Energetische und muskuläre Faktoren für die Handlungsschnelligkeit?

Hallo,

die folgende Frage ist ein bisschen lang aber ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir weiterhelfen könntet. Vor allem, wenn ihr Sport studiert (habt) oder über das Thema informiert seid.

Ich lerne gerade für meine mündliche Prüfung in Sport und ich stehe bei der Handlungsschnelligkeit auf dem Stauch. Und zwar geht es um Folgendes:

Nach Steinhöfer (2003) wird Schnelligkeit in kognitive Komponete und in motorische Komponente unterteilt:

Die motorische Komponente beinhalten:

--> Konditionelle Anteile - das sind Schnelligkeit, Beweglichkeit, Ausdauer und Kraft

--> Koordinative Anteile - das versteh ich nicht so gut. Was sind koordinative Anteile? Kann jemand mir das anhand eines Beispiels erklären?

--> intra- und intermuskuläre Koordination - intramuskulär ist das Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskeln oder die Koordination innerhalb eines einzelnen Muskels. Intermuskulär ist das Zusammenspiel zwischen mehreren Muskeln zum Beispiel Antagonisten und Agonisten.

--> Muskuläre und energetische Faktoren - das verstehe ich auch nicht. Was ist damit gemeint? Mit muskulären Faktoren ist der Aufbau meiner Muskeln gemeint. Also zum Biespiel, ob ich mehr ST- oder mehr FT-Muskelfasern habe. Und was sind dann energetische Faktoren? Sind damit die Energiespeicher gemient? Also zum Beispiel Speichergröße der Phosphate? Das ist aber mit Ausdauer auch indirekt erwähnt, warum muss steht dann hier nochmal energetische Faktoren?

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