Frage von CountDracula, 225

Transgender - Mutter denkt, es ist nur eine Phase?

Hallo,

ich habe zwar einen weiblichen Körper, fühle mich aber definitiv nicht als Frau. Meine Mutter weiß davon, aber sie nimmt es nicht ernst. Stattdessen macht sie Sprüche wie ich würde "immer mit etwas Neuem kommen" oder ich würde "mir Krankheiten einreden, von denen ich im Internet gelesen habe". Auf die Dauer ist das für mich sehr belastend, da ich mir nichts mehr wünsche als eine Mutter, die mich so anerkennt, wie ich bin.

Hat jemand eine Idee, was ich machen kann, dass das aufhört? Für ein gemeinsames Gespräch mit meiner Therapeutin habe ich schon gesorgt, aber das kann erst im September stattfinden.

Antwort
von Dahika, 38

Lass deiner Mutter doch Zeit. Dein Wunsch ist nun mal nicht mit dem Wunsch nach einem Auto oder Hund vergleichbar.

Sie muss sich doch auch damit auseinandersetzen. Sicherlich hätte sie es auch gerne anders, nämlich, dass du  dich als Frau fühlst, die du körperlich ja bist.

Dem ist aber nicht so. Und das macht ihr erst mal Schwierigkeiten. Und das "erst mal" kann Jahre dauern.

Du kannst von deiner Mutter nicht erwarten, dass sie sofort fröhlich sagt: "Ok, alles klar. Wie soll ich dich denn nun nennen? Hans, Christian, Oliver?"

Das gemeinsame Gespräch mit der Therapeutin ist sehr gut, aber auch danach kannst du nicht erwarten, dass sie sofort ihre Meinung ändert.

Es kann auch durchaus sein, dass sie selbst Therapie braucht, um das zu verarbeiten.

Also: Lass ihr Zeit und übe deiner Mutter gegenüber die Toleranz aus, die du von ihr forderst.

Kommentar von CountDracula ,

Andere Eltern schaffen es doch auch sofort... wenn ich so auf Facebook lese, dass andere Eltern für ihre Kinder Coming-Out-Parties schmeißen... :/

Antwort
von melinaschneid, 61

Wie alt bist du wenn ich fragen darf?

So eine Situation ist schwierig. Für beide Seiten. Ich vermute mal deine Mutter kann es nicht begreifen und verdrängt es. Sie muss sich erstmal mit dem Gedanken zurecht kommen das "ihr kleines Mädchen" lieber ein junge sein möchte. Ich vermute mal sie ist auch einfach überfordert und hofft das es wirklich nur eine Phase ist. Und da darf man ihr denke ich gerade in der Anfangszeit nicht böse sein.

Hast du jemanden älteren der Bescheid weiß, es versteht und dir nahe steht? Vielleicht würde es deine Mutter eher verstehen wenn jemand vermitteln könnte.

Kommentar von CountDracula ,

Danke für die Antwort. :) Wenigstens einer hier, der auch auf die Frage eingeht...

Ich bin 18, lebe aber noch bei meiner Mutter. Böse bin ich ihr nicht direkt, aber es belastet, da sie mich generell nur sehr wenig ernstnimmt. Mein Glaube ist für sie zum Beispiel auch nur ein "Hirngespinst, das in einem halben Jahr vorbei ist".

Außer ihr wissen es noch ein paar Internetbekanntschaften und mein Freund, aber wenn meine Mutter erfährt, dass ich einen Freund im Internet (dem sie sehr, sehr skeptisch gegenübersteht) habe, rastet sie aus... das Einzige, von dem ich mir erhoffe, dass es wirkt, ist das gemeinsame Gespräch mit der Therapeutin im September.

Kommentar von CountDracula ,

Und meine Therapeutin. Meine Therapeutin weiß es auch.

Kommentar von melinaschneid ,

Ich denke schon das dieses Gespräch etwas bringen wird. In diesem Fall ist es oft so das die Zeit es bringen wird. Wenn sie merkt das es wirklich nicht nur eine "Phase" ist wird sich ihre Einstellung hoffentlich ändern. Sie muss merken das du es ernst meinst. Im Grunde wollen alle Eltern nur das ihre Kindern glücklich sind. wahrscheinlich hat sie angst das du eine falsche Entscheidung triffst. So sind Eltern nun mal. Sie wollen Ihre Kinder beschützen.

Antwort
von warehouse14, 45

Das beste, was Du machen kannst, ist Dich davon zu lösen, daß andere Deine Situation verstehen müssen.

Dann begegnest Du ihnen schonmal weniger krampfhaft und kannst lockerer damit umgehen, wenn sie nicht so sind, wie Du es Dir wünschst.

Im Prinzip musst Du also ihnen nur vorleben, was Du von ihnen erwartest.

Wenn Deine Mutter denkt, es ist nur 'ne Phase, dann ist es halt 'ne Phase. Es steht ja nirgendwo festgeschrieben, wielange eine Phase dauern darf. ;)

Mach Dich bitte nicht abhängig von der Anerkennung anderer, egal ob mit Dir verwandt oder nicht. Das ist das dümmste, was man machen kann. Endet immer in schwerer Depression.

Und ich denke, Du hast schon genug andere Probleme, da musst Du Dir nicht noch eigentlich vermeidbare heranzüchten...

warehouse14

Kommentar von CountDracula ,

Danke. :)

Meine Entscheidung mache ich auch nicht von ihrer Anerkennung abhängig. Es ist nur belastend, wenn ich mich nie so richtig ernstgenommen fühle... das ist ja nicht nur bei der Transidentität so... einmal hat sie sogar gesagt: "Dich kann man auch nicht ernstnehmen." Dabei lüge ich sie nicht an, bei nichts.

Kommentar von warehouse14 ,

Werde einfach eine Lotusblüte: wenn Mama sagt, sie kann Dich nicht ernstnehmen, sage einfach: dito!

;)

Es bringt nichts positives, sich wegen solcher Sprüche selbst schlecht zu fühlen. Also lass es einfach.

warehouse14

Antwort
von Ursusmaritimus, 32

Das würde ich meinem Kind auch sagen.....

Aber nicht um es abzuwürgen sondern um mein Kind zum Nachdenken über folgenschwere Schritte zu bringen.

Die Pubertät ist angefüllt mit Irrungen und Wirrungen über das eigene Selbst. Da kann es schon einmal zu Fehldeutungen über das Sein kommen.

Davor wird deine Mutter dich warnen, sollte es aber wirklich so sein das du im falschen Körper lebst wird sie dich lieben wie du bist und dich auf deinem Weg stützend begleiten.

Manchmal ist es von Vorteil wenn man das Alter in die Frage einfügt, mit 18 Jahren ist die Pubertät nahezu abgeschlossen. Also besprich alles mit deinem Therapeuten und gute Reise!


Kommentar von CountDracula ,

Ich hoffe es. Diese Tatsachen - dass ich das Attribut 'feminin' und so genanntes weibliches Verhalten nicht besonders mag und mich als Mann sehe, wenn ich mir meine Zukunft vorstelle - sind schon vor der Pubertät aufgetreten. Nur jetzt habe ich einen Begriff dafür...

Kommentar von Ursusmaritimus ,

Ich habe schon vor dreissig Jahren Menschen kennengelernt welche ich vorher im anderen Geschlecht kannte und kann mir deine Zerrissenheit "etwas" vorstellen. Die Schritte die vor dir liegen sind schwer zu gehen und tiefgreifend, auch darum ist es wichtig das du "deiner Selbst" absolut sicher bist und nicht stärker zu einer homosexuellen Beziehung mit einer Frau tendierst, denn auch hier gibt es die maskulinen "kessen Väter" und "Tomboys".

Wie ich schon schrieb viel Glück auf deiner Reise und an welche Ufer es dich auch treibt, dort wo du dich wohl und geliebt fühlst, verweile!

Kommentar von CountDracula ,

Danke. :) Ich bin mir ziemlich sicher darüber, dass ich auf Männer stehe. :)

Antwort
von Deepdelver, 47

Hey,

bin selber Trans (MtF). Mach ihr klar, dass Transgender niemals "nur eine Phase" ist. Viele Eltern haben halt im Kopf, dass es in der Pubertät homo- oder bisexuelle Phasen geben kann und verstehen nicht, dass Transsexualität etwas völlig anderes ist. Google vielleicht mal nach Info-Literatur zu dem Thema, wenn sie dir eh nicht glaubt.

Ich hoffe, ihr habt eine Therapeutin ausgewählt, die sich mit dem Thema auskennt? Dann wird spätestens sie es deiner Mutter ja erklären können.

Lass dich nicht kleinkriegen und bleib stark! :-)

Kommentar von CountDracula ,

Danke. :)

Meine Therapeutin habe ich damals aus anderen Gründen gewählt (genau genommen weil ich minderjährig war, als ich zu ihr gekommen bin, und das die einzige kinder- und jugendpsychiatrische Praxis im Landkreis ist). Bei meinen Depressionen konnte sie mir helfen. Ob sie sich mit Transidentität auskennt, wird sich noch zeigen. Bisher sieht es aber ganz gut aus. :)

Antwort
von anaandmia, 45

Hallo :)
Also ich habe einen sehr guten Freund der früher auch ein Mädchen war - und da gab es die gleichen "Probleme" mit der Mutter. Bei meinem Freund endeten diese "Probleme" in einem Selbstmordversuch und langen Klinikaufenthalten ... nur mal so an die Leute gerichtet die meinen es wäre nur eine Phase und früher gabs soetwas ja nicht usw.
So schwierig die Situation für dich ist, so schwierig ist sie auch für deine Mutter. Den Termin den ihr im September habt ist super und die beste Lösung. Vielleicht kannst du anrufen und drum bitten, dass wenn kurzfristig früher etwas frei wird, dass du dann reingeschoben wirst. Du könntest deiner Mutter auch ein Buch kaufen. Es gibt viele Autobiografien darüber....vielleicht hilft ihr das zu "verstehen" was in dir vor geht.
Ich wünsche dir Alles Gute & Viel Kraft !!

Kommentar von CountDracula ,

Ich verstehe einfach nur nicht, was daran schwer sein soll. Wenn eine Frau ein Kind bekommt, heißt es doch so oft: "Das Geschlecht ist egal." Warum können sich Mütter dann nicht auch daran halten?

Kommentar von anaandmia ,

Ich kann wirklich verstehen, dass man das nur schwer nachvollziehen kann aber viele Mütter haben das Gefühl sie verlieren ihre "Tochter" sozusagen ihr "kleines Mädchen". Aber deine Mutter ist deine Mutter und deshalb muss und wird sie sich auch damit abfinden. Ich bin überzeugt davon, dass ihr das Gespräch beim Therapeuten helfen wird. Es ist wirklich sehr selten, dass Eltern ihr Kind wegen so was wirklich "verstoßen" ..... die meisten brauchen einfach nur Zeit.

Kommentar von CountDracula ,

Ich hoffe es... kennst Du "Mein Sohn Helen"?

Kommentar von anaandmia ,

Ja kenne ich :) Aber nur als Film...

Kommentar von CountDracula ,

Tja. Meine Mutter verhält sich im Moment so wie Helens Vater am Anfang. Ich hoffe, dass sie sich genau so entwickelt wie er.

Kommentar von anaandmia ,

Bestimmt !

Antwort
von DungeonBreaker, 43

Ich würde das Gespräch bei der Psychologin abwarten
Finde es toll das deine Mutter da überhaupt mit geht
Aber sie wird dort wohl ähnliches sagen

Kommentar von CountDracula ,

Meinst Du meine Mutter oder die Therapeutin? Bei meiner Mutter wird das wahrscheinlich der Fall sein - meine Therapeutin nimmt mich Buddha sei Dank ein wenig ernster. :)

Kommentar von DungeonBreaker ,

ja sicher deine Mutter, das kommt 100%. ansonsten kannst du ja rum laufen wie ein junge dann kannst sozusagen vor schnuppern wie das ist hatte ich auch bei mir war es aber eine längere Phase (so 20 Jahre)

Kommentar von CountDracula ,

Bei mir geht die 'Phase' auch schon einige Jahre. Ich habe nur erst jetzt einen wirklichen Begriff dafür gefunden... man muss es sich ja auch selbst erstmal eingestehen. Das Attribut 'feminin' habe ich schon verabscheut, als ich ungefähr zehn war. Weibliche Rollen (in Rollenspielen und bei Theateraufführungen) habe ich noch nie gerne gespielt. Der Gedanke, dass ich trans sein könnte, ist bei mir zum ersten Mal mit 13 oder 14 aufgekommen...

Kommentar von DungeonBreaker ,

joa ging mir auch so Kleider habe ich verweigert und habe heute noch etwas Probleme damit wie gesagt kleide dich maskulin das hilft

Kommentar von CountDracula ,

Was anderes wird mir erstmal nicht übrig bleiben

Kommentar von DungeonBreaker ,

richtig... sie wird es nach wie vor ab tun

Antwort
von ApfelTea, 96

Zwingen kannst du sie schlecht, also entweder wird sie sich mit dem Gedanken irgendwann anfreunden müssen oder eben nicht. Trotzdem sollte sie es akzeptieren, du bist schließlich ihr Kind!

Kommentar von CountDracula ,

Ich hoffe, dass sie es akzeptiert. Sonst macht sie immer so auf tolerant, weißt Du...

Kommentar von ApfelTea ,

Ach bestimmt. Die wenigsten Eltern sind wirklich so krass unterwegs und verstoßen ihr Kind wegen so einer Sache. Ich glaube sie braucht nur etwas mehr Zeit :)

Kommentar von CountDracula ,

Hoffentlich.

Ich verstehe nur eines nicht: Bei werdenden Eltern heißt es häufig: "Das Geschlecht ist egal, solange das Kind gesund ist." 17 Jahre später schmeißen sie dann ihre Jessica raus, weil sie eigentlich ein Justin ist.

Antwort
von bonemoon, 57

Naja da sits wirklich schwer ich bin auch im falschen Körper geboren. Ich habe mal einen Kurzfilm gesehen. Die Mutter hat auch immer nur dumme Sprüche gemacht und wollte es nicht akzeptieren. Hat sich nur Späße über die Tochter erlaubt usw. Und dann ist die Tochter ale Besuch da war ins Besuchs Zimmer gekommen und hat sich davor aber sehr maskulin mit Anzug etc gekleidet udn die Haare in eine Mütze gesteckt. Und da war der Besuch etwas erstaunt. Und die Mutter hat mir dumme Sprüche gebracht. Udn dann als so normale Gespräche afkamen hat das Mädchen gesagt sie ist Transgender. Auf jeden Fall waren alle geschockt und der Mutter war das peinlich. Aber am Ende hatte sie es dann verstanden. Würde ich auch so machen wenn ich ins er Situation wäre. Deine Mutter muss es irgendwie erfahren dass es dir todesernst ist. Und sonst könntest du selber mal zum Hausarzt gehen und ihn darauf ansprechen. Denn die Ärzte machen keinen Spaß daraus. Glaub mir er helfen können und vor allem deine Mutter zur Vernunft bringen.
Ich wünsche dir viel Kraft und Erfolg❤❤

Kommentar von CountDracula ,

Danke für die Antwort. :)

Ich glaube, den Film kenne ich auch. :)

Ich glaube aber, dass sich meine Therapeutin eher auskennt als mein Hausarzt...

Kommentar von bonemoon ,

Ja gut dann so. :) Auf jeden Fall wenn du mit ihr redest wird sie schon deiner Mutter klar machen dass es ernst ist. Und sorry für meine Rechtschreibfehler aber wenn ich so schnell tippe dann kommt sowas dabei raus.

Kommentar von CountDracula ,

Hoffentlich...

Keine Sorge, Rechtschreibfehler nehme ich niemandem übel :)

Antwort
von CountDracula, 80

NACHTRAG: Antworten à "Das ist nur eine Phase" sind n i c h t hilfreich. Faktisch sind sie sogar falsch. Laut aktuellem wissenschaftlichen Stand deutet alles darauf hin, dass Transidentität eine spezielle Form der Intersexualität mit männlichen Hirnen in weiblichen Körpern bzw. weiblichen Hirnen in männlichen Körpern ist. Es entwickelt sich nicht erst, sondern man wird damit geboren.

Kommentar von Ursusmaritimus ,

Absolut richtig,

jedoch besteht die Möglichkeit einer Fehldeutung des pubertierenden Heranwachsenden. Dies soll nicht die Realität des Transgender in Frage stellen.

Kommentar von CountDracula ,

Eine Fehldeutung schließe ich bei mir eigentlich aus. Zumal ich mich doch eher am Ende meiner Pubertät befinde, wenn diese nicht sogar schon vorbei ist. Vielleicht kommen bei mir noch Veränderungen im Gehirn. Die hormonellen Umstellungen und körperlichen Veränderungen habe ich jedenfalls hinter mir. :)

Antwort
von Taps84, 114

Ich weiß ja nicht wie alt du bist aber  ich denke du solltest für sich am besten wissen was du für richtig hälst. Wenn deine Mutter damit nicht klar kommt ist es ihre Sachen, irgendwann wird sie es aber akzeptieren ;)

Kommentar von CountDracula ,

"Es ist ihre Sache" stimmt nicht so ganz. Sie belastet ja mich damit...

Antwort
von cub3bola, 84

Ja das wär aber übel.

Wenn dein Gehirn wirklich ein anderes Geschlecht als dein Körper hat wärst du echt voll krank. Die möglichen Anpassungen oder Korrekturen sind auch eher schrottig ...

Sprich ... sofern es eine Möglichkeit gibt dich damit zu arrangieren, wär das voll die Lösung. Eine OP, kannste erstmal knicken ... Niemand kann diese Krankheit klar diagnostizieren und solange nix klar ist werden vernünftige Eltern niemals einer Verstümmelung zustimmen, nicht auf gut Glück.

Daher ... improvisieren, adaptieren und überwinden.

Nen besseren Rat hab ich nicht und gibts auch nicht.

Wenn der Tag kommt wo du über dich nach belieben selbst entscheiden kannst und du meinst, jo ich hab jetzt so viele Jahre gelitten jetzt ist Pustekuchen ... näh die Grotte zu, schneid hier und da Haut weg und bastel nen Stümmel draus ... du ich weiß nicht, es geht zwar aber so toll ist das nicht und echt ist es auch eigentlich nicht. Aber erst dann ... wirklich erst dann wird dir dies möglich sein, weil alle anderen solang sie Macht über dich habe, dich daran hindern werden dich zu verstümmeln.

Mir ist klar das es sowas gibt und das es eine Art Krankheit ist die wirklich existiert. Nur sind die alten Therapien grausame Folter und die modernen Verstümmelung.

Allerdings sagen viele Operierte das sie sich danach besser fühlen und so ...

naja, alle Menschen lügen, das ist bekannt.

Wer sich die OP mal näher anschaut ... ich weiß nicht. Sieht grausam aus.

Du ich kannt auch mal ne Frau, die war wie ein Typ, nur eben ... weiß schon ... und ja ich mochte die sehr. Die war auch ein bischen so. Keine T1tten. Rüpelhaft. Also ... ich mochte die sehr ...

Ich hab die auch anders behandelt, nicht wie ein Mädchen. War wohl auch der Grund weshalb die mich mal ...

Und des war nicht wie sonst, die war schon kerlig^^

Auf ihre Art.

Also, evtl. kann man auch durch improvisatiohn adaption und überwindung sich mit dieser Krankheit arrangieren.

Die Op, ok .... sieht aus wie die leichte Lösung aber Verstümmelung hat ihren Preis mein Freund, glaubs mir.

Kommentar von CountDracula ,

Danke, aber das beantwortet meine Frage nicht und ist faktisch auch nicht richtig.

1. Transidentität kann von erfahrenen Psychotherapeuten sehr wohl eindeutig diagnostiziert werden.

2. Die OP ist weder Verstümmelung noch sehen die Ergebnisse unecht aus. Man hat dann wirklich einen zur Sexualfunktion voll funktionsfähigen Penis; nur kann man keine Kinder zeugen.

3. Es gibt nicht nur die OP. Der OP vorausgehend sind mindestens ein Jahr Psychotherapie, gefolgt von einem Jahr Hormontherapie mit Testosteron.

4. Ich bin keine jungenhafte Frau, sondern ein Mann im Frauenkörper. Da gibt es Unterschiede.

Kommentar von cub3bola ,

Kluge Entscheidungen setzen Recherche voraus. Mutige Entscheidungen setzen Kraft voraus. Daher ... ok. Nur ist das jetzt so Murks den du irgendwo her hast und hier mal schnell reinkopierst um mich zu überzeugen? oder nicht, so leicht bin ich nicht zu überzeugen. Ich weiß nicht. Sorry hier als rumgeschreibe kann ich dir nicht helfen und steige hier auch aus ... wenn du mich verulkt hast ok aber wenn es wirklich so ist, dann ... auch dann steige ich hier aus weil mit rumgeschreibe kann ich dir nicht wirklich helfen.

Kommentar von cub3bola ,

Wenn es ernst ist, scdhreibst du mich schon persönlich an. Ansonsten geh ich davon aus ... das es ein Foren Ulk odersowas war, wobei ich das geschmacklos fände, aber da sist hier ja oft normal. Leider ...

Kommentar von anaandmia ,

Verstehe gar nicht was dieses "rumgezicke" von dir cub3bola jetzt soll ? Dir wurden auf völlig sachlicher Basis Fehler aufgezeigt ... anscheinend kannst du mit Kritik mal überhaupt nicht umgehen!

Kommentar von melinaschneid ,

Hast du schon mal einen Operierten Transgender gesehen? Ich denke mal nicht. Ich kenne jemanden der von mann zur Frau wurde. Wer es nicht weiß sieht es nicht. Und selbst wenn. Wichtig ist das diese Person mit sich und seinen aussehen zufrieden ist und sich in seinem Körper wohl fühlt. Alles andere ist egal.

Kommentar von cub3bola ,

Ja sorry... ich bot mich hier mit Rat an aber irgendwie ist mir das thema doch unangenehm und ... verzeih mir, ist schwierig. Ich meins nicht böse.

Kommentar von CountDracula ,

Dein Rat ist aber faktisch falsch und beantwortet auch meine Frage nicht.

Kommentar von ApfelTea ,

@cub, troll dich bitte, wenn du mit Kritik nicht umgehen kannst! Vor dir braucht sich keiner zu rechtfertigen und überzeugen will dich auch niemand. wofür auch? @Melina, Denkst du es ist nicht möglich? Klar geht das. Bitte informier dich

Kommentar von cub3bola ,

bin schon weg

Kommentar von melinaschneid ,

Was soll ich denken ist nicht möglich? Das man eine OP nicht sieht? Das weiß ich. Kenne eine operiert Dame. Vielleicht einfach mal genauer lesen was ich geschrieben habe....

Kommentar von CountDracula ,

Er hat sich übrigens mittlerweile entschuldigt. :)

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