Auf diese Frage bin ich letzt zufällig gekommen und sie beschäftigt mich. Wie würde es aussehen, wenn Gott nicht existieren würde? Ich bin über jede Anregung und Meinung erfreut! Vielen Dank schonmal im Voraus.

Es gibt Menschen, die sich nur deswegen "korrekt" verhalten, weil sie Angst haben eines Tages dafür von Gott bestraft zu werden.
Diese Menschen sind eigentlich gar keine gute Menschen, sie verhalten sich nur so, damit sie von der Hölle (oder was weiß ich) verschont bleiben.
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Andere Menschen (Atheisten z.B.) verhalten sich korrekt, weil sie es für richtig halten und nicht weil es ihnen jemand vorschreibt, der bei Nichteinhaltung straft.

Nun, die Frage ist erstmal was meinst du mit Ethik? Ich glaube sicher an Gott und kann mir daher nicht vorstellen, dass es ohne Gott überhaupt Menschen geben würde. Das geht mir nicht ins Hirn. Wenn ich an Menschen denke, die ihr Leben nicht mit Gott leben und die nix vom BIG Daddy wissen wollen, so haben auch die ein Empfinden was gut oder schlecht ist. Das Gewissen, nur haben die ein anderes Denken... da sie sich eben eher durch andere Dinge leiten laßen. Ich z.b. hab erst vor einigen Jahren begonnen konkret zu beten, hab gesagt "Hey Gott, wenns dich gibt dann laß mich das irgendwie merken" und habe dann begonnen mit Gott zu leben, nach der Bibel seinen Wort und hab den ständig nach seinem Plan für mich gefragt.... und hab gemerkt, dass sich mein Gewissen deutlich verstärkt hat oder höre ich vielleicht einfach mehr drauf? Das ist fraglich, schau mal hier http://gekreuzsiegt.blogspot.com/ Das ist meine Seite, wo ich auch schreibe wie ich zu Gott gekommen bin und was ich so mit dem erlebe oder auch nicht hähä
Indigo am 29. September 2009 21:15 weia,.... Glaubst du auch an den Osterhasen ?
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Du weisst aber schon das die Bibel Blödsinn ist? Denn die Erde ist nicht im Mittelpunkt des Universums und die Erde ist auch nicht als Erstes erschaffen worden!
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Du weisst wohl auch das mit der Evolution Adam und Eva ausgeschlossen ist. Wie kommst du denn darauf, das es dann sowas wie einen Gott trotzdem geben soll?
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Das ist ja völlig daneben. Hörst du denn auch Stimmen? Wenn das so ist, dann habe ich Verständnis für dich.
Kermit65 am 29. September 2009 21:17 Na was du alles weißt, da kann ich nur staunen. Nein, ich höre keine Stimmen, da muß ich dich leider beunruhigen.
Indigo am 29. September 2009 23:21 Hast du denn von Darwin nichts gelesen ? Oder von Galileo ? Wie kann man das Wissen einfach ignorieren ? Du kannst deinen Gott mit nichts beweisen! Dein Gott existiert nur in deiner Einbildung. Deinem Gott ist es völlig egal wie du betest, denn wenn dich morgen ein Blitz trifft oder dich ein Auto überfährt dann hat das rein gar nichts göttliches in sich. Falls du das anders siehst, dann mach dir klar das kein Segen eine Kirche vor Blitzen schützt! Die haben alle einen Blitzableiter, weil es eben keinen Gott gibt der irgendwo eingreift oder straft oder sonstwie tätig wird!
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Nur in dem Märchenbuch Bibel wird behauptet, das dein Fantasie-Gott jeden tötet und bestraft der nicht daran glauben will. Wie die Kinder die Gott von Bären zerfleischen lassen hat, weil sie Gott gelästert haben! Oder Sodom das angeblich von Gott zerstört wurde. Alles Kindergeschichten um Angst zu machen. Die grössten Tyrannen und miesesten Leute leben genauso hier wie du. Und wenn der Iran eine Atombombe auf Israel abschiesst dann juckt das deinen Fantasiegott auch nicht. So wie dein Fantasiegott jeden Tag zusieht wie Millionen Menschen verhungern, während du jeden Tag feist und satt vor dich hin betest. Aber das musst du mit dir selber ausmachen.
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Entschuldigt wärst du, wenn du Stimmen hörst oder anders nicht zurechnungsfähig bist.
Kermit65 am 30. September 2009 00:11 Indigo, ich glaube Gott ist nicht begreif- und auch nicht beweisbar! Ich glaube ihn juckt sehr viel mehr als du denkst und unser menschliches Denken reicht einfach nicht aus, um alles vollständig zu kapieren. Dabei kommts Gott wahrscheinlich sehr einfach vor. Es gibt nun mal grausame Unfälle und vieles geschieht aus Egoismus... warum manches Gott nicht verhindert... das kann ich dir nicht beantworten. Doch ich weiß, wie sich mein Leben mit Gott geändert hat!! Das kann mir niemand wegnehmen oder ausreden, selbst Darawin nicht. Ich lebe ein besseres Leben mit Gott, daher werde ich auch dran bleiben und wenns noch soviel Scheiß gibt. Weil ich ihn jeden Tag neu erleben darf. Klingt abgefahren... ich weiß. Halte mich für irre, dumm, blind oder doch unzurechnungsfähig. Doch ich glaube an einen Gott der Liebe!
Ethik ist eine Bezeichnung die Moral oder die Theorie der Moral. Diese kann es mit oder ohne Annahme der Existenz Gottes und einer Berufung auf einen göttlichen Willen, aus dem das Gute hergeleitet wird, geben. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, moralische Sätze zu begründen.
Etwas Gutes sollte um seiner selbst willen getan werden (intrinsischer Wert), nicht bloß um etwas anderen willen (extrinisch). Dies kann nur hinzukommen. Ein moralisch hochstehender Mensch handelt nicht bloß so, weil dies Handeln belohnt oder bestraft wird (z. B. nach religiösen Vorstellungen von einem Gott).
Die Untersuchung, auf welche grundsätzliche Ansätze Ethiken aufgebaut werden können, ist ein Bereich, der manchmal Metaethik genannt wird (in der theoretischen Reflexion eine Ebene darüber). Eine Zurückführung von Werten auf Gott gehört zu einem Typ Ethik, der Supernaturalismus genannt wird.
Es gibt ein Problem, wie eine Letztbegründung für moralische Urteile geschehen kann. Wenn in einer Weltanschauung nichts Absolutes existiert, wird auch die Ethik relativistische bleiben. Letztbegründungsversuche hat es auch ohne Erklärung als göttlicher Wille gegeben.
In jeder Ethik ist es nötig, auf irgendeinem Weg das richtige Handeln zu finden. Daran ändert die Existenz oder Nichtexistenz Gottes nichts. Die Menschen sind mit Vernunft begabt und können sie zum Denken über das Gute verwenden. Religiöse Offenbarung und spirituelle Erleuchtung (ohne rationale Begründung auch sehr unsicher und zu vielfältigen Deutungen fähig) entfallen als Begründungen, wenn Gott nicht existiert.

Sicher ist das möglich. Es kann sich dann aber immer nur um eine menschliche und damit subjektive Ethik handeln.

den Begriff "Ethik" hat der Mensch geschaffen, das Gefühl dazu und das, was es uns veranläßt zu tun oder zu lassen, gab es schon einige Zeiten davor

Wenn nicht schon Leute vor mir die Götter erfunden hätten, ich täte es jetzt!
Ein Gott ist sowas wie ein Schrauberzieher, mit dem man hämmern und anstreichen kann : Man nimmt die eigenen Gedanken und Normen, und projiziert sie auf eine weiße Leinwand, um anschließend zu sagen, seht dort nach oben, dort offenbart sich das Gesetz, das für alle gültig ist!
Natürlich kann es eine Ethik (d. h. eine Lehre, die die Frage, wie man handeln soll, beantwortet) ohne Gott geben, siehe folgende Beispiele:
u. a. m., es gibt also sehr viele Ethiken, die keinen Gott brauchen.
holodeck am 4. Oktober 2009 21:54 Nicht zu vergessen die goldene Regel des Augustinus:
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Ama et fac, quod vis!
Ohne Gott wäre diese Menschheit schon lange zum Untergang verdammt sein. Aber Gott hat einen Plan, nachzulesen in der Bibel. Die Prophezeihungen erfüllen sich. Und da mag noch so einer sagen ich glaube nicht an Gott, sie erfüllen sich trotzdem.
Ich finde aber, dass fast alle Gläubige nicht nur handeln, weil sie Angst vor der Hölle haben, sondern weil sie einfach "Herz" haben und gerne gute Menschen sind!
Strugazki am 30. September 2009 09:13 Wenn Gott einen Plan hat,wie bringst du dies aber mit dem millionenfachen Hunger und sinnlosen Sterben auf dieser,deiner Erde in Einklang?
Indigo am 30. September 2009 12:33 Christen waren es die vor 1600 Jahren alle Nichtchristlichen Gemeinschaften in Europa verfolgt und getötet haben. Ähnlich wie es die Moslems in Ägypten, Saudi-Arabien, Syrien und vielen anderen Ländern praktiziert haben. Alle diese Länder hatten eigene Religionen und eigene Götter. Im alten Germanien gab es auch viele Gottheiten und viele Kulturen. Den Weihnachtsbaum und den Osterhasen haben wir daraus bis heute erhalten. Aber das ändert nichts an der Tatsache das die Christen Mörder sind, die andere verfolgt haben,... töten war immer ok für Christen gegen Nichtchristen !
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Die schlimmste Zeit in der Menschheitsgeschichte hatten wir, als die Kirchen die grösste Macht in Europa hatten und die Kirchen mit der heiligen Inqusition tausende unschuldige Menschen verfolgt haben und als sogenannte Ketzer gefoltert, verstümmelt und verbrannt hatten! Diesen Menschen wurde alles geraubt und dann wurden sie bestialisch getötet. Diese Greultaten waren nicht auf ein paar Wochen beschränkt, sondern liefen über 300 Jahre in Europa ab! 1450 - 1750
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Dieses Töten von Andersdenkenden hat all die Abtrünnigen die sich nicht zum kirchlichen Glauben zwingen lassen wollten beseitigt. Alle Bürger wurden mit Angst und Schrecken gezwungen ihre Abgaben an die Kirchen zu zahlen ! Viele Generationen sind in diesen 300 Jahren so aufgewachsen in Angst und Schrecken! Die Folterknechte hatten vielleicht ihren Spass und die christlichen Nachbarn hatten ihre Genugtuung, wenn die nichchristliche Nachbarin nackt hinter einem Eselskarren durchs Dorf gezogen wurde.
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Insbesonders Frauen (60% der Opfer) wurden gerne als Hexe angeklagt und übelst gefoltert von perversen Geistlichen, den Inqisitatoren. Aber auch alle die Besitz hatten und der Kirche nicht wohlgesonnen waren, sind Opfer geworden.
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Mir ist jeder Atheist lieber, der aus eigener Überzeugung ein guter Mensch ist und nicht weil es ihm eine angeblich höhere Macht vorschreibt und ihn mit Hölle und ewigen Qualen bedroht!
riara am 30. September 2009 12:54 Die Nazis haben die ganze Welt mit Krieg ueberzogen und nebenbei alle die nicht fuer Sie waren eingesperrt und/oder umgebracht. Nur 12 Jahre reichten und die Opfer waren mehr als in den letzten 500 zusammen...folgert jetzt daraus das alle Deutschen schlechte Menschen sind, dass wuerde Mitlaeufer, Verfolgte und Wiederstaendler mit einschliessen...Deine Argumentation bemerkenswert einseitig und zynisch.
Indigo am 30. September 2009 18:53 Tja die Kirchen haben gerne mit den Nazis zusammen gearbeitet und die Panzer im Namen des Unsinnsgottes gesegnet!
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Für die gute Zusammenarbeit der Kirche mit den Nazis wurde unter A. H. das Kirchengeld über eine staatliche Steuer eingezogen.
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Die Christen waren schon immer gerne Mörder. Sieh dir mal Geschichtsbücher an, schau mal wie die Inquisition von 1450 bis 1750 lange 300 Jahre Menschen und vor allen Dingen Frauen vergewaltigt, gefoltert und bestialisch getötet haben.
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Zynisch ist dein Beispiel mit den Nazis und zeigt mir, das du von Geschichte nichts weisst !
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Aber nichts wissen, sondern jeden Unsinn glauben ist ja die Maxime der Christen!
riara am 1. Oktober 2009 07:40 Die Moerderorganisation der Nazi (SS) haben eine bewusst andere Ethik bei Ihrer Truppe verwendet, naemlich germanische Riten und puren Atheismus, dass kann man alles nachlesen, wenn man die Zeit und das Interesse hat. Welche Panzer gesegnet wurden wuerde mich interessieren und entspringt das der gleichen feuchten Fantasie wie das mit der Vergewaltigung??? Aber der Widerstand gegen den Braunauer wurde ja ausschlisslich von Nichtchristen organisiert oder? Komisch nur das die Gruppe um Stauffenberg und die 'Weisse Rose' eindeutig vom christlichen Glauben inspiriert wurde, haben die Ihre Aufgabe nicht verstanden oder wussten die nichts von der offiziellen Zusammenarbeit frag ich Dich...
Buchfink am 1. Oktober 2009 10:20 Die erste Minute ist glaube ich das, was Indigo meint:
Indigo am 1. Oktober 2009 16:02 Ich danke dir für dieses Video. Natürlich haben die Kirchen A.H. unterstützt und umgekehrt. Stichwort Kirchensteuer! Das mit dem Koppelschloss unterstreicht das schön!
Buchfink am 1. Oktober 2009 10:20 Hallo Indigo!
Das CHRISTENTUM selber ist für diese Verfehlungen nicht verantwortlich.
Denn es heißt: "Wer den Namen Christi in den Mund nimmt, der trete ab von jeder Ungerechtigkeit."
Alle jene Menschen, die viel Verkehrtes getan haben, waren nach biblischen Verständnis keine Christen.
Nur diesen Namen zu verwenden oder sich auf Ihn zu berufen macht einen Menschen noch lange nicht zu einem Christen.
Es hat zu allen Zeiten Christen gegeben, die sich gegen diese Verirrungen und Verfehlungen gestellt haben. Sie wurden von der Staatskirche verfolgt usw.
Deshalb musst Du sehr wohl eine Unterscheidung machen und nicht das gesamte Christentum dafür verantwortlich machen.
So wie Du machen viele andere denselben Fehler, dass einfach nicht DIFFERENZIEREN!
Indigo am 1. Oktober 2009 16:03 Evangelista das kannst du dir sparen, denn anscheinend kannst du völlig ignorieren, das 300 Jahre lang deines Gleichen bei den sogenannten Hexenverfolgungen viele zigtausende Menschen elendig gefoltert und ermordet haben! Von Christen wie dir!
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300 Jahre lang von 1450 bis 1750! Durch Christen!
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Wenn es in 100 Jahren eine neue Religion gibt mit 4 oder 5 Göttern die Populär sind, wird es vielleicht niemanden mehr jucken was Christen sind oder was ein Jesus sein soll. Dann ist dieser Glauben hoffentlich genauso vorbei wie die tausenden Religionen davor!
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Der Wahnsinn bei den Christen ist aber identisch bei jeden der an irgendetwas glauben muss. Sie glauben nur sie haben Recht. Obwohl alles gegen diesen unsichtbaren Gott spricht. Denn dieser unsichtbare Fantasiegott interessiert sich für kein Elend auf dieser Welt und lässt die schlimmsten Sachen auf diesem Planeten zu,.. obwohl ein allmächtiger Gott ja für das alles verantwortlich sein müsste. Passt dann nur eben nicht in das Bild eines lieben Gottes, wenn man zulässt das Kinder auf dem Rücksitz eines Autos lebendig verbrennen.
Indigo am 1. Oktober 2009 16:23 Ich musste das nochmal korigieren denn ich habe mich erregt über das von Evangelista. Ich mag diese verlogene Religion gar nicht,.......
Hallo Indigo!
Jene Leute, die diese Verbrechen begangen haben, die Du angeführt hast, sind in Wirklichkeit keine Christen gewesen.
Genauso gibt es Gewerkschafter, die keine wirklichen Gewerkschafter sind, weil sie mit ihrer Handlungsweise im Widerspruch zu den Grundideen der Gewerkschaft stehen.
Dasselbe ist auch im "sogenannten Christentum", sprich Katholizismus geschehen.
Es hat viele Christen gegeben, die unter der Herrschaft der kath. Kirche verfolgt, enteignet, des Landes verwiesen, eingesperrt und auch getötet wurden.
Diese Menschen alle in einem Topf zu werfen ist weder gerecht, noch entspricht das den geschichtlichen Tatsachen.
Genauso lässt Du Dich in Deiner unobjektiven Weise dazu hinreißen mich auf dieselbe Stufe zu stellen mit jenen, die die Menschen verfolgt haben.
Ich haben mit diesen Gräueltaten genauso wenig zu tun wie Du. Aber in Deinen Augen gehöre ich auch dazu!
Was soll ich Dir auf eine solche verkehrte Haltung noch sagen.
Wenn Du ein bisschen Anstand hättest würdest Dich entschuldigen.
Du bist im Grunde genommen ein Eiferer, der nicht in der Lage ist zu unterscheiden. Und das ist gefährlich!
Indigo am 3. Oktober 2009 02:07 Tja,... wenn wir jetzt das Jahr 1500 hätten könntest du mich denunzieren als Ketzer und ich würde wahrscheinlich erst gefoltert und dann getötet. Da du für dieses Christentum sprichst, machst du vergessen was im Namen des Christentums passiert ist!
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Ich schreibe und bringe in Erinnerung was im Namen deines Christentums passiert ist.
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Du nennst mich gefährlich! Ich finde deinesgleichen sind gefährlich, die ein Christentum stärken wollen, das niemals wieder politische Macht bekommen darf!
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Du darfst glauben was du möchtest! In dem Moment wo du das Christensein als schöne Sache darstellst, kommst du mir vor wie ein Nazi, der schreibt das nicht alles schlecht war!
Ich verstehe was Du meinst, die politisch mächtigen sollen nie wieder Einfluss auf die Kirche haben, so wie damals als es blaublütige Bischöfe gab, die Kirchenämter käuflich waren und so wie weltliche Herrschaft ausgeübt wurden.
Es ist jedoch ein Atheistenmärchen zu sagen, durch die Inquisition haben Christen Atheisten hingerichtet. Das stammt aus irgendwelchen perversen Filmen. Tatsächlich haben ungläubige kirchliche Würdenträger ihre gläubige Konkurrenz beseitigt. Zur Information, ich zitiere Wikipedia:
"Verfolgungen ausgesetzt sahen sich hauptsächlich als häretisch eingestufte christliche Glaubensgemeinschaften, darunter die Amalrikaner, Apostelbrüder, Beginen und Begarden, Brüder und Schwestern des freien Geistes, Flagellanten, Fraticellen, Hussiten, Joachimiten, Katharer (Albigenser), Lollarden, Protestanten, Waldenser, Wiedertäufer, aber auch kleinere Gruppen oder einzelne Personen mit abweichenden Ansichten, etwa die Heilige Jeanne d’Arc (1412–1431), der Bußprediger Girolamo Savonarola (1452–1498) oder der Naturphilosoph Giordano Bruno (1548–1600). Die neuzeitlichen spanischen sowie portugiesischen Inquisitionsbehörden gingen in erster Linie gegen zum Christentum konvertierte Juden, sogenannte Conversos, oder konvertierte Muslime, die Moriscos, vor."
Ehtik ist eine Erfindung des, oder der Menschen. Der Gott, es gibt ja keinen, kann es nicht erfunden haben.

es gibt sie, obwohl es keine götter gibt, komisch, nicht ?

Ethik ist ein Überbegriff der Moral. Was hat da Religion dabei zu suchen ?

Es gibt keine Ethik mit Gott. Denn so einen Gott gibt es nicht!
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Es lässt sich aber anschauen was die Christen im Namen eines Fantasiegottes auf unserer Erde in den letzten Jahrhunderten getrieben haben.
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Vernichtung aller Kulturen, die nicht an diesen Fantasie Gott glauben wollten. Genannt sind hier die unzähligen Gottheiten der Germanen, der Kelten, der Goten, der Wanen, der Slaven und vielen anderen Völkern mit eigenen Religionen.
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Blutigste Kreuzzüge !
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300 Jahre lange Inquisitation mit Hexenverbrennungen Folterungen und vielem abscheulichem mehr!
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Unterstützung des 3. Reiches
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Ethik,... und Christentum? Fehlanzeige!
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Die Demokratie ist von atheistischen Griechen erschaffen worden!
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Der Humanismus ist von Atheisten entwickelt worden!
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Gleichberechtigung gibt es in der Bibel nicht, denn die Erbschuld der Frau gilt bis heute!
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Ethik und Christentum? Nein!
Immer das Gleiche mit Dir: Du schiebst mal wieder Katholenfrust!
Indigo am 19. Oktober 2009 13:36 Das ist deine Meinung. Meine Meinung ist, das gläubige Menschen die an einen unsichtbaren Fantasiegott glauben, sich der Verantwortung für unseren schönen Planeten und das Elend auf dieser Welt entziehen !
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Denn schliesslich ist das ja alles der grosse Plan, des allmächtigen unsichtbaren Fantasiegott.
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Wenn gläubige Menschen die Drohung der Hölle benötigen, um regelmässig ihrem Gott zu huldigen und anzubeten und gewisse Regeln einzuhalten, dann habe ich für solche Menschen keine Achtung.
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Schlimm wird es dann noch, wenn sich argumentativ Gründe finden, andere wegen eines anderen Glaubens oder wegen des Nichtglaubens zu töten!
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Aktuell gibt es im Süden von Afrika von Christen wieder Hexenverfolgungen! Von den Schandtaten der Moslems auf dieser Welt weiss man ja genug.
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Mir ist jeder Atheist lieber, der ein fairer Mensch sein möchte, weil er es aus eigener Überzeugung ist und nicht wegen einer Höllendrohung eines Fantasiegottes !

Auf jeden Fall. Das ist dann aber eine Ethik der Beliebigkeit, weil sie keine Grundlage hat.

ja sicher, ich glaube an keinen gott und bin auch nicht getauft, trotzdem bin ich keinen massenmörderin ;)

Das kommt auf die Entwicklung deines moralischen Urteilsbewußtseins an. Ist dies religiös geprägt, so kann es keine Ethik ohne einen Got geben. Ist es nicht religiös geprägt geht das durchaus. Ließ mal Habermas oder Kant. Das bringt die Erleuchtung
mangoaxel am 29. September 2009 20:39 Nietsche ist zu diesem Thema auch gut

wenn gott nicht existieren würde,gäbe es keine ethik.ohne gott gibts gar nix.auch nicht deine frage. grinsgrins

Wenn ethische Grundwerte (deren Definition strittig sein kann)solche Auswirkungen haben,wie sie seit Menschengedenken unsere Spezies mit Leid und Elend überziehen,könnte ein vorhandener Gott entweder auf beiden Augen blind sein oder nur höchst selektiv sein Werk verrichten. Beweise?Aktuelle Nachrichten zeigen täglich hungernde,sterbende Kinder in aller Herren Länder.Und mit höchster Wahrscheinlichkeit beten deren Mütter(und Väter)zu allen möglichen Göttern.Mit zweifelhaftem Erfolg;um es milde auszudrücken.

Die Frage ist, ob sich alle Menschen darauf einigen können, welche Normen die richtigen sind. - Es sieht nicht danach aus. Schon allein der Gedanke an bindende ethische Werte stößt offenbar viele ab. Hinzu kommt, dass immer wieder moralische Fehltritte ins Rampenlicht gerückt werden, sei es im Geschäfts.- oder Privatleben, in der Politik, in Theologen-, Ärzte- oder Juristenkreisen, im Sport und im vielem mehr. Auf viele Werte, die früher in Ehren gehalten wurden, gibt man heute nicht mehr viel. Geltende Maßstäbe werden angezweifelt, oft verworfen oder sind nur noch in der Theorie hoch angesehen. Und so ist es modern geworden, alles zu relativieren. Wie man allerdings leicht erkennt, ist es mit der Moral dadurch nicht besser geworden. Reicht es aber, nach dem Gewissen, seinem „natürlichen Empfinden“ zu gehen, wenn man entscheiden will, was richtig oder falsch ist? - Leider strotzt die Geschichte nur so von den Fehlern und Vergehen, die Einzelne oder ganze Gruppen begangen haben. Viele sind deshalb zu der Überzeugung gelangt, dass man Anleitung von einer höheren Quelle braucht, um die besten Lebensprinzipien herauszufinden. Müsste der Schöpfer des Menschen nicht am ehesten in der Lage sein, solche zeitlosen Werte zu bestimmen? Dr. Carl G. Jung, einer der Begründer der analytischen Psychologie, schrieb in seinem Buch Gegenwart und Zukunft: „Das Individuum, das nicht in Gott verankert ist, vermag der physischen und moralischen Macht der Welt aufgrund seines persönlichen Dafürhaltens keinen Widerstand zu leisten.“ Johann Wolfgang von Goethe schrieb über die Bibel: „Ich für meine Person hatte sie lieb und wert: denn fast ihr allein war ich meine sittliche Bildung schuldig.“ Auch Gandhi soll einmal gesagt haben: „Trinkt tief von dem Brunnen, der euch in der Bergpredigt gegeben ist . . . Die Lehre der Bergpredigt ist für uns alle.“ Diese Schlussfolgerungen passen zu dem, was ein Prophet vor langer Zeit schrieb, nämlich dass „nicht beim Erdenmenschen sein Weg steht. Es steht nicht bei dem Mann, der da wandelt, auch nur seinen Schritt zu richten“ (Jeremia 10:23). Unser Schöpfer sagt dazu: „Ich lehre euch, was gut für euch ist, und zeige euch den Weg, den ihr gehen sollt“ (Jesaja 48:17, Hoffnung für alle). Der Apostel Paulus hob hervor, dass die Heilige Schrift eine wahre Fundgrube für erprobte Werte ist. Er schrieb: „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, “ (2. Timotheus 3:16). Wenn dies der Fall ist, warum sich nicht selbst davon überzeugen und einmal in Ruhe darüber nachzudenken, was die Bibel für die eigene Lebensqualität und das menschliche Miteinander bewirken kann?

Es gibt Gott.
"Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel alle erlöst werden." Der HERR Jesus Christus, 2006 zu mir.
Denn es kommt niemand zum Vater den durch den Sohn.
Und der Gott der Himmel und Erde gemacht hat, der HERR HERR Zebaoth, der Gott Israels hat mir seinen meinen neuen Namen gegeben.
Aiwa- Recht und Gerechtigkeit im Himmel wie auf Erden.
Denn wenn ihr mich von Herzen sucht so werde ich mich von euch finden lassen.
Und Gott wird zurückkehren nach Zion und alle Augen sollen es sehen.
Den der HERR wird seinen Heiligen Arm vor den Augen aller Heiden offenbaren.
Nowka am 26. November 2009 00:20 TochterZion! du kannst nur über das alte testament reden, wo die menschen noch die peitsche des gesetzes spüren mußten.
du schmeißt die testamente durcheinander!
wo bleibt die Liebe, die erst jesus in die welt gesetzt hat, denn er sagte: "ICH GEBE EUCH EIN NEUES GEBOT. LIEBET EINANDER".
warum schreibst du nicht AUCH darüber. kannst du nicht lieben?

Auf jeden Fall. Alles ist moeglich auf dieser Erde und Menschen existieren ja bereits seit etwas mehr als 1 Millionen Jahre. Die Frage die sich stellt ist eine ganz andere. Gibt es Staemme, Voelker oder Zivilisationen die eine funktionierende und erfolgreiche Ethik entwickelt haben und dabei die Existenz eines hoeheren Wesens nicht benoetigt haben. Es wird sicherlich schwierig solche Beispiele zu finden, da eigentlich alle bekannteren Kulturen einen Gott/Goetter kennen/kannten. Die Parallelen die man dabei sieht verweisen auf aehnliche Empfingungen, Deutungen und Gottesbilder quer ueber den Globus, selbst Ureinwohner in Afrika (sofern Sie noch existieren) haben fast ausschliesslich eine Ethik die Gott/Goetter einschliesst, das gleiche gilt fuer den Neandertaler und den fruehen Homo Sapiens. Alle Ethiken, die einen Gott ausschliessen sind entweder nicht sehr alt und beziehen Ihre Schluesse aus existierenden Weltbildern, oder haben bereits aufgehoert zu existieren. Man kann die Buddhisten als Ausnahme sehen, obwohl Ihr Weltbild in weiten Teilen auf dem Hinduismus beruht. Buddhisten lehnen ja auch das goettliche nicht voellig ab, Sie definieren es bloss nicht sondern Sprechen von Energien, Karma und der Widergeburt.
Indigo am 2. Oktober 2009 00:15 Ein atheistischer Grieche hat die Demokratie erfunden!
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Der Humanismus war notwendig weil es das im Christentum nicht gab!
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Die Unterdrückung der Frauen ist religiös begründet. Im Islam ist eine Frau nur die Hälfte wert. Im Christentum trägt die Frau die Erbschuld an der Vertreibung aus dem Paradies. Ein katholisches Priesteramt gibt es nicht für Frauen.
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Der Frauenbewegung und alle anderen freiheitlichen Ideen, musste. immer gegen den Widerstand der Kirchen kämpfen.
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Deine Frage die sich stellt ist damit klar! Alles was nicht kirchlich ist und aus freien Stücken zum Wohl der Menschheit handelt ist Ethisch einwandfrei.
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Nur deshalb gut handeln wollen, weil es ein angeblicher Gott so befiehlt! Denn es sind Gebote die in der Bibel stehen und keine Empfehlungen und die Strafe bei Nichteinhaltung ist auch klar definiert! Das hat mit Ethik nichts zu tun!
Im Christentum schon, aber nicht in der katholischen Kirche.
Es gibt keinen größeren Humanisten als Christus! Er war noch weit mehr als das, weil Er sogar die Feindesliebe den Menschen ans Herz gelegt und diese auch selber gelebt hat.
Noch am Kreuz bittet Er Gott den Menschen zu vergeben. Soweit würde ein Humanist nicht gehen!
Indigo am 3. Oktober 2009 02:17 Es gibt keinen Jesus!
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Jesus ist eine Erfindung von Kaiser Konstantin!
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Es gibt keinen einzigen Historiker ausserhalb der Bibel der auch nur eine einzige Zeile zu Jesus erwähnt hätte!
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Es gibt tausende historische Berichte aus dieser Zeit aber keine einzige Zeile über so einen SuperStar wie den angeblichen Jesus!
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Seneca ein bekannter griechischer Philisoph hat Apostel Paulus vor Gericht verteten und alles niedergeschrieben was da so alles um Paulus passiert ist und Seneca schreibt kein einziges Wort zu Jesus! Das ist aber auch eigentlich klar und nachvollziehbar. Welcher geistig klar denkende Mensch glaubt an Wunderheilungen oder an das laufen über das Wasser, oder die unglaubliche Geschichte mit der Schwängerung der Marie durch einen heiligen Geist ?
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Das ist alles genauso absurd wie die Götter die jetzt angeblich im Himmel sitzen! Jesus sitzend zur Rechten Gottes, wobei Jesus ja selber ein Gott ist und identisch mit Gott sein soll,.... denn schliesslich gibt es ja nur einen Gott! Absurd diese Widersprüche um Jesus. Genauso absurd wie Jesus der ja selber Gott ist, am Kreuz sich selber um Vergebung bittet. Oder es gibt doch 2 Götter. Aber das würde ja der Bibel widersprechen, wo es heisst das es nur 1 Gott gibt!
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Wahnsinn sowas widerspruchslos glauben zu können !
Merkwürdig zu glauben, dass der Kaiser des römischen Reiches, Konstantin eine Figur namens Jesus erfindet, die von den Römern schuldlos, ungerecht und bestialisch hingerichtet worden ist. Das stellt doch die eigene Herrschaft in ein schlechtes Licht. Und wenn er schon einen Gott erfindet, warum dann einen Landstreicher eines unbedeutenden Knechtvolkes und warum taugt kein Römer für diesen Posten? Bewerber gab es bestimmt genügend, auch Römer.

Im Reich Gottes, in der "Geistigen Welt", im (universellen) Bewußtsein, gibt es keine Ethik und/oder Moral.
Da gibt es nur eine - höchste - Regel, der sich alle anderen eventuellen Regeln unterordnen müssen: Liebe.
Liebe ist die Eigenschaft der göttlichen "Substanz" (universelles Bewußtsein), und damit das höchste Gesetz im Universum.
koofenix am 1. Oktober 2009 06:07 sieht man ja auch jeden tag in den medien, wie sich menschen aus lauter liebe umbringen : "guck mal , mein gott liebt dich mehr "
heureka47 am 1. Oktober 2009 07:07 Mir ist klar, daß die "modern(d)e" Gesellschaft weit weg ist von diesem hohen Ideal. Die "Kollektive Zivilisations-Neurose" / "Krankheit der Gesellschaft" die mit Gott- und Lieblosigkeit einhergeht, begann mit Beginn der Zivilisation vor ca. 6000 bis 10.000 Jahren (!) Nicht von ungefähr findet man diverse Hinweise darauf auch in den Bibeltexten - ebenso wie in der Literatur der letzten 100 Jahre von S. Freud bis Arno Gruen und Heinz von Förster. Siehe mein TIPP "Kollektive Zivilisations-Neurose" hier bei GF oder gesundheitsfrage.net zu finden über mein Profil.
Diese Störung ist auch unabhängig vom Kollektiv im Einhelfall jederzeit heilbar.
Indigo am 1. Oktober 2009 21:27 Der Gotteswahn ist auch heilbar.
heureka47 am 2. Oktober 2009 10:54 Worin besteht der "Gotteswahn"? Eine falsche Vorstellung vom "Großen Ganzen", von der - wirklichen - Wirklichkeit zu haben?
heureka47 am 2. Oktober 2009 21:23 Zur Beruhigung für jedermann und -frau: JEDE Störung, jedes Leid, jeder WAHN ist heilbar! Und die Heilung beginnt mit der Änderung des Bewußtseins! "Liebe heilt". Und:
"Die Wahrheit wird euch frei machen" - sagt auch Jesus.
Indigo am 3. Oktober 2009 02:25 ES gibt so einen Jesus nicht, denn Jesus ist ein Widerspruch in sich selber!
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Wenn Jesus ein Gott ist dann hätten wir 2 Götter! Das würde aber erklären wieso Jesus am Kreuz um Gnade für die Menschheit bittet. Würde sich aber selber widersprechen mit der Hauptthese das es nur 1 Gott gibt!
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Die Lösung von Kaiser Konstantin, der Jesus mit seinen Wundern erfunden hat, war das er alle getötet hat die seine Version von Jesus als Gottessohn geleugnet haben. Die Moslems haben das trotzdem bezweifelt und Konstantinopel später erobert. Das ist einfaches Geschichtswissen!
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Lest es selber nach! Versucht mal ausserhalb der Bibel irgend einen Historiker zu finden, der ein paar Zeilen zu diesem Fantasiejesus schreibt!
heureka47 am 3. Oktober 2009 03:08 Ich hab den Eindruck, du hast dich mit deinem Kommentar beim Adressaten vertan. Worauf beziehst du dich damit?
Ansonsten fällt es schwer, dich bzw. deine Aussagen ernst zu nehmen...
Indigo am 3. Oktober 2009 12:15 heureka47 du schreibst : "Die Wahrheit wird euch frei machen" - sagt auch Jesus.
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Mein Kommentar dazu: ES gibt so einen Jesus nicht, denn Jesus ist ein Widerspruch in sich selber!
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Du musst mich nicht ernst nehmen heureka47, denn du lebst in einer irrationalen Welt und zitierst Fantasiewesen. Aber das musst du selber mit dir ausmachen.
heureka47 am 3. Oktober 2009 13:53 @ Indigo:
Mir scheint, du hast dich in irgendwelchen der vielen umlaufenden Aussagen verzettelt.
Ich jedenfalls sehe in Jesus keinen - zweiten - Gott.
Aus meiner Sicht gibt es nur einen - universellen - Gott.
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Jesus ist aus meiner Sicht ein Symbol, die Symbolfigur einer Art Legende - mit zumindest zweifacher Identität:
Als Jesus ist er Symbol für den "Menschensohn", das körperlich-materielle Wesen, das jeder Mensch ist, und als Christus ist er Symbol für das göttliche Bewußtsein, das der Mensch hat/ist, WENN er seine zweite Geburt erlebt hat, WENN er sich seiner "Göttlichkeit" im Grunde seines Seins bewußt geworden ist.
Und die "zweite Geburt", die geistige Geburt, die potenziell jeder Mensch erleben kann, wird symbolisiert in/mit der wohl allseits bekannten "Weihnachtsgeschichte".
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Aus dem, was du schreibst, könnte man einen "böswilligen" Ton herauslesen. Wenn das deine Haltung sein sollte: Warum??
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Du schreibst: >du lebst in einer irrationalen Welt und zitierst Fantasiewesen. Aber das musst du selber mit dir ausmachen.<
Dem kann ich entkräftend entgegenhalten: Ich lebe nachweislich in der selben "materiellen" Welt wie du. Sonst könnten wir hier gar nicht miteinander kommunizieren.
Wenn du Austausch möchtest: Gern. Aber bitte mit einem konstruktiven Ton. Sonst lieber nicht.
Indigo am 4. Oktober 2009 14:04 Du verbiegst dich völlig, wenn du einen Fantasie-Jesus zitierst und im gleichen Atemzug schreibst, das das nur eine Symbolfigur für dich ist.
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Was denn nun ? Eine Symbolfigut die nicht real ist und damit gar nicht weit weg von einer Fantasiegestalt ? Oder eine reale Person, die es in der Geschichte nicht gibt !
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Du musst hier nicht drauf antworten! Du bekommst den Ton zu lesen den du selber anschlägst.
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Es ist eine Frechheit zu behaupten, das erwachsene Menschen die den Unsinn mit dem Glauben durchschaut haben, als Krankheit der Menschheit zu bezeichnen ! Gottlosigkeit mit Lieblosigkeit in einem Atemzug zu nennen!
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Ich kann auf solche Kommentare verzichten!
heureka47 am 5. Oktober 2009 00:05 @ Indigo:
Schade, daß du nur immer neue Verurteilungen hervorbringst, aber keine guten Ansätze zu einer Kommunikation, die Verstehen fördern würde! Warum nicht??
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>Du verbiegst dich völlig, wenn du einen Fantasie-Jesus zitierst und im gleichen Atemzug schreibst, das das nur eine Symbolfigur für dich ist.<
Ich zitiere eine - wenn du das neutraler findest - eine "literarische" Gestalt. Ich könnte auch den "kleinen Prinzen" oder "Tabaluga" zitieren - oder bräuchte auch gar niemand zu zitieren, sondern einfach nur zu sagen "Die Wahrheit wird euch frei machen" - denn das ist meine feste Überzeugung weil ich das auch selbst so erlebt habe.
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>Es ist eine Frechheit zu behaupten, das erwachsene Menschen die den Unsinn mit dem Glauben durchschaut haben, als Krankheit der Menschheit zu bezeichnen ! Gottlosigkeit mit Lieblosigkeit in einem Atemzug zu nennen!< Bevor du mir "Frechheit" unterstellst (auch so eine Lieblosigkeit), schau doch lieber noch mal nach, worauf du dich bei diesem Vorwurf (was genau genommen eine Gottlosigkeit ist!) beziehst. Vielleicht hast du da was falsch verstanden. Das könnte man ja klären.
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>Gottlosigkeit mit Lieblosigkeit in einem Atemzug zu nennen!< Warum nicht? Wenn der Atem reicht...? ^^ Aber etwas ernster: "Gott ist Liebe" heißt es. Und welche Qualität von Liebe, das kann man in der Bibel anhand vieler Beispiele nachlesen. Da wird kein Zweifel an der hohen - und höchsten - Qualität der göttlichen Liebe gelassen: Gott ist bedingungslose Liebe! "Liebe deine Feinde..." Was kann es höheres geben?
Indigo am 5. Oktober 2009 14:37 Deinen Gott gibt es nicht! Les deine eigenen Zeilen mal in diesem Bewusstsein! Die Quellen die sich auf diesen Fantasiegott beziehen ist die Bibel und alles was die Kirche daraus gemacht hat!
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Nicht mehr und nicht weniger. Das die Bibel sowohl bei der Genesis falsch lag und bei weiten anderen Teilen ist bekannt!
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Stichwort Evolution und die Unmöglichkeit von Adam und Eva!
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Die Geologie hat die Bibel widerlegt, in dem man das Alter der Erde weit über die Erkenntnisse der Bibel hinausgeht. Die Astronomie hat die Bibel widerlegt und als reines Machwerk von Menschen entlarvt. Ein Gott ist da reine Fehlanzeige!
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Die Psychologie weiss das Menschen sich viel einbilden können. Wenn man fest genug an etwas glaubt dann lässt sich auch ein Placebo Effekt feststellen. Aber deshalb gibt es noch lange keinen Gott der im Himmel auf einem Thron sitzt und wo ein 2. Gott namens Jesus daneben sitzt um irgendwann einmal über die Menschheit zu richten. Das ist Stoff wie aus einem Märchen und durch nichts haltbar!
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Wer nur gut sein möchte aus Angst vor der Hölle oder weil in der Bibel jemand geschrieben hat : "Du sollst nicht töten!" "Du sollst keinen anderen Gott neben mir haben!" usw. Wer die Drohung benötigt, das man andere Menschen nicht töten sollte, ist ein fürchterlicher Mensch!
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Gerade im Namen des Christentums sind die schlimmsten Kriege losgetreten worden und diese Religion sollte man genau wie den Islam ächten wegen seiner Unmenschlichkeit!
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Wer seine Mitmenschen nicht ohne einen Fantasiegott lieben kann, weil er es nicht selber für richtig erachtet, erhält von mir keine Achtung!
riara am 1. Oktober 2009 12:38 Vielleicht ist der Dawkins ja Sponsor von diesem Portal??? Meine sind uebrigens auch weg...toll der Quatsch bleibt unkommentiert stehen, soviel zur nicht vorhandenen Meinungsfreigeit...
Indigo am 1. Oktober 2009 21:29 tja,... meine wurden auch massenhaft gelöscht,... ich bedanke mich dafür das man meine Argumente nicht anders entgegentreten konnte!
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Ich hoffe nur das die Christen nie wieder politische Macht bekommen!
Da gebe ich Dir recht! Aber nur wenn es die FALSCHEN CHRISTEN sind!
Indigo am 3. Oktober 2009 12:22 Gibt es auch falsche Nazis und falsche Selbstmordattentäter ?
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Du benutzt die gleiche Rhetorik wie gewisse Moslems, die behaupten das der Islam nicht falsch ist und das nur die falschen Moslems im Namen ihres Gottes andere killen!
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Nicht jeder einzelne Christ ist ein Mörder, sondern das Christentum an sich, ist ein Unglück für die Menschheit.
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So wie der Islam mit Feuer und Schwert den "Unglauben" bekämpfen will. So werden noch heute in Teilen von Afrika, Menschen von Christlichen Fanatikern zu tausenden getötet!
Ab 2:18min wird es richtig interessant.
"Ich hätte wesentlich mehr Respekt vor jemandem, der gut ist, weil er das als das richtige erkannt hat." - Ich glaube, das würde Papst Benedikt auch sagen. :-)
ich verstehe den Zusammenhang zwischen der Frage und der Antwort nicht. Und noch viel weniger verstehe ich, was die darauf folgende Diskussion mit der Frage zu tun hat. Deshalb kann ich auch nicht nachvollziehen, warum die erste Antwort die Topantwort ist - Die einzige sinnvolle Antwort steht weiter unten und stammt von Tobias87
Was ist an der Antwort falsch?
Sie zeigt auf, dass manche Gläubige sich nur ethisch verhalten, weil sie Angst haben, von ihrem Gott gemaßregelt zu werden und dass Atheisten sich durchaus ethisch verhalten, auch wenn sie keinen Gott haben, der eventuell unethisches Verhalten abstraft.
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Warum hier so eine Diskussion im Gange ist, kann ich mir auch nicht erklären.
Und warum die Diskussion verschwunden, weiß ich auch nicht.
Selbst mein Text ist verschwunden. Nun wenn man keine Argumente mehr hat dann greift man wohl zur Beanstandung !
Deshalb hier noch mal zur Beanstandung !
Das ist christliche Ethik :
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Kreuzzüge und brutalste Kriege!
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300 Jahre Hexenverfolgung !
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Unterstützüng des 3. Reiches !
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Zensur und Beanstandung wenn die Argumente fehlen !
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Christentum und Ethik beisst sich !
Anscheinend hat jemand etwas dagegen, wenn man über Dawkins etwas schreibt!
Damit wird jede vernünftige Diskussion unterbunden.
Dann schreibe ich Dir eben nochmal, um zur eigentlichen Frage zurückzukehren: gefragt war eben nicht nach Deiner allgemeinen Meinung über Dawkins, sondern ob es auch ohne Gott eine Ethik geben könne. Und diese Frage beantwortet Dawkins ab 2:18 ganz eindeutig und logisch. Dies ist so richtig, ganz egal wer das sagt. Also musst Du nicht Deine voreingenommene Meinung gegen Dawkins ins Spiel bringen, genauso ist es sinnlos und führt nur zu Provokationen, hier über die christliche Ethik einseitig und plakativ herzuziehen. Die Frage von oben ist durch das Video eindeutig beantwortet: Ethik ohne Gott ist nicht nur möglich sondern sogar besser. Und deshalb steht der Stern da oben meiner Meinung nach zu recht.
Dawkins behauptet es gäbe eine logische Folgerung aus dem Glauben an Gott zum Töten eines Menschen. Dies ist gelogen. Durch die Lehren Jesu gibt es keinerlei Grundlage mehr irgendjemand zu verletzen.
Dawkins behauptet, es gäbe keine logische Folgerung aus dem Atheismus, die zum Töten von Menschen führt. Das ist gelogen. Da der Atheist seine Haltung nur erklären kann durch die Selbstentstehung und Selbstzüchtung allen Lebens, muss er den Lehren Darwins folgen. Und diese sagen unmissverständlich: Der besser Angepasste wird den Überlebenskampf gewinnen. Wer also einen anderen tötet, der hat den Überlebenskampf gewonnen und kann sich überlegen fühlen. Logische Folge des Atheismus und schon millionenfach so ausgeführt.
Aatheist, Du zeigst hier lediglich, dass Du den Darwin genauso wenig verstanden hast wie die Nazis, die den Sozialdarwinismus daraus ableiteten. Genau das was Du behauptest, ist eben nicht die Aussage von "Survival of the Fittest", da musst Du Dich einfach besser informieren. Es gibt schließlich genug Christen, die die Evolutionslehre richtig verstanden haben und sie deshalb auch nicht (mehr) ablehnen.
Ich habe mir erlaubt, Folgerungen aus einer falschen Theorie zu ziehen. Da diese falsch sind wie Du erkennst kann die Theorie kaum richtig sein. Es ist mir schon klar, dass die Anhänger dieser menschenverachtenden Theorie das lieber nicht so deutlich formuliert haben wollen, es lieber dezenter oder gar nicht ausdrücken wollen, aber es ist nunmal so. Wie kann man einer Theorie folgen, aber die Augen verschliessen vor ihren vorhersehbaren Konsequenzen? Genauso wie die Schreibtischtäter dem System gefolgt sind und die Konsequenzen waren ihnen wurst.
Na so ein Unsinn, wenn man falsche Schlussfolgerungen aus einer richtigen Theorie zieht, weil man sie nicht versteht, muss die Theorie falsch sein.......also das war bisher Dein bester Spruch, wow, das kann man eigentlich nicht mehr toppen......
Du prahlst mit nicht vorhandenem Verständnis. Deine Auslegung der Evo die ja so richtig sein soll existiert gar nicht. Falls Du etwas vorweisen kannst werde ich Dir das widerlegen.
"Du prahlst mit nicht vorhandenem Verständnis." Wo? Du ziehst falsche Schlüsse aus einer richtigen Theorie behauptest, deswegen sei sie falsch...Unsinniger geht es nicht, Dein letzter Kommentar ist phrasenreich, aber inhaltsleer.
Du warst schon mal besser. Darf ich Dich erinnern, dass Du Dich vor einiger Zeit entschieden gegen den Sozialdarwinismus ausgesprochen hast und das damals als falsch verstandenen Darwinismus bezeichnet hast. Und nun sehe ich Dich eifrig einen Film verteidigen, der unverhohlen sozialdarwinistisch argumentiert. So ist Dein Verständnis der Evo nicht weit entfernt von der übelsten aller Auslegungen.
Und Du warst noch nie besser. Erklärst Du mir bitte, wo Du in dem Film Sozial-Darwinismus siehst?
"Sozialdarwinismus ist eine ... Theorierichtung, welche Teilaspekte der Evolutionstheorie nach Charles Darwin auf menschliche Gesellschaften anwendet und deren Entwicklung als Folge natürlicher Selektion beim „Kampf ums Dasein“ auffasst."(Zitat aus Wikipedia)
In dem Film über atheistische Lügen wird die Evolutionstheorie zu zweifelhaften Argumentationszwecken ganz selbstverständlich auf die menschliche Gesellschaft angewendet. Ich erspare mir, den Unsinn hier zu wiederholen.
Da der Film Deinem "richtigen" Verständnis von der Evolutionstheorie offensichtlich nicht widersprochen hat, kannst Du folglich nur ein sozialdarwinistisches Verständnis von der Evo haben.
Nun, Sozialdarwinist, wie erklärt sich die Doppelmoral, solche Dinge zu unterstützen und andererseits sich von deren logischen Folgen angeblich distanzieren zu wollen? Es entspricht offensichtlich Deinem Verständnis und ist nach Deiner Logik mit der Evolutionstheorie vereinbar, diese auf die menschliche Gesellschaft anzuwenden so wie der Film das tut. Es macht Dir nur Unbehagen, das so deutlich zu sagen wie ich das tue. Der moralische Schein soll gewahrt bleiben über den Abgründen, so wie die Zweige über der Fallgrube.
"Wir müssen daher die ganz zweifellos schlechte Wirkung des Lebenbleibens und der Vermehrung der Schwachen ertragen" (Charles Darwin)
Ach Ihr armen Darwinisten...
Aatheist, Du nimmst wiki, liest nur den ersten allgemeine Satz einer zum überarbeiten wegen Qualitätssicherung freigegebenen Seite und ziehst dann total falsche Schlüsse. Also wenn Du ernsthaft mitreden willst dann informiere Dich erstmal anständig, so wird das nichts! Lies doch mal weiter unten. "Darwin selbst hat sich bei unterschiedlichen Gelegenheiten von der Übertragung seiner Lehre auf die Gesellschaft distanziert." Oder nimm eine der anderen guten Quellen. In dem Film ist jedenfalls null von Sozialdarwinismus drin. Und bevor Du das nächste Mal den Mund aufmachst recherchiere erst mal richtig. Capito?
4:01 bis 4:13 spricht von evolutionärem Vorteil in der menschlichen Gesellschaft. Auch Darwin wendet seine Lehre bei Menschen an. Er distanziert sich nur davon, weil es zu viele gute Menschen gibt, die in seinem Lebenskampf nicht mitmachen und so das schöne Ergebnis der Theorie verfälschen. Ist für euch die darwinistische Lehre nun nicht anwendbar weil sie bei Menschen zu katastrophalen Folgen geführt hat oder wird nur ihre Unrichtigkeit mit der Verfälschung des Ergebnisses durch soziale Gesinnung erklärt? Letzteres macht euch kein Gramm moralischer.
Atheist!!!! Das ist doch keine Sozialdarwinismus. In was für einer Welt lebst Du denn? Wir sprechen uns wieder, wenn Du Deine Hausaufgaben gemacht hast. Und lass mal dieses pauschale "Euch". Du brauchst mich nicht mit dem Pluralis majesttis anzu sprechen, sag einfach Valentin zu mir.
Gut Valentin, Du definierst Sozialdarwinismus so dass es Dich nicht betrifft, wie fein. Ich sehe die Anfänge davon genau hier bei Dir. Wer nicht erkennt, dass Darwinismus ein völlig falsches Konzept ist, wer Dawkins Demagogie glaubt auch wo er nicht recht hat, der wird im Hinterkopf immer den Darwinismus tragen. Und sobald es die Gesetzeslage erlaubt sind das die ersten die z.B. nach der Beseitigung von Behinderten trachten. Alles schon mal da gewesen, damals meinten sie auch ein wenig Darwinismus kann nicht schaden, ist doch modern - zu morden.
Na prima, jetzt hast Du die Katze aus dem Sack gelassen. Es geht einfach nur gegen den Darwinismus. Pass auf, auf dem Darwinismus basiert die inzwischen zu einer Theorie entwickelte Evolutionslehre, die wissenschaftlich überall anerkannt ist, auch in den Kirchen, und Darwin ist immer noch dabei (siehe Darwinjahr 2009). Und Sozialdarwinismus definiere ich so, wie ist, nämlich als ein Mißbrauch von Darwins Lehre als Vorwand, eine Ellenbogengesellschaft zu etablieren, dabei geht es in Darwins Lehre eben nicht um den Kampf Artgenosse gegen Artgenosse, sondern Kampf ums Dasein meint Kampf gegen die Faktoren der Umwelt. Wenn Du das nur endlich mal kapieren wolltest, dabei musst Du nur erst googeln und dann kommentieren.
Darwinismus ist nicht dasselbe wie Evolution. Er liefert nur zweifelhafte Erklärungen zur Evolution. Der Kampf unter Artgenossen ist Realität, besonders in der Brunftzeit. Aber Du definierst ja alles so wie es Dir gefällt. Also wenn es für Dich moralischer klingt die Schwachen verhungern zu lassen statt sie gleich zu bekämpfen, dann folge ich eben Deiner Definition.
Ich hätte wesentlich mehr Respekt vor jemandem, der überzeugt ist, dass solches Verhalten schlecht ist als vor jemand, der diese Konkurrenz im Überlebenskampf grundsätzlich für gut hält, es nur deshalb nicht tut weil die Gesetze das nicht erlauben und um nicht so schlecht dazustehen. Wenn andere das aktiv machen hättest Du wohl wenig dagegen.
Darwin ist die Basis der Evolutionslehre, darauf basiert die synthetische Evolutionstheorie, das ist Fakt. Kämpfe in der Brunftzeit sind Kommentkämpfe ohne Tötung des Unterlegenen. Und Selektion in der Natur ist ebenfalls Fakt, das muss man nicht für gut oder schlecht halten. In der menschlichen Gesellschaft so zu argumentieren, ginge aber Sozialdarwinismus, dessen Wertung haben wir schon besprochen. Deine Probleme ergeben sich daraus, weil Du alles etwas durcheinander wirfst.
Na bei so viel Unsinn soll man nicht durcheinanderkommen. Du bezeichnest Dawkins Lügen als "...ganz eindeutig und logisch." Dabei hat er sie nur so gesagt und nicht einmal richtig begründet. Mir ist schon öfter aufgefallen, dass Atheisten ihre Logik verbiegen um ihr Weltbild zu retten. Grundlage dafür ist der feste Glaube, dass der Atheismus und jeder Guru der solchen vertritt immer recht hat. Fragt man ein wenig nach, so stehen sie immer noch überzeugt aber ohne Erklärung da. So ist Dein bisher einziges "Argument" zur "logischen" Untermauerung dieser Lügen, dass ich Darwin angeblich nicht verstehe und Du schon. "Logisch", ich bin eben kein "Erleuchteter". Bei genauerer Betrachtung Deiner Selbstherrlichkeit stellte sich heraus, dass Du nicht so genau weisst was Sozialdarwinismus ist. Hältst es für richtig so zu denken, wenn es wie im Film dem Atheismus dient. Aber es ist falsch so zu denken, wenn es anderen dient. Mit der einzigen Begründung: Das wäre "ein Mißbrauch von Darwins Lehre". Sehr logisch, Deine "Argumente". Du meinst ich solle mir die Argumente selber besorgen, damit ich so "erleuchtet" werde wie Du? Vergiss es, ich bin schlecht manipulierbar und falle auf Lügen nicht herein. Wer hier keine Argumente hat bist Du. Bisher keine Spur einer Begründung, nur überhebliches Geschwätz, dem Guru nacheifernd: "Dies ist so richtig, ganz egal wer das sagt." Du postulierst damit wohl die Unfehlbarkeit des Atheistenpapstes und opferst dafür eigenständiges Denken und Logik. So führen alle Deine "Argumente" an der Logik vorbei zu solchem Unsinn wie beschrieben. Es ist wohl besser, Deine Aussagen nicht so ganz erst zu nehmen.
Nun übertreib mal nicht so, um die Evolutionslehre zu verstehen, muss man nicht erleuchtet sein, das versteht sogar jedes Schulkind, und Du auch, wenn Du es nur willst. Und wenn man es verstanden hat, ist man auch nicht selbstherrlich, das ist etwa so, wie zu verstehen, warum die Glühlampe leuchtet, ich glaube darauf muss man sich nichts einbilden. Alles, was Du da gerade Dir gibst, ist aber so wirr, das es sich wirklich nicht lohnt, darauf einzugehen.
Das was Du beschreibst ist nicht "Christliche Ethik", sondern das sind Fehler, die im Laufe des Christentums begangen wurden - meist seitens der Katholischen kirche, und für die sie z.T. auch um Vergebung gebeten hat - auch in der Institution Kirche arbeiten Menschen und Menschen machen nunmal Fehler... Christliche Ethik ist hingegen eine Form von Ethik, die zuzuüglich zu philosophischen Quellen (meist Aristoteles und Kant) auch christliche Quellen (d.h. die Bibel) zu ihrer Begründung heranzieht. Ethik allgemein kann wie folgt definiert werden: Ethik definiert menschliches Handeln, insofern dieses unter der Differenz gut/böse bzw. gerecht/ungerecht steht. Hoffe, das hilft weiter...