Freigängerkatze mitnehmen?

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9 Antworten

sehr schwierig. katzen sind meist sehr reviertreu und urlaub ist deswegen unter umständen eine sehr unschöne erfahrung. katzen werden nicht gern verpflanzt. dazu sind lange reisen purer stress, sie darf während der zeit die transportbox nicht verlassen...

am urlaubsort darf sie dann nicht raus weil die gefahr besteht dass sie sich auf die pfoten zurück nach hause macht. oder sich in der fremden umgebung verläuft. was ihre begeisterung nicht grade heben wird.

sitter ist meist die bessere lösung.

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Kommentar von zoenik
26.10.2015, 00:29

Da stehe ich bei, es ist nur seeehr schwer. Ich habe Erfahrung damit. Meine drei Katzen sind jetzt weg.

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Nein, denn erst mal ist es Stress, bis die Katze am Urlaubsort ist und dann? Soll sie in der Wohnung bleiben, denn Freigang geht nicht, weil die Katze dort 4-6 Wochen mindestens erst mal im Haus bleiben müsste, um sich daran zu gewöhnen. Wie soll das machbar sein?

Katzen sind keine Hunde, die an ihren Meister gebunden sind, sondern Katzen sind ortsgebundene Tiere, die sich zu Hause am wohlsten fühlen. Das heisst also, jemanden finden, der die Katze zu Hause mit Futter, Wasser, Streichel- und Spieleinheiten versorgt und am besten auch noch das Katzenklo täglich reinigt. Das wäre der Idealfall.

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Ich würde es vermeiden, da sie dann eingesperrt wird und das ist sie nicht gewohnt eher Zuhause lassen!

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Wir haben unsere Freigänger meist mitgenommen. Wenn wir nur eine Woche geblieben sind haben wir sie nicht raus gelassen, länger schon. Ein paar Tage vor Abreise haben wir sie auch drin behalten.

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Nein! Sie würde weglaufen!! Man muss schon bei Umzügen aufpassen, dass sie nicht zurück läuft bzw. Es versucht.

Versuch jemanden zu finden, der in der Zeit auf sie aufpasst.

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Man kann dir nur davon abraten, eine Katze mit in den Urlaub zu nehmen, egal ob Freigänger oder nicht. - Es wäre für sie purer Stress.

Bei einer Freigänger-Katze hast du das Zusatzproblem, dass du sie absolut sicher einsperren müsstest - für sie in fremder Umgebung ein zusätzlicher Stressfaktor und dass sie, falls sie doch einen Ausgang ins Freie findet, wahrscheinlich für immer verloren wäre. Sie kennt am Urlaubsort das Terrain nicht und würde so kaum wieder an ihren Urlaubsplatz und zu dir zurückfinden.

Man muss daher stets versuchen, zuhause jemanden zu finden, welche die Katze in Abwesenheit mit Futter und Wasser versorgt. Und im Notfall, wenn es gar nicht anders geht, z.B. bei einem eigenen Krankenhausaufenthalt, oder zwingender beruflicher Reise, sollte man sie lieber noch in eine  Tierpension geben.

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Nein, ich würde eine Katze grundsätzlich nicht in den Urlaub mitnehmen. Wie soll das gehen - soll sie am Urlaubsort dann in der Ferienwohnung bleiben? Davon wird sie nicht begeistert sein! Und die Betreiber der Ferienwohnung vielleicht auch nicht. Da musst du erst einmal jemanden finden, der Tiere erlaubt.

Die beste Möglichkeit ist es, die Katze zu Hause versorgen zu lassen. Kann sie mit einer Katzenklappe rein und raus? Das wäre ideal. Wenn die Katze auf einen menschlichen "Türöffner" angewiesen ist, dann kann man es bei gemäßigten Temperaturen und einem kurzen Urlaub auch mal so machen, dass ein Nachbar sie einige Tage lang draußen füttert.

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Nein würde ich nicht machen. Es ist purer Stress. Katzen sind sehr ortsgebunden. Sie bräuchte im Urlaub auch erst mal eine Eingewöhnungszeit bis sie raus könnte. Lieber zu Hause lassen und einen Catsitter besorgen, der die Katzen zu den gewohnten Zeiten raus und rein lässt.

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Oh Gott, bloß nicht! Schon ein Umzug ist wahnsinniger Stress für Katzen, da diese reviergebunden sind - erst recht Freigänger. Eine Katze anschaffen und dann am besten bis zu ihrem Lebensende an dem Ort lassen. Bei Urlaub jemanden organisieren, der einmal am Tag zum füttern & tränken vorbeikommt und bei Umzug alles sehr gut durchplanen...


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