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Kann man nachträglich Steckdosen installieren?

gefragt von ask2knownow am 18.02.2008 um 16:55 Uhr

Ich habe definitiv zu wenige Steckdosen in der Wohnung. Ich brauche dringend mehr. Was muss ich also machen um mehr Steckdosen zu machen? Kann ich das selber machen, oder sollte ich besser einen Handwerker kommen lassen?


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Reply


Käpt'n Gruenbaer
beantwortet von Käpt'n Gruenbaer am 18. Februar 2008 17:00
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Nichts für ungut, aber wenn Du diese Frage stellst, dann MUSST Du einen Fachmann beauftragen!

Kommentar von Simple_avatar1smallwauwie am 18. Februar 2008 22:58

Spitzenantwort.


strick4a
beantwortet von strick4a am 18. Februar 2008 16:57
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Das sicherlich Billigste wären in Deinem Fall wohl gute Steckerleisten.

LG....strick


mitra54
beantwortet von mitra54 am 18. Februar 2008 17:00
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Hol einen Elektriker. Der kann dir dann auch sagen, was und wie es möglich ist. Von selber machen würde ich in dem Fall absehen.


Super Cruiser
beantwortet von Super Cruiser am 18. Februar 2008 17:02
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Man kann das problemlos nachträglich machen. Allerdings würde ich dir ebenfalls empfehlen einen Elektriker um Rat zu fragen.


hugendubel
beantwortet von hugendubel am 18. Februar 2008 17:07
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Eigentständig würde ich das auf keinen Fall machen, denn dann bräuchstest du wahrscheinlich keine Steckdose und auch keine Wohnung mehr! ;-)

Die Möglichkeit mit Steckerleisten wurde bereits genannt. Ich will diese aber noch damit erweitern, dass du unten an der Wand eine Verlängerungskabel anlegen kannst, wenn du beispielsweise auch die andere Seite des raumes müsstest. Das Kabel kannst du mit Zierleisten überdecken.





regideur
beantwortet von regideur am 18. Februar 2008 17:10
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Ich denke da gibt es 3 Möglichkeiten

1)Verlängerungskabel und Verteilerdosen. Ist recht billig und einfach für jedermann zu machen. Sieht aber nicht wirklich toll aus und die Schnüre sind oft Fallstricke.

2.)Kabelverlegung auf Putz. Hier wird ein Kabelschacht auf den Putz aufgebracht und endet in einer normalen Steckdose. Preislich ist das der Mittelweg. Die Kabel sind nicht mehr zu sehen aber ein hässlicher Kabelschacht und eine recht große Dose bleibt. Großer Vorteil!!!! Du weist immer wo Deine Kabel entlanglaufen.

3.)Unter Putzverlegung. Hierzu wird die Wand aufgehackt das Kabel eingelegt und wieder zugespachtelt. Der Aufwand ist recht groß das Ergebnis aber optimal.

Bei 2 und 3 kann man einiges selber machen. Den Anschluss der Kabel sollte aber in jedem Fall ein Fachmann machen

Kommentar von Simple_avatar6small Szintillator am 18. Februar 2008 17:59

Mit etwas Geschick kann man das auch selber machen, es ist nur darauf zu achten, das der Schutzkontakt immer am Schutzkontakt angeschlossen wird! Also, die Adern der neuen Steckdosen werden parallel zu der alten Dose angeschlossen!

Kommentar von 002b90f5d0a42ed1cc16e36d4de98626smallregideur am 18. Februar 2008 18:07

Ich denke das man davon ausgehen kann das wen so eine Frage gestellt wird es besser ist so etwas von einem Fachmann machen zu lassen. Was passiert wenn der Schutzkontakt verwechselt wird??? Im optimalen Fall fliest kein Strom. Im schlimmsten Fall viel Löschwasser!

Kommentar von 5d45023d3e5d9393f73d0d9d4e0e38a9smallJoGerman am 19. Februar 2008 07:49

Wasser bei Strombränden? Wo kommst DU denn her?

Kommentar von 002b90f5d0a42ed1cc16e36d4de98626smallregideur am 19. Februar 2008 17:03

Ich weiß dass man für Strombrände kein Wasser verwendet. Es sollte aber an hellseherei grenzen bei einem Wohnungsbrand sofort daran zu denken dass er durch Strom entstanden ist. Meines Wissens werden Wohnungsbrände immer noch mit Wasser gelöscht. Wenn es dann zu einem Kontakt mit Strom kommen sollte, sollte der FI fliegen!

Kommentar von 5d45023d3e5d9393f73d0d9d4e0e38a9smallJoGerman am 21. Februar 2008 04:09

Sofern es einen gibt. Ich kenne mindestens 500 Verteilungen, wo noch keiner installiert wurde. Erstens aus Kostengründen, zweitens aus technischen Gründen (nur zwei-adrige Leitungen wurde im Haus verlegt)


JoGerman
beantwortet von JoGerman am 21. Februar 2008 04:21
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Es ist auf jeden Fall ein Fachmann notwendig. Außer gefährlichen Verwechslungen der Farbzuordnung in den Dosen, ist die Belastungsgrenze der Leitungen und Vorsicherungen zu beachten. Die normalen Leitungsschutzschalter (Sicherungen) sind zwar 10 bis 16 A belastbar, dazu kommt aber die Gesamtbelastung des Hausanschlusses. Verträgt der beispielsweise nur 32 A im Altbau, kann man nicht einfach 10 weitere Steckdosen im Haus anschliessen. Diese Belastungsgrenze ist auch der Grund, warum man nicht unbegrenzt Verteilersteckdosen im Haushalt hintereinander anschließen darf.
Solltest du Begriffe, wie "Selektivität der Elektroanlage" noch nie gehört haben, ist von Eigenmassnahmen in jedem Fall abzuraten.
Gruß DER ELEKTRIKER


anonym
beantwortet von Isota am 22. Mai 2008 17:37
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Hallo, Joger! Wenn du ein ELEKTRIKER bist, dann komm und schließ mir die Drähte an der Verteilerbuchse an. Alles andere habe ich schon getan: Leitung gelegt und an Steckdose angeschlossen, alles in einem Kanal Unterputz gelegt. Aber keiner deiner Kollegen ist bereit, wegen des Anschlusses von drei Drähten zu kommen. Also: Versuche ich es selbst und stelle einen eimer Wasser bereit (haha, natürlich nicht) Isota, selbst ist die Frau

Kommentar von 5d45023d3e5d9393f73d0d9d4e0e38a9smallJoGerman am 7. August 2008 21:39

Wo wohnst du denn? In und um Hannover, Berlin und Hof (Bayern) bin ich oft unterwegs, dann könnt ich mal kurz vorbeikommen. 3 Drähte schliesse ich auch kostenlos in der VerleilerDOSE an.




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