Fahr nicht zur Liverpool Street Station, sondern steig in Tottenham Hale schon aus und geh dort in die U-Bahn (Victoria Line). Spart auch nochmal Zeit und ggf. sogar etwas Geld. Falls Dein Hotel in Zone 2 ist und Du Dich auch sonst nur in Zone 1-2 bewegen willst, dann kauf Dir in Tottenham Hale eine Extension in die Zone 2 und ein Tages- oder ggf. sogar Wochenticket für Zone 1&2. So kommst Du am billigsten weg. Alternativ kannst Du auch ein Einzelticket zum Hotel lösen und danach in London eine Oyster Card erwerben, mit der Du immer günstiger wegkommst als mit den normalen Tube-Preisen.

Have Fun!

...zur Antwort

Vorher anrufen, nachfragen, wann der Chef da ist und einen Termin geben lassen. Die Verkäuferinnen bzw. Angestellten sagen nämlich sonst immer gerne: "das können wir nicht entscheiden, da müssen Sie warten, bis der Chaf wieder da ist" und oft rennt man sich die Hacken wund und der Chef ist seltsamerweise NIE da.

Nächster Punkt: Geschäfte haben ein Jahresbudget, das sie maximal an Spenden, Tombolapreisen etc. ausgeben können/dürfen. Die Chancen stehen im Dezember sehr schlecht, jetzt noch Preise zu ergattern. Der beste Zeitpunkt ist Anfang de neuen Jahres, wenn die Töpfe wieder gefüllt sind.

Letzter Punkt: Bitte drauf einstellen, dass die Nachfragen zu 80-90% trotz großen Bemühens nicht erfolgreich sein werden. Viele Geschäfte geben einfach nichts mehr. Habe solche Aktionen auch schon hinter mir und irgendwann aufgegeben, Bei der Sparkasse ging es früher noch einigermaßen, aber nur, wenn man rechtzeitig im Jahr dran war. Alle anderen (Müller, Kaufhäuser, andere Drogerien etc.) sind da äußerst geizig. Vielleicht ist es in einer kleinen Stadt, wo man die Leute persönlich kennt, noch einfacher.

Allerletzter Punkt: Denkt euch eine Alternative aus, wie ihr auch ohne die Hilfe von Geschäften an Tombolapreise kommt. Bitte bei Tombolas beachten, dass diese vorher beim Ordnungsamt angemeldet sein müssen, bestimmten Regeln folgen müssen (v. a. bzgl. Gewinnausschüttung) und KOSTENPFLICHTIG sind.

...zur Antwort

Auf der Website "Kinderarmut" gibt es bedürftige Familien in Deutschland. Dort kann man sogar Patenschaften für deutsche Kinder übernehmen und auch "Naschis" schicken.

Ansonsten ggf. ein Übergangs- oder Asylantenwohnheim? Die sind immer froh um jedes Kleidungsstück. Wir geben da einen Teil unserer alten aber noch top in Schuss gehaltenen Sachen ab.

...zur Antwort

Die konsonantische Konjugation erkennst Du z. B. daran, dass der Wortstamm bei der 1. Person Präsens auf einen Konsonanten endet:

ag-o --> g als Wortstammende ist ein Konsonant

Das, was mein Vorredner hier zu erklären versucht hat, bezieht sich auf den Infinitiv.

Agere und z. B. delere haben beide vor der Infinitivendung -re ein -e-. Trotzdem ist agere konsonantische Konjugantion und delere e-Konjugation.

Grafisch ist das so dargestellt, dass Wörter der e-Konjugation einen geraden Strich als Längenzeichen über dem -e- vor -re haben.

Die Wörter der konsonantischen Konjugation haben dagegen eine Art Häkchen (keineswegs ein Apostroph!!) bzw. einen umgedrehten kleinen Bogen, der bedeuten soll, dass das -e- kurz gesprochen wird.

Die sicherste Methode ist noch immer, die 1. Ps. Präs. zu vergleichen. Die e-Konjugation hat da immer ein -e- als Wortstammende, die konsonantische - wie der Name schon sagt - einen Konsonanten. --> del-e-o vs. ag-o

...zur Antwort

Grundsätzlich würde ich der Orga schon vertrauen, allerdings finanzieren sie von den Spenden natürlich teilweise auch riesige repräsentative Büros, wo man sich echt fragt, was das soll. Mein Onkel berichtete dies von München und seitdem spendet er dort nicht mehr hin. Außerdem wird viel Geld für das unaufgeforderte Zusenden von Weihnachtskarten und -postkarten ausgegeben, als Werbemethode. Mein Geschmack ist das nicht, ich kann mir persönlich werbefreiere Methoden vorstellen, sinnvoll mit dem Geld der Spender umzugehen.

Man muss auch mal sehen, dass bei den Millionen, die in SOS fließen, doch im Verhältnis betrachtet insgesamt wenige Menschen gefördert werden. Hilfsorganisationen, die mit ihren Ansätzen ganze Dörfer und Regionen erreichen und quasi flächendeckend arbeiten (World Vision, Plan) sagen mir da persönlich noch mehr zu, obwohl ich von der Sache her SOS auch ganz, ganz toll finde!

...zur Antwort

Abraten würde ich von nächtlichen Aufenthalten im East End, in Brixton, Peckham und in Gegenden wie Hackney und Dalston Kingsland.

Die meisten Hotels sind in "sicheren Ecken" Londons. Vorsicht und gesunder Menschenverstand sind aber immer geboten.

Ich habe ca. 2 Jahre in London gelebt und war in dieser Zeit oft nachts unterwegs. Leider auch in einigen der besagten Gebiete, weil es sich nicht vermeiden ließ. Besonders krass war Brixton und beinahe auf offener Straße vergewaltigt werden konnte man damals auch am hellichten Tag in Peckham. Sehr, sehr unangenehme Ecke!!

Ich muss dazu sagen, dass ich das letzten Mal für längere Zeit 2001 in London war und dass sich die personelle und soziale Zusammensetzung von Wohnvierteln über so viele Jahre hin natürlich auch verändern kann. Damals tolle und sichere Viertel wie Camden Town, wo ich lange gewohnt habe, sind heute evtl. viel unsicherer. Brixton ist aber z. B. schon sehr lange verschrien - zurecht.

Als Hotelgegend kann ich Dir z. B. West Brompton, South Kensington, Hammersmith, Earl's Court, Paddington, Hampstead und Belsize Park empfehlen, da wandelst Du eigentlich immer auf sicheren Pfaden.

...zur Antwort

Satzwertige Konstruktionen sind grammatikalische Gebilde, die einem Satz oder Teilsatz entsprechen und im Deutschen meist mit einem Nebensatz wiedergegeben werden. Es gibt mehrere satzwertige Konstruktionen, nicht nur den Abl. abs.!

Dazu gehören: Das Participium Coniunctum (egal ob mit PPA oder PPP gebildet), Der Ablativus Abolutus (der nichts anderes als ein Participium Coniunctum im Ablativ ist), Der AcI, Gerundivkonstruktionen

...zur Antwort

Schreibst Du denn dem Kind regelmäßig? Ich weiß nicht genau, wie es bei SOS funktioniert, aber von den Kindern direkt hört man eigentlich bei anderen Organisationen nur durch Rückantwort auf Briefe. D. h. wenn man selbst schreibt, kommt auch Antwort, wenn man nicht schreibt, bekommt man auch keine Post. Ansonsten erhält man üblicherweise nur 1x/Jahr einen Jahresbericht mit neuen Fotos. Falls die Orga ein eigenes Magazin herausgibt, sollte zumindest das aber auch mehrmals im Jahr dem Paten zugestellt werden. Frag doch einfach mal bei SOS direkt nach, wenn Du Dir unsicher bist.

...zur Antwort

English Pork (Schweinefiletstücke in Cider-Sahnesoße mit Äpfeln, dazu Karottenstifte und Brokkoliröschen sowie new potatoes mit Meersalz und Rosmarin - seeeehr lecker!!)

Roast Beef and Yorkshire Pudding

Cottage Pie/Shepherd's Pie

Honey glazed Ham + Vegetables

Habe in England immer sooooo lecker gegessen! Von wegen die Küche taugt nichts, man muss nur wissen, wo es schmeckt.

...zur Antwort

Das "hochgestochene Englisch", das bei BBC z. B. wirklich für die Sprecher Pflicht ist und landläufig auch unter dem Schlagwort "Oxford Englisch" bekannt, nennt sich auch R.P. (= Received Pronunciation). Es ist ein Akzent des Standard English (im Gegensatz zu einem Dialekt) und geht ursprünglich auf die Sprechweise in den östlichen Midlands zurück.

In den Harry Potter-Filmen kommen verschiedene Akzente und Dialekte zum Einsatz, was die Filme m. E. lebendig und authentisch macht und ihnen den entsprechenden Pfiff verleiht. Wenn Hagrid oder Mc Gonagall "normal" sprechen würden, wäre es langweilig und würde auch nicht so gut zu ihnen passen. Dieses Englisch als schlecht zu bezeichnen wird der Sache nicht gerecht. Dialekte und Akzente sind nunmal ein ganz normaler Bestandteil von Sprache und sollten auch durchaus anerkannt und wertgeschätzt werden.

Richtig gutes Standard Englisch wird m. E. in Südengland gesprochen, an der Südküste. Von Sussex bis Dorset und wahrscheinlich auch noch ein Stück weiter westlich. Das klingt klar, hat einwandfreie Grammatik und ist für uns Deutsche eigentlich gut verständlich und auch nicht zu abgehoben.

Je weiter nördlich man kommt, desto weiter entfernt sich der Akzent auch von R.P.

...zur Antwort

In Indien gibt es sogenannte "Palmblatt-Bibliotheken". Menschen haben dort vor mehreren hundert bis mehreren tausend Jahren das Schicksal aller Menschen aufgezeichnet, die die Bibiothek je besuchen werden. Pro Besucher gibt es also ein Palmblatt, auf der das ganze Schicksal dieses Menschen schon vor langer Zeit festgehalten wurde. Ich habe mal einen interessanten Bericht eines ZDF-Reporters darüber gelesen, also durchaus ein Mann, dem man glauben kann. Allerdings verschwinden die Palmblätter nicht, wenn der Mensch stirbt und es kommen soweit ich weiß auch keine neuen mehr dazu.

...zur Antwort

Tja, zur Englistik kann ich Dir jetzt eigentlich nichts sagen, vielleicht meintest Du aber die ANGLISTIK??

Falls Du ein/e angehende/r Student/in sein solltest, muss man doch tatsächlich daran zweifeln, ob Du die Reifeprüfung zurecht bestanden hast...

Jedenfalls geben die Unis Bücherlisten ("Literaturlisten") heraus, wo die empfohlene Lektüre (sowohl "Sachbücher" als auch Literatur) draufstehen, die empfehlenswert sind bzw. z. T. auch vorausgesetzt werden. Geh doch mal in Dein nächstgelegenes Institut für Anglistik und lass Dir freundlicherweise so eine Bücherliste aushändigen, aber fall nicht gleich rückwärts wieder um, denn da wird vermutlich ziemlich viel draufstehen!

...zur Antwort

Hallo Lucky,

bei World Vision handelt es sich um eine der größeren weltweit tätigen Hilfsorganisationen. World Vision bietet hauptsächlich Patenschaften an, um damit Projekte in Ländern der Dritten Welt finanzieren zu können. Insgesamt betrachtet kann man WV wohl zu den seriösen Organisationen rechnen, denn sie haben das DZI Spendensiegel, das für geprüfte Transparenz und Wirtschaftlichkeit im Spendenwesen steht. Allerdings gehen nur ca. 80% der Spenden in die Projekte, die restlichen 20% gehen für Verwaltung, Werbung etc. drauf. D. h. von 10 Euro Spende kommen 8 im Projekt an, 2 nicht.

Ich selber hatte jahrelang bei Plan International, einer vergleichbaren Organisation, Patenschaften. Letztenendes bin ich davon aber wieder abgekommen, da man durch diese Patenschaft hauptsächlich Projekte vor Ort mit finanziert, aber es durchaus sein kann, dass das eigene Patenkind trotzdem mehr oder weniger auf der Strecke bleibt. Meine Patenkinder haben eigentlich ganz direkt kaum von der Patenschaft profitiert. Natürlich haben sie von Schul- und Brunnenbau in ihrer Heimatgemeinde profitiert und auch mal von Plan eine Schuluniform bekommen oder Baumaterial fürs Haus. Das war mir aber insgesamt zu wenig, denn natürlich wachsen einem die Kinder so ans Herz, dass man gerne mehr tun würde. Man empfindet es als unbefriedigend, wenn sie plötzlich mit 18 Jahren aus Altersgründen nicht länger Patenkinder sein können und man als Pate keine Möglichkeit hat, ihren weiteren Werdegang mitzuverfolgen oder ggf. sogar zu unterstützen.

Daher helfe ich inzwischen nur noch dort, wo ich die Kinder bis zum Ende ihrer Ausbildung begleiten kann und auch die Möglickeit habe, sie individuell zu fördern, wenn sie dies brauchen.

Ich finde z. B. folgende Vereine wirklich empfehlenswert und sehr engagiert: Ausbildungshilfe Indien (ww.ausbildungshilfe-indien.de) und Bulungi - Hilfe für Kinder in Uganda e. V. (ww.bulungi.de).

Generell kann man aber World Vision sicher empfehlen und falls Du eine Patenschaft übernehmen möchtest, musst Du einfach Deine eigenen Erfahrungen damit machen. Vielleicht liegt es Dir ja. Mir ist es zu unpersönlich gewesen, obwohl es natürlich wesentlich persönlicher als eine anonyme Spende ist.

...zur Antwort

In Bussen gibt es öfter Kontrolleure, in die U-Bahn kommt man ohne Ticket weder rein noch raus, da überall Schranken sind, durch die man das Ticket stecken muss. Mit einer verbilligten Fahrkarte zu fahren (Child) könnte zwar teilweise funktionieren, aber an den Ein- und Ausgängen steht ebenfalls öfter Personal von London Transport und da könnte es auffallen. Wieso willst Du betrügen? Ist es nicht besser, ehrlich zu bleiben und sich eine normale Fahrkarte zu kaufen? Du kannst z. B. - falls es das noch gibt - die "Oyster Card" nutzen. Die garantiert Dir, dass Du bei jeder Fahrt, egal wohin, immer UNTER den regulären Preisen von London Transport bleibst. Ich fand das letztes Mal sehr lohnenswert.

Außerdem musst Du normalerweise für das meiste, was Du in London sehen willst, nur ein Ticket für Zone 1&2 haben, das ist noch erschwinglich. Wenn Du bei sowas schon tricksen und sparen willst, ist London wahrscheinlich eh kein gutes Pflaster für Dich, da alles insgesamt verhältnismig teuer ist. Bei dem günstigen Euro-Pfund-Kurs geht es wieder, aber trotzdem ist London kein Schnäppchenmarkt!

...zur Antwort

Entweder in wirklich teuren "In"-Clubs, in die man als Normalo gar nicht reinkommt, oder tatsächlich auf dem roten Teppich bei Filmpremieren am Leicester Square. Habe mal Paul Mc Cartney gesehen, als er von der Queen zum Ritter geschlagen wurde. Allerdings habe ich ihn nur im Auto zum Buckinghampalast und eine Zeit später im Auto wieder rausfahren sehen. Emma Bunton habe ich mal in der Bar Rumba gesehen, da kommt jeder rein. Shaftesbury Avenue, neben dem Ausgang vom Trocadero Centre. Viel Glück!

...zur Antwort

Hallo, ich habe Englisch und Latein auf Lehramt studiert, aber es war die Hölle. In Latein wird von Anfang an so viel verlangt, dass man sich fast nur noch darauf konzentrieren kann. Englisch lief mehr oder weniger nur nebenher. Viele Studenten schimpften darüber, dass Englisch so ein anspruchsvolles Studium sei, für mich war es im Vergleich zu Latein ein Spaziergang. Die lateinischen Autoren, die wir gelesen haben, waren auch weitgehend unbekanntere Autoren, also nicht die gängigen Schulautoren. Es wird auch Deutsch-Latein übersetzt und natürlich noch möglichst autorengetreu. D. h. wenn ein Autor den Hang zur Verwendung bestimmter Wörter oder Satzkonstruktionen hatte, musste man das als Student wissen und es ebenso wieder nachmachen. Wenn man es nicht machte und z. B. ein von der Bedeutung her korrektes Wort verwendete, das aber der Autor nicht verwendete, konnte einem das als Fehler angerehnet werden. Die Studenten, de Latein studiert haben, waren auch vom Typ her meist sehr konservativ und fast schon verknöchert. Es gab leider nur wenige Ausnahmen, die man als "normal" bezeichnen konnte. Irgendwie hatten die alle 'nen Knacks weg. Wenn ich durch unsere Biblothek ging, kam ich mir manchmal vor wie im Gruselkabinett. Ich kann aus meiner Sicht zu einem Lateinstudium nur einem wahren Überzeugungstäter raten!! Die Abbrecherquote war auch immer sehr hoch. Von den 12 Leuten, die zusammen mit mir angefangen haben, haben dann mit mir noch 2 andere Examen gemacht... Das entspricht 75% Abrechern (!) In anderen Semestern und Jahrgängen war es ähnlich. Also, falls Du nicht felsenfest davon überzeugt bist und Latein über alls liebt und vor allem schon fast perfekt kannst, FINGER WEG!

...zur Antwort