Warum entstanden im Mittelalter Städte?

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4 Antworten

Städte entstanden in der Regel um Burgen herum. Burgen boten SChutz vor Plünderern/Angreifern!

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Hast du schon mal eine Suchmaschine versucht?

https://duckduckgo.com/?q=Stadtgr%C3%BCndung+im+Mittelalter

Da erfährt man u.a.:  "Speyer wurde um 1030 mit einem monumentalen Straßenmarkt (Via Triumphalis) angelegt und gilt als früheste geplante Stadt des Mittelalters in Deutschland.

Kurz darauf setzte eine Welle von Stadtgründungen ein, in der der weitaus überwiegende Anteil der heute vorhandenen Städte entstanden ist. Ausgangspunkt war die Gründung der Stadt Freiburg im Breisgau im Jahr 1118 durch Herzog Konrad von Zähringen, der ihr 1120 dasMarktrecht sowie ein Stadtrecht mit weitgehender Selbstverwaltung zusprach. Das Stadtgebiet wurde zur Gründung mit einem geregelten Straßennetz versehen und in einzelne Grundstücke parzelliert. [...]

Durch den Erfolg der Gründungsstadt Freiburg motiviert, gründeten die Zähringer Herzöge viele weitere Städte in ihrem Territorium, wieRottweil, Villingen und Bern. Andere Herrscher folgten diesem Beispiel, und die Gründungswelle dehnte sich über das gesamte Reich aus. Ein Musterbeispiel mittelalterlicher Stadtplanung (verknüpfte Stadt- und Kirchenplanung) ist Wiener Neustadt in Österreich, das 1192 von den Babenbergern gegründet wurde.[1]

Das Konzept der mittelalterlichen Stadtgründung als Stiftung war wirtschaftlicher Natur. Der Landesherr investierte in Infrastruktur und Befestigung der neuen Stadt und lockte den Neubürger durch Privilegien wie Entlassung aus der Leibeigenschaft und Selbstverwaltung in die Stadt, woher auch der Ausspruch „Stadtluft macht frei“ stammt. Im Gegenzug musste der Bürger an den Landesherren Steuern entrichten. Dieses Konzept war sehr erfolgreich, die neuen Städte blühten wirtschaftlich schnell auf und wurden so zu einer wichtigen Einnahmequelle des Adels. Später überstieg der Reichtum der Bürgerschaft sogar den von Adel und Klerus, und der Adel geriet in eine finanzielle Abhängigkeit vom Bürgertum."

Unter welchem Link vermutlich?

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Zum Schutz und zum Handel. Der örtliche PNV in ländlichen Gebieten war schon damals unter aller Sau.

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Ein Schreiner wollte dort wohnen wo er kunden hatte. Bei fast allen Berufen ist das so. Und irgendwann hat man eine stadt.

Ausserdem wenn man alleine im Wald lebte, konnte es gut sein, das man überfallen wird. Zum beispiel deserteure aus den Englisch-Französischen-Kriegen übervielen in Gruppen ganze Dörfer und kleinere Städte. Alleine hatte man da sowieso verloren. Ausserdem wenn man eine Frau war, nicht verheiratet und im Wald lebte, war man quasi sofort eine Hexe.

Der einzige vorteil ist der Schutz vor der Pest, da diese durch Ratten übertragen wurde und ich bin jetzt still sonst schreib ich nen Roman. XD

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Kommentar von Hideaway
13.01.2016, 18:12

ich bin jetzt still

Danke. War ja auch genug so.

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