Hallo, @Lieschen94! Ja, es gibt solche Gitarrenschulen für Selbstunterricht, z. B. die "Gitarrenschule für Gruppen-, Einzel- und Selbstunterricht" von Walter GÖTZE - Edition Schott Nr. 2397. http://www.notenbuch.de/productlist.aspx?p=3&lookup=&sCat=&Dis=0&Inst=&Com=&ProID=&Title=&InsGroup=&ProGroup=&Pub=&cache=1&CatID=52&Order=&TopCatID=5&Inst2=

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Hab Sonne im Herzen, ob's stürmt oder schneit, ob der Himmel voll Wolken, die Erde voll Streit! Hab Sonne im Herzen, dann komme, was mag! Es leuchtet voll Licht dir der dunkelste Tag!

Hab ein Lied auf den Lippen mit fröhlichem Klang, und macht auch des Alltags Gedränge dich bang! Hab ein Lied auf den Lippen, dann komme, was mag! Das hilft dir vollbringen den einsamsten Tag!

Hab ein Wort auch für andre in Sorg und in Pein und sag, was dich selber so fröhlich lässt sein: Hab ein Lied auf den Lippen, verlier nie den Mut, hab Sonne im Herzen, und alles wird gut! Gedicht von Cäsar Flaischlen (1864-1920), Weise von Arthur Hennicken (geb. 1872);

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Hallo, @WollenWissen3! Ich verstehe nicht, warum einige wissen wollen, warum katholische Priester nicht heiraten "dürfen". Ich würde eher die Fragen stellen: Warum "müssen" katholische Priester nicht heiraten? Ja, warum wohl? Weil sie sich diesen Umstand des zölibateren Lebens bei der Priesterweihe einmal genau überlegt haben und sich dafür entschieden haben. Genauso müssen auch Verheiratete vorher überlegen, ob sie wohl imstande sind, ein ganzes Leben mit dem Partner in Treue zurechtzukommen. Für die katholische Kirche wäre es beim derzeitigen Priestermangel ja noch viel schlimmer, wenn zusätzlich zu den Eheleuten sich noch eine Menge verheirateter Priester scheiden lassen wollten. Dann wären diese auch noch vom Sakramentenempfang ausgeschlossen.

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Ja, das hat schon etwas mit dem Wortschatz zu tun. Wenn man als SchülerIn bei einem Aufsatz immer nur "geht" oder "tut" usw. schreibt, wirkt der Aufsatz schon etwas langweilig. Und der Deutschlehrer wird ein W=Wiederholung mit roter Farbe über das Wort schreiben, wenn man ein anderes Wort beim 2. Mal dafür zu schreiben wüsste. Bei Schriftstellern wird das etwas anders sein. Da nimmt man an, dass er die Sprache schon irgendwie beherrscht. Dieser kann eine Wortwiederholung als Stilmittel bzw. als besondere Betonung des Gesagten oder Geschriebenen verwenden. Ein Beispiel dazu wäre Wolfgang Borchert mit seiner Aufforderung "Sag NEIN!", das er etwa 12 Mal hintereinander verwendet (Buch "Draußen vor der Tür" - Da gibt es nur eins). Wenn sich ein Politiker bei einer Rede mit Wortwiederholungen äußert, dann wirkt die Rede nicht besonders gut. Das gleiche ist es, wenn jemand nach jedem 2. Satz irgend ein sich wiederholendes Wort, wie z. B. "Nicht wahr?" "hineinflickt". Das fällt einfach auf.

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