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Brauchen Kinder, die ohne Vater aufwachsen, eine andere männliche Bezugsperson?

gefragt von Tierreich82 am 25.07.2007 um 14:41 Uhr

Würde mich sehr interessieren ob Kinder, die ohne Vater aufwachsen eine andere männliche Bezugsperson brauchen.Kann nicht die Mutter allein dem Kind gerecht werden,machen doch so viele und es läuft alles gut.Kinder haben alles, haben einen guten Abschluss und sind gut erzogen.Sind das Ausnahmen oder geht es auch ohne Vater?


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Reply


marxx
beantwortet von marxx am 25. Juli 2007 15:11
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Kommentar von Boldtbregu am 25. Juli 2007 18:42

HAST DU SCHON MAL WAS DAVON GEHÖRT, DASS MANCHE VÄTER AUCH STERBEN?? ES SIND NICHT ALLES NUR SCHEIDUNGSWAISEN, SONDERN AUCH MANCHMAL ECHTE HALBWAISEN!


gri1su
beantwortet von gri1su am 25. Juli 2007 14:50
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Das kann eigentlich nur im Einzelfall zu entscheiden sein, weil da doch sehr viele Faktoren eine Rolle spielen.

Sicher geht es auch ohne männliche Bezugsperson, dafür gibt es reichlich Beispiele. Aber vorteilhaft wäre es auf jeden Fall, wenn eine männliche Bezugsperson zur Verfügung steht. Eine Bezugsperson muss nicht immer zwangsläufig der Vater sein.


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 25. Juli 2007 17:57
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Kinder, die ohne Vater aufwachsen, suchen sich entweder "Ersatzväter" oder sie idealisieren den nicht vorhandenen Vater und bauen sich dadurch ein nicht ganz realistisches Männlichkeitsbild auf.

Das Problem dabei ist natürlich, dass sie sowohl im Kindergarten wie in der Grundschule praktisch auch keine Männer kennenlernen, sondern dort fast ausschliesslich von Frauen umgeben sind, sodass es auch hier kein Korrektiv gibt.


anonym
beantwortet von Boldtbregu am 25. Juli 2007 18:47
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Mein Vater ist gestorben, als ich 4 war, meine Mutter ist danach für immer solo geblieben. Männliche Bezugspersonen gab es kaum, da es kaum Männer in der Familie gab und die wenigen weit weg lebten. Aus uns Kindern ist etwas Vernünftiges geworden, klar hat der Vater gefehlt, aber man muss eben in dem Leben leben, das man hat, es hatte so auch seine guten Seiten. Die Rolle des Vaters kann die Mutter aber nicht übernehmen, sie ist nunmal kein Mann, sondern eine Frau, das macht schon einen Unterschied im Verhältnis zu den Kindern. Außerdem ist es ein gravierender Unterschied, ob sich die Kinder mit EINEM oder ZWEI Elternteilen auseinandersetzen.


Lotusblume12
beantwortet von Lotusblume12 am 25. Juli 2007 14:45
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Es geht sicher auch ohne Vater, die Kriegsgenerationen haben es ja bewiesen. Da musste es gehen. Ob das für eine gesunde Entwicklung gut ist, wer weiß es denn wirklich? Vaterlose Gesellschaften haben wir ja nicht nur hier. Wir wissen halt auch nie, was wäre gewesen wenn? Trotzdem halte ich es für gut, wenn in der heutigen Zeit Väter präsent sind für die Kinder. LG Lotusblume




Kommentar von Simple_avatar7small(nach-) Denker am 25. Juli 2007 15:13

Es MUSSTE gehen, aber die (Spät-) Schäden sind nicht von der Hand zu weisen...

Kommentar von 683cd8be911c3897e982ad9db4016ba4small Cr♪tter am 25. Juli 2007 15:23

Bitte erklären, lieber (nach-)Denker! Will endlich wissen, warum ich nicht richtig ticken soll.

Kommentar von 52a6a9132a85c3c4a5b9333bbaa38fecsmallLotusblume12 am 25. Juli 2007 15:39

was für konkrete Schäden sind denn bitte nachgewiesen?? Würde mich nun auch mal interessieren. LG Lotusblume

Kommentar von Bruno am 25. Juli 2007 15:53

sieh meinen Kommentar unten. LG


spritemausal
beantwortet von spritemausal am 25. Juli 2007 15:14
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wenn du dann einen Mann triffst, dann solltest du aufpassen, da ich aus eigener erfahrung weiß, dass wechsel der Partner sehr schwierig ist. wenn man ohne Vater aufwächst ist es nicht schlimm und auf jeden Fall besser as wenn man jedes mal hört wie sich Vater und Mutter streiten lg


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 25. Juli 2007 17:43
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Grundsätzlich brauchen Konder Väter. Aber eine kranke Familie macht auch die Kinder krank. Und Klarheit ist allemal besser als Verlogenheit


Weiser
beantwortet von Weiser am 25. Juli 2007 18:14
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Ich bin ein solcher Kriegsgeschädigter. Weit und breit gab es keine männliche Bezugsperson, dagegen mindestens sechs Frauen um mich herum.

Ich Glücklicher wurde nie von psychologischem Geschwafel getroffen. Vielleicht hätte ich gerade dann meine angebliche Unvollkommenheit gespürt.

Das Einzige, weswegen ich andere Jugendliche beneidete, war das hohe Einkommen ihrer Väter.


anonym
beantwortet von Mikolina am 26. Juli 2007 01:00
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Ich meine schon, dass Kinder eine männliche Bezugsperson brauchen. Es muss ja nicht der Vater sein, es kann auch der Onkel oder ein guter Freund der Mutter sein, der die väterliche Seite übernimmt. Es gibt nun mal Väter, die es besser gar nicht werden sollten...


fennek
beantwortet von fennek am 25. Juli 2007 14:47
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...eine intakte Ehe oder eine vorbildliche Zweierbeziehung ist dem Kind bzw. den Kindern immer ein guter Leitfaden für`s Leben. Alles andere, gleich wie, ist immer nur eine Hälfte allein, die keine 2 Schatten werfen kann.


(nach-) Denker
beantwortet von (nach-) Denker am 25. Juli 2007 15:13
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Im Idealfall finden sich zwei Personen zu einer Beziehung zusammen wie Schlüssel und Schloss -- was dem einen fehlt, bietet der andere.

Dieses Prinzip überträgt sich auf den Umgang mit den Kindern -- wo der eine (s)ein Manko hat/lebt, gleicht es der andere aus.

Auch scheinbar funktionierende Ein-Eltern-Kind-Beziehungen haben Makel -- manchmal werden sie aber erst nach Jahren erkannt oder zum Problem.

Kinder brauchen immer Mutter UND Vater bzw. weibliche UND männliche Bezugspersonen, um sich (psychisch) gesund zu entwickeln!!!!

Kommentar von Bruno am 25. Juli 2007 15:51

Dann entwickelt sich jetzt 50 prozent ungesund. Oh, wo fuehrt das hin ? Vor 1OO Jahren waren die prozente tiefer und die Kinder merkten, dass Pappa und Mama nicht zusammenpassen, wurden vielleicht kraenker dadurch, wie heute Scheidungskinder.

Kommentar von Simple_avatar7small(nach-) Denker am 27. Juli 2007 13:12

Lieber Bruno, Du wirst festgestellt haben, dass sich parallel zur Steigerung der Scheidungsrate sog. Spät- oder psychische Schäden bei Kindern vermehrt haben bzw. die Akzeptanz selbiger und die entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten zunehmen. Ich behalte meine Meinung trotz Deines bissigen Kommentares bei.

Kommentar von Bruno am 27. Juli 2007 14:45

Sind fuer Dich Ueberlegungen bissig ? Gib doch mal critter noch ausstehend Antwort. Denk ueber mich wohl auch, dass ich falsch ticke. Auch Lotusblume wuesste gern mehr.


anonym
beantwortet von May71 am 25. Juli 2007 20:41
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Ich finde Kinder brauchen männliche wie weibliche Bezugspersonen. Wenn kein Vater zur Hand ist, finde ich das nicht dramatisch, schön wäre es aber fürs Kind, wenn irgendeine andere männliche (Bezugs-)Person zur Hand wäre.


anonym
beantwortet von jauichauch am 19. November 2007 23:58
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Kinder brauchen Bezugspersonen! Beide Geschlechter sind ideal, weil dadurch eine große Interessenvielfalt entsteht. Aber wichtig ist, dass es mehrere sind.

Wenn man mit Mama nicht reden kann, dann kommt vielleicht der Opa oder die Tante oder eine sonstige wichtige Person ans Kind ran...

GIB DEINEM KIND DIE CHANCE AUCH MAL JEMAND ANDEREM ALS DIR ZU VERTRAUEN!!!




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