Frage von AllesKnower 30.09.2010

Muss der Papst eigentlich auch beichten und wenn ja bei wem ?

  • Hilfreichste Antwort von jobul 30.09.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Nur wenn er sündigt. Er muss aber nicht, denn es gibt keine Beichtpflicht. Allerdings darf man ihm Zustand der Versündigung Sakramente weder empfangen noch erteilen. Also müsste der Papst, falls er eine Sünde begeht, tatsächlich beichten, denn sonst könnte er seinen Job nicht machen. Beichten kann er bei jedem Priester.

  • Antwort von Salva84 30.09.2010
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der Papst beichtet meist im Vatikan. Er geht mit guten Beispiel voran und hat einen Beichtvater, so wie ihn auch jeder andere Katholik haben sollte.

  • Antwort von kwon56 30.09.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo, der Papst als Mensch und Katholik geht zu einem katholischen Priester seiner Wahl - wie alle - beichten. Gruß

  • Antwort von derprediger 30.09.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der Papst muß so wenig beichten wie jeder andere Mensch! - Die Beichte ist ein mittelalterlicher Brauch der katholischen Kirche um die Gläubingen, das Volk abzuhören und mit diesem Wissen das Volk zu beherrschen. Die Kirche kann dabei auch keine Sünde vergeben wie behauptet! Richtig ist, das jeder an Gott glaubende Mensch, jeden Tag zu jeder Stunde "beichten" kann, im Gebet, bei Gott direkt, also beim Chef vom Papst. Da braucht es keine Pfaffen. Bei Gott sind die Sünden auch vertraulicher aufgehoben und nur er kann sie wirklich vergeben. So klar, so einfach ist das Ganze.

  • Antwort von MRmaniac 30.09.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ja auch er beichtet

    und wie üblich ist es wohl ein geistlicher der im nachhinein völlig abnonym bleibt

    wie bei einer normalen beichte

  • Antwort von powerfraqu6464 30.09.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der Papst ist unfehlbar.

  • Antwort von Bloodyrainbow 02.07.2013
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Anteil an der Erbsünde wie die andern auch. Ohne Sündenfreiheit keine Sakramentsspendung.

  • Antwort von omikron 30.09.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wer "nomineller" Stellvertreter Christ und Nachfolger Simons ist, der ist nicht eo ipso fehlerfrei.

  • Antwort von Nowka 30.09.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    der hat auch einen beichtvater.

  • Antwort von Igitta 30.09.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Diese Frage wurde bei GF schon 100x gestellt. LG Igitta

  • Antwort von oink90 30.09.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    du glaubst doch nicht, dass der papst sündigt?!...wenn das der fall wär, wär er ja nicht papst...aber er quatsch schon ab und an mit gott...nur halt nicht um zu beichten, sondern um zu fragen, wie es so läuft...du weißt schon...small talk...

  • Antwort von SwieSascha 30.09.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ich bin mir sicher der hat mehr am Hut als jeder anderer Christ, doch nein muss er nicht, da er nicht zugibt, dass er mehr am Hut hat, als jeder anderer Christ

  • Antwort von kgsbus 02.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Alle getauften Gläubigen sind zur häufigen Beichte eingeladen, vor allem in den Bußzeiten der Kirche und vor den hohen Festtagen. Darüber hinaus sind diejenigen, die sich einer schweren Schuld bewusst sind, zum Empfang des Bußsakraments verpflichtet. Das Kirchenmitglied soll wenigstens einmal im Jahr, möglichst in der österlichen Zeit, das Bußsakrament empfangen. (Can. 989 CIC). Den Gläubigen wird empfohlen, auch ihre übrigen („lässlichen“) Sünden zu beichten. - Das gilt auch für den Papst. Er hat selbstverständlich einen "Beichtvater"; ich habe schon mal Namen von Beichtvätern der Päpste gehört. Ob es ein "Amt" ist, will ich nicht behaupten; er kann schließlich selbst den Priester wählen, wie jeder Katholik.

  • Antwort von eyesclosed 30.09.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
  • Antwort von fiiasko 30.09.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hat der Papst überhaupt etwas zu beichten?

  • Antwort von Obernburger42 30.09.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    die beichten beim vatikan

  • Antwort von thaone 30.09.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Er beichtet nur vor gott selbst! Er muss sich selbst die beichte abnehmen bzw sündigt er ja hoff ich mal schon erst gar nicht als oberhaupt der kirche wird er dazu auch nicht viel gelegenheit haben! er wird es durch gebete tun!

  • Antwort von petersg 06.09.2012

    Man kann nicht Stellvertreter von jemanden sein den es nicht gibt. Außerdem, wer hätte so viel Zeit sich die ganzen Sünden des Papstes anzuhören??

  • Antwort von PrincezZz 27.04.2012

    Die einzige Sünde der Menschheit ist es, an einen "Gott" zu glauben, der vollkommen, allwissend und gütig ist, dafür aber eine Hölle erschaffen hat, die uns abstraft.

    Denn wenn man von den tollen Eigenschaften "Gottes" ausgeht ( denn er sieht, hört und weiß alles ) wo ist dann der Sinn der Beichte? Also wie schon erwähnt, nur eine Erfindung der Institution Kirche.

    Wie wär es denn mal Eigenverantwortung als Mensch zu übernehmen und nicht bei jeder Frage die unser Bewusstsein übersteigt, einen "Gott" vorzuschieben der uns am jüngsten Tag richtet.

    „Wer nichts weiß, muss alles glauben.“ Marie von Ebner-Eschenbach

    Das trifft`s!

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