Frage von susanel, 252

Darf man laut der Bibel, des christlichen Glaubens, Jesus anbeten?

Weil: „Der Vater ist größer als ich“ (Johannes 14:28). Was sagt die Bibel dazu?

Antwort
von Raubkatze45, 55

Alle christlichen Kirchen und Glaubensgemeinschaften (bis auf ZJ und Mormonen, deren Taufe deshalb auch nicht anerkannt wird)  bekennen den dreifaltigen Gott: Vater, Sohn, Heiliger Geist. Man hat sich auf ein gemeinsames Glaubensbekenntnis geeinigt, in dem es von Jesus Christus heißt

„Gott von Gott,

Licht vom Licht,

wahrer Gott vom wahren Gott,

gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater,

um unseres Heiles willen ist er vom Himmel herabgestiegen und hat Fleisch angenommen….“

Auch die christliche Taufe wird nach dem Willen Jesu auf den
dreifaltigen Gott vollzogen.

Jesus Christus ist wahrer Gott und Mensch. Er ist die zweite Person der Hl. Dreifaltigkeit und verließ seine ewige Existenz, um uns gleich zu werden dem Fleische nach. Als Mensch hat er wie wir Trauer und Schmerz gelitten, Todesängste durchgestanden, als Mensch hat er zum Vater gebetet.
Kraft seiner göttlichen Natur konnte er von den Toten auferstehen und Sünden
vergeben, kraft seiner Gottheit ist er der zukünftige Richter der Lebenden und
der Toten.  Auch seine Jünger haben sich zu ihm als Gottmensch bekannt, z.B. „sie fielen vor ihm nieder und beteten Ihn an“.

Wenn Jesus sagt, dass der Vater größer als er ist, meint er damit sein Menschsein. Der Vater, dem der Sohn in der Gottheit gleich ist, ist
größer als die Knechtsgestalt, in der Jesus auf Erden wandelte.

Kommentar von Nadelwald75 ,

HAllo Raubkatze45,

optimal! -

Antwort
von JTKirk2000, 85

http://www.bibleserver.com/text/EU/Offenbarung22,7-13 sagt eigentlich schon alles dazu aus. Ich meine, in der Offenbarung ist Jesus bereits ein wiedergeborenes aufgestiegenes Wesen und wenn dieser sich selbst dann noch Gott (offensichtlich dann dem Vater) unter ordnet, sich im Vergleich zum Vater sogar als Knecht bezeichnet, dann gewinnt dies doch besonders an Bedeutung. 

Manche Christen meinen, dass es sich zumindest bis Vers 9 um einen Engel handelt, weil dort steht, dass die Person, die da spricht, ein Knecht sei, aber wenn dem so wäre, warum ist dann die Aussage in Vers 7 mit "Siehe, ich komme bald" identisch mit der in Vers 12 direkt bevor er sich durch seine Worte zu erkennen gibt, wie er es mit den beiden Jüngern getan hat, denen er begegnet ist, als sie auf dem Weg nach Emmaus waren. (vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Lukas24,13-35 )

Antwort
von anniegirl80, 50

Ja, das darf man  - und wird auch gemacht, ausser von Christen, die nicht die Dreifaltigkeitslehre anerkennen. Wer aber nur mal die Schriften von Johannes liest, vor allem im Evangelium die ersten Verse im ersten Kapitel, kommt meines Erachtens nicht drumherum sich mit der Dreieinigkeit auseinanderzusetzen. Bei Johannes vermischt sich die Person Jesus so mit der Person Gott dass man da teils genau schauen muss von wem er da schreibt!

Ausserdem bin ich der Meinung, der obige Vers bezieht sich darauf dass Jesus ja als Mensch auf dieser Erde war. Und Jesus, trotz seiner Göttlichkeit, seinem Vater unterstellt ist.

Und auch die Jünger beteten Jesus an, nachdem er von den Toten auferstanden war. Dies ist nur nicht so deutlich bzw. wird gern überlesen: Lk 24,52 - es ist wie immer hilfreich, hier verschiedene Übersetzungen zu vergleichen!

Kommentar von ManfredFS ,

Das ist nicht korrekt. Man muss nicht die Dreieinigkeit vertreten um Jesus als GOTT  zu erkennen. Jesus ist Gott und der Vater ist Gott und der Heilige Geist ist Gott. Wir dürfen und können alle anbeten weil alle Gott sind. Wir haben nur einen Gott, alle drei sind so EINS dass wir aus menschlicher Sicht keinen Unterschied erkennen können. Die Dreieinigkeit ist nur ein Versuch uns das zu erklären. Ich denke aber, wir Menschen sind einfach nicht in der Lage das Wesen Gottes zu erkennen. Mir reicht es zu erkennen, dass JESUS Fleischgewordener Gott ist, dass Gott für mich gestorben ist. Wie er das gemacht hat und wie man diese einzelnen Personen oder Erscheinungen Gottes logisch erklärt halte ich für überflüssig.

Das ewige Leben ist, zu ERKENNEN wer Jesus und wer Gott ist. Das habe ich erkannt. Das ewige Leben ist nicht nun begreifen zu wollen wer Gott ist oder eine Lehre aufzustellen wie man sich das vorstellen muss.

Kommentar von anniegirl80 ,

"Dreieinigkeit" ist nicht der Versuch, das zu erklären, sondern der Begriff dafür. Sozusagen die Überschrift für das von dir Beschriebene, oder der Name für dieses Konzept.

Aber grundsätzlich gebe ich dir recht!

Antwort
von hummel3, 69

Lies die Bibel oder mindestens das Neue Testament davon. - Dann weißt du, dass Christen nicht nur Gott als ihren Vater anbeten können, sondern auch Jesus Christus.

Wenn Christen beten, dann beten sie in Jesus keinen Menschen an, sondern gleichzeitig Gott. Vergleiche die Aussage in der Bibel: "Ich und der Vater sind eins!" (Joh. 10, 29 - 31) 

Dies ist allerdings schwer verständlich für alle Nichtchristen und geradezu unakzeptierbar für Muslime, weil sie bekanntlich diesen Jesus - hinter Mohammed zum einfachen Propheten degradieren mussten. Sonst wäre die Geschichte mit dem Inhalt des Koran nicht aufgegangen. 

Antwort
von KaeteK, 55

Es lohnt sich auch für dich, Gottes Wort in die Hand zu nehmen und darin zu lesen. Bitte Gott, dass Er dir Sein Wort öffnet.

http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.1220

Leider gibt es auch sogenannte Christen, die die Gottheit des Herrn Jesus abstreiten. Dann sind es aber auch keine Christen.

Matthäus 7 20Darum an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. 21Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.

lg

Antwort
von capi89, 88

Ja, da Christus wahrer Gott und wahrer Mensch ist, unvermischt und ungetrennt. Christus ist mit dem Vater in der Gemeinschaft des Heiligen Geistes.

Antwort
von Philipp59, 15

Hallo susanel,

Du hast schon einen sehr wichtigen Bibeltext genannt, der deutlich zeigt, dass Jesus Christus nicht Gott gleichzusetzen ist und damit auch nicht angebetet werden sollte. Dies steht natürlich im Widerspruch zu der weit verbreiteten Dreieinigkeitslehre. Nach ihr existiert Gott in drei Personen: Gott Vater, Gott Sohn und Gott heiliger Geist. Demnach würde man zu "Gott" beten, wenn man Jesus anbetet. Allerdings steht die Dreieinigkeitslehre in eklatantem Widerspruch zur Bibel.

Die Aussage der Bibel im Hinblick auf Gott lautet: Es gibt nur einen einzigen Gott, den Schöpfer, der alle Dinge gemacht hat. Dieser hat einen Sohn, der jedoch nicht Teil dieses Gottes ist, auch wenn er an einigen Stellen in der Bibel als ein Gott (im Sinne von "Mächtiger") bezeichnet wird. Doch niemals ist von ihm als von Gott, dem Allmächtigen die Rede. Und der Heilige Geist ist keine Person, sondern die unsichtbare Kraft, die von Gott ausgeht und somit ebenfalls kein Teil einer dreieinigen Gottheit. Mehrere Nachschlagewerke zeigen deutlich, dass die Dreieinigkeitslehre in der Bibel keine Stütze findet.

In der New Encyclopædia Britannica heißt es: „Das trinitarische Glaubensbekenntnis der Christenheit .  .  . unterscheidet diese von den beiden anderen klassischen monotheistischen Religionen [Judentum und Islam].“ Die Kirche entwickelte die Trinität, obwohl „die Bibel der Christen keine ausdrücklich trinitarischen Erklärungen über Gott enthält“.

Interessant ist auch, was die New Catholic Encyclopedia dazu sagt: „Die Formulierung ,ein Gott in drei Personen‘ setzte sich erst gegen Ende des 4.  Jahrhunderts richtig durch und war bis dahin noch nicht völlig in das christliche Leben und das christliche Glaubensbekenntnis aufgenommen worden. Aber erst diese Formulierung kann eigentlich Anspruch auf die Bezeichnung Dreieinigkeitsdogma erheben. Den apostolischen Vätern war eine solche Auffassung oder Vorstellung völlig fremd.“

Die Encyclopedia Americana drückt sich ähnlich aus: „Die Dreieinigkeitslehre des 4.  Jahrhunderts war keineswegs ein Spiegelbild der frühchristlichen Lehre von der Natur Gottes; sie war eher eine Abweichung davon.“

Hier sind nur einige wenige Texte aus der Bibel, die deutlich machen, dass Jesus auf keinen Fall, wie das ja die Dreieinigkeitslehre besagt, Gott gleich oder ein Teil von ihm ist:

Matthäus 26:39:  Und er ging ein wenig weiter, fiel auf sein Angesicht, betete und sprach: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Becher an mir vorüber. Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.

Johannes 14:28: Ihr habt gehört, daß ich zu euch sagte: Ich gehe weg, und ich komme zu euch [zurück]. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich.

1. Korinther 15:27,28: Denn [Gott] „hat alle Dinge seinen Füßen unterworfen“. Wenn er aber sagt, daß ‘alle Dinge unterworfen worden sind’, ist offenkundig der ausgenommen, der ihm alle Dinge unterworfen hat.    Wenn ihm aber alle Dinge unterworfen sein werden, dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen, der ihm alle Dinge unterworfen hat, so daß Gott allen alles sei.

Kolosser 1:15:   Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung".

Es gibt zahllose weitere Texte in der Bibel, aus denen hervorgeht, dass Gott und Jesus nicht Teil einer dreieinigen Gottheit sind, sondern zwei getrennt voneinander existierende Personen sind. Gott ist der Vater und Jesus Christus ist sein Sohn, eine Wahrheit, die jedes kleine Kind verstehen kann, die jedoch durch die unbiblische Dreieinigkeitslehre vernebelt wird. Daher ist es unbedingt wichtig, sich eine genaue Erkenntnis aus der Bibel anzueignen.

LG Philipp

Antwort
von chrisbyrd, 6

Klar, da Jesus Christus Gott ist...

Nach der Bibel ist Jesus Gottes Sohn und damit Gott selbst in seiner Dreieinigkeit (Trinität; Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist).

Titus 2,13

:

"Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

Hebräer 4,14

: "Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis!"

2. Petrus 1,1

: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

1. Johannes 5,20: "Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigenerkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben."

Jesus hat über sich selbst gesagt, dass er und Gott eins sind (Johannes 10,30).

Johannes beschreibt am Beginn seines Evangeliums, dass Jesus sogar
der Schöpfer der Welt ist: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war
bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles
ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines
entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war
das Licht der Menschen" (Johannes 1,1-4).

»Das Wort« (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus *(vgl. 1Joh 1,1; Offb 19,13).

Der Jünger Thomas bekennt Jesus als “mein Herr und mein Gott” (Johannes 20,28). Jesus korrigiert ihn nicht.

In Hebräer 1,8 sagt der Vater von Jesus: “Aber von dem Sohn heißt es: ‘Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit’ und ‘das Zepter der Gerechtigkeit ist seines Reiches Zepter.’”

In Offenbarung unterweist ein Engel den Apostel Johannes, nur Gott anzubeten (Offenbarung 19,10). Mehrere Stellen der Heiligen Schrift bezeugen, dass Jesus Anbetung empfängt (Matthäus 2,11; 14,33; 28,9.17; Lukas 24,52; Johannes 9,38). Niemals weist er Menschen zurecht, dass sie ihn anbeteten. Wäre Jesus nicht Gott, hätte er ihnen gesagt, ihn nicht anzubeten, so wie es der Engel inder Offenbarung tat. Es gibt viele andere Stellen der Heiligen Schrift, welche die Gottheit Jesu bezeugen.

Der wichtigste Grund für die Gottheit Jesu ist, dass sein Tod nie für die Sünden der ganzen Welt ausreichende Sühnung sein könnte, wenn er nicht Gott wäre. Nur Gott konnte ein solch unendlich großes Strafmaß begleichen. Nur Gott konnte die Sünden der Welt auf sich nehmen, sterben, auferstehen und damit seinen Sieg über Sünde und Tod beweisen.

Antwort
von Harald2000, 125

Nicht Jesus, sondern Gott wird angebetet !

Kommentar von susanel ,

Im Gebiet spricht man aber öfters mal Jesus an.

Kommentar von Harald2000 ,

Komm, Herr Jesus, sei unser Gast   etc. heißt ja nicht, dass Jesus angebetet wird. Der Vers des Johannes bedeutet ja, dass Gott und nicht die Jünger, Propheten etc. maßgeblich sind. Leider weiß aber niemand, was Gott den wirklich will.

Kommentar von JayNovarro ,

Jesus und Gott sind zusammen. Mit Heiligen Geist! Sogenannten Immanuel und alle diese drei nach Wille Gottes sollten wir ehren.

Kommentar von Harald2000 ,

Letztlich ist das alles nur Menschenwerk - insofern müßig, darüber zu streiten !

Antwort
von Netie, 49

Die letzten Worte dieses Verses "Mein Vater ist größer als ich", sind einigen zum Anstoß gewesen.

Aber hier spricht das fleischgewordene Wort (Jesus) als Mensch in Niedrigkeit auf der Erde.

Nur in diesem Sinn, der Stellung entsprechend, war der Vater größer als Er; während Er und der Vater in Hinsicht auf göttliches Sein und Wesen eins waren.

Aus Grundsätze des Neuen Testaments von F.B. Hole

Antwort
von telemann2000, 9

Letzten Endes kommt es immer darauf an, was man unter Anbetung versteht. 

Wofür waren die ersten Christen selbst bei Aussenstehenden bekannt? 

Das sie den Namen Jesu Christi anriefen. 

"an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, an die Geheiligten in Christus Jesus, an die berufenen Heiligen, samt allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, sowohl bei ihnen als auch bei uns"
1. Korinther 1:2 SCH2000
http://bible.com/157/1co.1.2.SCH2000

Antwort
von nowka20, 21

Joh 10,30
30 Ich und der Vater sind eins.
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Antwort
von tiergartennbg, 67

Nein Jesus wollte es auch nicht. Nur Gott allein sollte man anbeten

Kommentar von hummel3 ,

Falsch! - Falls du die Bibel je gelesen hast, hast du sie nicht verstanden.

Kommentar von tiergartennbg ,

Dann zeig mir bitte die Bibelstelle in der steht , dass man Jesus anbeten kann?

Kommentar von hummel3 ,

Hast du eigentlich die erste Behauptung aufgestellt oder ich?

Geh' also du voran und zeige mir erst einmal, welche Bibelstelle du als Begründung nimmst, warum Jesus nicht angebetet werden wollte. - Danach werde ich sie widerlegen und meinen Kommentar begründen.  

Kommentar von tiergartennbg ,

Lese folgenden Artikel, dort findes du mehrer Bibelstellen. 

Und dann bitte teile mir deine Stellen mit in denen gezeigt wird ,dass man Jesus anbeten darf:

https://www.jw.org/de/publikationen/zeitschriften/wp20150101/zu-Jesus-beten-rich...[search_id]=7430cd30-c213-410f-90f7-668d93ef8596&insight[search_result_index]=16

Kommentar von hummel3 ,

@tiergartennbg

Danke für deine Antwort. Mit diesbezüglichen Argumenten der ZJ, den Anhängern einer Sonderlehre will ich mich natürlich nicht  auseinandersetzen. Das macht erfahrungsgemäß keinen Sinn, wenn du deren Linie verfolgst. 

Im übrigen brauche ich wohl deiner, aus meiner Sicht, falschen Einstellung zu Jesus Christus nichts mehr entgegenzuhalten. Meine christlichen Glaubensgeschwister (KaeteK, anniegirl80, Raubkatze) haben hierzu zwischenzeitlich schon beste Vorarbeit geleistet, welche ich kaum noch übertrumpfen kann.

Ich möchte nur noch allgemein anfügen, dass beim Verweis Jesu, den Vater anzubeten, er dies in seiner damaligen Eigenschaft als Mensch gesagt hat. Insofern war es der Situation angemessen, sogar verständlich und richtig. 

LG hummel3 

Kommentar von KaeteK ,

Willst du glauben oder Recht haben?

Wer ist Jesus Christus für dich?  Was lehrt uns Gottes Wort?

http://www.soundwords.de/die-gottheit-des-herrn-jesus-a544.html

lg

Kommentar von anniegirl80 ,

@ tiergartenbg: Wie wäre es mit Lk 24,52?

Kommentar von ManfredFS ,

20 

Wir wissen, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns die Augen geöffnet hat, damit wir den erkennen, der die Wahrheit ist. Mit ihm, dem wahren ´Gott`, sind wir verbunden, ´weil` wir mit seinem Sohn, Jesus Christus, verbunden sind. Dieser ist selbst der wahre Gott; er ist das ewige Leben.

21 

Meine lieben Kinder, nehmt euch in Acht vor den falschen Göttern!

Da die Bibel selbst sagt, das Jesus der wahre Gott ist darf man ihn natürlich anbeten. Man muss ihn sogar anbeten der der Name Jesus Christus ist der EINZIGE NAME der zur Rettung für.

Römer 10:13 sagt: Wer den Namen des Herrn anruft wird gerettet und mit Herrn ist Jesus gemeint.

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