Hallo ihr, vielen lieben Dank für eure Tipps. ich gehe jetzt besser ins Bett und werde morgen viel laufen bevor ich zum Termin gehe. Danke!

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Hallo, bin zwar kein Arzt, aber ich glaube du mußt dir wirklich keine große Sorgen machen. Meine Tochter hatte das auch und ist zum Arzt. Es war eine Haarwurzelentzündung. Weiß jetzt nicht wie das behandelt wurde, aber Angst mußt du nicht haben. Krebs? - Glaub ich auch nicht. BLutbild - dort erkennen die Ärzte schon einiges. Liegt eine Entzündung vor etc. . Krämpfe? Du bist im Wachstum und deine Mentruation setzt ein bzw. ist bereits durch. Durchfall? Nimmst du regelmäßig Tabletten, auch Vitamin-Brausetabletten können das verursachen. Um endlich Ruhe im Kopf zu bekommen, solltest du wirklich zum Arzt gehen. Das beruhigt und vor allem hilft weiter. Kopf hoch und mach dir nicht so viele Sorgen. Dafür bist du zu jung. Alles Gute und auf, auf, zum Arzt.

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Hallo, warum gefällt dir die Arbeit als Kundenberater nicht? Ist es der Umgang mit Menschen, der dir nicht liegt? Mit deiner Ausbildung kannst auch in die Versicherungsbranche gehen und dort richtig Karriere machen. Sie zahlen noch richtig gutes Geld und die Auswahl kann angestellt oder freiberuflich sein. Aber egal was du machst, der Umgang mit Menschen sollte dir liegen. Versicherung heißt nicht nur Verkauf von Versicherungen, das sind Wirtschaftsunternehmen. Sie denken und handeln genauso wie Banken. Wenn nicht Außendienst, dann vielleicht im Innendienst. Denk mal darüber nach, wie gerne du mit Menschen zu tun haben möchtest.
In der Versicherungsbranche sind die Chancen sehr gut für dich. Alles Gute!

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Vielen Dank für eure Beiträge! Die Antwort von Meandor hat mir sehr gut gefallen. Sie war für mich sehr gut nachvollziehbar. Vielen Dank.

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Die Frage habe ich mir damals auch gestellt, heute bin ich 43. Ich habe damals mir mein umfeld genau angeschaut und bin dort vorstellig geworden, wo viele Menschen hingehen. Lottogeschäfte, Blumenläden, Wäscherei/Reinigung) und habe die Inhaber gefragt. Es gibt oft ältere Mitmenschen die Hilfe beim Einkaufen brauchen, Gardinen oder einfach nben konnte.ur Wäsche zur Reinigung gebracht haben wollen. Aber auch Blumen anliefern habe ich gemacht. Die Lottoläden haben mir sehr gut weitergeholfen, die kennen ihre Kunden und freuen sich Hilfe weiterzuvermitteln. Babysitten ist auch gut, da müßtest Du mal bei der Kitaleiterin vorsprechen. Ansonsten habe ich auch Zettel an die Bäume angebracht und Autos per Hand gewaschen. Viel Glück. Ich hoffe, dass ich Dir gute Tipps geben konnte.

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Im Mittelalter waren die Menschen viel gläubiger als heute. Die Macht der Kirche und die Angst sie zu verlieren, hat Andersdenkende zu Hexen und Hexer für die Kirche gemacht. Viele Menschen haben damals ihr Leben lassen müssen. Die Macht der Kirche ist heute auch noch stark ausgeprägt, aber nicht mehr so gefährlich. ;-)

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Hallo, ich kann Deine Sorgen und Ängste verstehen. Deine Mutter muss richtig leiden und ich hoffe für sie, dass sie eine Therapie macht. Der Verlust Deines Bruders hat sicherlich erst die Depression ausgelöst. Doch glaube ich, dass Du keine Angst haben musst, dass sie z.b. mit dir gegen einen Baum fährt. Sie kennt den Schmerz ein Kind zu verlieren und warum sollte sie Dir das Leben nehmen, wenn sie selbst den Verlust des Sohnes nicht richtig verkraftet. Eine weitere Frage die sich mir stellt ist die Tatsache, dass Dein Vater Deine Mutter in letzter Sekunde gerettet hat. Wie kam es dazu? Hat sie gewußt, dass Dein Vater sie finden wird? Es klingt eher wie ein Hilfeschrei, den Deine Mutter mit ihrem Schmerz ausruft. Hier ist die Therapie für sie sehr wichtig. Dir rate ich, dass Du das Gespräch suchst. Rede mit Deiner Mutter offen über Deine Ängste sie zu verlieren bzw. mit ihr ins Auto zu steigen. Sage ihr ganz offen, dass Du leben möchtest und auch mit den Verlust des Bruders zutun hast. Sage ihr, dass Du leidest aber das Leben weitergehen muss. Nimm auch Dein Vater mit ins Boot, vielleicht kann er Dich besser verstehen und Dir beim gespräch helfen. Vielleicht könnt ihr beide auch eine Lösung finden, wenn Du mit Deiner Mutter irgendwo hin fahren musst. Ich wünsche Dir viel Kraft und hoffe, dass Du für Dich und Deine Familie eine schnelle Lösung findest. Alles Gute!

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