Die Sicherheitsstandards der Kontrollen am Flughafen entsprechen nicht in allen Ländern bzw. an allen Flughäfen den EU-Standards. Die zusätzliche Sicherheitskontrolle vor der Passkontrolle stellt sicher, dass alle Passagiere auf Flügen innerhalb des Schengenraum die gleichen hohen Sicherheitsanforderungen erfüllen.

In der Praxis ist es in Frankfurt teilweise ein wenig ungünstig gelöst, da man beispielsweise bei Flügen aus den USA - die ohne Frage die EU-Sicherheitsanforderungen erfüllen - manchmal durch die zusätzliche Sicherheitskontrolle muss und manchmal nicht.

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Meiner Meinung hängt es stark von der Reise ab ob die Buchung über ein Reisebüro Sinn macht.

Wenn man beispielsweise für ein paar Tage nach Dublin möchte, kann man den Flug und das Hotel problemlos und in der Regel schneller online buchen. In so einem Fall bringt ein Reisebüro in meinen Augen keinen Mehrwert.

Wenn man aber eine komplexere oder "aufwendigere" Reise machen möchte (z.B. einen Roadtrip durch die USA) kann man das zwar grundsätzlich auch selbst organisieren. Mir persönlich macht das auch Spass weil ich gerne Inspiration suchen und mir so Schritt für Schritt die perfekte Route zusammenbasteln kann. Ausserdem tauche ich dann bei der Planung bereits ins Reiseziel ein, sodass die Vorfreude größer ist. Aber die Planung und Buchung der Kombination aus Route, Flügen, Mietwagen, Hotels und Transfers kann schnell mehrere Stunden oder sogar Tage in Anspruch nehmen. Wenn man keine Zeit oder Lust auf diese Planung hat kann ein Reisebüro einem diese Arbeit abnehmen und eine fertige Route liefern. Zusätzlich hast du beim der Buchung über ein Reisebüro einen Ansprechpartner, der dir bei Problmen & Fragen hilft (z.B. Flugausfall).

Zu deiner zweiten Frage: Ob online buchen günstiger ist lässt sich pauschal nicht sagen. Bei einer Pauschalreisen bekommt man in der Regel im Reisebüro den gleichen Preis wie bei der Buchung online (egal ob die Buchung über ein Vergleichsportal oder direkt über den Reiseveranstalter erfolgt).

Bei individuell geplanten Reisen (z.B. dem Roadtrip durch die USA) kann es teilweise schon günstiger sein selbst online zu buchen.

Beispielsweise hatte ich vor einger Zeit den Fall, dass ein Freund eine 16-tägigen Roadtrip an die großen Seen gemacht hat. Das Reisebüro wollte 3.714,00€ haben. Das war ihm zu teuer und er war auch mit der Route nicht wirklich zufrieden. Wir haben dann gemeinsam eine Roadtrip für ihn geplant und letztendlich hat er 3.042,00 € bezahlt. Bei einem Roadtrip an die Westküste vor einigen Jahren war es bei mir ähnlich.

Ob selber buchen billiger ist hängt aber letztendlich von deinen Ansprüchen ab.

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Ja, wenn man ein Auslandsjahr in den USA macht kann man grundsätzlich einen Resident Annual Pass bekommen.

Für einen Resident Annual Pass benötigt man als Nachweis eines der folgenden Dokumente:

  • US-Pass
  • Permanent Resident Card (“Green Card”)
  • US-Führschein
  • US-State ID

Sowohl einen Führerschein als auch eine State ID kann man mit einem J-1 oder F-1 Visum beantragen.
Der Führerschein/die ID wird dann für die Laufzeit des Visums ausgestellt.

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Das Billigfluglinien in den USA die großen Flughäfen anfliegen hat mit verschiedenen Faktoren zu tun.

  1. Es gibt zwar einige Metropolregionen die einen sekundären Flughafen haben (z.B. New York Stewart, Orlando Sanford, Chicago Rockford oder Hollywood Burbank Airport) aber die meisten Metropolregionen haben nur einen großen Flughafen, der die Infrastruktur hat um reguläre Passagierflüge abzufertigen. Das heißt es gibt oft einfach keine "kleinen" Flughäfen die Billigfluglinien alternativ anfliegen könnten.
  2. Die großen US-Airports haben oft wesentlich mehr verfügbare Kapazitäten als vergleichbare europäische Drehkreuze - auch weil viele US-Flughäfen 24/7 in Betrieb sind. Hierdurch sind Slots (Start-/Landerechte) leichter zu bekommen und günstiger als an den europäischen Drehkreuzen.
  3. Durch die nur unwesentlich höheren Kosten an den großen Flughäfen im Vergleich mit sekundären Flughäfen (wenn vorhanden) überwiegen für US-Billigfluglinien die Vorteile der großen Flughäfen:
  • Große US-Drehkreuze wie Chicago O'Hare bündeln enorme Passagierströme, sodass sich die Flugzeuge leichter füllen lassen. Eine hohe Auslastung der Flugzeuge senkt wiederrum die Kosten pro Passagier (zentral im Low-Cost-Modell). Darüberhinaus kann man dort preissensible Kunden direkt am Hauptmarkt gewinnen denn die großen Network-Carrier (United, American usw.) fliegen ja ebenfalls die großen Flughäfen an.
  • Große Flughäfen bieten in der Regel eine bessere Infrastruktur und eine schnellere Abfertigung. Das erlaubt kurze Turnaround-Zeiten und hohe Flugzeugauslastung pro Tag
  • Die großen US-Flughäfen liegen oft relativ nah an der Stadt und sind somit relativ gut erreichbar für die Passagiere.

Mit Allegiant Air gibt es jedoch auch eine Billigfluggesellschaft in den USA die ein (teilweise) mit Ryanair vergleichbares Geschäftsmodell hat indem man hauptsächlich kleinere Flughäfen mit Urlaubszielen verbindet.

Und Ryanair & easyjet fliegen inzwischen ja durchaus auch größere Flughäfen (z.B. Berlin Brandenburg oder Wien) an.

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Ich finde die Strecke ist grundsätzlich nicht schlecht.
Aber meiner Meinung nach ist sie für 16 Tage (bzw. eigentlich ja nur 14 Tage) zu lang.
Du wirst viel im Auto sitzen und nur wenig sehen. Zum Beispiel fährst du wahrscheinlich nach Munising um dir die Pictured Rocks National Lakeshore anzuschauen. Aber wirklich viel Zeit dafür bleibt dir bei deiner Planung nicht. Auch Cleveland ist ohne Frage eine interessante Stadt und eine gute Ausgangsbasis für den Cuyahoga Valley National Park. Aber wirklich Zeit um dir Cleveland bzw. den National Park anzuschauen hast du auch hier nicht.
Ich würde ehrlich gesagt den Abstecher zu den Niagara Fällen rausnehmen und die Tage stattdessen woanders nutzen, sodass du mehr Zeit hast um dir Orte anzuschauen. Unter Umständen macht es auch Sinn von Detroit statt Chicago zurückzufliegen um noch einen zusätzlichen Tag zu gewinnen.

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Zu deiner ersten Frage: Der September ist eigentlich eine gute Reisezeit. Das Wetter ist in der Regel noch recht warm (aber nicht mehr so heiß wie im Sommer) und nach dem Labor Day (1. WE im September) ist die Hochsaison vorbei.

Zu deiner zweiten Frage: Ob das sinnvoll ist hängt natürlich davon ab wieviel Zeit du hast.
Die klassische Great Lakes Tour (die die meisten Reiseveranstalter im Programm haben) startet und endet in Chicago. Man fährt in der Regel hoch Richtung Lake Superior - entweder am Lake Michigan entlang (Milwaukee, Door County) oder mit einem Schlenker nach Westen (Minneapolis/St. Paul, Duluth) und dann durch Michigan (Upper Peninsula, Mackinaw Bridge, Lower Peninsula) nach Detroit. Von Detroit geht es dann rüber zum Lake Michigan und dann mit der Fähre oder durch Indiana zurück nach Chicago. 
Grundsätzlich kann man von Detroit natürlich problemlos am Lake Erie entlang zu den Niagara Fällen fahren - entweder oben durch Kanada oder unten über Cleveland, Erie & Buffalo. Das sind aber 400 - 500 Kilometer. Entsprechend muss man da mindestens einen Fahrtag einplanen (eher mehr) und Niagara Falls ist was die Flugverbindungen Richtung Deutschland betrifft natürlich ein eher ungünstiger Ort um eine Reise zu beenden. Da müsste man dann wahrscheinlich zurück nach Detroit oder Chicago fahren und hätte entsprechend nochmal ein oder zwei Fahrtage.

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Ich habe bisher mit Airbnb in den USA bis auf eine Unterkunft immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Die eine Unterkunft war ein wenig dreckig, ansonsten aber auch in Ordnung.

Der Kontakt zu den Vermietern war immer nett und unkompliziert und die Unterkünfte entsprachen den Bildern.

Generell vergleiche ich immer und schaue welche Unterkunft (Hotel oder Airbnb) das bessere Preis-Leistungsverhältnis bietet.

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Er möchte halt eine gewisse Abwechslung im Beruf und glaubt das ein klassischer 9-to-5 ihm das nicht bieten kann. Kann ich total nachvollziehen. Denn nur wenn man regelmäßig etwas "neues" (Projekt, Aufgabe usw) bzw. Veränderungen im Beruf hat kann man sich weiterentwickeln und z.B. neue Fähigkeiten erlernen.

Ich muss ihm jedoch in einer Sache widersprechen: Ich denke nicht, dass viele Menschen einen 9-to-5 machen weil sie so geile Kollegen haben. Der große Vorteil eines 9-to-5 ist Planbarkeit (planbare Arbeitszeiten & planbarer Urlaub) und Sicherheit (Gehalt kommt am Ende des Monats). Nette Kollegen sind dann ein zusätzlicher Bonus.

Diese Sicherheit & Planbarkeit hat man als Schauspieler beispielsweise nicht. Da muss man so lange am Set bleiben wie es eben dauert eine Szene aufzunehmen und es kommt halt auch nur Geld rein wenn man gerade ein Projekt/Film hat.

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Inflight-Magazine und auch Magazine wie DB Mobil, SPOOR (Magazine der niederländischen Eisenbahn) oder The National (Magazin der US-Eisenbahngesellschaft Amtrak) stammen aus einer Zeit in der es noch keine Handys gab. Da aber heute die meisten Leute im Zug/Flugzeug mit ihrem Handy beschäftigt sind ist , genau wie bei Zeitschriften im Allgemeinen, auch bei Inflight-Magazinen in den letzten Jahren die Nachfrage zurückgegangen.

Durch eine Abschaffung bzw. digitale Angebote können Airlines & Bahngesellschaften Kosten einsparen. Denn das Drucken, Verteilen und Entsorgen der Magazinen verursacht natürlich Kosten, die in der Regel durch die Werbung nur teilweise gedeckt werden konnten.

Bei Airlines kommt noch hinzu, dass man durch die Abschaffung der Magazine auch Gewicht reduzieren kann. Weniger Gewicht bedeutet für die Airlines weniger Treibstoffverbrauch und somit geringere Betriebskosten.

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Ich würde einfach je nach Ort schauen welche Unterkunft am besten passt (Lage, Preis-Leistungs-Verhältnis usw.) Damit bin ich bei Roadtrips in den USA bis jetzt eigentlich immer gut gefahren.

Du musst auch bedenken, dass du wenn du mit dem Zug reist sowieso schon eingeschränkt bist was die Unterkünfte angeht.
Denn du benötigst eine Unterkunft die entweder so zentral liegt das du die Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen kannst oder die gut mit dem ÖPNV angebunden ist. Da würde ich mich nicht noch weiter einschränken indem du dich auf eine Art von Unterkunft festlegst.

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Grundsätzlich sollte man so eine Situationen immer mit dem Fahrlehrer besprechen. Der war dabei und kann die Situationen entsprechend besser beurteilen als Leute bei gutefrage.net.

Ich kenne den Einzelfall nicht aber wenn es sich um ein klassisches Wohngebiet handelt finde ich die Situationen schon ein wenig schwierig. Wenn ich jetzt an mein Wohngebiet denke kann es halt durchaus einige Gründe geben weshalb man langsamer fährt (spielende Kinder, parkende Autos, Engstellen, Gegenverkehr, Rechts-vor-Links-Regelung).

Generell finde empfinde ich zu niedrige Geschwindigkeit in der Fahrprüfung als zweischneidiges Schwert. Natürlich darf man ohne triftigen Grund nicht so langsam fahren, das man den Verkehrsfluss behindert und andere zum gefährlichen Verhalten verleitet. Aber auf der anderen Seite muss man die Geschwindigkeit auch an das Wetter, die Straßenverhältnisse, den Verkehr usw. anpassen. Und das ist am Ende eine sehr subjektive Entscheidung, die in der Prüfung aber auch später schnell zu Konflikten führen kann.

Zum Beispiel: Es hat in der Nacht geschneit und du fährst in der Fahrprüfung entsprechend langsamer (= passt dich dem Wetter an). Im Grunde genommen machst du nichts falsch. Trotzdem kann es passieren, dass dir die langsamere Geschwindigkeit vom Prüfer als Fehler/Unsicherheit ausgelegt wird.

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Eine solche Kooperation gab es vor einigen bereits schon mal. Damals hatte die Lufthansa in Köln & Stuttgart am Hauptbahnhof einen Schalter an dem man einchecken und sein Gepäck aufgeben konnte. Hat man irgendwann aber abgeschafft.

Zu deiner eigentlichen Frage: Grundsätzlich wäre die Möglichkeit der Gepäckaufgabe am Bahnhof sicher wünschenswert.

Ich denke aber das auch noch andere Faktoren eine Rolle in der Entscheidung für/gegen den Zug spielen. Ein Zubringerflug ist einfach verlässlicher als ein Zug zum Flug. Hinzukommt das bei Zugfahrten natürlich die EU Fluggastrechte nicht gelten. Nehmen wir mal an ich möchte Düsseldorf - Frankfurt - New York fliegen. Wenn der Zubringerflug aus Düsseldorf verspätet ist und ich dadurch den Flug nach New York verpasse bucht die Lufthansa mich um & ich werde in der Regel Betreuungsleistungen (Essen & Getränke) + eine Entschädigung (600€) erhalten. Wenn ich aber den Flug nach New York verpasse weil der Zug aus Düsseldorf verspätet war bucht die Lufthansa mich nur um (wenn der Zug über sie gebucht war).

Auch sind die Verbindung mit Zubringerflug teilweise günstiger als mit dem Zug. Warum sollten Passagiere mehr bezahlen um länger & unkomfortabler mit dem Zug unterwegs zu sein?

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Fakt ist, dass Fußballerinnen wesentlich weniger verdienen als die männlichen Fußballprofis und in der Regel nicht allein vom Fußballspielen leben können. Insofern gibt es natürlich eine Gender-Pay-Gap.

Aber man kann halt nur das Geld verteilen, dass man vorher eingenommen hat. Und da bei den Frauen die Zuschauerzahlen wesentlich geringer ausfallen kommt halt auch weniger Geld über Ticketeinnahmen, Sponsoring und Fernsehrechte rein.

Insofern finde ich die Kritik nicht wirklich gerechtfertigt. Es beschwert sich ja auch kein deutscher Schauspieler, dass der nicht das gleiche verdient wie George Clooney obwohl er den gleichen Job macht.

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Das hängt natürlich davon ab wo du in Neuengland hin möchtest. Hier ist mal eine Karte der Eisenbahnverbindungen in Neuengland: New-England-Transit-Map-43-700x1050.png

Meiner Meinung nach ist die beste Route mit dem Zug von New York aus die Küste hoch nach Boston. Unterwegs kann man dann einige Zwischenstopps machen z.B.:

  • New Haven (Yale University)
  • Mystic
  • Providence (Von dort kann man auch eine Tagestour per Bus nach Newport machen)

Von Boston kann man per Zug auch noch einige Tagesausflüge machen z.B. nach Salem oder Concord,MA. Auch Cape Cod ist von Boston aus per Zug oder Fähre machbar (aber eher nicht als Tagesausflug). Darüber hinaus kann man von Boston auch gut zurückfliegen, spart also Zeit da man nicht nach New York zurück muss.

Natürlich verpasst man aber auch einiges. Denn ins Landesinnere (z.B. White Mountains) kommt man ohne Auto nicht.

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Meiner Meinung nach ist Geld nicht alles. Wenn dein einziger Antrieb bei einem Job ist, Geld zu verdienen, fühlt sich der Arbeitstag relativ schnell sehr lang an und Abends ist man ausgelaugt da man den ganzen Tag etwas “sinnloses” gemacht hat.
Statt dessen hat man bei einem erfüllenden Job morgens einen guten Grund gut gelaunt aufzustehen und geht abends noch mit genug Energie und Motivation nach Hause, um sich mit anderen Interessen zu beschäftigen. 
Davon abgesehen macht man in der Regel auch einen besseren Job wenn man mit vollem Herzen bei der Sache ist und nicht nur die Zeit absitzt um das Geld einzustreichen. Wenn man einen guten Job macht kann man sich beruflich weiterentwickeln & aufgrund von Erfahrung, guter Leistung und hoher Motivation eine Gehaltserhöhung oder Beförderung bekommen.

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Meiner Meinung nach handelt es sich bei allen drei Fällen nicht um den typischen Touristen.

Jessica Brösche hatte bei ihrer Einreise aus Tijuana ihr Tätowierbesteck dabei und hatte auch in den Sozialen Medien gepostet, wann Sie in den USA ist. Da liegt natürlich der Verdacht nahe, dass Sie geplant hatte in den USA als Tätowiererin zu arbeiten (Vor allem da bereits bei früheren Reisen von ihr dieser Verdacht bestand). Es ist aber mit einem ESTA nicht erlaubt zu arbeiten.

Die Situation von Lucas Sielaff wird ja im Artikel relativ gut dargestellt. Wenn jemand der gerade mit einem Touristenvisum zusammen mit seiner amerikanischen Verlobten in die USA einreist angibt, dass er in Las Vegas wohnt schrillen natürlich die Alarmglocken bei dem zuständigen Grenzbeamten.

Die Britin Becky Burke hat während ihrer Reise durch die USA bei Gastfamilie gewohnt und hat im Gegenzug für Kost & Logis den Familien im Haushalt geholfen.
Das gleiche wollte Sie in Kanada machen. Jedoch hat der kanadische Grenzschutz ihr die Einreise verweigert da das Helfen im Haushalt als Arbeit eingestuft wurde und Becky Burke nur ein Touristenvisum hatte.
Daraufhin haben die US-Grenzschutzbeamten als Becky Burke versucht hat in die USA zurückzukehren sie genauer unter die Lupe genommen (würden wahrscheinlich die meisten Länder machen wenn jemand vom Nachbarland zurückgewiesen wird). Dabei sind sie zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Nämlich, dass sie mit ihrem Touristenvisum in den USA gearbeitet hat und entsprechend gegen die Regeln ihres Visums verstoßen hat.

Insofern würde ich sagen, dass man bei manchen Sachen als Tourist in den USA vielleicht im Moment ein bisschen vorsichtig sein sollte.
Die USA nehmen aber nicht willkürlich Touristen fest.

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Der “Übergangshaushalt”, den der Kongress Ende 2024 verabschiedet hat läuft am 14. März aus.
Bis dahin muss der Kongress einen neuen Übergangshaushalt bzw. einen Haushalt für 2025 verabschieden ansonsten droht ein Shutdown.

Im Moment scheint es noch einigen Gesprächsbedarf sowohl zwischen Republikanern & Demokraten als auch innerhalb der Parteien im Bezug auf den Haushalt zu geben. Sodass durch ein Shutdown durchaus möglich sein könnte.

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Ich würde sagen, dass man seinen Pass und sein Visum/ESTA zeigt. Wenn man ganz sicher sein möchte kann man auch noch das I-94 zeigen.

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Nein, mit dem ÖPNV kann man keinen Tagesausflug von Baltimore oder Washington DC nach Gettysburg machen. 

Man kommt zwar von Baltimore mit dem ÖPNV nach Gettysburg aber das dauert 6 - 7 Stunden (zum Vergleich mit dem Auto braucht man 60 - 90 Minuten), sodass man mindestens eine Nacht in Gettysburg verbringen muss.

Ich würde an deiner Stelle eine geführte Gruppentour von Washington DC aus zu buchen. Obwohl ich da jetzt auf die Schnelle online auch nur einen Anbieter gefunden habe.

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