Also ich vermute mal, du hast vergessen einen reinzumachen. Der Tampon kann im Normalfall nicht "zu tief" rutschen, leg dich doch mal hin, entspann dich und dann fühl nochmal nach. Auf der Packung wird auch empfohlen, ich in so einem Fall hinzuhocken und "zu pressen"...dafür muss aber der Tampon möglichst voll sein. Also keine Panik, bekommt man auch kein TSS, falls du dir morgen immer noch unsicher bist, frag den Frauenarzt.

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Ohne geht nicht. Wenn du die ganze Zeit nichts trinkst, verpasst du das Konzert eh, weil du dann in der Menge umkippst. Am besten du freundest dich mit jemandem da an, und ihr geht abwechselnd, der andere hält den Platz...oder so. Aber 12std. ohne Klo halte ich für unmöglich...

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Ich hätte auf Perser getippt. Aber was solls, mein Vater ist deutschstämmig und wurde sein Leben lang für einen Italiener gehalten ;)

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Eine Frau würde wohl kaum lügen in dem Punkt. Wahrscheinlicher ist, dass die Gefühle schon länger weg waren und sie das sich und dem Partner erst eingestehen wollte, als sie sich neu verliebt hat.

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Es ist vielleicht seltener, aber nicht ungewöhnlich. Der Minderwuchs fängt unterhalb der 1,40m (bei Frauen) bzw. 1,50m (bei Männern) an. (Siehe Wiki). Du bist da noch ordentlich drüber.

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Ich habe Angst dass ich die schönen Erinnerungen verliere

Hallo,

ich habe eine längere Story die braucht man um das zu verstehen, bitte nicht von der Länge der Frage abschrecken lassen.

Also, ich bin 14 Jahre alt, männlich. Meine Eltern sind seit 4 Jahren getrennt. Ich wohne bei beiden, bzw ich bin auf den Wohnsitz meiner Mutter gemeldet, und verbringe dort 70% der Zeit würd ich mal sagen, ich bin jeden Mittwoch, jedes zweite Wochenende und immer die Hälfte der Ferien bei meinem Vater, der 4 km weiter wohnt. Ich habe ein sehr sehr gutes Verhältnis zu meinem Vater, recht freundschaftlich. Wir sind uns sehr ähnlich, hamonieren super miteinander und können über alles reden. Mit meiner Mutter ist es etwas anders, sie ist mir eben von der Art her nicht wirklich ähnlich, und sie verhält sich immer sehr künstlich. Der Großteil meiner Freunde wohnt eben auch im Ort meines Vaters, und so kann viel Zeit mit ihnen verbriengen wenn ich bei meinem Vater bin. Ja, also, ich war bis heute Abend 4 Wochen am Stück in den Ferien beim Vater. Es war einfach nur genial, die schönste Zeit des Jahres für mich, eine richtige Kur. Ich bin richtig aufgeblüht, habe mich charakterlich und körperlich stark verändert, und zwar absolut zum Positiven. Die Zeit war zwar vllt nach Außen hin nichts besonderes, es war ziemlich alltags getreu, also so wie der Alltag wäre wenn ich bei meinem Vater wohnen würde. Allein schon das Wohnen , was ja nix besonderes ist, ist für mich unbezahlbar toll. Es ist nix besonderes, 90qm Wohnung, schön gelegen, aber ich liebe diese Wohnung einfach. Ja und wie gesagt, es war jez nicht diese typische Ferien-Daddy-Story, wo der Vater den ganzen Tag was mit dem Sohn oder der Tochter unternimmt, wir haben uns von Montag bis Freitag eig nur mittags und abends gesehen, was aber für uns beide völlig ok ist, denn wir müssen nicht den ganzen Tag miteinander verbringen, um eine tolle Zeit zu haben, das geht bei uns so auch prima. Er arbeitet, ich entspanne, koche, mache was mit freunden, er arbeitet, und zum Mittag und Abendessen und vor dem Schlafen sieht man sich. Man hat genug Freiraum, aber man fühlt sich nicht allein oder einsam. Einfach perfekt. Es ist auch nicht so dass ich dort keine Regeln hätte, nur haben wir damit keine Probleme, da ich recht vernüftig und einsichtig bin, was mir zumindest oft gesagt wird, auch von meinem Vater. Daher gibt es da eben keine Probleme. Ja und auf jeden Fall, meine Zeit jez dort ist jez eben vorbei, leider, und ich bin jez eben ziemlich traurig dass es vorbei ist, sehe es aber auch ein dass ich nicht die Zeit bei ihm wohne, da ich ihm sein Singleleben ja nicht einschränken will. Ja auf jeden Fall habe ich jez Angst dass mein Hirn die schönen Erinnerungen verdrängt, um nicht so traurig zu sein. Das wäre aber absolut schrecklich, denn die Erninnerungen sind sehr schön. Und dann ist da noch das Gefühl vom dort wohnen, dieses Gefühl will ich auch nicht verlieren, aber um mich bei meiner Mutter einigermaßen wohl zu fühlen, müsste ich mich mich wieder umstellen,was ich nicht will.

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Zwei Dinge:

  1. Du brauchst keine Angst zu haben, dass du die positiven Erinnerungen vergisst. Man behält fast immer di positiven Erinnerungen und vergisst das Schlechte. Aus einem Urlaub mit viel Regen, nervigen Nachbarn, Streit mit Freunden/Familie wird nach einiger Zeit ein "schöner, sonniger, harmonischer Urlaub" ( sofern es nicht traumatisch war oder so). Die Menschen vergessen das Negative. Und da du ja auch öfters bei deinem Vater bist, wirst du auch immer wieder daran erinnert werden.

  2. Überleg mal, warum du dich bei deinem Vater so wohl fühlst. Es liegt natürlich daran, dass ihr euch so gut versteht, aber nicht nur. Wenn du jeden Tag bei deinem Vater wohnen würdest, kämen auch negative Aspekte hinzu (Schule, Hausaufgaben, Stress mit Freunden). Schnell würde dir das positivie Gefühl verloren gehen, wie das mit allem so ist, was wir alltäglich haben. Es ist dann nichts Besonderes mehr. Und mit deiner Mutter verbindest du hat den "negativen" Alltag (was natürlich schade ist für sie, sie kann ja auch nicht wirklich was dafür).

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Mein Bruder hat mich geschlagen ...

Hi Leute, das wird jetzt ein kleiner Roman: Also meine Eltern sind im Moment nicht zuhause, sie sind eine Woche weggefahren. ich (14) und mein Bruder (16) sind also allein daheim. Ich hab ein Klavier und ich liebe es zu spielen, das Problem ist es steht bei meinem Bruder im Zimmer aus dem Dachboden. Meine Mutter meinte ich darf nach oben wenn er gerade nicht in seinem Zimmer ist, also habe ich gewartet bis er fersehen geht. Ich bin hoch um zu spielen, aber nach 2 MInuten kam er in mein Zimmer und hat verlangt dass ich raus gehe weil er wieder zocken will. Ich hab natürlich protestiert und wir hatten schnell einen Streit. Bis er dann soweit ging und an dem Stecker von meinem Klavier gerissen hat, da bin ich natürlich sofort dazwischen und er hat mich festgehalten und geschagen, ich hab natürlich zurück geschlagen aber er ist um einiges größer und stärker als ich. Es endete damit dass ich schreiend und heulend im Badezimmer saß und meine Mutter am Telefon hatte. Erst wollte sie genau wissen was los ist, aber ich hab mich nicht beruhigt ich war total aufgelöst und dann hat sie gesagt Schatz geh in dein Zimmer ich regel das. Es war ungefähr 7 uhr abends ich hab mich eingeschlossen und nur noch geheult. Ich hab das Zimmer den abend nicht mehr verlassen. Meine Mom hat die Nachbarn angerufen und zu mir geschickt um zu sehen ob es mir gut geht, aber ich hab nicht aufgemacht. Später habe ich eine SMS von meiner Mom bekommen sie hat gesagt mein Ops holt meinen Bruder morgens um 10 ab. Jetzt bin ich noch 3 tage allein, hab blaue Flecken einen geschwollenen Finger eine zerkratze Hand und kann meinen Arm nur mit Schmerzen bewegen. DIe schlimmsten Schmerzen sind allerdings innerlich, ich hasse meinen Bruder und das mien ich ernst. WIr sind noch nie so aneinander geraten. Meine eigentliche Frage ist wie ich mich jetzt verhalten soll, was ich machen kann das ich nicht ehr den ganzen Tag am heulen bin, und ob jemand von euch sollche erfahrungen mit geschwistern gemacht hat ... und bitte scheibt nicht irgendwas wie geh zum JUgendamt zeig deinen Bruder an und so .. Danke.

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Ich hab keine Erfahrungen aber ich würde versuchen, erstmal runter zu kommen. Die nächsten 3 Tage könntest du doch zu einer Freundin gehen und dich so ablenken, zumindest tagüber raus gehen.

Warte, bis deine Eltern wieder kommen und rede mit ihnen. Sag ihnen dann ganz genau, wie sehr dich dein Bruder verletzt hat (vor allem innerlich). Friss es nicht in dich hinein! Ich kann dich sehr gut verstehen, ich wäre auch am Boden zerstört.

Mit dem Bruder würde ich von mir aus wohl erstmal nicht reden. Also, auch nicht anschreien, nicht streiten, gar nichts. Er soll doch merken, dass er sich wie der letzte Ar.sch verhalten hat.

Also wie gesagt, Ablenkung bis deine Eltern wieder kommen, dann mit ihnen reden. Es kommt schon wieder in Ordnung!

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Ich würds lassen...(es sei denn, du würdest dir eh ein neues kaufen, dann schadet der Versuch nicht). Wahrscheinlich zieht es sich nicht optimal zusammen. Einer Freundin ist mal ein Pullover eingelaufen (ausversehen), der hat anschliessend nicht mal mehr einer Puppe gepasst, die Fasern wurden ganz steif und unflexibel. Und es könnte schief werden...aber wenn du nichts zu verlieren hast, vielleicht wirds doch gut.

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Das ist so ein Stickgarn...oder keine Ahnung, wie man es nennt. Geh mal zu Karstadt in die Nähabteilung und frag da nach GarnWolle zum sticken. Da gibts alle Farben!

Hier, sowas:

http://www.creawalz.de/TEXTILES-GESTALTEN/Sticken/Stickzubehoer/group/466749/product/2175974/L/0/Stickgarn-Set.a833.0.html

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Ich weiss nicht, ob das möglich ist. Ist bei mir dasselbe, wenn Schokolade da ist, esse ich sie komplett auf. Einen Vorratsschrank mit Süßem gibts bei mir nicht, weil ich nicht mal nur ein Stück essen kann, sondern immer gleich alles.

Die einzige Alternative, die ich mir vorstellen kann, ist genug Willen aufzubringen und (zumindest für eine laaange Zeit) komplett zu verzichten. Ganz oder gar nicht. (Aber auch davon bin ich weit entfernt.)

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Nein muß er nicht. Man kann vieles lernen auch ohne eine Begabung, aber wenn kein Interesse besteht, dann fällt auch das schwer.

Ich selber kann mit solchen Klischees nix anfangen, ich bin eine Frau und ich würde mich als handwerklich begabt bezeichnen (ein Profi sieht das vielleicht anders). Ich habe das umgekehrte Problem. Bei mir macht man(n) sich nicht die Mühe, mir etwas zu zeigen/zu erklären, weil er denkt ich raff es eh nicht. Dabei mache ich bei mir alles selber, außer es kostet mich zuviel körperliche Kraft, dann hilft mir jemand. Wie oft wurde ich schon im Baumarkt belächelt wenn ich etwas gefragt habe. Also gilt mir mir "learning by doing". So dauerts länger, aber ich erspar mir viel innere Wut ;)

Langer Rede kurzer Sinn, Mann oder Frau können handwerklich begabt sein, müssen es aber nicht.

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