Diese Frage kann man wohl erst wirklich realistisch beantworten, wenn man SELBST erstmal in dieser Situation war.

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Denn immer, wenn eine echte Liebe (egal, ob zu Eltern, Kind oder Partner) UND eine belastende Krankheit im Spiel sind, wird die Sache schwierig und ist sehr individuell zu sehen.

Klar, es gibt Leute, die entweder so egozentrisch oder so eiskalt sind und sagen: Nee, bevor ich zurückstecke und mich aufopfere, halte ich mich da raus und verschwinde.

Aber wenn man diesen Menschen wirklich liebt, egal, ob es ein Süchtiger (eine Sucht ist eine Krankheit!) oder Pflegebedürftiger ist, wird einem das Herz und das persönliche Verantwortungsbewusstsein einen Strick durch ein berechnendes Kalkül machen.

Ich würde eben so weit gehen, wie es mir mein Herz und meine Belastungsfähigkeit erlauben. Im äußerstem Fall bin ich mir selbst aber immer noch am nächsten, bevor ich daran zugrunde gehe. ABER: Das ist Theorie. Denn so einfach ist das alles nicht, da man - wenn man einen Menschen verlässt bzw. hängenlässt - auch nicht einfach zur Tagesordung übergehen kann.

Schnell aufgeben würde ich einen Menschen jedoch nie... Man muss dann einfach Alternativen finden.

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Streptokokken sind weit verbreitete Bakterien, die beim Menschen z.B. für die Mandelentzündung, Rheumatisches Fieber, Scharlach und andere Entzündungen der oberen Atemwege verantwortlich sind.

Sie müssen, wie alle schwerwiegenden Bakterieninfektionen, mit Antibiotika behandelt werden.

Gerade bei Kindern ist diese Infektion nicht harmlos und kann schwere Folgeerkrankungen auslösen (rheumatische Herzerkrankungen, die z.T. tödlich enden).

Beim Erwachsenem können bei einer nicht ausreichender Behandlung oder einem sehr angegriffenem Immunsystem ebenfalls schwere Spätfolgen oder auch Sekundär-/Superinfektionen auftreten.

(Genau wie bei einer Influenza-Grippe sind eben die Sekundär-/Superinfektionen das Gefährliche.)

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Für den Krankheitsverlauf google einfach mal nach "Streptokokken Krankheitsverlauf", dann werden verschiedene Krankheitsbilder angezeigt. Hohes Fieber scheint aber allen gemein zu sein...

Also: Einem Erkrankten besser keine Hand geben, Abstand halten (also nicht anhauchen lassen bzw. aus dem Weg gehen, wenn sich ein Hustenanfall ankündigt etc.) und häufiger die Hände waschen.

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Na, Spinat kann man eigentlich ganzjährig bekommen. Aber die Hauptsaison liegt zwischen März und Juni sowie September und Oktober, dann ist er natürlich am besten, da "natürlich" mit den besten Lichtverhältnissen gereift.

Ich kaufe grundsätzlich nur Bio-Spinat, egal ob tiefgefroren oder frisch (als Blattspinat), logischerweise im Bioladen/-supermarkt. Manchmal gibt´s ihn auch bei Edeka in der Biotheke.

Blattspinat kann man auch sehr gut roh als Salat essen. Kidneybohnen und süße Tomaten dazu, Mandelhobel und Kürbiskernöl! Mit Salz und Zwiebelpulver würzen. Sehr lecker! (Dazu einen Schuss O-Saft trinken, dann stimmt auch der Eisenhaushalt. ;-))

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Das Wort „deutsch“ bildete sich aus dem germanischen Wort thioda („Volk“, Adjektiv thiodisk, diutschiu) heraus. Es bedeutet soviel wie „zum Volk gehörig“ und entwickelte sich zu einer Bezeichnung für die Sprache der germanischen Stämme Mitteleuropas, die im Gegensatz zur Sprache der angrenzenden romanischen Bevölkerung und zum Latein stand.

Das Gebiet, in dem diese sprachlichen Varietäten, die ein zusammenhängendes Dialektkontinuum (Kontinuum: etwas lückenlos Zusammenhängendes) bildeten und als „deutsch“ bezeichnet wurden, gesprochen wurden, wurde zunächst im Plural als diutschiu lant und seit dem 15. Jahrhundert als Deutschland bezeichnet.

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Mehr dazu auch hier: Der Begriff deutsch leitet sich vom althochdeutschen theodisk, diutisk ab, was ursprünglich „diejenigen, die die Volkssprache sprechen“ (germanisch theoda, Volk) bedeutete, im Gegensatz zu denen die des Lateinischen mächtig waren. http://de.wikipedia.org/wiki/Etymologie_des_Begriffs_Deutsch

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Nein, der Darm kann nicht so schnell reißen. Aber er kann sich seinen Anus beim Pressen verletzen. Das kann auch schöne Hämorrhoiden geben.

Er sollte vollwertiger, ballaststoffreicher (getrocknete Feigen/ Pflaumen, Haferflocken etc.) essen und viel trinken! Viel Tierisches und Fetthaltiges stopfen sehr.

Auch Bewegung wie Joggen können Wunder bei der Verdauung bewirken!

Ansonsten, wenn es länger anhält: Ab zum Apotheker wegen eines Abführmittels und zum Arzt, da sonst entzündliche Darmerkrankungen entstehen können.

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