http://www.huskies-of-the-siberian-stars.de/wissenswertes.htm

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ja haben schon aber hast du auch denn auslauf für so einen hund .. die wollen rennen denn ganzen tag.. du musst sehr viel zeit ahebn und alles anfängerhund ist ein husky überhaubt nicht geeignet!!!

Grundsätzlich sollte kein Husky alleine im Zwinger gehalten werden. Er braucht den Anschluss an die Familie oder an andere Hunde. Es spricht nichts dagegen, mehrere Huskies im Zwinger zu halten, vorausgesetzt er ist groß genug und die Hunde bekommen ihre Bewegung und Zuwendung.

Ein Siberian Husky kann sehr gut in der Wohnung bzw. im Haus gehalten werden. Er ist ein sehr ruhiger ausgeglichener Hund, wenn er seinen täglichen Auslauf in Form von 2 – 3 Spaziergängen erhält.

Er sollte auch langsam ans alleine sein gewöhnt werden. Meist gelingt dies nach kurzer Zeit, dann können die Zeiten langsam verlängert werden. Er ist allerdings kein Hund der täglich 8 Stunden alleine in der Wohnung sitzen sollte, während sein Herrchen oder Frauchen in der Arbeit ist. Ein zweiter Hund könnte dann vieles Erleichtern.
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du musst halt auch stromkosten wasserlosten und lles mit einrechnen spüli usw alles kostet geld dadurch kom sie halt auf die preise und je größer die nachfrage um so gerringer der preis wür ich mal behaubten

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Zusammenfassung. Die Theorie mentaler Modelle ist der derzeit wichtigste Ansatz zur Erklärung der kognitiven Prozesse beim räumlich-relationalen Schließen. Von den in der Theorie unterschiedenen Phasen Modellkonstruktion, -inspektion und -variation beschäftigt sich die vorliegende Arbeit v. a. mit der Phase der Modellkonstruktion, die anhand der Intervallrelationen von Allen (1983) in 2 Experimenten untersucht wurde. Im 1. Experiment ließ sich die Existenz allgemeiner präferierter mentaler Modelle empirisch belegen. Im 2. Experiment konnte deren kausale Wirksamkeit im Rahmen von Verifikationsaufgaben bei Three-term-series-Problemen nachgewiesen werden. Anschließend wird der Frage nach der Art der im mentalen Modell repräsentierten räumlichen Information nachgegangen. Eine kognitive Modellierung, die lediglich auf Einfügeoperationen von Anfangs- und Endpunkten von Intervallen mittels eines räumlichen Fokus basiert, also nur ordinale Information berücksichtigt, weist eine hohe Übereinstimmung mit den empirisch ermittelten Präferenzen auf. Eine Diskussion der bisher gewonnenen Erkenntnisse für die Vorhersage der Performanz in anderen Inferenzaufgaben und Fragestellungen im Zusammenhang mit den beteiligten Prozessen in den Phasen Modellinspektion und Modellvariation bildet den Abschluß.

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