Frage von AllesKnower,

Muss der Papst eigentlich auch beichten und wenn ja bei wem ?

Muss der Papst eigentlich als nomineller Stellvertreter Christi und Nachfolger Simons auch beichten oder werden ihm die Sünden kraft seines Amtes auf anderem Wege erlassen. Und wenn er beichten muss, bei wem ? Danke !

Hilfreichste Antwort von jobul,
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Nur wenn er sündigt. Er muss aber nicht, denn es gibt keine Beichtpflicht. Allerdings darf man ihm Zustand der Versündigung Sakramente weder empfangen noch erteilen. Also müsste der Papst, falls er eine Sünde begeht, tatsächlich beichten, denn sonst könnte er seinen Job nicht machen. Beichten kann er bei jedem Priester.

Antwort von Salva84,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der Papst beichtet meist im Vatikan. Er geht mit guten Beispiel voran und hat einen Beichtvater, so wie ihn auch jeder andere Katholik haben sollte.

Kommentar von thaone,

nein der papst hat keinen Beichtvater!

Kommentar von Deirdra,

Woher hast du denn diese Erkenntnis, dass der Papst keinen Beichtvater hat?

Kommentar von omikron,

Doch, er hat einen. Ich kenn ihn.

Kommentar von HerrVonKuckuck,

Ich habe auch nur einen Beichtkater, aber der ist vertraulich...

Kommentar von enerener,

wer gute freunde hat, der braucht so etwas nicht.

Kommentar von abibremer,

benedikt hat freunde??? huch??? wo? wer? warum?

Antwort von kwon56,
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Hallo, der Papst als Mensch und Katholik geht zu einem katholischen Priester seiner Wahl - wie alle - beichten. Gruß

Antwort von derprediger,
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Der Papst muß so wenig beichten wie jeder andere Mensch! - Die Beichte ist ein mittelalterlicher Brauch der katholischen Kirche um die Gläubingen, das Volk abzuhören und mit diesem Wissen das Volk zu beherrschen. Die Kirche kann dabei auch keine Sünde vergeben wie behauptet! Richtig ist, das jeder an Gott glaubende Mensch, jeden Tag zu jeder Stunde "beichten" kann, im Gebet, bei Gott direkt, also beim Chef vom Papst. Da braucht es keine Pfaffen. Bei Gott sind die Sünden auch vertraulicher aufgehoben und nur er kann sie wirklich vergeben. So klar, so einfach ist das Ganze.

Kommentar von RubberDuck1972,

^^ Das macht man, wenn man keine Freunde hat, mit denen man reden kann; von denen bekommt man wenigstens ein Feedback. Ansonsten gibts viele Möglichkeiten zu beichten, wenn man wirklich mist gebaut hat: Diebstahl "beichtet" man, indem man sich freiwillig der Polizei stellt oder dem Bestohlenen Ersatz leistet; Steuerhinterziehung "beichtet" man beim Finanzamt; Fremdgehen "beichtet" man seiner Frau und so weiter... Ein Beichtvater würde das gleiche empfehlen.

Kommentar von derprediger,

Ich weiß nicht, ob ich den Kommentar richtig verstanden habe. - Aber wenn ich bei Gott "beichte", als wahrer Christ, nicht Kirchenchrist geht es in erster Linie um die Vergebung meiner Verfehlung, meiner Sünde. Als Christ sagt mir dann das Wort Gottes weiterhin, dass ich meine Verfehlung wieder gut machen soll. Wenn ich nicht selbst drauf komme, können mich zwar Freunde beraten, aber den besten Rat bekomme ich immer wiede über das Wort Gottes in dem unser Schöpfer ständig zu uns spricht.

Antwort von MRmaniac,
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ja auch er beichtet

und wie üblich ist es wohl ein geistlicher der im nachhinein völlig abnonym bleibt

wie bei einer normalen beichte

Antwort von powerfraqu6464,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der Papst ist unfehlbar.

Kommentar von thaone,

Das trifft nur auf seine entscheidungen zu! er ist aber weiterhin mensch

Kommentar von powerfraqu6464,

Und ein guter.

Kommentar von derprediger,

Der Papst ist in keiner Weise unfehlbar! - Als Mensch unterliegt er wie alle von Gott geschaffenen Menschen Fehlern, der Sünde im weitesten Sinne. Auch er sündigt jeden Tag, das wußte schon Paulus von sich und der war größer als jeder Papst.

Kommentar von powerfraqu6464,

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Prediger nicht gefällt. ;-)

Kommentar von derprediger,

An den Freund oder die Freundin der Ironie! - Nicht der ist böse, welcher Wahrheiten sagt, sondern der, der sie unterschlägt. Wer behauptet der Papst sei unfehlbar, kennt die Bibel nicht oder ist ein blinder Katholik, aber kein Christ.

Kommentar von powerfraqu6464,

Hier die liebe und nette Freundin der Ironie ;-D Ich kenne die Bibel..., bin vielleicht blauäugig manchmal... aber nicht ganz blind... und ein Christ bin ich, wie richtig erkannt auch nicht. Aber wer jetzt denkt, ich bin ein Ignorant, so ist es gleich garnicht. Ein verfechter der Wahrheit, der ganz oft aneckt aus diesem Grund und dennoch stets weiter gegen den Strom schwimmt. Alles Gute für Dich "derprediger" wünscht Dir die Freundin der Ironie.

Kommentar von derprediger,

Auch ich bin ein Verfechter der Wahrheit und der klaren und deshalb manchmal auch verletztend empfundenen Worte. - Deshalb ebenfalls schon oft "angeeckt"! Aber ich mach' weiter, solange es Menschen wie Dich gibt tut es nicht weh. Ich glaube auf diesem gemeinsamen Fundament läßt sich gut und geistreich streiten. Auch für Dich "powerfraqu6464" alles Gute von einem Christen. Übrigens empfehle ich Dir die Bibel,denn mit ihrer Weisheit sieht man noch klarer und kann noch besser für die Wahrheit eintreten. So zumindest meine Erfahrung. Liebe Grüße!

Antwort von Bloodyrainbow,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Anteil an der Erbsünde wie die andern auch. Ohne Sündenfreiheit keine Sakramentsspendung.

Antwort von omikron,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wer "nomineller" Stellvertreter Christ und Nachfolger Simons ist, der ist nicht eo ipso fehlerfrei.

Antwort von Nowka,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

der hat auch einen beichtvater.

Antwort von Igitta,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Diese Frage wurde bei GF schon 100x gestellt. LG Igitta

Kommentar von Igitta,

Der Papst muss beim Herrgott beichten!?

Antwort von oink90,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

du glaubst doch nicht, dass der papst sündigt?!...wenn das der fall wär, wär er ja nicht papst...aber er quatsch schon ab und an mit gott...nur halt nicht um zu beichten, sondern um zu fragen, wie es so läuft...du weißt schon...small talk...

Antwort von SwieSascha,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich bin mir sicher der hat mehr am Hut als jeder anderer Christ, doch nein muss er nicht, da er nicht zugibt, dass er mehr am Hut hat, als jeder anderer Christ

Antwort von kgsbus,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Alle getauften Gläubigen sind zur häufigen Beichte eingeladen, vor allem in den Bußzeiten der Kirche und vor den hohen Festtagen. Darüber hinaus sind diejenigen, die sich einer schweren Schuld bewusst sind, zum Empfang des Bußsakraments verpflichtet. Das Kirchenmitglied soll wenigstens einmal im Jahr, möglichst in der österlichen Zeit, das Bußsakrament empfangen. (Can. 989 CIC). Den Gläubigen wird empfohlen, auch ihre übrigen („lässlichen“) Sünden zu beichten. - Das gilt auch für den Papst. Er hat selbstverständlich einen "Beichtvater"; ich habe schon mal Namen von Beichtvätern der Päpste gehört. Ob es ein "Amt" ist, will ich nicht behaupten; er kann schließlich selbst den Priester wählen, wie jeder Katholik.

Antwort von eyesclosed,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Antwort von fiiasko,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hat der Papst überhaupt etwas zu beichten?

Antwort von Obernburger42,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

die beichten beim vatikan

Kommentar von AnnikaK74,

Ach, du glaubst also, der Vatikan ist eine Person?? LOL!

Antwort von thaone,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Er beichtet nur vor gott selbst! Er muss sich selbst die beichte abnehmen bzw sündigt er ja hoff ich mal schon erst gar nicht als oberhaupt der kirche wird er dazu auch nicht viel gelegenheit haben! er wird es durch gebete tun!

Kommentar von Deirdra,

Quatsch, der Papst hat einen höchst weltlichen Beichtvater. Man kann übrigens auch in gedanken sündigen. ;)

Kommentar von MRmaniac,

er ist auch nur ein mensch

egal ob oberhaupt der kirche oder nicht

warum sollte er nicht auch mal sündigen wie jeder andere auch

das ist völlig normal

und nichts was man ihm vorwerfen oder übelnehmen könnte

Kommentar von powerfraqu6464,

Sünde hin und Sünde her. Wer schläft kann nicht sündigen-aber wer sündigt, kann besser schlafen. In diesem Sinne....

Kommentar von miimiimiimii,

sündigt gott eigentlich auch?

Kommentar von powerfraqu6464,

Ich glaube nicht, wie auch, es gibt ihn nicht-zumindest habe ich ihn noch nicht gesehen und trotzdem ganz still im eigenen Gedankenpalast hofft man, dass es ihn doch irgendwo da oben gibt.

Kommentar von derprediger,

Hatt du kleines Spass gemacht? - Du weißt noch sehr wenig,wie du selbst von dir gibst! Und wenn man wenig weiß sollte man keine Ratschläge geben.

Kommentar von MRmaniac,

er hat uns geschaffen

also ja eigentlich schon ^^

Antwort von petersg,

Man kann nicht Stellvertreter von jemanden sein den es nicht gibt. Außerdem, wer hätte so viel Zeit sich die ganzen Sünden des Papstes anzuhören??

Antwort von PrincezZz,

Die einzige Sünde der Menschheit ist es, an einen "Gott" zu glauben, der vollkommen, allwissend und gütig ist, dafür aber eine Hölle erschaffen hat, die uns abstraft.

Denn wenn man von den tollen Eigenschaften "Gottes" ausgeht ( denn er sieht, hört und weiß alles ) wo ist dann der Sinn der Beichte? Also wie schon erwähnt, nur eine Erfindung der Institution Kirche.

Wie wär es denn mal Eigenverantwortung als Mensch zu übernehmen und nicht bei jeder Frage die unser Bewusstsein übersteigt, einen "Gott" vorzuschieben der uns am jüngsten Tag richtet.

„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“ Marie von Ebner-Eschenbach

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