Frage von Stevi123, 95

Leitfragen von ,,die Funktion von Buddha und Jesus in ihren Religionen"?

Hallo Hätte jemand eine Leitfrage vom Thema ,,Die Funktion von Jesus und Buddha in ihren Religionen"? Vielen Dank schonmal im vorraus

Antwort
von ArbeitsFreude, 27

Was mich wundert, liebe(r) Stevi123, ist dass Du hier viele interessante Antworten, aber m.E. KEINE auf Deine Frage bekommen hast:

Du wolltest doch eine LEITFRAGE hören - und nicht die Antwort darauf - richtig?!

Also: Wie wär's mit:

Welche Funktion haben J. und B. in ihren jeweiligen Religionen für die Anhänger/Gläubigen?

Was verkörpert J., was verkörpert B. für Christen/Budhhisten?

Welche Hoffnung(en) verbinden Christen/Buddhisten mit der Person J./B.?

Kommentar von suziesext07 ,

auweia, war wirklich ne Frage nach ner Leitfrage, nicht deren Beantwortung. Asche auf mein Haupt

Antwort
von THULSA, 5

Im Prinzip kann ich keinen Unterschied zwischen Buddha und Jesus sehen ! Beide sind sie in das Nichts , die Verborgenheit, gegangen . Das " Eli, Eli , lama asabthani " des Jesus ist das " Nirvana " des Buddha . Und die Entäußerung des Einen vom " Samsara " ( dieser Welt des Leidens,in der wir Leben ) ist dieselbe des Anderen; bekundet durch seine Worte : " Ich lege meinen Geist in deine ( Gottes ) Hände ! "  Grundsätzlich sind sie Eins in ihrer Fähigkeit, das nach menschlichem Ermessen Höchste ( im Buddhismus das Nirvana , im Christentum der Gottesgedanke ) überwunden zu haben ! So wünsche ich dir von ganzem Herzen die Einsicht davon , was der Spruch > Gott am Kreuze < zu bedeuten hat !!

Antwort
von Fantho, 30

Es erstaunt mich, dass die meisten 'Jesus Gläubigen' nur von einem Jesus als Erretter der Sünden und der Menschheit schreiben, aber nicht von der ihm in den Mund gelegten Botschaft der Nächsten-- und Feindesliebe...

Vielleicht .liegt dies darin begründet, dass sie (bewusst / unbnewusst) ihre Hoffnung nur darauf setzen, ihre eigenen Sünden von jemanden bereinigt zu bekommen und diese 'Eigenschaft' Jesus als die wichtigere betrachten...

Diese Botschaft der Nächsten- und Feindesliebe und der Gleichwertigkeit aller Menschen ist das Kernthema seiner Lehren gewesen...

Das Kernthema Buddhas ist das Erlernen der Erkenntnis, dass Begierden und Wünsche Leiden (er)schafft und Leid nicht das Rad der Wiedergeburt zum Stillstand bringen wird...

Was beide als gemeinsamen Nenner aufweisen: Sie sind nicht die Begründer 'ihrer' Religionen - weder Buddha für den Buddhismus, noch Jesus für das Christentum...

Gruß Fantho

Kommentar von Waldfrosch10 ,

@Fantho 

Es ist  wohl kaum möglich in einer Frage über den Leitsatz des Buddhas und Jesus hier die gesamte Lehre zu skizzieren .

Wie gut das die Esoteriker wie du uns  dämlichen Christen immer wieder das Christentum erklären .welches sie doch dermassen vehement Ablehnen in seiner Grundsätzlichsten und kernigsten Aussage. welche das spricht von Erlösung durch die Liebe Gottes ...

Kommentar von Fantho ,

Aus diesem Grund schrieb ich von 'Kernthemen'...

Ansonsten hast Du recht: Es genügt kein einziger Satz zur Erklärung...

Ich finde es immer wieder als ein schäbiges Verhalten, wenn User wie Du hier in GF andere stets diffamieren (wollen / müssen), obwohl sie nicht zum ersten Mal darauf hingewiesen wurden, dass zB ich kein Esoteriker bin...

Aber diese Diffamierungsschiene ist eine sehr beliebte Schiene, auf die viele Gläubige aufspringen, wenn sie andere diskreditieren wollen...

Und zum Thema 'dämliche' (Dein Ausdruck - nicht mein Ausdruck!) Christen zu kommen: Du brauchst nur hier in diesem Thread lesen, dann wirst auch Du feststellen, dass ich recht hatte: Es wird von Jesus fast nie von einem Lehrer der Nächsten- und Feindesliebe erzählt und geschrieben, sondern stets von einem Gottessohn und Erretter der Sünden...

Dass ich das Christentum ablehne, bedeutet nicht, dass ich somit von jedweder Kritik an dieser Religion und  / oder an gewisse Religionsanhänger Abstand zu nehmen habe...

Und wieder zeigst Du mir mit Deiner Aussage von der Erlösung durch andere (durch Jesus, durch Gott) auf, dass Du a) von Jesus und / oder von Gott und b) von Deiner eigenen Aufgabe aber auch keinen blassen Schimmer zu besitzen und weiterhin auf einem irrigen Weg Dich zu befinden scheinst...

Gruß Fantho

Kommentar von DukeSWT ,

Ähm, Jesus Christus ist der Gründer des Judentums und des Christentums, da er Gotr ist.

Kommentar von Fantho ,

Dann solltest Du Dich genauer informieren...

  • Jesus kam auf die Welt, da war das Judentum bereits mehrere hundert Jahre alt...
  • Die 'Begründung' des Christentums wird dem Paulus von Tarsus zugewiesen...

Zu Jesus und seiner 'Gottesstellung' habe ich hier in GF bereits des Öfteren erklärt, dass Jesus kein Gott gewesen war....

Gruß Fantho

Kommentar von suziesext07 ,

hi Fantho - das liegt daran, im Evangelium stehen die Lehren von Jesus, und in den anderen Schriften stehen vor allem die Lehren über Jesus.

Kommentar von Fantho ,

Auf was beziehst Du Dich in meinem Kommentar?

Kann Dir nicht folgen, da ich Deiner Meinung bin...

Gruß Fantho

Antwort
von suziesext07, 33

Jesus: der Erlöser, der Messias, der die Sünden der Welt auf sich nimmt und die gefallene Menschheit mit Gottvater versöhnt.

Buddha: Der Erwachte, der sich vom Nichtwissen, Nichtwissenwollen und der ewigen Wiederwerdung im Leiden selbst befreit hat. Er weist den Leidenden, Fragenden, Suchenden Menschen den Weg. Betreten und vorankommen auf diesem Weg müssen die Menschen aber schon selber. Er ist kein stellvertretender Erlöser. Sich selbst sah Buddha als Lehrer, als Arzt und Heiler.

Antwort
von DukeSWT, 60

Aus christlicher Sicht:

Die Funktion von Buddha: Irrleitung durch die Lehre der Reinkarnation und Selbsterlösung, was weg von Gott führt.

Die Funktion von Jesus Christus: ERLÖSUNG DER MENSCHHEIT VON IHREN SÜNDEN, da man sich nicht selbst erlösen kann.

Kommentar von Waldfrosch10 ,

Unsinn ! Das ist deine Sicht der christlichen Sicht ,welche du als Christliche Sicht deklarierst .

Die Biblische Offenbarung macht dazu gar  keine Aussagen ..

Kommentar von Bodesurry ,

Kannst Du mir den Unterschied zu deiner Meinung mitteilen?

Kommentar von Waldfrosch10 ,

Die Wertung, die dem Christen hier pauschal angelastet wird .

Als Christ unterscheide ich, ich muss dazu den den Buddhisten durch meinen eigenen Glauben nicht abwerten ,auch wenn ich selbst etwas anderes Glaube als er selbst .

Kommentar von DukeSWT ,

Ach ja, die alte katholische Ökumenische Friedefreudeeuerkuchen-Mentalität.

Kommentar von Waldfrosch10 ,

Du liegst schon wieder falsch ,ich halte nichts von Ökumene aber von Respekt dem Mitmenschen gegenüber und seiner  Freiheit  zu wählen was er  erkennt .

Kommentar von ArbeitsFreude ,

Nun muss ich Dir entschieden widersprechen, lieber DukeSWT:

SELBSTerlösung ist das EINZIGE, was der MENSCH hier auf dieser Welt und in diesem seinen Leben selbst schaffen kann!

Das Vertrauen auf ein transzendentes Wesen, dessen Existenz nicht bewiesen werden KANN ist eine riesige Weihrauchbombe, welche nur die Sinne für das Hier und jetzt vernebelt!

Von einem solchen Wesen die Erlösung zu erwarten ist bestenfalls grob fahrlässig!

Wozu übrigens müsste Jesus uns von unseren Sünden befreien!? - Das ist doch die totale Fremdbestimmung!

Und da man diesen FREMDEN (Jesus) nicht kennt, ist das Vertrauen auf ihn hochgradig spekulativ! - Wenn Du ihn kennst und auf Erlösung durch ihn vertraust, lieber DukeSWT, dann herzlichen Glückwunsch! - Bei MIR hat er sich noch nicht vorgestellt.

WAS wenn Jesus nicht da ist, um Deine Sünden wegzuwischen? Dann wartest Du bis zum Lebensende auf Erlösung und wirst nicht abgeholt....

ZUDEM: Ist es nicht 10x besser - sollte man je Sünde begangen haben, was ich bezweifle - diese durch das TUN positiver Handlungen wettzumachen als auf eine 3. Partei zu warten???

Kommentar von DukeSWT ,

Du machst dich zu Gott, was du nicht kannst. Hochmut kommt vor dem Fall. Das Problem ist, dass Sünde in Gedankdn anfängt. Also wie willst du dich bitteschön selbst erlösen, wenn du von Natur aus sündig bist? Das kannst du nicht.

Kommentar von ArbeitsFreude ,

Bin ich nicht, lieber DukeSWT: Weder Gott, noch sündig! Ich bin Buddha - aber Buddha ist MENSCH - nicht Gott - und hat als solcher Fehler und macht Fehler -

Der Mensch ist aber eben genau NICHT von Natur aus sündig - also brauche ich mich nicht selbst zu erlösen.

Es reicht, wenn ich mich befreie - bspw. (bei allem Respekt) von Gedanken wie den Deinigen, die mich nur in die Depression und / oder Abhängigkeit von Religionsauslegern (also MENSCHEN) brächten...

Kommentar von DukeSWT ,

Natürlich ist der Mensch sündig. Der Gedanke reicht aus, egal wann in deinem Leben und wie oft du schon böses gedacht hast, du wirst in die Hölle kommen, es sei denn, du nimmst endlich Jesus Christus als deinen Erlöser an. Ciao.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community