Frage von DSaahne, 696

Taufpate trotz Kirchenaustritt?

Hallo zusammen, eine Freundin hat mich gefragt, ob ich Taufpatin für ihren Sohn werden möchte. Ich bin katholisch getauft und auch zur Kommunion gegangen, aber 2009 wegen der Kirchensteuer ausgetreten. Kann ich trotzdem Taufpatin werden? Ich würde ansonsten für einen Monat wiedereintreten, aber frage mich, ob das wohl funktioniert? Viele Grüße

Antwort
von nachdenklich30, 458

Was solls...

Also: Im kirchlichen Sinn verspricht ein Taufpate, den Täufling in dessen kirchlich-christlichem Glaubensleben zu fördern und zu begleiten.

Die meisten Eltern wollen aber jemanden als Paten, der - falls ihnen etwas passiert - für das Kind sorgen kann.

Das Jugendamt und das Vormundschaftsgericht schaut in diesem Fall, was das beste für das Kind ist und nimmt dabei nur äußerst eingeschränkt Rücksicht darauf, wer der Taufpate war.

Also solltet Ihr gemeinsam einfach mal klären, was Ihr wollt / was Du willst.

Wenn Du ein ehrlicher kirchlicher Pate sein willst, der das Glaubensleben seines Patenkinds begleitet, wirst Du wieder in die Kirche eintreten - und drin bleiben, mit deinem Patenkind beten und es auch mal mit in den Gottesdienst nehmen.

Wenn es "nur" darum geht, im Notfall für das Kind da zu sein, und Du keine kirchlichen Ambitionen hast, dann sind für diesen Zweck die kirchlichen Bücher und die kirchlichehn Vorgaben egal. Wofür dann überhaupt die Taufe? Dann lieber schauen, was man rechtlich einfädeln muss, damit das Jugendamt/Vormundscahftsgericht Dich im Falle des Falles auch als Vormund akzeptiert und einsetzt.

Ach ja: Klar kannst Du für ein paar Monate in die Kirche eintreten. Was meinst Du, wie das die Pfarrerinnen und Pfarrer ankotzt. Sie können denen, die ihnen im Eintrittsgespräch was vom Pferd erzählen, auch nur vor die Stirn gucken. Und ärgern sich halb zu Tode, wenn wieder mal jemand nach der Taufe wieder austritt. Wobei: Wenn Du nicht in der Taufpfarre wohnst, bekommt es der Taufpfarrer gar nicht mit. Wohl aber der Pfarrer Deiner eigenen Gemeinde, bei dem Du wegen des Eintritts vorsprechen musst. Der muss Dir auch die Patenbescheinigung ausstellen. Und er wird sich seinen Teil denken, wenn ein paar Wochen später wieder ein Austritt mitgeteilt wird. Verhindern kann er das nicht. Aber ehrlich ist das auch nicht. Was gibt Du damit Deinem Patenkind mit?

Antwort
von habakuk63, 454

Warum so einen Aufstand? Die Eltern möchten dich, du möchtest auch mehr braucht es doch nicht. Ohne Kirchenmitgliedschaft kannst du offiziell kein Taufpate werden, aber muss es offiziell sein?

Der Taufpate meiner Tochter ist auch nicht in der Kirche, er wurde auch nicht offiziell in die Urkunde eingetragen, aber das stört uns nicht. Er IST der Taufpate und wird auch von allen so gesehen und benannt. 

Kommentar von DSaahne ,

Meinst du damit "Taufzeuge"?

Kommentar von habakuk63 ,

Wie du es benennst weiß ich nicht, bei uns ist des Taufpate. Der Mensch, der dem Kind neben den Eltern den Glauben erklären und nahe bringen soll. Der Mensch zu dem die Eltern unbedingtes Vertrauen haben und dem die Eltern das Kind ohne Angst anvertrauen.

Solch einen Menschen gibt es für meine Tochter, er ist in keiner Urkunde erwähnt aber er erfüllt ALLE Anforderungen der Eltern.

Wir haben es auch abgelehnt, dass er nur für die Taufe wieder in die Kirche eintritt, um 2 Monate später wieder auszutreten. Der Pfarrer hat es nicht verstanden, dass wir keinen "richtigen" zweiten Taufpaten benannt haben, nachdem unser Mensch die Anforderungen der Kirche nicht erfüllt hatte.

Uns egal, somit steht bei der Tochter nur ein Taufpate (die Schwester der Kindes Mutter). Aber wie schon gesagt im täglichen Leben, auf allen feiern und zu allen Anlässen ist unser Mensch präsent und wird ganz normal, als der Taufpate benannt, angesehen und nimmt seine Aufgabe wahr.

Antwort
von NicoleU, 389

Wieso willst du Taufpate werden?!?

Das ist ein christlicher Auftrag die Eltern zu unterstützen dass das Kind im christlichen Glauben erzogen wird und aufwachsen darf. Wenn du nur wegen der paar Kröten ausgetreten bist ist dir all das nicht wichtig - dann bist du auch nicht die richtige Person für einen Taufpaten.

Du kannst Taufzeuge werden. Dann muss aber meistens ein anderer geeigneter Taufpate werden und du darfst zusätzlich Taufzeuge sein. Dann darfst du auch die dicken Geschenke für das Kind kaufen und den Führerschein bezahlen.

Antwort
von martin7812, 293

Ich würde ansonsten für einen Monat wiedereintreten

Bereits das wird wahrscheinlich nicht gehen:

Unter https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenwiedereintritt#R.C3.B6misch-katholische_Kir... wird der Wiedereintritt in die katholische Kirche beschrieben:

Bei dem Wiedereintritt in die Katholische Kirche steht das Gespräch mit
dem Pfarrer/Priester im Vordergrund. Nach Gesprächen des Kennenlernens und auch über die Gründe des Wiedereintritts...

Du würdest also mehrere Gesprächstermine mit einem Pfarrer haben. Auf "kirchenseite.de" heißt es dazu:

...Inhalte sind die Frage nach dem Grund des einstigen Austritts wie die
Beweggründe für den Weg zurück in die Kirche. Es handelt sich dabei also
um ein Glaubensgespräch...

Irgendwo anders habe ich gelesen, dass man je nach Bistum (also je nach Wohnort) auch noch Religionsunterricht nehmen muss, wenn man wiedereintreten will.

Ich kenne diesen Prozess bei Taufbewerbern (und die Taufe ist ja nichts anderes als der erstmalige Eintritt in die Kirche): Diese müssen ein Jahr lang in der Gemeinde aktiv sein und an allen möglichen Veranstaltungen teilnehmen, bevor über ihren "Antrag auf Eintritt in die Kirche" entschieden wird.

Taufbewerber sind in dieser Zeit übrigens nicht kirchensteuerpflichtig, Wiedereintrittswillige möglicherweise schon!

Antwort
von RobertWeemeyer, 228

Da du aus der Kirche ausgetreten bist, kannst du nicht als Taufpatin fungieren. Auch als Taufzeugin kannst du dich nicht eingetragen werden - das geht nur bei Mitgliedern nichtkatholischer kirchlicher Gemeinschaften.

Von deinem Vorhaben, vorübergehend wieder in die Kirche einzutreten, mit dem Willen, so schnell wie möglich wiederauszutreten, möchte ich dir abraten. Aus gutem Grund macht die katholische Kirche den Wiedereintritt nicht so einfach, wie du es dir offenbar vorstellst. Normalerweise ist ein Antrag an die bischöfliche Behörde erforderlich, dem ein ausführliches Gespräch mit einem Priester vorangeht. So etwas sollte man nur machen, wenn man auch wirklich wieder Mitglied der Kirche werden und bleiben will.

Antwort
von lilcrazygirl, 310

Ich hab gehört dass es auf den Pfarrer in der Kirche ankommt. Manche haben damit wohl kein Problem andere schon. Ich würde in der Kirche mit dem zuständigen Pfarrer sprechen!

Antwort
von Allyluna, 234

Es kommt darauf an, wie es die Gemeinde sieht, da gibt es nicht unbedingt allgemeine Regeln. Bei uns war es z.B. so, dass ich für meine Kinder (evangelisch) jeweils einen Taufpaten haben musste, der auch in der Kirche ist - die anderen waren teils ausgetreten, teils katholisch.

Bei meinem Mann (nicht mehr in der Kirche) war es so, dass er als Pate bei einem katholisch getauften Kind fungiert - "offiziell" ist er aber "nur" als Taufzeuge eingetragen.

Daher mein Rat: Deine Freundin soll sich einfach mal bei der Gemeinde erkundigen. Danach seht ihr weiter.

Alles Gute!

Kommentar von DSaahne ,

Vielen Dank für die schnell Antwort! Wie wurde das denn damals geprüft? Eine katholische Taufurkunde habe ich natürlich, vielleicht reicht das ja?

Kommentar von Allyluna ,

Für alle Paten, die nicht aus der eigenen Gemeinde kommen, benötigt man bei uns eine Patenbescheinigung (aus der Gemeinde des Paten). Da steht in etwa drin, dass die dortige Gemeinde nichts dagegen hat, dass das Gemeindemitglied in einer anderen Gemeinde Pate wird. Das Ding kannst Du ja nicht vorweisen, wenn du eben nicht Mitglied bist.

Kommentar von DSaahne ,

Danke, das ist schonmal gut zu wissen ;)

Antwort
von omikron, 216

Hallo.

Wer ausgetreten ist, kann kein Taufpate sein. Wer beim Sportverein gekündigt hat, der kann ja auch nicht als Schriftführer kandidieren. Und auch sonst ist es nicht die feine Art, nur die Rechte in Anspruch zu nehmen und sich vor den Pflichten zu drücken.

An deiner Stelle würde ich deiner Freundin sagen, du kannst ihr Angebot nicht annehmen, weil du ausgetreten bist. Alles andere wäre nur unehrlich.

Antwort
von hummel3, 201

Wenn du dir über die eigentlichen Aufgaben "christlicher" Taufpaten klar wärest, würdest du auch verstehen, dass du nach einem Austritt aus der Kirche (noch dazu aus billigem, niederen Grund wegen der Kirchensteuer) als Taufpatin wohl kaum geeignet bist und daher von der Kirche auch nicht akzeptiert wirst.

Die Aufgabe eines Taufpaten bzw. einer Taufpatin ist ganz besonders die Begleitung des "Täuflings" in seinem Glaubensleben während des Heranwachsens. Dass du dafür nicht geeignet bist, zeigt auch deine Absicht, nötigenfalls sogar mit einer "Lüge" kurzfristig wieder der Kirche beitreten zu wollen. 

Ich wünsche dem Sohn deiner Freundin nicht nur Eltern, welche sich des Sinns der Taufe und der Taufpaten bewusst werden, sondern auch eine glaubhaftere Patin.

Antwort
von schwarzwaldkarl, 196

Nun, es kommt drauf an, ob der andere Taufpate katholisch ist, dann gäbe es keine Probleme, schau mal hier...

Du wärst halt dann Taufzeuge...   ;-)

http://www.katholisch.de/glaube/unser-glaube/15-fragen-rund-um-die-taufe

8. Wie viele Paten brauchen wir? Und dürfen sie auch evangelisch sein?

Mehr als zwei Paten sind nach katholischem Recht nicht erlaubt. Einer von ihnen muss aber katholisch sein. Der Protestant ist dann nicht Pate, sondern Taufzeuge. Sollten Sie weitere Wegbegleiter für Ihr Kind aussuchen, können diese Taufzeugen sein.

Antwort
von Aleqasina, 196

Als Taufpatin sollst du das Patenkind auf seinem Glaubensweg begleiten. Ein Glaubensweg, der sich voraussichtlich erst einmal in der Kirche abspielen wird: Taufe, Kindergottesdienst, Kinderbibeltage, Erstkommunion, Firmung usw.

Ich empfinde es als widersinnig, wenn du das Kind darin unterstützen möchtest, aber die Kirche dabei nicht solidarisch unterstützt. Und einen Eintritt für ein paar Wochen nur für diese Zeremonie, - mit Verlaub - das ist eine ziemlich verlogene Angelegenheit! Soll am Anfang des christlichen Glaubensweges des Kindes deine Lüge stehen?

Bitte überleg dir einen anständigen und aufrechten Weg.

Wenn du von der Kirche nichts hältst, ist das ja okay. Aber dann inszeniere bitte nicht so eine Farce. Dann überlasse das Patenamt lieber jemand anderem. Deiner Freundschaft zu der Familie und deiner Unterstützung des Kindes auf seinem Lebensweg steht ja trotzdem nichts im Wege!


Kommentar von Trashtom ,

Als Taufpatin sollst du das Patenkind auf seinem Glaubensweg begleiten.

Glaubensweg - "mit Verlaub" - lächerlich. Das Kind wird gezwungen bzw. hat keine andere Wahl. DAS ist die wirkliche verlogene Angelegenheit. Nicht die Tatsache, dass die zukünftige Taufpatin für ihre Nichte da sein will und sich Zeit nimmt für diese Prozedur. 

Soll am Anfang des christlichen Glaubensweges des Kindes deine Lüge stehen?

Wahrscheinlich vollziehen 70% der "Gläuigen" die Sakramente nur noch aus Traditionsgründen. Schon gar nicht die Kinder. "Ach die Tocher hat ja so ein schönes Kommunions-Kleidchen an". "Die andern machen's doch auch."

Von Lüge und Religion fange ich jetzt gar nicht erst an.

das ist eine ziemlich verlogene Angelegenheit!

Wenn du alle abziehst "die halt dabei sind, weil sie's immer schon waren" und das Ganze nicht so ernst nehmen wie du, dann ist das Christentum keine Weltreligion mehr. 

Kommentar von isarkindl ,

lächerlich finde ich die antwort überhaupt nicht. das Kind wird gezwungen ist da schon lächerlicher.

es wird ein Grundstein gelegt und ein weg vorbereitet.

ob man dann diesen weg weitergeht kann man mit 14 jahren dann selbst entscheiden.

Taufpate solltest du nur werden wenn du auch überzeugt bist. da du das offensichtlich nicht bist lass es lieber.

Kommentar von Aleqasina ,

Wie gesagt: man muss ja nicht! Von Etikettenschwindel halte ich jedenfalls nichts.

Kommentar von hummel3 ,

Das Kind wird gezwungen bzw. hat keine andere Wahl. DAS ist die wirkliche verlogene Angelegenheit.

Wenn du dieser Meinung bist, solltest du dich damit an die Eltern der Säuglinge wenden. - Sie sind es, welche die Kinder "zwangstaufen" lassen, oft nur aus Tradition und ohne eigenen Glauben. Die Kirche jedenfalls, ist als Adressat für deinen Vorwurf die falsche Adresse. Sie zwingt niemanden zur Taufe.    

Kommentar von Trashtom ,

Jeder der sein Kind taufen lässt, lässt es logischerweise Zwangstaufen. Ausser 1 jährige sind seit neuestem vollmündig.

Antwort
von Steffile, 186

Mein Mann ist Jude und ist der Taufpate von der Tochter von oesterreichischen Freunden - scheint zu gehen.

Antwort
von Owntown, 195

Als Pate soll man den Eltern bei der Evangelischen/Katholischen Erziehung der Kinder helfen ... Klar muss man dafür auch in der Kirche sein.


Antwort
von Nunuhueper, 137

Entweder bist Du Taufpate  oder Taufzeuge, sprich mit dem Pfarrer.

Antwort
von Raubkatze45, 118

Der 1. Pate des Kindes muss verständlicherweise immer in der Kirche sein, weil er bei der Taufe ein Versprechen abgeben und ebenfalls das kath. Glaubensbekenntnis sprechen muss. Wenn das nicht mit Überzeugung geschieht, sondern nur - evtl. sogar durch einen erneuten Kircheneintritt - vorgetäuscht wird, würde man damit auch Gott belügen, auf dessen Namen das Kind getauft wird. Das müsste auch deine Freundin eigentlich wissen und wenn ihr das egal ist, folgt sie nur einer Tradition, ohne den Sinn der Taufe und ihren eigenen Glaubens zu kennen.

Du bist wegen der Kirchensteuer ausgetreten, über die man sicher streiten kann. Jemand, der fest im Glauben steht, weiß auch, was Kirche ist in Verbindung mit Christus  und sowohl bei Taufe als auch bei Erstkommunion heißt es u.a. auch "Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad' in Seine Kirche' berufen hat, nie will ich von ihr weichen."

Wer das nicht mit Überzeugung leben kann, sollte vom Patenamt Abstand nehmen oder sich neu mit dem Glauben beschäftigen.

Es mag erlaubt sein, als 2. oder 3. Pate eingetragen zu werden oder auch als Taufzeuge, was sogar ein Atheist sein kann.

Antwort
von gartenkrot, 133

Ich bin ebenfalls lange aus der katholischen Kirche ausgetreten, die meisten Pfarreien nehmen sie wider auf, denn nach ihrer pädophilen Orgie brauchen die jeden Zahler. Wenn du wieder ein trittst musst du für ein Jahr zahlen. Besser wäre, wenn sie vor jeden Gottesdienst Eintritt verlangen würden.

Kommentar von Raubkatze45 ,

denn nach ihrer pädophilen Orgie brauchen die jeden Zahler

Die Pfarreien nehmen ausgetretene Katholiken dann wieder auf, wenn sie glaubhaft ihren Wiedereintritt erklären können. Kirche braucht Begeisterung für die Sache Gottes und keine Zahler mit Hintergedanken. Pädophile Orgien wirst du mehr außerhalb als innerhalb der Kirche finden, da muss man sich nicht auf die 0,1 Prozent kirchlicher Fehltritte stützen, um den eigenen Austritt zu rechtfertigen.

. Es braucht nicht viel dazu, Menschen zu täuschen z.B. auch durch Ein- und Austritte, Gott kann man allerdings nicht täuschen. Und um Den geht es bei der Taufe - für Kind, Eltern und Paten.

Antwort
von lohne, 155

Das ist eine kirchliche Zeremonie. Du musst als Taufpate in der Kirche sein.

Kommentar von Wonnepoppen ,

Sorry, hab deine Antwort falsch verstanden!

Kommentar von lohne ,

Wonneproppen, ergibt sich das denn nicht logischer weise aus meiner Antwort?

Kommentar von Wonnepoppen ,

nochmals sorry, wollte den Kommentar löschen, funktionierte nicht, also nichts für ungut?

Kann ja mal vorkommen, oder?

Werde versuchen mich zu bessern, ok?

Antwort
von realsausi2, 118

Ich bin Pate eines katholischen Kindes, war bis zum Austritt evangelisch.

Das war kein Problem.

Vor ein paar Tagen ist mein Patenkind 14 geworden. Nun werde ich daran arbeiten, es aus dem Glauben zu befreien.

Kommentar von hummel3 ,

Das arme Kind!

Kommentar von Abahatchi ,

Stimmt, muszte so lange imaginären Wesen huldigen. Es kann sich glücklich schätzen, wenn es von der Anbetung und Verehrung erdachter Wesen befreit ist.

Kommentar von realsausi2 ,

Das arme Kind!

Ja, ich musste es 14 Jahre der katholischen Indoktrination überlassen, weil ich, im Gegenteil zu den Eltern, die Religionsmündigkeit respektiert habe.

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