Gegensätze ziehen sich an, sind also detektierte (gemessene) und verschränkte Quanten also "Gegensätze und ziehen sich gegenseitig an"? Dunkle Matherie erklärt?

die wissenschafft rätzelt ja nun schon eine ganze weile herrum, wieso die matherie im universum trotz der gewaltigen kräfte, nich einfach aus einander driftet.. irgendwas geheimes scheint die großen galaxien zusammen halten, obwohl so viel gravitation gar nicht in relation zu der rotation und der fliehkraft steht und das alles eigentlich aus einander "fallen" müsste.

jetzt ist ja die tatsache, das sich licht auch nur in wellen bewegt, also eine art von "masse" annehmen muss, bzw trotzdem mit der matherie wechsel wirken muss.

noch neuer ist ja dann noch die quanten-physik und die tatsache das wir festgestellt haben das man "quanten teilchen" irgendwie in so eine art schwebe zustand von echt und unecht und so und so und anders gleichzeitig bewegen kann, solange man die nicht durch eine art von "manipilation" aus dem über-zustand raus holt und quasi so zu sagen aus der quantenwelt in die physikalische matherie "definiert", in dem man die polarisierung oder ferner den spin, misst.

jetzt sei also so ein ungemessenes teilchen im weltraum gegeben .. eine welle die komplett ohne jeden zusammenhang und messung, eine weile von einem ort zum andern wandert -- und natürlich bedingt durch die hohe masse einer galaxie, natürlich irgendwann mit einem anderen photon zusammen prallen und von da an gemessen und seinen spin definieren.

was ist denn jetzt mit dem anderen quanten der da jetzt prompt in dem augenblick den gegenteiligen spin an nimmt? Kann es nicht sein, das die energieübertragung auf dieser ebene, ebenfalls eine gewisse latente anziehungskraft auf die beiden "sich anziehenden Gegensätze, ausübt"?

Dunkle Materie, Physik, Quantenphysik, Spekulation, Philosophie und Gesellschaft
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