Ja, die Botschaft vergiebt zur Zeit Visa. Aber nicht für Juni/Juli 2022 da Visa frühestens 3 Monate vor der Reise beantragt werden können. Das war aber auch vor Corona schon so.

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Wie Penguin8 schon sagt müsst ihr beide ein normales 30-tägiges Touristenvisum beantragen. Ob ihr am Ende 30 Tage oder nur einen Tag in Russland bleibt ist dabei relativ egal. Es ist halt ein relativ großer Aufwand für einen Tag.

Wenn die Uroma in St. Petersburg oder im Leningrader Gebiet wohnt gäbe es theoretisch auch die Möglichkeit ein E-Visum zu beantragen. Aber wegen Corona werden zur Zeit keine E-Visa ausgestellt. Ob sich das bis Dezember ändert kann ich nicht sagen.

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PegasFly ist halt eine Billigfluggesellschaft. Entsprechend muss man für alles extra zahlen. Auch die Flugzeuge sind halt typisch Billigfluggesellschaft: relativ enge und unkomfortable Sitze. Man muss aber sagen das die Preise für Essen, extra Gepäck usw. bei PegasFly etwas moderater als bei vergleichbaren Fluggeselschaften sind.

Ich persönlich muss zugeben das ich die Flugzeit von Aeroflot auf der Strecke Düsseldorf - St. Petersburg attraktiver finde. Einfach weil es schon relativ spät ist eher man in der Stadt/Unterkunft ist wenn man mit PegasFly um 19:40 Uhr (bzw. 20:40 Uhr bei Winterzeit) ankommt. Da ist die Ankunft mit Aeroflot um 15:20 Uhr (bzw. 16:20) auch nicht super früh aber halt schon praktischer.

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Wenn du längerfristig in St. Petersburg bleiben willst würde ich dir raten eher ein wenig ausserhalb des Stadtzentrums nach einer Bleibe zu schauen (z.B. Wyborger, Moskovsky oder Primorsky Rajon). Auch wenn man natürlich ein wenig Zeit für die Fahrt ins Stadtzentrum einplannen muss sind diese Stadtteile größtenteils angenehmer zum wohnen als das Stadtzentrum.

Erstens sind diese Stadtteile wesentlich ruhiger als das Stadtzentrum weil es halt hauptsächlich Wohngegenden sind. Dennoch gibt es vor allem rund um die Metrostationen einiges an Geschäften und Restaurants. Das ist ein anderer Vorteil im Vergleich zum Stadtzentrum. Denn im Stadtzentrum einen vernünftigen Supermarkt oder Geschäfte des täglichen Bedarfs zu finde ist eher schwierig. Darüberhinaus sind Wohnungen in diesen Vierteln billiger: Für eine 1-Zimmer Wohnung bezalst du um die 300€ pro Monat (Stadtzentrum: 450€). Wenn du ein paar Abstriche machst (z.B. nicht direkt an der Metrostation wohnen) kann man auch eine Wohnung für 250€ im Monat ausserhalb des Stadtzentrums finden. Es ist an sich auch kein großes Problem nicht direkt an der Metrostation zu wohnen, da es in der Regel ein dichtes Netz von Strassenbahnen, (Trolley-)Bussen und Marschrutki gibt das einen dann zur Metro bringt. Dennoch würde ich dazu raten wenn möglich eine Wohnung in der Nähe der Metrostation zu suchen.

Man hat in den letzten Jahren einige Neubaugebiete am Stadtrand gebaut. Beispielsweise an den Metrostationen Parnas & Devyatkino. Ich würde aber davon abraten in diese Neubaugebiete zu ziehen. Denn die Infrastruktur (öffentlicher Nahverkehr & Geschäfte) ist hier (noch) nicht so gut ausgebaut.

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St. Petersburg hat kulturell einiges zu bieten. Es gibt mehrere Ballett Theater (Alexandrinski, Michailowski, Mariinski usw.). Diese Theater sind alle sehr prachtvoll und zeigen Ballettvorstellungen auf einem sehr hohen Niveau.

Ansonsten gibt es mit der Ermitage & dem Russischen Museum auch Kunstmuseen von Weltrang. Neben diesen Museen gibt es aber auch viele weniger bekannte Museen gibt es aber auch viele weniger bekannte Museen (z.B. Erarta Museum oder Museum of St. Petersburg Avant-Garde).

Darüberhinaus sind sicher auch die Zarenresidenzen um die Stadt einen Besuch wert. Und natürlich gibt es, wie in jeder Großstadt, auch Kulturveranstaltungen (Konzerte, Nacht der Museen usw.).

Ob das für dich interessant ist hängt halt von deinen Interessen ab. Wenn du zum Beispiel mit Ballett nichts anfangen kannst bringt es dir halt wenig, dass es so viele Ballett Theater gibt.

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Die Ufer der Newa und der anderen Flüsse sehen oft so aus:

Ein schönen Platz zu finden wo man im Sommer am Fluss sitzen kann ist deshalb nicht so einfach. Der einzige Ort der mir jetzt spontan einfällt ist der Zentrale Kirov Kulturpark auf der Elagin Insel. Da der Park aber Abends um 22:00 Uhr schließt ist zumindest Abends dem am Wasser sitzen eine Grenze gesetzt.

Auch bei Stränden ist die Auswahl in der Stadt nicht so groß. Es gibt einen kleinen Strand an der Peter & Paul Festung. Aber dort finden im Sommer oft Veranstaltungen statt (z.B. ein Sandskulpturenfestival). darüberhinaus gibt es noch einen großen & relativ schönen Strand im Park 300 Jahre St. Petersburg. Aber der Park schließt um 23:00 Uhr. Ansonsten muss man nach Kronstadt, Sestrorezk oder Kurort fahren.

Wie Marcus Tangens ist die Umgebung von St. Petersburg eher flach. Es gibt aber in Kavgolovo ein Skigebiet (Ohta Park).

Ansonsten braucht man halt Geld um dort zu leben. Denn fürs am Strand sitzen bezalt einen halt leider keiner ;)

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Also erstmal würde ich SEBHH zustimmen das NYC,LA & London nicht das gleiche Großstadtfeeling haben.

Da die St. Petersburg, abgesehen vom neunen Lakhta Center, keine Wolkenkratzer hat fühlt die Stadt sich weniger wie eine Millionenstadt an. Ein wenig wie München. Ansonsten sind sowohl Moskau als auch St. Petersburg sehr autofreundliche Städte (das sind NYC & LA aber ja auch). Oft hat man entlang der Flüsse breite Straßen. Auf Anhieb fällt mir jetzt zum Beispiel in St. Petersburg kein Ort ein wo man im Sommer schön an der Newa sitzen oder entlang laufen kann. Im Vergleich dazu hat man in London zum Beispiel die Victoria Tower Gardens hinter dem Parlament oder die Promenade wo das London Eye steht.

In St. Petersburg hat man teilweise auch noch dieses typisch post-sowjetischen Flair. Kaum ein Auto hält am Zebrastreifen und vor vielen U-Bahn-Stationen wird gehandelt und verkauft. In Moskau ist das anders dort ist in den letzten Jahren diese post-sowjetischen Atmosphäre weitgehend verschwunden. Auch weil der neune Bürgermeister Sergej Sobjanin, der 2010 vom Kreml eingesetzt wurde, gegen illegal errichtete Geschäfte rund um Metrostationen und die schäbigen Gebäude im Gorki Park vorgegangen ist. Hierdurch und auch durch die neu gepflanzten Bäume auf dem Gehweg wirkt die Stadt gepflegter & besser als noch vor 10 Jahren. Aber anders als St. Petersburg fühlt sich Moskau auch wirklich wie eine Millionenstadt an.

Ich würde aber SEBHH zustimmen das sowohl Moskau als auch St. Petersburg nicht so divers wie westliche Metropolen sind. In beiden Städten sind über 80% der Bevölkerung ethnische Russen. Die Ausländer, die in den Städten leben stammen zu einem großen Teil aus ehemaligen Sowjetrepubliken (Georgier, Weißrussen, Ukrainer usw.). Dennoch hat man wenn man sich Restaurants oder Kulturzentren anschaut durchaus eine gewisse Diversität.

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Das hängt natürlich vom Wahlausgang ab. Frau Baerbock steht Russland sehr kritisch gegenüber und hat keinerlei aussenpolitische Erfahrungen. Deshalb würde ich davon ausgehen das mit ihr der "Dialog" abreissen würde.

Herr Scholz wird vermutlich eine ähnliche Politik wie Merkel fahren und Laschet wird wie immer sein Fähnchen nach dem Wind ausrichten.

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Ob es eine gute Idee ist aus Spaß in einem Kriesengebiet Urlaub zu machen ist fraglich. Dennoch finde ich kann man ihm keinen wirklichen Vorwurf machen, denn auch unsere Politiker haben Kabul ja für relativ sicher gehalten.

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Nein, nicht wirklich da man bei Russland andere Masstäbe anlegt als bei anderen Ländern. Bei Russland ist man immer sehr schnell mit Sanktionen während man bei anderen Ländern (z.B. Saudi Arabien) ähnliche Sachen ignoriert.

Darüberhinaus habe ich oft das Gefühl, dass man es bei Russland (ausser bei Sanktionen) nie eilig hat. Sofort nachdem die USA ihre Grenzen geschlossen hatten hat Deutschland & die EU versucht Absprachen für die Einreise bestimmerter Gruppen (Arbeitnehmer/Schüler/Studenten) zu treffen. Obwohl Russland bereits im Juni letzten Jahres ähnliche Gespräche angeboten hatte hat Deutschland erst im April diesen Jahres entsprechende Absprachen getroffen. Das gleiche gilt meiner Meinung nach auch für den sehr langsamen Zulassungsprozess des russischen Impfstoffs durch die EMA.

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Im Februar 2020 hat die US-Regierung unter dem damaligen Präsident Trump mit den Taliban einen Abzug aller US- und NATO-Truppen bis zum 1. Mai 2021 vereinbart. Im Gegenzug sollten die Taliban Friedensgespräche mit der afghanischen Regierung führen.
Biden hat jetzt, wenn auch etwas verspätet, diese Vereinbarung mit den Taliban umgesetzt.

Die US-Regierung begründet die Entscheidung für den Truppenabzug damit, Afghanistan Terroristen nicht mehr als Zufluchtsort dient und somit das zentrale Ziel des Einsatzes erreicht ist.
Ohne eine Beteiligung der USA waren die restlichen Staaten darunter Deutschland nicht bereit - und wohl auch nicht in der Lage -, den Militäreinsatz bis zu einem möglichen Friedensabkommen zwischen Regierung & Taliban fortzuführen.

Denn die USA waren z.B.für das schnelle Ausfliegen und die Versorgung von verletzten Soldaten zuständig. Zudem stellten sie auch wichtige Aufklärungsgeräte & Kampfflugzeuge. Ohne diese Unterstützung wäre der Militäreinsatz für die ausländischen Soldaten wesentlich schwierig & gefährlicher geworden. 

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Man kann Herrn Maas & Frau Kramp-Karenbauer sicher vorwerfen, dass sie beim Evakuierungseinsatz in Afghanistan zu lange gezögert haben. Am Freitag anzukündigen Flufzeuge der Bundeswehr zu schicken und dann erstmal ins Wochenende zu gehen war definitiv ein Fehler wie sich jetzt zeigt. Auch das Herr Maas anscheinend über Wochen Warnungen der deutschen Botschaft in Kabul ignoriert hat ist ihmvorzuwerfen.

Aber was soll ein Rücktritt einen Monat vor der Wahl noch bringen. Das wichtige ist das wir nach der Bundestagswahl wieder einen fähigen Außenminister bekommen.

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Meiner Meinung nach hat er komplett versagt. Er hat wie immer große Reden geschwungen aber es nicht geschafft diesen Reden auch Taten folgen zu lassen.

Die Angehörigen der deutschen Botschaft mussten mit US-Maschinen ausgeflogen werden, da Maas es nicht geschafft hat am Wochenende eine Maschine zu organisieren.
Jetzt fliegt zwar Maschinen der Bundeswehr nach Afghanistan. Aber ein wirkliches Konzept gibt es vor allen für die Ortskräfte immernoch nicht. Zumindest das hätte Herr Maas aber übers Wochenende erarbeiteten können/müssen.

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In den 20 Jahren die die NATO in Afghanistan hat es natürlich Fortschritte gegeben. Das Durchschnittseinkommen & die allgemeine Lebenserwartung sind gestiegen, die Kindersterblichkeit ist gesunken und Mädchen können zur Schule gehen.

Aber diese "Errungenschaften" bringen natürlich nichts wenn die Taliban das Land jetzt übernehmen und diesen Fortschritt wieder zunichte machen. Insofern ist der Einsatz natürlich gescheitert.

Ob aber ein längerer Einsatz in Afghanistan, wie Renzi ihn anmahnt, einen Unterschied gemacht hätte wage ich zu bezweifeln. Denn man hat ja durch die Ausbildung von afganischen Sicherheitskräften & die Etablierung von demokratischen Standards versucht die Fortschritte langfristig zu festigen. Und wie Renzi selber sagt war ein Abkommen zwischen afganischer Regierung & Taliban, dass die Fortschritte u.U. weiter abgesichert hätte, höchst unwahrscheinlich. Es hätte also auch nicht sinnvoll gewesen solange im Land zu bleiben bis ein Abkommen gestanden hätte.

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In der Regel sollte die Vorbereitung auf das Abitur an einer Privatschule wesentlich besser sein als auf einer staatlichen Schule.

Aber die Abiturprüfungen an sich sind meiner Meinung nach schwieriger. Denn Privatschulen dürfen selbst keine Abschlussprüfungen abnehmen. Sondern die Schüler legen die Abiturprüfungen als Externe an einer staatlichen Schule ab. Das führt dazu, dass anders als an einer staatlichen Schule nur deine Leistung in Abiturprüfung zählt (d.h. deine Noten während der Oberstufe spielen keine Rolle). Darüberhinaus, hast du als Externer nicht 3 schriftliche & 1 mündliche Prüfung sondern 4 schriftliche & 4 mündliche Prüfungen. Das in Kombination mit den fremden Lehrern macht die Prüfung dann schon schwieriger.

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Ich denke um wirklich mit dem Flugzeug konkurrieren zu könnte müsste es auch Verbindungen von Deutschland in die Schweiz & nach Italien geben. Sowas wie:

  • Hamburg/Köln - Frankfurt/M. - Zürich
  • (Amsterdam) - Köln - München/Wien
  • München - Venedig/Florenz/Rom

Der Großteil dieser Verbindungen existiert, müsste aber halt mit in die Karte aufgenommen werden. Um die Züge dann wirklich als ein europäisches Nachtzugnetz vermarkten zu können.

Zu Warschau, Moskau, St. Petersburg, Kiew: Es gibt (zurzeit coronabedingt eingestellte) Nachtzüge in diese Richtung:

  • Paris - Strasbourg - Frankfurt/M - Berlin - Warschau - Minsk - Moskau
  • Nizza - Genua - Mailand - Insbruck - Wien - Warschau - Minsk - Moskau
  • Berlin - Warschau - Moskau
  • Wien - Budapest - Lemberg - Kiew
  • und auch aus Warschau, Bohumin & Prag gibt es direkte Züge nach Moskau

Insofern könnte man diese Züge auch der Karte hinzufügen. Aber das Problem ist halt, dass man auf diesen Verbindungen oft keine wirklich attraktiven Nachtzugverbindungen hinbekommt. Den die Strecken sind oft zu lang um sie in einer Nacht zu schaffen. Bei Berlin - Moskau kommt man nachmittags in Moskau an, bei Wien - Kiew kommt man ebenfalls nachmittags an und bei Paris - Moskau kommt man zwar morgens in Moskau an hat aber 2 Nächte & einen ganzen Tag im Zug. Und oft sind auch Teilstücke zeitlich nicht attraktiv. Bei Paris - Moskau kann man Paris - Berlin fahren (die Ankuft ist aber mit 7 Uhr relativ früh) & Brest - Moskau. Bei Wien - Kiew ist Wien/Budapest - Lemberg zeitlich attraltiv als Teilstück.

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Die meisten Prognosen gehen davon aus, dass die Zahl der Fluggäste bis 2025 wieder den Stand von 2019 erreichen wird und danach wahrscheinlich sogar noch steigen wird.

Deshalb wird der Einsatz kleinerer Flugzeugmodelle nicht zu einem Rückgang der Flüge führen. Denn dann fliegt zum Beispiel nicht mehr nur einmal pro Tag ein A380 von Frankfurt/M. nach Peking sondern ein A350 von Frankfurt nach Peking, ein A350 von Düsseldorf nach Peking und ein A350 von München nach Peking. Natürlich fallen dadurch einige Zubringerflüge weg, sodass sich das unter Umständen ein wenig ausgleicht.

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Durch die im Ausland oft anfallenden Studiengebühren kann ein Auslandsstudium schon teuer werden. Du hast du dir mit England, Australien und Neuseeland aber auch Länder mit besonders hohen Studiengebühren ausgesucht:

  • Australien: 10.000€ bis 14.000€ pro Jahr
  • England: 20.000€ bis 35.000€ pro Jahr
  • Neuseeland: 14.000€ bis 21.000€ pro Jahr
  • Südkorea: 3.000€ bis 10.000€ pro Jahr

Darüberhinaus, würde ich warai87 zustimmen, dass dir als Ausländer oft Informationen fehlen wie man bei den Lebenshaltungskosten sparen kann. Und du musst natürlich auch die Reisekosten bedenken. Wenn du z.B. über Weihnachten zu deinen Eltern fahren willst fallen hierfür natürlich Kosten an.

Meiner Meinung nach ist es nicht schwer im Ausland etwas zu finden. Die Universitäten haben Webseiten auf denen man Informationen zu den angebotenen Studiengängen & dem Bewerbungsprozess findet. Und wenn man Probleme oder Fragen hat kann man immer das International Office der entsprechenden Universität kontaktieren. Viele Universitäten haben auch spezielle Zimmer im Studentenwohnheim für internationale Studenten. Wenn das nicht der Fall ist kann es ein wenig schwierig werden ein Zimmer zu finden. Denn es ist halt einfach schwierig ein Zimmer zu finden wenn man nicht vor Ort ist.

Es ist nicht in allen Ländern erlaubt mit einem Studienvisum (das man ja als Student bekommt) zu arbeiten. Und selbst wenn es erlaubt ist gibt es oft Beschränkungen wieviele Stunden man arbeiten darf. Das gilt natürlich nicht für EU-Länder. Aber du musst in jedem Fall natürlich die Landessprache sprechen.

Wenn du nach 1 - 2 Jahren zurück nach Deutschland kommst musst du wie warai87 schon sagt deine ausländischen Kurse anerkennen lassen. Ich würde dir ,genau wie warai87, ein oder zwei Auslandssemester empfehlen. Die Alternative wäre den Bachelor in Deutschland zu machen und dann für den 1 - 2 jährigen Master ins Ausland zu gehen (theoretisch natürlich auch umgekehrt möglich).

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