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Ohne Vater oder Ohne Mutter aufwachsen

gefragt von SarahLea am 08.10.2008 um 15:37 Uhr

bei denn den es zu trifft wie war das für euch wie habt ihr euch gefühlt oder gedacht usw. ? und bei dennen es nicht zutrifft was denkt ihr darüber ?

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eltern x 1.906 allein x 90 Waise x 8

Baiana
beantwortet von Baiana am 8. Oktober 2008 15:39
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Eigentlich sollte diese Erfahrung kein Kind machen müssen. Aber: Ich kenne auch Kinder und Jugendlichen, denen ich eher eine liebevolle Pflegefamilien gewünscht hätte als das, was sie zuhause von den Menschen, die sie Vater und Mutter nennen müssen, erdulden müssen.

Kommentar von 45502f6b02563050eedcc750e383a0ffsmallzahraa am 8. Oktober 2008 15:40

baiana wie recht du doch hast.das stimmt

Kommentar von 4aee1437a8d484c58cfbb8ec68c8a44esmallbelinea am 8. Oktober 2008 15:45

Ganz genau. so schauts aus ... DH


kaesbrot
beantwortet von kaesbrot am 8. Oktober 2008 15:40
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Nein, ich habe weder einen psychischen Defekt noch bin ich unfähig mein Leben alleine zu regeln. Bin auch froh, daß meine Eltern sich scheiden ließen....auch wenn ein wenig zu spät.


moppi1409
beantwortet von moppi1409 am 8. Oktober 2008 15:41
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ich hab früh meine mutter verloren( sie nam sich 84 das leben) ich bin bei meiner oma aufgewachsen mein vater lebt schon lange in schweden tja was soll ich sagen einfach ist es nicht gewesen aber meine oma ja die, die ist die beste!

Kommentar von Cbbbcac8a8964b610e4634a700781d12smallhajottka am 8. Oktober 2008 15:43

Da gibt es enorm viele Omas, die die Elternrolle übernehmen mußten! Hut ab, kann ich nur sagen, das ist für mich eine Spitzenleistung!


98spike
beantwortet von 98spike am 8. Oktober 2008 15:40
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Es war schrecklich, als mein Vater starb war ich 12 meine Mutter ist gestorben als ich 21 war. Ich vermisse sie noch heute, sie fehlen einfach.Ich kriege mein Leben zwar alleine hin, aber schöner wäre es sie wären noch da.


hajottka
beantwortet von hajottka am 8. Oktober 2008 15:41
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Meine Eltern sind früh gestorben. Es fehlt das ganze Leben lang etwas. Andererseits kann es enorm selbstständig machen, da man vielfach auf sich alleine angewiesen ist!


anonym
beantwortet von Drawain am 2. Dezember 2009 21:18
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Ich wachse ohne Mutter auf, aber in einer Patchworkfamilie. Ich haben meinen Vater einmal gefragt ob mich das verändert hat, also die Scheidung. Er sagte ich war vor der Trennung aufgeschlossen, fröhlich und hatte förmlich immer Hummeln im Po xD Danach war ich ruhig, melancholisch und tief bedrückt. Manchmal auch depressiv. Aber es ist ein gutes Training zu Selbstbewusstsein und ich lerne, auch mal die Dinge der Welt anders zu sehen. Aber ich wüsste gerne wie es ist eine Mama zu haben. Äußerlich fehlt da auch der weibliche Teil der Erziehung. Bei manchen Dingen kann ich mich an niemanden wenden, weil meine Tante, die im Haushalt hilft, mich dann als Tusse abstempelt. Großeltern habe ich leider auch keine. Ich vermisse das, weil ich mir das wunderbar vorstelle nach der Schule zu Oma zu gehen und sie serviert einem Mittagessen oder Kekse. (Bei dem Satz kamen mir Tränen O.o) Ich habe soviele Fragen, die ich speziell mal an ältere Menschen richten möchte. Aber andererseits hat die Trennung mich auch vom mütterlichen Teil der Familie "gerettet". In der hatte nämlich schon die Generation begonnen, die ohne Eltern aufwuchs. Meine Mutter wuchs im Heim auf, schwor sich nie zu werden wie ihre Mutter und nun sitz ich hier und kann aus eigener Erfahrung erzählen: Ich weiß nicht was Mama ist. -.-* Es ist ganz komisch mir vorzustellen, Mama wäre gerade auf dem Heimweg, kommt von der Arbeit und zu mir hoch. Gibt mir ein Küsschen und fragt: "Wie wars in der Schule?" Kann ich mir nicht vorstellen O.o Papa fragt mich das auch nie ;_; Der schuftet momentan wie ein Hund. Ich frag ihn mal wieder, wie's auf Arbeit war. Uff, Roman -.-* Sorry, hab meinen Frust losgelassen. Die alte Leier...


Thea11
beantwortet von Thea11 am 8. Oktober 2008 15:45
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Ich hatte das Glück, mit beiden Elternteilen aufzuwachsen. In meinem Umkreis war das eigentlich die Regel. Wenn man heute schaut, wird es immer mehr die Ausnahme, das Kinder mit beiden leiblichen Elternteilen aufwachsen. Es gibt ja auch viele Patchworkfamilien heutzutage. Da ist das Familienklima nicht immer bestens. Ich bin der Meinung, das manchmal ein Elternteil besser ist, als wenn das Kind einen zweiten Elternteil vorgesetzt bekommt und nicht klarkommt damit.


Shinra
beantwortet von Shinra am 8. Oktober 2008 15:43
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Ich habe mir oft gewünscht das meine Eltern sich endlich trennen. Zwischen ihnen war oftmals nur nach Hass zu spüren.

Das Allerschlimmste war für mich allerdings, das sie es nie wirklich gezeigt haben. Meine Mutter meinte nur oft zu mir das sie meinetwegen zusammen bleiben. Die Finanzielle Abhängigkeit voneinander war allerdings ein viel größerer Faktor.

(Un)Schöne Sache das.

Kommentar von A85ec3806be0e9452a006f95981d93c5smallkaesbrot am 8. Oktober 2008 15:46

Ja, das habe ich auch 23 Jahre mir angehört. Dabei war es eine reine finanzielle Geschichte.


belinea
beantwortet von belinea am 8. Oktober 2008 15:42
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Ich bin froh darüber nur bei der Mutter groß geworden zu sein. bei meiner Tochter hingegen achte ich schon darauf dass sie einen guten Kontakt zu ihrem Vater hat (Wir sind schon lange getrennt)


anonym
beantwortet von Mietnormade am 8. Oktober 2008 15:41
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Warum soll man nicht mit Vater und Mutter aufwachsen? Hat bei meinen Eltern geklappt ging bei meinen Großeltern nur bis zum Krieg aber grundsätzlich erscheint mir das nicht ganz abwägig.


finchen012
beantwortet von finchen012 am 8. Oktober 2008 15:39
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Ich finde es nicht sehr schön wenn man ohne Vater oder ohne mutter aufwachsen muss ist sehr traurig sowas!!Hatte gottsei dank beide


zahraa
beantwortet von zahraa am 8. Oktober 2008 15:39
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ich bin gott sei dank mit beiden elternteilen gross geworden und könnte mir das nicht vorstellen.

Kommentar von SarahLea am 8. Oktober 2008 15:42

ich bin auch mit beiden groß geworden und kann es mir eigendlich auch nicht vorstellen aber der erzeuger meiner tochter interessiert sich nicht für sein kind deswegen möcht ich gern wissen wies dennen bei den es so war naja wie es für sie war


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