Jetzt Ex Ehemann verschweigt 5 Jahre uneheliches Kind?

10 Antworten

Eigentlich sollte dich das jetzt weniger interessieren, wenn deine Scheidung läuft, obwohl man schon geschockt sein kann, wenn man einiges aus dem Leben des jetzt Nochehemannes während der Scheidung erfahren muss.

ABER, es ist seine Sache und irgenwann wird das durch einen dummen Zufall herauskommen, wer der wirkliche Vater von dem Kind wäre.

Dann hätte das Kind ein Recht, seinen Erzeuger kennenzulernen, ob das dann klappt, steht auf einem anderen Blatt.

Wenn der Ehemann dieser Frau keine Ahnung hat, dann wird auch sie unter Umständen die Quittung bekommen, für ihren Seitensprung, trotzdem bliebe der ihr Ehemann für das Kind der Vater, den es von Anfang an erlebt hat.

Abgesehen davon ist dein Nochehemann schon ein Herzchen, wie er sich verhalten hat, er hat eine Affäre mit einer verheirateten Frau und betitelt diese so und er hat mitgemacht.

Man sollte nie der Zeit vorausgreifen, denn wenn jemand nicht ehrlich handelt, dann rächt sich das irgendwann. Es kann lange dauern, aber wir sollten nicht immer davon ausgehen, dass die Gerechtigkeit sofort da sein muss.

Sie wird dann kommen, wenn es für die Personen zur richtigen Zeit ist und das muss auch nicht auf dieselbe Art und Weise passieren.

Jedes Kind hat das Recht, seinen wirklichen Erzeuger kennen zu lernen, aber damit hast du nichts zu tun und solltest diese Sache gerne deinem Nochmann überlassen.

Zu einer Affäre gehören immer zwei und es ist doch gar nicht klar, ob daraus überhaupt hätte mehr werden sollen.

Vielleicht ist es besser so, dass das Kuckuckskind in einer intakten Familie aufwächst, auch wenn es unschön ist, dass der gehörnte Ehemann nichts davon weiß. Aber er wird das Kind lieben und das ist gut so.

In solchen Dreiecksverhältnissen sind moralische Entscheidungen immer sehr schwierig. Dein Noch-Mann hat seine Entscheidung dazu getroffen und die ist von Dir nicht zu beanstanden.

Die Sache kann doch für dich erledigt sein. Du lässt dich scheiden und was danach kommt, ist Sache deines Ex Ehemannes.

Wenn man eine Beziehung plant, dann sollte man gleich am Anfang mit offenen Karten spielen. Es ist allemal besser, als wenn so etwas durch Zufall herauskommt.

Warum bezeichnet er die Frau als Sch...mpe, wenn er sich mit ihr eingelassen hat und ihr ein Kind machte ? Zu dem Zeitpunkt war sie offenbar keine schlechte. Frau, als er sich mit ihr vergnügte.

Dass dann daraus ein Kind entstand damit wollte er nichts zu tun haben. Das ist charakterlich niedrigstes Niveau. Wenn so etwas passiert, muss man auch dazu stehen, weil een alles möglich sein kann.

Das Kind wächst nun in einer Familie auf in der der Ehemann wahrscheinlich glaubt, dass es sein Kind sei. Vielleicht ist er als Erzeuger im Geburtsregister aufgeführt.

Die Frau verschweigt es ihrem Mann, dass das Kind aus einer Affäre stammt, die sie mit deinem Ex Mann hatte.

Damit zu leben scheint mir nicht einfach. Sie sieht ihren Mann und das Kind und weiss, dass es nicht seines ist.

Wenn deinem Ex Mann das Kind egal ist und er die Frau die er schwängerte als eine Schla...pe bezeichnet, warum hat er sich auf sie eingelassen ?

Möglich wäre es , dass diese Frau einen Vaterschaftstest fordert. Stellt sich dann heraus, dass dein Ex der Erzeuger ist, wäre er unterhaltspflichtig,egal ob ihn sein Kind interessiert oder nicht. Denke aber, dass diese Frau alles für sich behält und ihre Ehe damit nicht aufs Spiel setzt.

Damit zu leben, dem eigenen Mann das dauerhaft verschweigen zu müssen, muss doch belastend sein.

Im Grunde steht doch auch gar nicht fest, ob das Kind wirklich von ihm ist. Denn sonst hätte der Ehemann ja hellhörig werden müssen, wenn sie schwanger ist aber im Zeitraum der Empfängnis zwischen den Beiden nichts gelaufen ist.

Und warum sollte man eine Ehe auseinander bringen, wenn es auch so funktioniert? Die Beiden hatten eine Affäre und sie "behauptet" von ihm schwanger zu sein. Hätte sie Interesse daran gehabt, dass er zum Vater wird, dann hätte sie es gerichtlich feststellen lassen können. Wollte sie ja offenbar nicht. Und damit hat er Glück gehabt, der Ehemann von ihr ein Kind und das Kind Eltern die für das Kind da sind.

Ob das nun moralisch so verwerflich von ihm ist da den bequemen Weg gegangen zu sein, den sie hm ja schließlich auch bereitet hat? Nein, finde ich persönlich jetzt nicht verwerflich. Umgekehrt hätte sie ihn ja auch nicht dran teilhaben lassen wenn sie hätte abtreiben wollen. Letztendlich war es ihre Entscheidung was sie aus der Sache macht. Und am Ende muss man eben auch sehen was für das Kind das Beste ist. Einen Vater zu haben der sich womöglich nie gekümmert hätte?

Da es nun dein Ex ist lohnt es sich ohnehin nicht sich darüber aufzuregen. Worüber auch? Zumal wie gesagt ja nicht mal zu 100% feststeht, dass er der Vater ist.