Probier Steam doch mal als Administrator auszuführen ;)
Das sieht mir wenig nach asiatischen Schriftzeichen aus. Das sieht mir eher nach der Schriftart Wingdings aus. Vielleicht mal raus kopieren und in Word einfügen und die Schriftart auf Arial setzen.
Du schreibst in deinem Beitrag etwas von “Erfahrung mit dem Darknet”…
Dann stelle ich dir ein paar Gegenfragen…
Welches Betriebssystem läuft auf der VM?
Wie kommst du darauf, dass es eine Methode gibt, die zu 100% sicher ist?
Nur, weil du einen VPN nutzt und eine virtuelle Maschine, heißt es nicht gleich 100% Anonymität. Es gibt genügend Möglichkeiten, einen Enduser auch ohne den direkten Zugriff auf die echte IP Adresse zu identifizieren.
Nachdem ich davon ausgehe, dass du dich mit deiner Frage auf VPN Dienste, wie Nordvpn, Windscribe, Protonvpn oder Ghostvpn beziehst, werde ich mit meiner Antwort auf diese und nicht auf VPN Dienste, wie Wireguard oder Openvpn, eingehen. Wireguard und Co. werden meistens von Firmen oder Privatanwendern genutzt, um auf zum Beispiel ein Intranet oder Firmeninterne Ressourcen zuzugreifen.
Ich würde auf der VM keine VPN installieren, sondern den Network Adapter in VMWare oder VirtualBox von Bridged auf NAT umstellen. Damit wird die VM nicht als eigenes Gerät von deinem Router angesehen und bekommt somit auch keine eigene IP zugewiesen. Sämtlicher Traffic läuft somit über den Rechner. Ebenfalls teilen PC und VM sich dann den Network Adapter. Wenn du den NAT Modus für die VM aktiviert hast reicht eine VPN auf deinem PC völlig aus. Meistens ist der NAT Modus schon von vorne rein eingestellt und es braucht nicht einmal umgestellt werden von Bridged auf NAT.
Ich vermute, dass du vor hast diese VM für dinge im Darknet zu nutzen. VPN’s sind nicht wirklich sicher. Nur, weil du einen VPN Zugang verwendest, heißt es nicht gleich, dass du 100% anonym bist. Diese VPN’s sind meistens nicht mehr als Geldmacherei. Ich rate dringend davon ab somit vollständig auf einen VPN Dienst zu setzen. Ich würde eher Themen wie TailsOS in betracht ziehen und nicht nur das. Ebenfalls würde ich empfehlen, dass man sich mit dem Thema Proxychains beschäftigt.
Ich hoffe, dass ich helfen konnte 🤘🏻
Die Hardware ist durchaus für einen 24/7 Betrieb geeignet. Ich würde dir nur dringend empfehlen bei einem 24/7 Betrieb des Pi’s unbedingt Geld in einen kleinen Lüfter zu investieren. Leider haben die Raspberry Pi’s der 4er Reihe das Manko, dass der Prozessor sehr heiß wird. Diese Hitze kann sich auf die Lebensdauer, als auch auf die Performance mancher Dienste auf dem Raspberry Pi auswirken. Die Cases mit Lüfter bekommt man schon für wenig Geld auf Amazon.