Frage von thebest01, 130

Die Beziehung zwischen Jesus und Gott?

Hey, Ich muss eine Präsentation zum Thema "Die Sicht Jesu auf seine Beziehung zu Gott" vorbereiten. Ich komm damit jetzt überhaupt nicht zurecht; weiß nicht wie ich da anfangen soll. Hat jemand eine Idee? Schonmal danke für Antworten ;) LG thebest01                                    

Edit:  Danke für die vielen Antworten. Viele von euch haben hier nur etwas zu dem biblischen Jesus geschrieben. In meiner Präsentation soll es allerdings auch um den historischen Jesus gehen, also die Person die wirklich existiert hat. Wie kann man etwas über den historischen Jesus und seine Beziehung zu Gott aussagen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Sturmwolke, 46


Jesus Christus hat ein ganz besonders enges Verhältnis zu seinem Vater, das in einer Hinsicht sogar einzigartig ist: Er ist als Einziger direkt und unmittelbar von seinem Vater Jehova geschaffen worden.



Johannes 1:14 (Menge):
14 Und das Wort wurde Fleisch (= Mensch) und nahm seine Wohnung unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, eine Herrlichkeit, wie sie dem eingeborenen (= einzigen) Sohne vom Vater verliehen wird; eine mit Gnade und Wahrheit erfüllte.


Offenbarung 11:18 (ELB1905):
14 Und dem Engel der Versammlung in Laodicäa schreibe: Dieses sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:


Kolosser 1:15-16 (ELB1905):
15. welcher das Bild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Schöpfung.
16. Denn durch ihn sind alle Dinge geschaffen worden, die in den Himmeln und die auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alle Dinge sind durch ihn und für ihn geschaffen.




Wie der Mensch wurde auch Jesus "im Bilde Gottes" erschaffen:



2. Korinther 4:4 (Neü):
4 bei den Ungläubigen, bei denen der Gott dieser Welt das Denken verdunkelt hat, damit sie das helle Licht des Evangeliums nicht sehen: die Botschaft von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Ebenbild ist.




Da Jesus "Gottes Ebenbild" ist, wundert es auch nicht, daß er die gleiche Einstellung den Menschen gegenüber hat, wie sein Vater.



Sprüche 8:27-31 (NWü):
27 Als er die Himmel bereitete, war ich da; als er einen Kreis über der Fläche der Wassertiefe festsetzte,
28 als er die Wolkenmassen droben festigte, als er die Quellen der Wassertiefe stark werden ließ,
29 als er dem Meer seine Verordnung festsetzte, daß die Wasser selbst seinen Befehl nicht überschreiten sollten, als er die Grundfesten der Erde verordnete,
30 da wurde ich neben ihm zum Werkmeister, und ich wurde der, den er Tag für Tag besonders liebhatte, während ich allezeit vor ihm fröhlich war,
31 fröhlich über das ertragfähige Land seiner Erde; und die Dinge, die mir lieb waren, waren bei den Menschensöhnen.



Lukas 13:34 (GNB):
34 "Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die Gott zu dir schickt! Wie oft wollte ich deine Bewohner um mich scharen, wie eine Henne ihre Küken unter die Flügel nimmt! Aber ihr habt nicht gewollt.



Johannes 3:16 (NWü):
16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.



Korinther 5: 20 (NWü):
20 Wir sind daher Gesandte an Christi Statt, als ob Gott durch uns inständig bitte. An Christi Statt bitten wir: "Werdet versöhnt mit Gott."




Bezeichnend ist auch das liebevolle und vertrauensvolle Verhältnis zwischen Jehova und seinem Sohn. Neben dem Text in Sprüche, den ich oben schon mal zitiert habe, gibt es noch weitere Hinweise dafür:



Matth. 3:16-17 (NWü):
16 Als Jesus getauft war, kam er sogleich aus dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden geöffnet, und er sah Gottes Geist wie eine Taube herabfahren und auf ihn kommen.
17 Siehe! Da kam auch eine Stimme aus den Himmeln, welche sprach: "Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe."



Johannes 17:24 (NWü)
24 Vater, in bezug auf das, was du mir gegeben hast, wünsche ich, daß, wo ich bin, auch sie bei mir seien, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, weil du mich vor der Grundlegung der Welt geliebt hast.



Johannes 11:41-44 (NWü)
41 Daher nahmen sie den Stein weg. Nun hob Jesus seine Augen zum Himmel empor und sprach: "Vater, ich danke dir, daß du mich erhört hast.
42 Zwar wußte ich, daß du mich immer erhörst; aber wegen der Volksmenge, die ringsum steht, habe ich geredet, damit sie glauben könnten, daß du mich ausgesandt hast."
43 Und als er diese Dinge gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: "Lazarus, komm heraus!"
44 Der [Mann], der tot gewesen war, kam heraus, seine Füße und Hände mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Tuch umbunden. Jesus sprach zu ihnen: "Bindet ihn los, und laßt ihn gehen."



Matthäus 28:18 (NWü)
18 Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen, indem er sprach: "Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden.



Petrus 3:22 (NWü):
22 Er ist zur Rechten Gottes, denn er ging hin in den Himmel; und Engel und Gewalten und Mächte wurden ihm unterworfen.



Hebräer 1:7-8 (NWü):
7 Du hast ihn ein wenig unter Engel erniedrigt; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt und ihn über die Werke deiner Hände gesetzt




Jesus hatte als engster Vertrauter und Ebenbild Jehovas die gleiche Liebe zu den Menschen wie sein Vater. So kam er zwar in Gottes Auftrag auf die Erde, aber nicht gegen seinen eigenen Willen.




Kommentar von Sturmwolke ,

Quelle:
Bib elantwortenpool.de, Stichwort: Jesus, Frage:
Hatte Jesus, als er auf der Erde war, auch einen freien Willen?

Kommentar von Sturmwolke ,

Danke für den Stern! :-))

Zu außerbiblischen Quellen über Jesus schau Dir auch mal die Zusammenstellung in diesen beiden Antworten an:

https://www.gutefrage.net/frage/wie-sagen-die-historiker-zu-jesus-christus-und-w...

https://www.gutefrage.net/frage/wie-sagen-die-historiker-zu-jesus-christus-und-w...

Wenn es um die Beziehung von Jesus zu seinem Vater Jehova geht, ist allerdings die Bibel die Informationsquelle erster Wahl.
Da wirst Du in außerbiblischen Quellen nichts genaueres finden.

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Viel Erfolg!

Antwort
von stine2412, 49

Sturmwolke hat dir sehr gutes Material geliefert, die Sicht Jesu auf seine Beziehung zu Gott in deiner Präsentation zu liefern. Du schreibst, du weißt nicht, wie du anfangen sollst?! Ein Aufsatz, ein Referat, eine Präsentation haben den gleichen Rythmus: Einleitung, Hauptteil, Schluss(der sich auf die Einleitung bezieht, dann ist der Kreis wieder geschlossen)

Nimm als Einleitung doch einfach dein Thema verbunden mit der Frage, wie da das Dogma der Trinität Bestand haben kann! Dann präsentiere im Hauptteil die von Sturmwolke gegebenen Bibelstellen und dann frage am Schluss, ob die Dreieinigkeitslehre mit diesen Belegstellen bewiesen werden kann. Denn sie zeigen ganz deutlich Jesu Beziehung zu unserem Gott.

Ist die Präsentation nur mündlich oder gibst du auch Material visuell weiter? Wenn das der Fall ist, würde ich Sturmwolkes Angaben an die Leinwand werfen.

Ich wünsche dir viel Erfolg!

Antwort
von nowka20, 35

jesus gab seinen körper her, damit in der jordantaufe der gott christus den in besitz nehmen konnte, bis zur kreuzigung

Antwort
von cireball, 74

evtl. hilft dir das ?

https://bibelbund.de/2014/12/das-verhaeltnis-von-jesus-christus-zu-gott-im-johan...

Antwort
von aicas771, 50

Lies mal die Originalerklärung in der Bibel. Sie steht im Johannesevangelium in Kapitel 1 und in Kapitel 14:

http://www.bibleserver.com/text/GNB/Johannes1

Antwort
von joergbauer, 45

Jesus hatte keine Sicht auf seine Beziehung, sondern war eins mit Gott. Jesus stand nicht außerhalb Gottes, und hat ihn von außen wahrgenommen, sondern war durch den Heiligen Geist in allem eine Einheit und sozusagen ein Herz und eine Seele mit dem Allmächtigen. Gott selbst ist Geist und wurde in Jesus Fleisch und hat sich in der Weise den Menschen offenbart. Jesus ist kein erschaffenes Wesen oder ein Engel, sondern der offenbarte ewige Gott als Mensch. Begreifen können wir das als dreidimensionale Menschen nicht. Dennoch berichtet es die Bibel, die durch Gottes Geist entstanden ist, und seinen Willen und die Wahrheit zeigt (denen die glauben).

Archiv (Daily-Message)

http://daily-message.de/uebersicht.php

Kommentar von Abundumzu ,

Mein lieber joergbauer,

über Jesus wird in Matthäus 17:1-5 berichtet,  dass er einst   „Petrus und Jakobus und dessen Bruder Johannes mit sich nahm  und sie allein auf einen hohen Berg hinaufführte“   Dann fährt der Bericht fort:  „ . .Während er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; hört auf ihn!“

Jahre später erinnerte sich Petrus noch einmal an dieses Erlebnis  und schreibt seinerseits in  seinem 2ten Brief (1:17, 18):   „. . . Denn er [Jesus]empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit, als von der großartigen Herrlichkeit Worte wie diese an ihn ergingen: „Dieser ist mein Sohn, mein geliebter, an dem ich selbst Wohlgefallen gefunden habe.“   Ja, diese Worte hörten wir vom Himmel her ergehen, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren.“

Und Du glaubst nun allen Ernstes, dass dieser (wie Du schreibst)
 „Jesus  keine Sicht auf seine Beziehung hatte, sondern  eins war mit Gott“ ??? 

Hatte er (Jesus)  etwa an sich selbst so viel Wohlgefallen, dass er, obwohl er neben Petrus stand  gleichzeitig „vom Himmel her“,  sich selbst loben musste? 

Und wie stellst Du Dir das vor, wie der, der Deiner Meinung nach „keine Sicht auf seine Beziehung hatte, sondern  eins war mit Gott“  wie dieser Jesus „von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit empfing“  und zwar mit Worten, die Petrus vom Himmel her hörte?

Ich zitiere Dir noch einmal den ganze Text   -  in der Hoffnung, dass er Dein Herz erreicht  -  und bitte Dich ihn auf Dich wirken zu lassen.

Petrus schreibt nämlich:

„Denn wir haben uns nicht etwa auf klug ausgedachte Geschichten
gestützt, [wie die, die Du hier manchmal vorträgst]  als wir euch ankündigten, dass Jesus Christus, unser Herr, wiederkommen und seine Macht offenbaren wird. Nein, wir haben seine majestätische Größe mit eigenen Augen gesehen. ´Wir waren` nämlich ´dabei,` als er von Gott, dem Vater, geehrt wurde und in himmlischem Glanz
erschien;  ´wir waren dabei,` als die Stimme der höchsten Majestät zu ihm sprach und Folgendes verkündete: »Dies ist mein geliebter Sohn; an ihm habe ich Freude.«   Wir selbst haben die Stimme gehört, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren – diese Stimme, die vom Himmel kam.“ (2. Petrus 1:17-18 Neue Genfer Übersetzung)

Was wohl würde  Petrus  und was wohl würde Jesus zu Deiner merkwürdigen Antwort sagen?

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Kommentar von joergbauer ,

Du musst meine Antwort freilich auch verstehen und wissen wie ich das gemeint habe. Sicher hatte Jesus eine Beziehung zu Gott, ebenso wie sich Gott mit sich selbst versöhnte (2. Korinther 5,19: "Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung"). Gott war Mensch - aber hat dadurch nicht seine Göttlichkeit im Himmel aufgegeben. Ganz einfach! Nur weil es menschlich nicht logisch erklärbar ist, ist es nicht falsch. Die Bibel bestätigt das so (außer bei den ZJ und ihrer NWÜ). Die Zeugen Jehovas leugnen die Göttlichkeit Jesu - was bringen da all die Erklärungen, wie man was zu verstehen hat, wenn euer Grundverständnis von einem ganz anderem Ausgangspunkt ausgeht? Ihr dreht euch im Kreis.

Kommentar von Ente222 ,

Lieber joergbauer, was sind da bloß für absurde, mit der Bibel oder gar der allgemeinen Logik nicht beweisbare Gedankenkonstrukte!

Kommentar von joergbauer ,

Liebe Ente222, was genau meinst du? Was ist absurd und nicht beweisbar? Bist du gläubig?

Antwort
von Abundumzu, 27

Hallo thebest01

von Sturmwolke und stine2412  hast Du bereits eine Reihe treffender Hinweise  erhalten.

Da es ja in Deiner Präsentation um  "Die Sicht Jesu auf seine Beziehung zu
Gott" geht,  möchte ich in einem weiteren Vorschlag auf einige Feinheiten in Gottes Wort hinweisen, durch die uns Jesu eigene Sicht auf die absolute Souveränität seines Vaters bewusst gemacht wird  und   -  entsprechend und gleichzeitig   -   er  seine eigene Abhängigkeit von seinem Vater deutlich macht.

Überschreiben könnte man diese Überlegungen mit

 „Jesus  -  Ein gehorsamer Sohn“

Für den Erfolg des Auftrages, den Jesus auf der Erde zu erfüllen hatte, war Gehorsam entscheidend, denn als „der letzte Adam“ sollte er das besser machen, was unser Vorvater , der „erste Adam“  zu tun versäumt hatte, nämlich Jehova seinem Gott auch unter Prüfungen treu zu bleiben. (siehe dazu bitte 1. Korinther 15:45).

In dieser Geisteshaltung zeigte sich besonders deutlich seine, Jesu,   "Sicht auf seine Beziehung zu Gott"

Da wäre z. B. die Begebenheit aus  Johannes 4:31-34:  Seine Jünger fordern ihn auf, nun endlich einmal etwas zu essen.  Jesus Antwort: „Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollende.“    Also: Den Vorsatz oder Willen seines Vaters umzusetzen war ihm  wichtiger als etwas zu essen!!   Das war seine Sicht der Dinge.

Eine solche Einstellung war Teil seiner Persönlichkeit,  denn Jesus war von Herzen demütig  -- ganz im Gegensatz zu stolzen Menschen, denen es  widerstrebt, zu gehorchen. 

Einer seiner Jünger schreibt deshalb später  in 1. Petrus 5:5-6:  „denn Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber erweist er unverdiente Güte.  Erniedrigt euch daher unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch zur gegebenen Zeit erhöhe“. 

Jesus kannte diese Einstellung seines Vaters und handelte entsprechend.

Die Triebfeder seiner Gottesfurcht  war seine unerschütterliche  Liebe 
zu seinem Vater .  Er liebte und achtete seinen Vater so sehr, dass er ihm unter keinen Umständen missfallen wollte – oder anders formuliert:  Nichts
sollte das vertraute Verhältnis zu seinem Vater trüben. Und daraus wird unmissverständlich die Wichtigkeit  dieser besonders Nachahmens-notwendigen  Facette seiner Sichtweise erkennbar; denn es war seine Gottesfurcht, weshalb seine Gebete von seinem Vater erhört wurden.

Dazu die Bibel in Hebräer 5:7-9:   

„In den Tagen seines Fleisches brachte  [Christus] Flehen und auch Bitten mit starkem Schreien und Tränen vor dem dar, der ihn aus dem Tod erretten konnte, und er wurde wegen seiner Gottesfurcht erhört.  Obwohl er Sohn war, lernte er Gehorsam durch die Dinge, die er litt; und nachdem er vollkommen gemacht worden war, wurde er für die ewige Rettung all derer verantwortlich, die ihm gehorchen.“

Versuche Deinen Zuhörern die tiefere und dramatische Bedeutung dessen bewusst zu machen, was  Du da gerade aus Hebräer 5 zitiert hast,  nämlich,  dass Jesu Sichtweise ihn veranlasste  seinen (Zitat-Wiederholung)  „Gehorsam zu vervollkommnen durch die Dinge, die er litt; um  nachdem er (Jesus) vollkommen gemacht worden war,  für die ewige Rettung all derer verantwortlich zu werden, die ihrerseits ihm gehorchen“

"Die Sicht Jesu auf seine Beziehung zu Gott" wird durch die zitierte Schilderung besonders deutlich;  was nämlich ihm bewusst war,  wollte er durch sein vorbildliches Beispiel unbedingt an uns weitergeben  -  dass nämlich

  • Der Vater der absolute Souverän ist und respektiert werden muss
  • dass  es der gesamten vernunftbegabten Schöpfung im Himmel und auf der Erde zum Nutzen gereicht, wenn sie ihrem Schöpfer diesen Respekt zollt
  • weil sich nämlich dann alles um diese eine Achse dreht
  • und weil dann entzweiender Ungehorsam  keine Chance mehr hat  (wie es das Negativbeispiel der uns umgebende Welt überdeutlich zeigt)

Wenn er dann (der Sohn),  seiner vernünftigen Sichtweise wegen  „für die ewige Rettung all derer verantwortlich ist, die ihrerseits ihm gehorchen“   - 
dann kehrt der vom Vater vorgesehen Friede ein,  wirklicher Friede  zwischen Menschen, zwischen Tieren, zur ganzen Schöpfung und zum Schöpfer.

Unmöglich?   Utopisch?

Dazu als  letzter Punkt zu der Sichtweise Jesu auf seinen Vater, zitiert aus Matthäus 19:26:  

 „ . . . Bei Menschen ist das unmöglich, bei Gott aber sind alle Dinge möglich.“

Vielleicht kannst Du damit etwas anfangen  -  ansonsten frage gern nach.

Viel Erfolg und alles Gute

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Kommentar von stine2412 ,

Hallo Abundumzu, wenn ich das alles so lese, wünschte ich mir, ich könnte noch einmal zur Schule gehen. Die nicht so guten Noten von Chemie/Physik könnte ich glatt mit der  Religionsnote ausgleichen mit eurer Hilfe!

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