Frage von Sergen8644, 65

kann mir jemand das Gleichnis von den Arbeitern im Weinber interpretieren?

Antwort
von tinimini, 32

Egal wie spät du in deinem Leben zum Glauben findest, du bekommst den selben Lohn, wie der der schon immer gläubig warst.

Du kannst es aber auch so interpretieren das jeder Arbeiter so bezahlt werden sollte , das er davon leben kann. Das im hinblick auf die heutige Politische Situation um die Diskusion den Mindestlohn wieder abzuschaffen. Viele Menschen können nicht von dem leben ,was sie heute verdienen und müssen noch zusätzlich vom Staat Geld erbetteln. (Beantragen)

Antwort
von Viktor1, 32

Hallo,
Es wird hier beispielhaft dargestellt, wie die "größere Gerechtigkeit" (Mt.5,20) welche Jesus von uns erwartet,sich darstellen soll in unserem Handeln.
Wir sollen dort nicht abwägen, wo Liebe und Erbarmen angebracht sind.
Es geht hier, wie bei allen Gleichnissen Jesu, immer um uns, unsere Vervollkommnung, nicht um irgendwelche "fromme Gedanken" zu Gottes Erbarmen.
Mit dem gleichen Maßstab, mit dem wir messen, werden wir gemessen werden, also auch "Erbarmen" finden vor Gott.

Auch sollen wir nicht neidisch sein und anderen ihre "geringeren Verdienste" aufrechnen. (Mt.20,11-15) oder anlasten !

Antwort
von fricktorel, 13

Gerne.

Das Gleichnis beschreibt, dass von Gott berufene Menschen nicht meinen sollen, nur weil sie schon eher mit Gott in Kontakt gekommen wären, mehr "Rechte" haben bzw. eine "bessere Stellung" bekommen sollten als erst frisch erwählte "Kinder Gottes" (Mt.19,30; 20,1-16).

Antwort
von JTKirk2000, 33

Warum? Die Erklärung zu allen Gleichnissen in der Bibel gibt es doch in der Bibel bereits. Ich habe gerade im Gleichnis nachgesehen und festgestellt, dass die Aussage sich eigentlich selbst erklärt. Hier kannst Du es gern nachlesen: http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus20,1-16

Antwort
von Fitje, 31

Sieh unter anderem Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_von_den_Arbeitern_im_Weinberg

Der Weinbergbesitzer zahlt jeden, egal wann dieser eingestellt wurde, den

gleichen Lohn. Für Gott ist es also weniger wichtig, wie lange du deinen Glauben schon hast, es zählt, das du ihn hast. Selbst wenn du dein ganzes Leben gesündigt hast, es zählt, das man am Ende zu Gott gefunden hat und

Gottes Werk nach seinem Willen tut. Was du am Ende deines Lebens für eine Seele hast, das zählt. dies soll aber nicht heissen, das man seine Sünden nicht bereuen soll, es werden auch keine unter dem Tisch gekehrt. Bezahlen muß man je nach Gottes Gnade für seine Sünden. Aber um das ewige Leben in Gottes Paradies zu erlangen, musst du zuerst and Gott glauben. Siehe auch in diesem Zusammenhang das Gleichnis vom verlorenen Sohn.

Antwort
von gottesanbeterin, 13

Das kann bestimmt jemand; ich etwa!

Antwort
von Philipp59, 11

Es gibt mehrere Gleichnisse in der Bibel von Arbeitern im Weinberg/Weingarten. Welches dieser Gleichnisse meinst Du genau? Könntest Du evtl. den genauen Bibeltext angeben?

LG Philipp

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