Frage von fussley,

Okkultismus - eine Sekte?

Hallo, ich hab da mal ein paar Fragen: Gehört der Okkultismus zu einer Sekte oder ist er eine Sekte? Ist das fliegende Spaghettimonster eine Sekte?

Wisst ihr vllt noch mehrere Sekten?

Hab nur gefragt, weil ich ein Referat über Sekten halte. Danke :)

Antwort von GrueneTuere,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

eine sekte ist eine Gruppe. "Okkultismus" ist keine Gruppe, sondern eine Serie von sehr verschiedenen Praktiken, die verschiedene Leute an verschiedenen Orten praktizieren.

Deshalb würde ich sagen, dass "Okkultismus" ein sehr weiter Sammelbegriff ist, keine Sekte.

es kann sein, dass sich sekten okkulter Praktiken bedienen, es stimmt das Okkultismus von vornherein bullshit ist, aber für "Sekte" scheint es mir zu schwammig.

Es gibt auch sehr kleine Sekten, die auftauchen und wieder verschwinden, aber nie schlagzeilen machen... (nicht jede Sekte ist den Sektenforschern bekannt, es gibt einfach zu viele sehr kleine Sekten).

Das Fliegende Spaghettimonster ist soviel ich verstanden habe, eine zynische Analogie, "ich glaube nicht an Gott, und ich glaube auch nicht an das fliegende spaghettimonster" oder "Bevor ich an Gott glaube, glaube ich lieber an das Fliegende Spaghettimonster". Unter den Atheisten findest vielleicht auch Sekten...

Kommentar von SBerner,

Unter den Atheisten findest vielleicht auch Sekten...

Nein, das ist nicht möglich. Denn als Atheist hat man keinerlei Glauben. Als Sektenmitglied schon. Das wäre ja wie ein Nichtraucher in einem Raucherclub oder ein Veganer in einer Schlachterei ;)

Antwort von Timiie,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich wüsste noch das es Satanistische Sekten gibt und, dass die neu apostolische Kirche eine Sekte ist. Achja und das Christentum ist eine Jüdische Sekte.

Kommentar von SBerner,

Das Christentum ist keine jüdische Sekte, da es nicht aus dem Judentum sondern aus der römischen Religion hervorging. Ist leider ein weit verbreiteter Mythos

Kommentar von Ryuuk,

Brunft bist du das?

Frage, die Römer hatten eine funktionierende Religion wenn ich mich nicht täusche. Warum haben sie das Konzept mit dem neuen Gott ausgedacht?

Kommentar von SBerner,

Ja die Römer hatten eine eigene Religion (die sie zuvor von den Griechen kopiert hatten). Aber in der Zeit in der das Christentum entstand hatte Rom bereits ganz viele Länder erobert und deren Bewohner verteilten sich im ganzen Reich. und die hatten alle ihre eigene Religion. Rom hatte zudem viele innenpolitische Probleme. Dann tauchten viele kleine Gruppen auf, die aus den Juden hervorgingen und gegen das Judentum waren. Sie wollten eine eigene neue Religion die einfacher ist, weil ihnen die Unterdrückung ihrer geistlichen Führer gegen den Strich ging - vor allem weil sie ja noch von den Römern beherrscht wurden. Sie wollten wieder ein eigenes Königreich Juda haben. Und da man für die Staatsgründung immer eine Religion als Basis benötigte mit einem Gottgegebenen Herrscher, fingen sie natürlich bei der Religion an. Die Grundidee fanden andere auch gut, so dass sich das weiter entwickelte und sich viele Gruppen mit dieser Idee bildeten, aber alle hatte noch eigene Ideen dazu.

Die Idee einer einfachen Religion ohne Tempel und mit Liebe statt Furcht fand viele Anhänger. Das sahen auch die Römer irgendwann. Ein Feldherr namens Konstantin nutzte diese Idee und setzte beim Konzil von Nicäa alle Häupter dieser Gruppen an einen Tisch damit sie sich über einen gemeinsamen Weg einigen sollte. Dann dauerte es noch ein paar Jahrzehnte und das Christentum war geboren, als römische Staatsreligion. Ziel ihrer Gründer war es, eine Religion in Rom zu etablieren, mit der sich alle anfreunden konnten und so zu einem Volk werden würden, egal ob sie vorher zu eroberten Ländern gehörten.

Sie schufen aus dem Mythos des Jesus einen neuen Gott. Damit sie aber sagen konnten das der schon immer da war, verknüpften sie das mit dem Judentum und gaben vor, dass die Zeiten der Juden vorbei seien und Gott sich nun Volksmengen zugewandt hatte (die in Rom unter einem Banner geführt wurden).

Es gab vorher keine richtigen Christen sondern Jesus-Nachfolger oder Fans seiner Idee (wobei noch immer fragwürdig ist, ob dieser Jesus wirklich solche Ideen hatte, oder ob er nur ein Wanderprediger war dem man das später angedichtet hat. Denn es gibt ja keine Augenzeugenberichte dazu). Das Christentum ist die römische Kirche. Es gab zwar immer begleitend andere Gruppen und später auch viele Sekten bzw. Ableger/Reformanten, aber die Grundidee des Christentums basiert auf dem was die Römer im 4. Jahrhundert zusammgebastelt haben. Vieles was man als "christlich" bezeichnet ist eigentlich römisch (Dreieinigkeit, unsterbliche Seele, Hölle) oder stammt aus anderen Religionen die man in Rom finden konnte.

Antwort von clementin,
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Nein, Okkultismus ist keine Sekte

Okkutismus ist keine Sekte, wie andere schon richtig gepostet haben. Überhaupt ist der Sektenbegriff differenziert zu sehen. Die Frage, ob es sich um eine Sekte handelt, eine Frage des theologischen Standpunkts. Die verschiedenen Gruppierungen, die es gibt, kann man folgendermaßen unterscheiden (Quelle:Handbuch Religiöse Gemeinschaften und Weltanschauungen, 6. Auflage, 2006, Seite 25): 1. Freikirchen Kirchen und Gemeinschaften, die aus dem Bemühen um die Erneuerung urchristlichen Gemeindelebens entstanden sind und zu denen ökumenische Beziehungen bestehen oder möglich sind. 2. Pfingstlich-charismatische Bewegungen und unabhängige Gemeinden Bewegungen, Gemeinschaften und Gruppen, die Erfahrungen mit dem Heiligen Geist und bestimmten Geistesgaben als Ausgangspunkt und Mittelpunkt ihrer Frömmigkeit ansehen, und unabhängige Gemeindegründungen, die in der Regel keine Beziehungen zu den traditionellen Kirchen haben. 3. Christliche Sekten Gemeinschaften, die mit christlichen Überlieferungen außerbiblische Wahrheitsund Offenbarungsquellen verbinden, aus denen sie wesentliche Sonderlehren ableiten. Ökumenische Beziehungen lehnen sie in der Regel ab. 4. Neuoffenbarer, Neuoffenbarungsbewegungen und Neureligionen Organisationen und Bewegungen, die sich auf angeblich neue Mitteilungen Gottes berufen und Elemente verschiedener Religionen und Weltdeutungssysteme miteinander verbinden. 5. Esoterische und neugnostische Weltanschauungen und Bewegungen Weltdeutungssysteme mit religiösen Funktionen teils mit, teils ohne Kultgemeinschaft. 6. Religiöse Gruppen und Strömungen aus Asien Gruppen und Bewegungen, die ihren Ursprung in einer der asiatischen Religionen haben. 7. Anbieter von Lebenshilfe und Psycho-Organisationen Unternehmen, die Techniken zur Lebensbewältigung anbieten, sowie Organisationen und Bewegungen, die Psychotechniken unterschiedlicher Herkunft gebrauchen, um das Leben und Verhalten der Mitglieder zu verändern und zu regulieren.

Fals Du für Dein Referat noch Material suchst, kannst Du hier fündig werden: http://www.sektenwatch.de/drupal/node/5

Antwort von SBerner,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Nein, Okkultismus ist keine Sekte

Du hast anscheinend kein Grundverständnis des Wortes Sekte. deswegen will ich dir da gern weiterhelfen: (Habt ihr in der Schule nicht darüber gesprochen?)

Es gibt einmal die (veraltete) theologische Definition, die aus Sicht einer Religion diejenigen Gruppen bezeichnet, die sich von ihr abwenden und ihre eigene Religion gründen. Die Evangelische Kirche begann somit auch als Sekte aus der katholischen Kirche heraus.

Doch diese Bezeichnung ist unsinnig, weil damit JEDE Religion eine Sekte ist/wäre.

Heute ist die richtige Defintion folgende:

Gruppen oder Organisationen, die psychologisch subtilen Techniken der Bewusstseinskontrolle einsetzen, um Menschen in ihre Abhängigkeit zu bringen, werden in der Umgangssprache als Sekten bezeichnet. Diese Bewusstseinskontrolle ist der kleinste gemeinsame Nenner dieser Gruppierungen, die Art und Weise ist sehr unterschiedlich.

Sekten-Merkmale: Führerperson, Heilsversprechen, Abhängigkeit, Feindbilder, Abschottung, Gruppendruck

Scientology, VPM (Verein zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis) oder Landmark Education bezeichnen sich als "Psychogruppen" – aufgrund ihres therapeutischen Anspruchs.

Die Sektenlehre gibt Antwort auf alle bedrängenden Fragen. Ein Nichtmitglied weiß wenig, ein Mitglied fast alles. Die lehrmäßige Klarheit gewährt emotionale Sicherheit.

Das Sektenmitglied gehört zu einer religiösen Elite, Sektenzugehörigkeit steigert das Selbstwertgefühl.

Die Sekte versucht, moderne Menschen in ein angeführtes Kollektiv zurückzuführen. Kritikfähigkeit wird systematisch verdrängt. Es wird kritiklose Identifikation verlangt. Die Angst der Mitglieder wird hemmungslos geschürt. Angstbesessene Leute verzichten gerne auf Kritik. Der Totalitarismus einer Sekte wird rituell gestaltet. Jede Sekte inszeniert Opfer, übt radikale Opferbereitschaft. Geopfert werden Geld, Beruf, bisherige Beziehungen, Anspruch auf Privatleben, Kritikbereitschaft, Individualismus, bisheriger Name, persönliche Kreativität.

Warum werden Menschen Mitglieder einer Sekte?

Sie sind auf der Suche nach einem anderen Leben, nach Selbsterfahrung, Bewusstseinserweiterung, Abenteuer, Grenzerfahrungen, Sinn. Sie haben ein hohes Protestpotential, sind mit ihrem Leben, der Gesellschaft, der Welt unzufrieden. Sie kommen mit der Komplexität des Lebens in unserer Zeit nicht zurecht; suchen einfache, klare Regeln, an denen sie ihr Leben ausrichten können. Menschen in akuten persönlichen Krisen: extreme Pubertätskrisen, "midlife crisis", Arbeitslosigkeit, Tod des Partners Menschen mit schweren, chronischen seelischen Problemen: sie haben zumeist schlechte Erfahrungen mit dem traditionellen Hilfesystem und klammern sich an jeden Strohhalm.

Beispiele für Sekten: Mormonen, Internationalen Gemeinden Christi (auch als "Boston Movement" bekannt), University Bible-Fellowship oder auch die Zeugen Jehovas.


Okkultismus (von lateinisch occultus ‚verborgen‘, ‚verdeckt‘, ‚geheim‘) ist eine unscharfe Sammelbezeichnung für verschiedenste Phänomenbereiche, Praktiken und weltanschauliche Systeme, wobei okkult etwa gleichbedeutend mit esoterisch, paranormal, mystisch oder übersinnlich ist. In einem engeren, vorwiegend in der Wissenschaft gebräuchlichen Sinn wird die Bezeichnung für bestimmte esoterische Strömungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts verwendet.


Das fliegende Spaghettimonster ist eine Satire, die in den USA als Gegenbewegung zu den Kreationisten, die in den USA das Lehren der Evolution an Schulen verbeiten wollen.,

Ich hoffe ich konnte helfen. Für weitere Fragen einfach melden :)

Antwort von Haeppna,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Deine Frage zeigt, dass du nur sehr wenig oder gar keine Ahnung vom Thema hast. Statt auf die deinen Fragen impliziten Missverständnisse einzugehen, möchte ich dir vorab lieber eine gute Einführung zum Thema "Sekten" anbieten: http://socio.ch/relsoc/t_flueckiger.htm

Und, nein, "Okkultismus" an sich ist keine Sekte.

Antwort von blechkuebel,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Das fliegende Spaghettimonster ist keine Sekte, sondern eine Religionsparodie von einem vermutlich atheistischen Physiker.

Okkultismus ist nicht direkt eine Sekte, sondern mehr ein Sammelbegriff (wobei der Begriff auch für eine bestimmte Strömung des 19. und frühen 20. Jhr. verwendet wird). Näheres: siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Okkultismus

Richtige Sekten, die auch für dein Referat interessant sein können: Scientology, Zeugen Jehovas.

Kommentar von fussley,

ist Satanismus eine Sekte? ich bin eher interessiert in Sekten, die nicht so berühmt sind...

Kommentar von SBerner,

Nein, Satanismus ist keine Sekte.

Satanismus ist eine Bewegung, deren Existenz als literarische Strömung seit dem 17. und als religiöse Bewegung seit dem frühen 18. Jahrhundert belegt ist; unter dem Begriff werden geistige Strömungen zusammengefasst, die nicht unbedingt miteinander in Verbindung stehen. Man unterscheidet in der Regel zwei Richtungen des Satanismus. Der „traditionelle“ (theistische) Satanismus beinhaltet das Verehren von Gottheiten. Darin gilt das Kriterium, dass die Figur Satans mehr oder weniger im Mittelpunkt steht. Beim „modernen“ Satanismus hingegen wird ein atheistischer und rationalistischer Standpunkt vertreten. Kleinster gemeinsamer Nenner zahlreicher Richtungen des modernen Satanismus ist hierbei der Anthropozentrismus, im Besonderen die Betonung der Freiheit des Menschen. Damit steht der Satanismus vor allem im Gegensatz zu religiösen Strömungen, die die Vorherbestimmung und Unvollkommenheit des Menschen betonen. Eine Vermischung des traditionellen Satanismus und modernen Satanismus ist trotz alldem möglich.

Kommentar von Hyrule97,

Da du anscheinend die Quellenangabe "vergessen" hast, werde ich sie für dich hinzufügen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Satanismus

Kommentar von SBerner,

Danke. Da fehlt ein Stück von meinem Beitrag. Der war da noch nicht zu ende oO

Antwort von bwb0wu,
Ja, Okkultismus ist eine Sekte

All das was keine anerkannste Glaubensrichtung ist, ist definiert als Sekte.

Kommentar von SBerner,

Aha, ist nur dumm das es in Deutschland keine einzige "anerkannte Glaubensrichtung" gibt ;) Nicht mal die katholiken sind das!

Antwort von lyrange,
Nein, Okkultismus ist keine Sekte

Okkultismus ist ein Oberbegriff für verschiedene esoterische, mystische und paranormale Erscheinungen. Das "fliegende Spaghettimosnter" ist eine nette Religionsparodie, die ursprünglich auf die Intoleranz einiger Kreationisten hinweisen sollte und die einige Leute entschieden zu ernst nehmen.

Antwort von Enzylexikon,
Nein, Okkultismus ist keine Sekte

Okkultismus ist keine Sekte, sondern wie andere hier schon schrieben eine Art Oberbegriff, dessen Bedeutung sich im allgemeinen Sprachgebraucht mit anderen Begriffen wie "New Age" und "Esoterik" mischt

Themengebiete wie "Ritualmagie", "Channeling" oder "Wahrsagerei" werden mittlerweile recht willkürlich diesen Begriffen zugeordnet.

Wenn Du von Sekten sprichst, meinst du vermutlich Organisationen, die ihre Anhänger von ihren Lehren und meist auch einer Autoritätsperson ("Guru", "Meister", "Lehrer") abhängig machen um sie psychisch zu kontrollieren.

Für ein Referat wären evtl auch so genannte "Endzeit-Sekten" interessant - also Gruppen die auf das nahe Ende der Welt warten - und es teilweise sogar selber herbeiführen wollen

Ein Beispiel wäre etwa die japanische "Omu Shinrikyo" (heutiger Name "Aleph") die unter dem fälschlich genutzten Begriff "Aum-Sekte" wegenn ihres Giftgas-Anschlags auf die U-Bahn von Tokyo im jahr 1995 traurige Berühmtheit erlangte.

Antwort von dompfeifer,

Okkultismus ist ein sehr weit gefasster Sammelbegriff für vielfältige esoterische Lehren und Praktiken (siehe dazu Wiki). Diese Breite ist unmöglich durch eine einzige "Sekte" abzudecken. Natürlich ist nicht auszuschließen, dass einzelne Vereine spezielle okkulte Kulturen pflegen, so wie eben Vereine vielfältige Freizeitbeschäftigungen pflegen. Dadurch wird keinesfalls die gesamte Freizeitbeschäftigung der Welt zur "Sekte". Der wesentliche Unterschied zwischen klassischen Religionen und typischen okkulten Lehren liegt darin, dass Letztere verbreitet der Kausalität in der alltäglichen Anwendung naturwissenschaftlicher Einsichten widersprechen und durch mystische Zusammenhänge ersetzen.

Das fliegende Spaghettimonster (siehe dazu Google) ist eine bekannte spaßige Parodie auf die Religionen, also kein ernst gemeinter Glaubensinhalt.

Antwort von HooverTPau,

Ich selbst glaube an Groß A'tuin und denke nicht das es eine Sekte ist.

Okkultismus ist eine Sammelbezeichnung für diverse religöse Praktiken.

FSM ist eine Religionsparodie.

Ansonsten bei Google "Sekten" eingeben und Du findest eine Menge Material.

Kommentar von HarmloserName,

keine praktiken, auch nicht religiöse, ein umgang mit geheimnissen eher

Kommentar von HooverTPau,

Das ist Auslegungssache, ich denke wir meinen das Gleiche.

Antwort von HarmloserName,

okkultimus bedeutet, dass wissen geheimgehalten wird, ist aber eine allgemeine bedeutung

das fsm ist eine religionsparodie

Kommentar von fussley,

okay danke, aber kennst du vllt Sekten, die was mit dem Teufel/Satan zu tun haben? Oder weißt du ob Satanismus eine Sekte ist?

Kommentar von HarmloserName,

satanismus ist eine weltanschauung, die einge unterarten hat, die man zT als sekte bezeichnen könnte. das geht von menschen, die sich selbst für das wichtigste wesen in ihrem universum halten über jugendliche, die hamsterblut trinken bis zu verschwiegenen gemeinschaften mit menschenopfern.

dem orden von thelema wird gerne nachgesagt, dass er eine satanistische sekte sei, die "church of satan" wäre ein googlefähiger begriff.

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