, dass der Glaube an höhere Mächte mit mangelnder Intelligenz und/oder mit der Angst bzw. dem "Nichtverstehen" vor dem Unbegreiflichen und Unbekannten zu tun hat.
Dies können Naturphänomene, der Tod (bzw. der Zustand danach), die Unendlichkeit des Universums oder die Entstehung des Universum sein.
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Früher glaubten die Menschen (aus Unwissenheit) an einen erzürnten Gott, wenn es plötzlich aus dem Himmel schepperte und blitze, weil sie sich meteorologische Eigenarten dieses Planeten nicht erklären konnten.
Damals konnte man sich auch nicht erklären, wie das Leben (Pflanzen, Algen, Pilze, Tiere, Menschen....) auf die Erde kam und glaubte daran, dass ein höheres Wesen dafür verantwortlich sein müsse.
Heute weiß man wie das Phänomen "Gewitter" entsteht und die Evolutionstheorie ist auch bekannt.
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Seltsam ist hierbei allerdings, dass immer noch an dieses höhere Wesen geglaubt wird, obwohl die Wissenschaft stetig Fortschritte macht und ständig neue Erkenntnisse zu Tage gefördert werden.
Vermutlich wird dies auch so bleiben, selbst wenn die Wissenschaft zu 100% die Evolution beweisen oder die Theorie vom Urknall belegen kann. Es wird wahrscheinlich immer noch Menschen geben, die an einem Glauben festhalten.
Gründe an etwas Höheres zu glauben wird es immer geben. Und sei es nur deswegen, damit man keine Angst vor dem Tod oder vor dem was danach kommt haben muss.
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Dass dennoch so viele glauben, liegt daran, dass sie von Kindesbeinen an indoktriniert werden.
Grundsätzlich muss die Neigung zur Religion uns einen evolutionären Vorteil verschafft haben und der lag vermutlich darin, dass es oft tatsächlich gut ist auf Autoritäten zu hören.
Religion ist also ein pervertiertes Überbleibsel von kindlichem Gehorsam.
http://www.youtube.com/watch?v=GPClXWr3tNw
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Witzig, traurig und zugleich auch grotesk wird es dann, wenn Menschen, die es von Berufswegen eigentlich besser wissen müssten, an akademischer Schizophrenie leiden.
Das äußert sich zum Beispiel darin, dass Gynäkologen an jungfräuliche Geburten und Pathologen an die Auferstehung der Toten glauben.
goodboy21 am 2. August 2009 09:00 Also das ein Vogel nicht an einem Gott glauben kann, war mir ja klar. Aber das ein Vogel soviel Blasphemie hier verbreiten kann, dass hätte ich nicht für Möglich gehalten. ;-)
Na Spaß beiseite: Zu deiner folgenden Aussagen werde ich mich nun äußern: *Also ich behaupte, dass der Glaube an höhere Mächte mit mangelnder Intelligenz und/oder mit der Angst bzw. dem "Nichtverstehen" vor dem Unbegreiflichen und Unbekannten zu tun hat.
Dies können Naturphänomene, der Tod (bzw. der Zustand danach), die Unendlichkeit des Universums oder die Entstehung des Universum sein.*
Das darfst du hier nicht so verallgemeinern! Sicherlich gibt es mehr oder weniger Leute auf denen diese Sachen zutreffen, doch es gibt auch viele hochintelligente Menschen, die sehr wohl die Urknall Theorie sehr gut verstehen und viele andere komplexe ungelösten Rätsel unserer Zeit verstehen, aber trotzdem einen Gottesexistenz für wahrscheinlich bis hin zu sehr wahrscheinlich halten.
Also mach bitte nicht den Fehler, alle Gläubige in einem Topf zu werfen ;-)
P.S Du kennst mich, ich würde Dir gerne ein Däumchen geben. Aber diesmal passe ich leider. ;-)))
Buchfink am 2. August 2009 09:35 Bonjour chérie!
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Also ich behaupte, dass der Glaube an höhere Mächte mit mangelnder Intelligenz und/oder mit der Angst bzw. dem "Nichtverstehen" vor dem Unbegreiflichen und Unbekannten zu tun hat.
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Ich sehe Glauben keineswegs als etwas an, das nur Menschen mit wenig Hirn befällt.
Auch intelligente Menschen werden gläubig, weil noch viel - selbst für Wissenschaftler - Unerklärbares existiert und auch die Angst nicht vorm IQ oder dem Intellekt Halt macht.
Das Ungewisse und die Furcht vorm "Danach" bzw. die eitle Angst davor, dass nach dem Tod alles vorbei sein wird, verleitet auch Menschen mit Hirn zu einem Glauben an höhere Mächte.
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Deine Befürchtung, dass ich alle Gläubige in einen Topf werfe, ist also unbegründet.

Weil sie die Wahrheit kennen wollen und nicht an die Wissenschaft glauben die ja nur Theorien aufstellt
Keine ahnung
In meinem Freundeskreis kenn ich niemanden der an Gott glaubt o.o
Am besten die leute fragen die an ihn glauben
es ist gut wenn man glaubt aber ist besser wenn man weiß im arabischen ist nämlich glaube=wissen im deztschen dagenen halt b.s. ich glaube das morgen gutes wetter ist .
Aber der Erhabene lässt uns nicht blind glauben sonser sagt im Quran stelle durch wissen fest das es mich gibt

"Denn seine unsichtbaren Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so daß sie unentschuldbar sind..." (Römer 1:20)
Ansonsten siehe bitte hier: http://www.gutefrage.net/frage/wearum-glauben-noch-menschen-an-gott
und die vielen verwandten Fragen...

Glaube an eine höhere Macht schenkt den Menschen Kraft in der Notzeit und sie müssen sich immer alles erklären.

weil gott die erde erschaffen hat gottt hat dich erschaffen alles was du siehst verdankst du gott denn ohne gott würden wir kein GEHIRN haben!!!!!
weil gott die liebe ist und die liebe ist der sinn des lebens. ich spreche von der wahren liebe

Die eigene Unwissenheit = Unbewusstheit lässt den Menschen an "Gott" glauben (hoffen, vertrauen).
Es glauben deswegen soviele an "Ihn", weil "Er" a) nicht bewiesen werden kann, b) nicht angezweifelt werden darf und c) Allwissend ist (Er-Lösung für alles). Da fühlt man sich doch gut, wenn man an etwas glaubt, das "Unbeweisbar" ist; es ist so mächtig, es entzieht sich dem Verstand und kann/darf nicht infrage gestellt werden. Da ist es doch kein Wunder, dass dieses Konzept noch immer existiert.
Die Illusion "Gott" besteht, weil der Mensch in "Ihm" "jemanden" gefunden hat, der für alles verantwortlich gemacht werden kann.
Doch jeder Mensch ist selbst verantwortlich für alles! Jeder trägt die komplette Verantwortung für die eigenen Gedanken, Worte und Taten. Für jeden Schritt. Jede Entscheidung. Und auch dafür, wem man vertraut und seine Verantwortung zuschiebt. Und auch für das, was man glaubt. Die daraus resultierenden Konsequenzen muss jeder/jede selbst tragen.
Irgendwie wurde vergessen, dass der Mensch selbst auch (Mit-)Schöpfer dieser Welt ist. Jeder beeinflusst seine Umwelt, formt sie. Die Welt spiegelt exakt das wider, was dem menschlichen Bewusstsein entspricht. Jeder/Jede kann nur das tun, was er/sie weiß. Doch an "Gott" glauben kann man auch wenn man nichts weiß. Das ist ja das bequeme. Keine Verantwortung haben, nichts wissen müssen- nur glauben, "Ungläubige" werden bekämpft und als schuldig bezeichnet...
Das tragische dazu ist, dass aller Unwissenheit Angst innewohnt. Man weiß nicht was nach dem Tod ist, das erzeugt Furcht. Erklärungen werden gesucht, Experimente gestartet, wenn keine Ergebnisse erfolgen, hilft nur noch "Gott". "Er" weiß alles - ist ja Allmächtig, somit brauch ich nur noch "glauben" bzw. auf "Ihn" hören, ver-trauen. Fertig. Einfach und bequem.
Man kann in "Gott" jedoch nicht die "Er-Lösung" finden. Vielmehr ist man selbst für die Lösung verantwortlich. Wer auf "Gott" vertraut, schön und gut, solange er damit sich selbst meint. "Es gibt keinen Gott" ist genauso falsch wie "es gibt einen Gott". Fakt ist, es ist nur ein Wort und die Idee stammt vom Menschen.
hallo, gute frage
ich bin moslem aber nur zu info ich toleriere jeden glauben.warum glaubt der mensch weil er eine halt brauch wier sind kleiner wie ameisen wenn mann in das uneversium schaut,deswegen gibt es einen der dies alle irgendwie erschaffen haben muss,dies auch lenkt aufhaltet.aber ich glaube nicht daran das es reinkarnation gibt.aber das es himmel und hölle gibt.
Bild/er:
weil sie korekte menschen sind
Aah.. Ehrenmorde..Vollkommen korrekt..Ist klar..

Weil man einfach dran glaubt... Menschen brauchen etwas an dass sie glauben können.
Wie wär´s denn, an andere Menschen zu glauben?
arieska am 11. August 2009 23:14 Glücklicherweise Gott ist kein Mensch :)
Weil dass ihre hoffnung ist, wenn sie nicht mehr weiter wissen...

Das tun viele?! Der Gedanke würde mir nie kommen, hätten wir mehr Realisten, wäre einiges anders.
weil es menschen gab die "gottes wort" ausbreiteten
Buchfink am 2. August 2009 00:54 Wieso antwortest Du auf Deine eigene Frage gleich zweimal?

Da wundere ich mich. In meiner Altersgruppe stelle ich genau das Gegenteil fest. Jeder will halt nur das sehen, was er sehen will. :-)
Buchempfehlung zu diesem Thema: Richard Dawkins, Der Gotteswahn. Ist zur Zeit meine Leselektüre und ich kann nur sagen, es lohnt sich. Mein Partner hat das Buch vor mir gelesen, er ist mittlerweile überzeugter Atheist. Dawkins teilt die Menschen in 7 Kategorien ein, ich selbst sehe mich momentan zwischen 5 und 6. Am Anfang des Buches stand ich bei Kategorie 3. Viel Spaß beim Lesen :-)
Die billige Polemik ist gut verpackt in wissenschaftlichen Fremdworten. Um Dawkins zu durchschauen empfehle ich
"Der Atheistenwahn" von Konrad Scholze.
Den gibts natürlich kostenlos. Lass Dawkins seine Atheisten abkassieren, die Wahrheit ist umsonst, hat keine finanziellen Motive so zu argumentieren. Lügen sind nun mal sensationeller und auch besser verkäuflich als die Wahrheit.
da ist ein kack buch wir wissen doch alle das die evoulotionstheorie nicht stimmt
Das frag ich mich auch! Wer ist Gott? Wenn es einen geben würde, wären Heute nicht soviele Ungerechtigkeiten in der Welt, Armut, große Arbeitslosigkeit, Verzweiflung und ungerechte Unglücke. Alles das hat der Mensch selbst zu verantworten, siehe als Beispiel das Klima. Trotz eindeutiger Warnungen, für den Klimaschutz etwas zu tun, nämlich unnötigen Müll wie Glasscherben, Plastik, Zigarettenkippen, Papier usw. auf der Gesamterde zu verteilen und herum zuwerfen , wird alles von den "Menschen" ignoriert. Damit rächt sich die Erde (Erdball). Es gibt etwas im kosmischen Bereich, weil jeder Mensch in einem Sternzeichen geboren ist. Davon wird der Mensch gelenkt. Gott ist der Mensch selbst. Neid, Missgunst, Tratscherei, Geldgier usw. alles das macht der Mensch. Sobald der Tod des Menschen eintritt, verbreitet sich die agressive Säure im ganzen Körper des Leichnams und läßt so den Körper zur erde werden Und nicht Gott!
anscheinend gibt es beweise, trotzdem, frag ich mich das auch manchehmal.

Alles, für das wir noch keine wissenschaftliche Erklärung haben, wird "Gott" zugeschrieben. Aber auch das wird sich ändern. Es gibt in meinen Augen keinen Gott, denn dann wäre die Evolution ja wohl mehr als unnötig.
weil von nichts kommt nichts
Ja aber dann: Wie ist denn dann Gott entstanden? Der muss dann doch auch von irgendwas erschaffen worden sein oder? Und dieses "Etwas" ebenso, und immer so weiter...

jeder und seine religion jeder denkt an was jeder hat sein glauben und seine religion jedem menschen steht es freiwillig seinen glauben zu haben oder
arieska am 11. August 2009 23:07 Es gibt viele Religione in der Welt und jede glauben an ihr Gott. Aber eigentlich gibt's nur ein und einzel Gott, und die Leute nennen ihr Gott mit den verschieden Namen.
Das was ich glaube ^^
weil von nichts kommt nichts ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
weil man nie alleine ist
weil Glaube Kraft und Zuversicht gibt

weil die leute eine erklärung suchen wie die welt funktioniert und wie sie endstaden ist

ich bin Moeslem und natürlich glaube ich an Gott. Für mich selbst, ich glaube an Gott, weil ich sicher bin, dass Gott mir zeigen kann was es für mich am besten sind
Es sind leider noch viel zu wenig Leute, die an Gott glauben. Die Gottlosen sind deutlich in der Überzahl. Dazu kommen noch die sogenannten "Pseudo"-Christen, die meinen sie wären Christen, nur weil Sie ab und zu mal Sonntags in die Kirche gehen, sonst aber nichts für die Glaubenstiefe tun.
rockbock82 am 6. September 2009 12:52 Das sagt eine, die gerade eben in einer Frage erläutert hat, dass sie vor kurzem das erste mal in einer Kirche war. loooooooooool

weil es schöner ist an Gott zu glauben, nach dem Tod ein leben zu führen.
aber am meisten weil es von der Kindheit an eingeflöst wurde, & das ist sehr gut.
Weil die kognitiven Fähigkeiten des Menschen nicht ausreichen, die Welt rein wissenschaftlich zu erklären. Die Lücke schließt die Religion.
hALLO AN ALLE DIE an Gott glauben warum hat dieser tolle gott der doch so mächtig ist und die Erde erschuf und Adam und Eva usw.Warum hat er es zugelassen das ein mann Wie ... 6 Millionen Juden getötet hat wäre es nicht ein leichtes gewesen die geburt zu vehindern.
Teddylein am 12. August 2009 22:33 Das liegt daran, dass sich die Menschen einst von Gott losgesagt haben weil sie unabhängig von ihm leben wollten. Gottes Feind, Satan, behauptete auch noch, dies sei besser.
So hat Gott ihnen die Möglichkeit gegeben, das zu beweisen. Natürlich mussten/müssen sie die Konsequenzen ihres Handelns tragen. Hätte Gott nun hier und da mal eingegriffen und dies oder das verhindert, könnte nicht wirklich bewiesen werden ob die Menschenherrschaft besser sei, da Gott sich ja eingemischt hätte.
iich denke mal weil menschen hoffnung, zuwendung, und liebe brauchen. aber ich denke auch, jeder mensch hat einen eigenen grund dafür ob er an gott glaubt oder nicht
vile glauben das die menschen vom affen stammen aber wen man mal nach denkt woher kommen die affen
ALLE WOLLEN HALT AN ETWAS GLAUBEN,UND DESWEGEN GLAUBEN SIE AN GOTT..!!
Die bessere Frage ist: Warum sollten sie NICHT an Gott glauben?
Weil es ihn gibt und diese Menschen das auch spüren, wenn sie beten.

Wenn man sich den Glauben wegdenken würde oder ihn "abschaffen", dann würde es einerseits viele Probleme nicht geben (Stichwort Glaubenskriege, aber die Liste ist länger) (siehe die vielen anderen Beiträge hier), andererseits denke ich aber auch, daß gewisse negative Lücken in bestimmten Bereichen im Denken, Fühlen, Handeln und Zusammenleben und für das Überleben entstehen würden, die nicht einfach bloß durch ein wissenschaftliches System (wie es im Augenblick besteht) gefüllt werden könnten. Irgendwie gehört der Glaube oder jedenfalls gewisse Aspekte davon wohl zum Menschen und mobilisiert seine Kräfte. Vielleicht ist der Mensch ja von der Evolution selbst dazu programmiert worden...
Ohmygod am 15. September 2009 00:43 P.S.: Hat man nicht in einigen kommunistischen Systemen wie China versucht, den Glauben zu unterbinden und von wem stammt der Begriff "Opium für das Volk" (wohl Lenin/Marx)? Positive oder negative Konsequenzen...?

Damit hat man eine "Institution"gefunden,welche es richtet und wenns schief geht,schuld ist...somait muss man sich nicht selbst bemühen und sündigen können die Katholiken auch noch auf Teufel komm raus!!!
weil wenn wir nicht an gott glauben würden, es in ddiesen land, mord undd totschlag geben würde, die menschen mssen an was glauben, damit sie poaitiv ins lben blicken tun
Solipsist am 19. Juli 2009 09:46 Gilt das nur für die anderen, oder auch für Dich?
Wenn sich morgen erweisen sollte das es beweisbar keinen Gott gibt, würdest Du dann mordend und totschlagend, raubend und brandschatzend durch die Gegend rennnen?
Entspricht das Deinem Charakter?
Ist Dein Benehmen im sozialen Gefüge nur an die Prämisse Gott gebunden?
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Zum Wohle der Gesellschaft:
Dann glaub bitte weiter an Gott.
ein Re Kometar zu Solipsist, lieber Solipsis, selbst wenn es bwiesßen würde das es keien Got gibt, heist es nicht nach deienr interptretation ich das Täte, ich sicher nixht ,nur was machen adrere , wir haben ja alleine gesehen, was 1933 passiert ist, wer macht den gestzte wenn es nimmand gibt der diese fixiert,man kann zu der bibel stehen wie man will es sind aber auch dinge in der bibel und und im Grundgestz die wichtig sind
erstens weil der glaube an gott vielen menschen hoffnung gibt und zweiten vermutten/ meinen hirnforsche,r dass es eine besondere stelle am gehirn gibt^^ist abe rauch umstritten, kann dir dazu das buch von richard david precht empfehlen " wer bin ich und wenn ja wie viele"

Jeder braucht doch etwas im Leben, an das er glauben kann. Warum nicht an den lieben Gott glauben, der alle erlösen wird? Außerdem glauben viele noch, weil sie so erzogen werden, denn ich glaube, dass viele unbeeinflusst nicht auf die Idee kommen würden, an Gott zu glauben.
Also ich denke das die Ursache dafür einfach ist...entweder ist das eine Sache der Erziehung oder es gibt viele schlechte Sachen im Leben und wenn man etwas hat, woran man sich vielleicht festhalten kann, hilft es jemandem diese schlechten Zeiten besser zu überstehen.
Liebe Grüße
Wahrscheinlich glauben viele Menschen an Gott, weil sie einen Sinn in ihrem Leben suchen und ihnen das Halt gibt.Für viele ist, denke ich der Glaube daran das es nach dem Tod noch ein Leben gibt, einfach tröstlich, dass gilt vorallem für die Menschen, die einen lieben Menschen verloren haben.
weil viele menschen denken da wird die welt besser und gott kann alles besser

Diese Frage habe ich mir auch schon oft gestellt...ich denke mir einfach, dass es für manche Menschen das Leben einfacher macht wenn sie glauben da ist jemand der auf sie "aufpasst"...oder aber auch um es sich selber einfacher zu machen, indem man meint "Gottes Wege sind unergründlich", somit entfällt dann häufig die eigene Schuld am Problem...wie man es auch nimmt, dient in meinen Augen einfach nur der Vereinfachung des Lebens, weil man anders nicht mit umzugehen weiß
Das Ist doch Alles Schwachsinn.. Schon in den früheren zeiten haben die leute in büchern geschrieben das sie den teufel gesehen haben oder das auge des gottes..nur weil die leute das dort reingeschrieben haben ...glauben die leute von heute an so ein schwachsinn... In der Bibel steht Eva wurd durch ein apfel schwanger..so ein mist echt...kla es wurd noch nie sowas bewiesen obs i-wie weiß nicht was geißter oder sowas gibt aber ...echt...QUARK..
"das dort reingeschrieben " wo rein geschireben?
Büchern Steht im text

Weil sie davon ausgehen, dass sie als persönliche Seele ewig leben, und in GOTT ihre erfüllung finden. Nur, dies ist ein Glaube, der eben nicht realbezogen ist, und zumindest in den letzten 2600 Jahren nicht dazu führte, dass die irdischen Menschen friedlicher miteinander leben. GALLARIAOY
Weil sie so erzogen werden und in der schule ebenfalls so erzogen werden dazu kommt noch einfluss der kirche
Ich wurde sagen weil sie soo erzogen wurden von eltern zu eltern wurde das weiter gegeben und damit sie einen sundenbock haben wenn es etwas passiert heissts immer ich hab dich doch gebeten gott
Eins steht doch jedenfalls zweifelsfrei fest: Wenn niemand an Gott glauben würde hätten wir die religiös begründeten Kriege schon mal vom Tisch...

das ist lediglich eine denkfaulhait.
es ist viel bequemer zu glauben, als zu erkennen.

Weil in uns menschlich Irdischen, etwas anwesend ist, was nur aus diesem so genannten GOTT kommen kann, denn, wo sollte es sonst herkommen. Wir selbst glauben nicht an den GOTT der Religionen, sondern nur an den Hintergrund, dem wir letztlich unser irdisches leben verdanken. Und dieses glauben wir nicht, sondern es ist für uns eine Realität, ob uns dies gefällt oder nicht. GALLARIAOY
Hallo Goodboy.
Ich danke Dir für die umfassende und durchdachte Antwort. Eher selten das sich Gläubige die Zeit nehmen, so ausfürlich zu antworten. Freut mich sehr. (Der Horizont der Insekten ist ja schon mal ein intelligenter Einwurf)
Das mit dem Beruf mache ich tatsächlich so wie von Dir vorgeschlagen, und spreche Dir hiermit aber auch mein Vertrauen aus.
Antworten werde ich Dir freilich, aber nicht heute am Tag des Herrn. :-)
Keine Zeit vor Morgen.
Danke und Gruß,
Soli
P.S.
"Geschmack ist das Taktgefühl des Geistes."
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"Der Mann ist das schwächere Geschlecht,wegen seiner schwäche für das schwache Geschlecht."
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Die Zitate in deinem Profil sind wirklich schön Hintersinnig. Sehr gutes Zeug.:)
Mein Respekt geht an Euch beide!!!
Sorry, Goodboy, aber meine Energien gingen gestern wo anders hin. Ich weiß nicht, ob ich das hier noch beantworte die Tage.
Urlaub steht an.
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Nur eins auf die schnelle...
"das hinter dieser großartigen und so perfekten Schöpfung"
Perfektion? Wo hat es die? Nach welchem Eichmaß?
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Weißt Du woran die meißten Elefanten sterben, wenn sie eines natürlichen Todes sterben?
Sie verhungern.
Sie verhungern weil sie 20 Stunden am Tag fressen müssen und sie meißt noch vor Ablauf ihrer Biologischen Lebensuhr jämmerlich zugrunde gehen, weil ihre Zähne so abgenutzt sind das sie nichts mehr fressen können.
Was ist das?
Hat der Schöpfer beim erstellen der Zähne nicht aufgepasst? Wo siehst Du hierin Perfektion?
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Weißt Du was in sechs Milliarden Jahren mit dieser Erde los ist? sie wird verschlungen von dem Stern den wir haben, kurz bevor er stirbt.
Perfektion?
Was Du da alles siehst ist der natürliche Kreislauf. Leben, sterben, leben, sterben.
Völlig normal.
Planeten Sterben, Elefanten sterben, Pinguine sterben, Menschen sterben. Wo ist das Problem?
Weshalb dieser alberne Wunsch ewig leben zu wollen? Nur Plus gibt es nicht. findet Euch endlich mal mit dem Minus ab. Und selbst diese Wertung ist unzulässig. Plus ist nicht gut, Minus nicht schlecht.
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Dein Fehler liegt darin in Schönheit eine Ursache zu suchen.
Schönheit ist nichts eigenständiges, sie liegt in unserem Empfinden. Sie bedarf keiner Schöpfung. Sie ist. Wir definieren sie. Du, ich, wir alle.
>goodboy20< Ein wahrlich liebvoll gemeinter Beitrag, der eben nicht darlegt, dass der GOTT der diversen Religionen, eine Realität ist. Der GOTT der Religionen ist ein Wunschgebilde irdischer Menschen, die nicht wahr haben wollen, dass sie eben nicht ewig leben, sondern nur eine Art Durchlaufstation für dass sind, was schon immer war, und wohl auch sein wird. Das Primärleben kommt aus einer EWIGKEIT, die wir irdischen Menschen wohl nie durchleuchten können. GALLARIAOY
@GALLARIAOY Ich habe persönlich nicht den Wunsch nach ewigem Leben, weil ich selber sowas total Sinnlos und lächerlich finde...! Aber das habe ich auch schon den Soli über einen PN(Privatnachricht) mitgeteilt. Ich gebe hier ganz offen zu, das diversen Religionen sehr wiedersprüchlich und nicht plausibel sind.
Gruss dich Soli!
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Schade, das zwischen dieser Diskussion so manche Sachen dazwischen gekommen sind. Auch wenn es jetzt eine Weile her ist, möchte ich doch trotzdem deine Fragen nicht so unbeantwortet stehen lassen. Passt einfach nicht zu mir ;-)
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Perfektion? Wo hat es die? Nach welchem Eichmaß?
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Wo es die hat?
An vielen Stellen hat es die, wie ich finde.
Schauen wir uns mal die Erde an. Es ist eine Kugel(fast eine richtige Kugel) die sch im einen Ideal Entfernung zu Sonne befindet, was uns das Leben hier erst ermöglicht. Dazu kommt es noch, das sie diese Erde immer auf der gleichen Bahn befindet und sich mit gleicher Geschwindigkeit auf diesem Bahn bewegt. Und das perfekter als jeder schweizerische Uhr, da er seit Jahrmilliarden immer die gleiche Zeit braucht für eine Umrund. Das alles ist so wunderbar aufeinander abgestimmt, das ich einfach zu der Annahme komme, dass es diesen Schöpfer höchstwahrscheinlich geben sollte.
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Mir ist es bewusst, was in knapp 6 Milliarden Jahren mit der Sonne passieren wird. Sie wird ihre letzte Ressourcen an Energie verbraucht haben und dann anfangen sich in einer Rote Riesen zu verwandeln. Am ende wird sie eine Größe von ungefähr 400 Mio. km Durchmesser haben woraufhin sie dann die Erde wahrscheinlich verschlingen wird, worauf sie sich dann in einem weißer Zwerg verwandeln wird. So das mal in kurze aufgefasst.
Aber Perfektion heißt ja nicht zwangsläufig, dass auch alles ewig halten muss, finde ich zumindest.
Was diesen Wunsch nach "EWIGEN Leben" angeht, den ich selber nicht habe, kann ich mir nur so erklären: Und zwar haben die meisten Menschen ja angst vor dem Tod, weil die Vorstellung einfach nicht mehr zu existieren(mal abgesehen davon, das man es nicht mal wirklich vorstellen kann) für viele zu schlimm ist, und für ein ewiges Leben würde diese Sache aber dann nicht gelten. Doch wie so ein ewiges Leben nach einer Million oder Milliarde Jahre und so weiter aussehen könnte, darüber machen sich wohl solche Leute bewusst keine Gedanken.
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Hat der Schöpfer beim erstellen der Zähne nicht aufgepasst? Wo siehst Du hierin Perfektion?
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Was dieses gute Beispiel mit den Elefanten angeht, das wusste ich nicht. Kenne das sonst immer nur so, das die Tiere immer perfekt an ihrer jeweiligen Umgebung angepasst sind. Und auch hier in der Natur finde ich es beeindruckend, wie gut und sinnvoll das alles Zusammenpasst. Ist natürlich ein gutes Argument, was mein Weltbild ein wenig "zerstört".
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Was die Sache mit der "Schönheit" angeht, da gebe ich dir Recht. Habe ganz außer Acht gelassen, dass Schönheit in dem Augen des Betrachters liegt. Nun gut, wobei man ja auch sagen, das bei uns Menschen es bestimmte Schönheitsideale gibt. Aber dieses Schönheitsideal bestimmen wir Menschen dann auch mit der Zeit. ;-)
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Aber selbst wir einfach mal von deiner Annahme angehen, das es Gott nicht gibt. Bleibt auch letztendlich der Beweis weg, dass man seine Nichtexistenz beweisen könnte. Man könnte dann, wenn schon höchstens beweisen, dass es ihn nicht geben kann.
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Liebe Grüße goodboy20
Grüß Dich Goodboy.
"Schauen wir uns mal die Erde an. Es ist eine Kugel(fast eine richtige Kugel) die sch im einen Ideal Entfernung zu Sonne befindet, was uns das Leben hier erst ermöglicht. Dazu kommt es noch, das sie diese Erde immer auf der gleichen Bahn befindet und sich mit gleicher Geschwindigkeit auf diesem Bahn bewegt. Und das perfekter als jeder schweizerische Uhr, da er seit Jahrmilliarden immer die gleiche Zeit braucht für eine Umrund. Das alles ist so wunderbar aufeinander abgestimmt, das ich einfach zu der Annahme komme, dass es diesen Schöpfer höchstwahrscheinlich geben sollte."
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Wie Sterne und Planeten sich bilden und wie sie sich mittels Gravitation in Ihren Bahnen einpendeln, ist weitestgehend klar. Bleibt die Frage nach dem "zufällig" richtigen Abstand.
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Das ist schnell beantwortet.
Es hat im Universum ca. 100 Milliarden Galaxien und jede dieser Galaxien hat wieder ca. 100 Milliarde Sonnensysteme, also Sterne. Die meißten davon werden Planeten haben, so wie wir.
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Was meinst Du wie oft es in etwa vorkommt das ein Planet zufällig den richtigen Abstand zu seiner Sonne hat, wenn Du 1.000.000.000 mal 1.000.000.000 Systeme zur Verfügung hast?
Da dürfte schon was zusammenkommen, oder?
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Sag selber...
Wie wahrscheinlich ist es das auf einem riesigen Acker mit schwarzer Erde, nur an einer einzigen Stelle etwas grünes wächst?
Eher unwahrscheinlich, oder?
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Servus.
"Dazu kommt es noch, das sie diese Erde immer auf der gleichen Bahn befindet und sich mit gleicher Geschwindigkeit auf diesem Bahn bewegt. Und das perfekter als jeder schweizerische Uhr, da er seit Jahrmilliarden immer die gleiche Zeit braucht für eine Umrund."
Das stimmt so nicht, goodboy. Man weiß heute, dass sich Mond und Erde gegenseitig abbremsen, die Erde dreht sich deshalb allmählich langsamer um sich selbst, der Mond entfernt sich von der Erde, irgendwann fällt sein stabilisierender Einfluss weg, die Erde beginnt dann zu torkeln mit katastrophalen Folgen.....
Wusste ich so nicht, Valentin, danke.
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Außerdem, Goodboy, wird nicht nur die Sonne explodieren, wir sind auch auf Kollisionskurs mit anderen Galaxien. Wenn auch bis dahin die Sonne längst explodierte.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/912/486329/text/
Doch auch innerhalb unserer Heimatgalaxie wird kräftig Billard gespielt:
http://www.stern.de/wissen/kosmos/astronomie-galaxien-auf-kollisionskurs-650653.html
Erscheint mir recht unpersönlich, das Ganze, wenn es denn erschaffen sein soll, was?
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Was mir beim Menschen nie so recht in den Sinn will.... (Bitte allgemein verstehen, ich meine nicht Dich persönlich)
Woher meint er irgendeine übergeordnete Bedeutung für sich und sein Leben zu beziehen, wenn er da ins Dunkel hinausschaut und er dieses gigantische System betrachtet?
Wie kann man nur die Position halten, zu glauben dies alles wäre mit uns als Zentrales Thema im Hinterkopf erschaffen worden?
Woher diese unglaubliche Arroganz?
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Wir Menschen als Spezies, unterscheiden uns im prinzipiellen nicht wesentlich von Schimmel auf einen Apfel.
Und so wie wir mit dem einzigen Apfel den wir derzeitig haben umspringen, erscheint mir das ein passender Vergleich. Schrumplig ist dessen Haut schon längst.
Und ich weiß nicht ob ich dem Schimmel so recht wünschen soll, das er noch rechtzeitig Technologien entwickelt, um sich weiter auszubreiten und er andere Äpfel befällt.
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Nicht wenn er es nicht noch lernt, sich anständig zu benehmen.
Doch da hege ich keine Hoffnung, betrachte ich sein grundsätzliches Wesen.
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Nein. Wir sind halt irgendeine organische Spezies, die eben etwas "weiter" ist als die anderen, weil sie sich ein paar interessante Fragen stellen kann und in der Lage ist, "Ich", oder "warum" sagen und denken zu können. Ich würde das nicht überbewerten.
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Würde man endlich mal anfangen das Leben im grundsätzlichen Selbst so zu schätzen, wie man meint eine unbeholfene Notstandserklärung namens Gott schätzen zu müssen, wären wir schon um etliches weiter.
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Hier noch ein kleiner Clip zu dieser Haltung.
So schön, das ich empfehle in Abends und in Ruhe zu sehen:
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Carl Sagan, "a pale blue dot".
http://www.rolleyes.de/blog/2009/01/26/wir-sind-ein-kleines-blaues-staubkorn/
Hallo Soli!
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Danke erstmal für deine ganzen Beitrag, und den Daumen, den du mir gegeben hast! :-)
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Wie immer werde ich offen auf jede Frage von dir eingehen und da ich wieder einen ausführlichen Beitrag schreibe, für den ich in der Woche leider nicht die Zeit dazu gefunden habe, weswegen ich auch erst jetzt antworte.
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Was meinst Du wie oft es in etwa vorkommt das ein Planet zufällig den richtigen Abstand zu seiner Sonne hat, wenn Du 1.000.000.000 mal 1.000.000.000 Systeme zur Verfügung hast? Da dürfte schon was zusammenkommen, oder?
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Ja das leuchtet mir natürlich ein...ist einfach nichts anderes als Wahrscheinlichkeitsrechnung. Wenn ich 100-mal Lotto spiele mit verschiedenen Zahlen ist dann ja die Wahrscheinlichkeit auch höher, das ich was gewinne, als wenn ich jetzt nur einmal spielen würde. Siehe es als ein Denkfehler von mir, dass ich nicht eher darauf gekommen bin. An dieser Stelle muss man ja aber sagen, das ja somit auch extreme Unwahrscheinlich wäre, das die Erde das einzige Planet wäre, auf dem es Leben gibt. Denn kein einziges Argument spricht dafür, dass es so sein sollte.
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.Sag selber... Wie wahrscheinlich ist es das auf einem riesigen Acker mit schwarzer Erde, nur an einer einzigen Stelle etwas grünes wächst? Eher unwahrscheinlich, oder?
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Ja eher sehr unwahrscheinlich, ehrlich gesagt. Wobei ich auch natürlich noch nie so ein Feld mal überhaupt gesehen habe. Also ist das ein sehr gutes Beispiel.
Das stimmt so nicht, goodboy. Man weiß heute, dass sich Mond und Erde gegenseitig abbremsen, die Erde dreht sich deshalb allmählich langsamer um sich selbst, der Mond entfernt sich von der Erde, irgendwann fällt sein stabilisierender Einfluss weg, die Erde beginnt dann zu torkeln mit katastrophalen Folgen.....
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Danke Valentin für diese Korrektur. Das höre ich auch zum ersten mal, aber wenn du es sagst, dann wird es auch sehr wahrscheinlich stimmen.
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Interessant sind die beiden Links, doch der zweite war eigentlich unnötig. Habe mir beide genau durchgelesen, und beide Links handeln eigentlich vom gleichen Thema. Doch der Autor des zweiten Links hat ein Fehler gemacht, und zwar bezeichnet er unsere Galaxie als ein Sonnensystem. Interessant sind beide aber alle mal, danke dir auch einfach mal an dieser Stelle.
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Erscheint mir recht unpersönlich, das Ganze, wenn es denn erschaffen sein soll, was?
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Ja stimmt schon das ganze...wenn ich jetzt mal ganz offen bin für deine Argumentationen… vor allem wenn ich an gerade in diesem Moment an unserer Erde denke, mit den vielen Vulkanen, von denen manchen noch ab und zu ausbreche und die vielen Erdbeben, die immer wieder irgend eine Stelle der Welt erschüttern…das zeugt von alles anderem als Perfektion bzw. der Annahme von den ausgehen könnte, das dies alles nach dem Plan von einem Allmächtigen Schöpfer erschaffen sein soll. An dieser Stelle ziehe ich auch freiwillig mit gesenktem Hauptes und beschämten Blick meine Behauptung „Das es Gott höchstwahrscheinlich gibt“ zurück…du kannst dich ja bestimmt noch daran erinnern ;-)
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Natürlich könnte ich jetzt auch an dieser Stelle wieder das Argument reinbringen, und woher soll der Urknall sein “antrieb“ gehabt haben? Das könntest du dann aber auch das ganze umdrehen, um mich fragen, woher kommt dann Gott? Und zu sagen, für Gott gilt das nicht, ist ja nichts anderes als eine reine Behauptung, die sich auf absolut nichts stützen lässt.
Was mir beim Menschen nie so recht in den Sinn will.... (Bitte allgemein verstehen, ich meine nicht Dich persönlich) Woher meint er irgendeine übergeordnete Bedeutung für sich und sein Leben zu beziehen, wenn er da ins Dunkel hinausschaut und er dieses gigantische System betrachtet? Wie kann man nur die Position halten, zu glauben dies alles wäre mit uns als Zentrales Thema im Hinterkopf erschaffen worden? Woher diese unglaubliche Arroganz?
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Ja ich versehe schon genau, was du meinst und worauf du hin aus willst. Ich denke, da liegt auch vor allem einfach in dieser Sache der Wunsch drin, mehr zu sein, als was man eigentlich Wahr nimmt. Denn wir fühlen uns halt natürlich als was ganz besonderes, wenn wir davon ausgehen, dieses ganz gigantische und so komplexe System wäre mit uns im Hinterkopf erschaffen worden. Dabei vergessen wir aber leider, das unser Planet doch so gut wie ein nichts in dieser unvorstellbar großen Universum ist. Allein schon der Größenunterschied von der Erde und der Milchstraße zu einander ist wahnsinnig Groß. Kurzes Beispiel dazu: Wie oft passt wohl die Erde rein theoretisch in die Milchstraße, wenn man von einem Ende angefangen bis zu anderem Ende immer ein Erde neben dem anderen legen könnte? Die Antwort: . 74.334.898.278.560(!) würde so die Erde in die Milchstraße einpassen….! Wahnsinn und Atemberaubend…mehr kann ich dazu nicht sagen! Eigentlich sollte so ein Beispiel jeden Mann erkennen lassen, was für eine total untergeordnete Rolle doch unsere Erde im Größenvergleich zu den anderen Systemen in diesem Universum hat. Man kann aber auch ein anderes Beispiel machen: Wie groß wäre wohl die Erde wohl in einem Maßstabsgetreuen Model zu der Milchstraße, wenn die Milchstraße den Durchmesser von der Erde in „Wirklichkeit“ hätte? Die Antwort: Schlappe 0,00017 mm! Also nicht größer als ein Staubkorn. Und dieses riesige Systeme was aus 100 Milliarden von Sternen besteht, ist wieder rum nur ein winziger Bruchteil vom dem ganzen.
Und wenn ich nun weiter hin von meiner Annahme ausgehe, das es so ein mächtiges Wesen gibt, dass dieses unvorstellbar großes und komplexes System einfach aus dem Nichts erschaffen haben soll, finde ich diesen Gedanken doch auf ein mal so gruselig, das es mir nahe zu ein eiskalter Schauer über den Rücken läuft…Was wäre denn wohl, wenn dieses Wesen nicht „gut“ ist? Der Albtraum schlecht hin! Aber wenn wir nun einfach mal davon ausgehen, dass es das Universum schon immer gab, dann hätte sich auch die Theorie von einem Gott, der das erschaffen haben soll, für immer erledigt. Und da ich trotzdem meines Glaubens mit „offenen Karten“ spiele, muss ich natürlich auch zugeben, das es viel logischer ist, wenn man sagen würde, das es das Universum schon immer gab, als zu Behaupten, ein allmächtiges Wesen hätte es schon immer gegeben.
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Wir Menschen als Spezies, unterscheiden uns im prinzipiellen nicht wesentlich von Schimmel auf einen Apfel. Und so wie wir mit dem einzigen Apfel den wir derzeitig haben umspringen, erscheint mir das ein passender Vergleich. Schrumplig ist dessen Haut schon längst. Und ich weiß nicht ob ich dem Schimmel so recht wünschen soll, das er noch rechtzeitig Technologien entwickelt, um sich weiter auszubreiten und er andere Äpfel befällt.
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Ja das haste schön gesagt. Traurig ist es vor allem wie der Mensch mit den Tieren umgeht. Das Intelligenz kein Privileg ist, das haben die meisten Menschen wohl nicht kapiert. Denn sonst würden sie nicht so grausam mit ihren nicht „so weit entwickelten“ Mitgeschöpfen umgehen. Es wäre wahrlich für die Erde wohl mehr ein Segen als ein Fluch, wenn diese "Krankheit Mensch" von der Erdoberfläche verschwinden würde. Denn es ist schon viel zu viel schief gelaufen, weil der Mensch doch stets ein egoistisches Wesen ist.
Würde man endlich mal anfangen das Leben im grundsätzlichen Selbst so zu schätzen, wie man meint eine unbeholfene Notstandserklärung namens Gott schätzen zu müssen, wären wir schon um etliches weiter.
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Ob wir „nur“ wegen dieser Sache schon etlicher weiter wären…? Nun das möchte ich doch bezweifeln…klar man hätte dann die ganzen Religionskriege weg…aber hauptsächlich werden Kriege noch immer deswegen geführt, weil man Mächtiger werden möchte. Religion ist da nur ein Grund für so manche Kriege gewesen. Hauptsächlich werden Kriege aber aus ganz anderen Gründen geführt. Und vor allem bin ich der festen Überzeugung, dass die Weltordnung mit den Glauben an Gott besser dran ist. Da so was viele Menschen von schlechten Taten abhält bzw. bestimmt abgehalten hat. Es sei denn, du hast auch hier zu konkrete Argumente, warum es Gott doch auch mit der Weltordnung besser dran wäre. Dann würde mich natürlich sehr darüber freuen, wenn du in diesem Fall dieses Argumente erläutern würdest.
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Liebe Grüße goodboy20
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P.S Vielen dank für dieses wunderschöne Video von Carl Sagan! Sehr gefühlsvoll erzählt mit toller musikalischer Untermalung. Ich werde es mir bestimmt noch öfters angucken.