Hei, Leyla240, Ausdruck, Aufschrei - nach allem, was wir mit dem Begriff express- emfpinden wie in dem Adjektiv expressiv. Die Kunst der Exprssionsten war eine "wilde". aufbegehrende, die hinausschrie, was sie empfand, bedrückte - - im Gegensatz zu den feinfühligen Impressionisten, die ihre Eindrücke von der Welt und ihrem Geschehen widerspiegelten. Oder so, woll? Grüße!

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hei, webster3, ein Wünschelrutengänger aknn das. Er benutzt dazu eine Weiden-Astgabel, mit deren Hilfe er den Verlauf von Wasserleitungen bzw. das Vorhandensein von Wasser auch in der Tiefe ermitteln kann. Grüße!

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Nein, NicoCrfter, Luxemburg, die Schweiz und Österreich haben jeweils eigene Flaggen; die Österreicher scharen sich unter Rot-weiß-Rot Waagrecht, die Schweizer haben das bekannte rote Tuch mit dem weißen Kreuz ,und für Luxemburg weht ähnlich der niederländischen Flagge Blau-Weiß-Rot waagerecht. Belgien, das auch eine deutschprachige Region hat, flaggt Schwarz-Gold-Rot, senkrecht - ähnlich der deutschen Fahne; das hat aber nichts miteinander zu tun.

Die Schweizer Flagge war der Ursprung für das Zeichen des Roten Kreuz, dessen Begründer ein Schweizer war (Henri Dunant) und der als Erkennungszeichen seines Hilfsdienstes die Schweizer Flagge einfach umkehrte: Rotes Kreuz vor weißem Grund. Und so. Grüße!

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Hei, MoritzMitZ, ein katholischer Gottesdienst ( = die hl. Messe) besteht aus Gebet, Gesang zu Orgelmusik, Lesungen und Predigt. Teilnehmen an einer Messfeier kann jeder, unabhängig von Alter, Konfession und Nation. Die Messe wird in deutscher Sprache gefeiert seit 1962 nicht mehr in Latein.

Am einfachsten ist es, wenn du dich hinten in die Kirche setzt (oder stellst) und zuschaust bzw. zuhörst. Du musst nichts mitmachen.

Höhepunkt der Messe nach außen ist die Kommunion, bei der Gläubigen, die das wollen, gesegnetes Brot in Form einer Hostie aufnehmen. Dieses Brot wird während des Gottesdienstes in einer feierlichen Handlung durch den Priester am Altar geweiht; ebenso der Wein, der aber den Gläubigen nicht gereicht wird. Und so. Grüße!

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Hei, Joscha11, die Antwort hast du selbst gegeben: In der Zeitung - dort gibt´s allerdings auch brillante und mittelmäßige Schreiber … und auch die Geschichten des "Rasenden Reporters" Egon Erwin Kisch lesen sich (aus heutiger Sicht) langweilig. "Große Ereignisse" sind wohl eher Themen der nüchternen Sachberichterstattung, woll? Grüße!

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Hei, bloxxyy, der Sammelbegriff lautet Kommunen. Ab 100 000 Einwohner spricht man von einer Großstadt; bei weniger Einwohnern von einer Mittelstadt. Darunter kommen Kleinstädte - die Grenzen sind fließend. Gemeinden sind oft Zusammenschlüsse mehrerer Ortschaften (meist im ländlichen Raum), deren Einwohnerzahl auch fünfstellig sein kann, denen aber die Stadtrechte (das Recht, den Titel Stadt zu führen), nicht verliehen wurde. Kommunen sind die unterste politische Einheit im Staatsaufbau. Auch die (Land)Kreise zählen zu den Kommunen. Und so. Grüße!

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Hei, rainyvan, ähnlich wie Teneriffa und doch viel afrikanischer: Die Inselwelt der Kapverden. Dort ist alles möglich, was ihr sucht, inklusive Insel-hopping. Gute Reise! Grüße!

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Hei, Kexan, meineFrauhat einmal einen Offizier einer (ausländischen) Einheit gefragt, die einen (ruhigen) Grenzabschitt gegenüber dem Feindesland kontrollierte: Was macht ihr denn den ganzen Tag? Er antwortete "Soldaten-Handwerk", woll? Grüße!

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Hei, anoymmmmmmmmm731, Süd- (Latein)Amerika war eine Sache der Spanier und Portugiesen. Deren Kolonien hatten sich beizeiten die Unabhängigkeit erkämpft. Übrig blieben die drei Guyanas der Briten, Franzosen und Niederländer sowie Trinidad & Tobago, die erst 1962 von den Briten entlassen wurden, und die ABC-Inseln sowie weitere Inseln der Karibik und die Falklands (noch immer britisch)); in Zentralamerika war das heutige Belize britisch. Und so. Grüße!

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Hei, Jointsundacid, es gibt so´ne und so´ne. komplett allein, sagt Mina7000 richtig, ist keiner; aber es gibt Menschen, die aufgrund von Milieu, Herkunft, Intelligenz und(Bildung(sChancen) nie auf einen grünen Ast kommen werden.

Dass dabei das "System" eine Rolle spielt, ist nicht völlig von der Hand zu weisen. Denn genauso, wie es am untern Ende der sozialen Skala kein Entkommen gibt, besteht für die Klasse der Reichen und Schönen kaum die Gefahr, ganz unten zu landen, woll? Grüße

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Hei, baoule, das Schwarze Meer heisst so, weil türkisch kara deniz = wildesMeer heisst - und so ist das Schwarze Meer in der Tat. An der türkischen Küste regnet es viel. Davon profitieren die Teeberge.

Im ehemaligen Ostblock hatte Tourismus darüber seine eigenen - oft kargen - Regel, die Urlaub in Bulgarien z. B. wenig attraktiv machten. Und der sowjetische Teil des Schwarzen Meeres war für Westtouristen fast unerreichbar und auch für normale Sowjetmenschen nicht (Krim, Sotschi). Woll? Grüße!

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Hei, MaroKohn77, das ost hochdetsch oder - besser gesagt - Nachrichtensprache deutsch. Österreichische Stimmfärbung kann man als Norddeutscher genau so heraushören wie etwa bayerisch oder mecklenburgerisch. Selbst der sauerländische Sprachklang ist unverkennbar, woll? Grüße!

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Hei, Infoweb, Belag ist etwas, das etwas belegt: In diesem Fall der Boden des Spielfeldes. Ansonsten kann Belag auf der Zunge sein, an den Zähnen, auf der Straße und weiß Gott wo noch, woll? Grüße!,

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