Das obere schild ist wahrscheinlich für lkws, also du sollst nicht neben einem LKW fahren oder so.

...zur Antwort

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martin Luthers Übersetzung des Neuen Testamentes, die er im September 1522 beendete, war ein wichtiger Schritt zu einer frühen, als Ausgleichssprache fungierenden deutschen Schriftsprache. Luther benutzte bevorzugt Lexeme ostmitteldeutscher und ostoberdeutscher, die in geschriebener Form in vielen deutschsprachigen Gegenden gut verstanden wurden, und weniger solche aus westlicher und niederdeutscher Herkunft. Erstere weisen auch auf die Verwendung der Meißner bzw. sächsischen Kanzleisprache hin.

Normungsansätze im 17.–18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab Mitte des 17. Jahrhunderts erschienen mehrere Werke, die einen Wunsch nach Kodifizierung und Standardisierung zuerst von Schriftsprache erkennen ließen. Zu nennen sind hier Teutsche Sprachkunst (1641 Justus-Georgius Schottelius) und Grund-Sätze der Deutschen Sprachen im Reden und Schreiben (1690 Johann Bödiker). Es folgte als Beitrag zur grammatikalischen Kodifizierung Johann Christoph Gottscheds Grundlegung einer deutschen Sprachkunst von 1748, eine Anleitung zum korrekten Deutsch. Gottsched nahm dafür das meißnische Obersächsisch zum Vorbild, was nicht nur aus kulturellen Erwägungen, sondern auch aus wirtschaftlichen und politischen Gründen geschah.[18][19] Diese vornehmlich ostmitteldeutsch und ostfränkisch basierte Gemeinsprache löste zwischen dem 16. und frühen 19. Jahrhundert – schwerpunktmäßig im 17. Jahrhundert – die Kanzleisprachen anderer Regionen des deutschen Sprachraums wie die Oberdeutsche Schreibsprache, die Eidgenössische Landsprache, die Wiener Kanzleisprache und die lübischeKanzleisprache der Hanse (Hansesprache) ab.[20]

So setzten Handbücher einzelner Gelehrter oder Gruppen von Gelehrten Maßstäbe. Diese sind aber nie unumstritten geblieben, da ihre Autoren, auch wenn sie sich auf Sprachbeobachtung stützten, nach eigenen Kriterien entschieden haben, was als Standard gelten soll und was nicht. Einen Standard setzende Werke haben deshalb im Laufe der Zeit zahlreiche Neubearbeitungen erfahren, in denen nun anerkannt wird, was zuvor als standardwidrig galt. Für die Aussprache ist als Beispiel Theodor Siebs’ Deutsche Aussprache zu nennen, dessen ursprünglicher Titel von 1898 „Deutsche Bühnenaussprache“ zeigt, dass zunächst kein allgemeiner Standard beabsichtigt war.

Die zunehmende Allgemeingeltung der Gemeinsprache hatte implizit zur Folge, dass sich ab dem 18. Jahrhundert in den einzelnen Regionen ein neues Sprachbewusstsein herausbildete, was beispielsweise in der Auseinandersetzung zwischen den Schweizer Autoren Johann Jakob Bodmer, Johann Jakob Breitinger und Albrecht von Haller mit dem Sachsen Johann Christoph Gottsched um die „schweizerische Sprachfreiheit“ zum Ausdruck kam.[21]

Sprachliche Hegemonie vom 18. bis zum 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bevorzugung des meißnischen Obersächsischen als Vorbild für ein korrektes Deutsch, die Bestandteil der Normungsansätze von Schottelius bis Gottsched und anderen war, besaß schon im 17. und 18. Jahrhundert Züge einer Hegemonie. Trotz des wachsenden sprachlichen Selbstbewusstseins sowie der Abgrenzungsversuche von Deutschschweizer Autoren und ihrer Auseinandersetzung mit der bisherigen Normung des Deutschen aus dem nördlichen deutschen Sprachraum, insbesondere durch Gottscheds Werk, änderte sich nichts. Im Gegenteil kam es teilweise zu einer Art „Unterwürfigkeit“, so von österreichischer Seite. Bei dem Besuch Gottscheds 1749 in Wien entschuldigte sich die Erzherzogin Maria Theresia für die schlechte Sprache der Österreicher.

Noch im 18. Jahrhundert verstärkte sich die Hegemonie und setzte sich im 19. Jahrhundert in einem Sprachimperialismus und -chauvinismus fort, insbesondere nach der „kleindeutschen“ Reichsgründung 1871 bis ins 20. Jahrhundert. Um die Zeit der Reichsgründung manifestierte sich ein sprachpolitischer Widerspruch zwischen den deutschsprachigen reichsdeutschen, österreichischen und Schweizer Großgruppen-Identitäten. Somit entwickelte sich die deutsche Sprache seit dem 19. Jahrhundert zu einer plurizentrischen Sprache. Schon in die erste Auflage des Rechtschreibedudens wurde schweizerischer Wortschatz aus dem Werk Gottfried Kellers aufgenommen, und in der vierten Auflage von 1893 wurde im Vorwort ausdrücklich auf eine erweiterte „Anzahl guter schweizerischer Ausdrücke“ hingewiesen.[22] Anfang des 20. Jahrhunderts waren mit dem von Otto Behaghel 1915 verfassten Abhandlung Deutsches Deutsch und Österreichisches Deutsch und Paul Kretschmers Wortgeographie der hochdeutschen Umgangssprache von 1918 weitere Anhaltspunkte für eine Plurizentrik vorhanden, aber die Anerkennung bestand im Wesentlichen lediglich in Form von außerhalb bzw. am Rande von Deutschland bestehenden „Abweichungen“. 1939 reichte erstmals der damalige Deutschschweizerische Sprachverein(DSSV) bei der Dudenredaktion eine Liste von Helvetismen für die Dudenausgabe von 1941 ein[23][22] – eine Zusammenarbeit, die 1960 in Form eines „schweizerischen Dudenausschusses“ institutionalisiert wurde und bis heute anhält.

Sprachwissenschaftliche Forschung zu den „Besonderheiten“ begannen unter anderem mit Hugo Moser in der Bundesrepublik Deutschland. Er fertigte in den 1960er Jahren Studien zu den „Besonderheiten“ an, untersuchte dabei neben Österreich und der Schweiz auch Luxemburg und die DDR, stellte dabei aber keinen Bezug zum Sprachgebrauch in der Bundesrepublik her. Das Reichsdeutsch, das er jetzt Binnendeutsch nannte, galt ihm weiterhin das „eigentliche“ Deutsch. Mit dem Begriff Binnendeutsch wurde weiter der monozentrische Standpunkt vertreten, nachdem es nur ein deutsches Sprachzentrum gäbe, demgegenüber alles andere „am Rande“ bzw. „draußen“ läge. Eingehend mit den „Besonderheiten der deutschen Schriftsprache in der Schweiz“ im Bereich von Lexik, Morphologie und Syntax befasste sich erstmals 1969/70 der Germanist Stephan Kaiser.[24] 1973 folgte Hannelore Fenskes Untersuchung über die „schweizerischen und österreichischen Besonderheiten in deutschen Wörterbüchern“.[25] Für die Anerkennung des schweizerischen Standarddeutsch legten die Arbeiten Kurt Meyers die Grundlage, der mit seinem wissenschaftlich basierten, aber populär gehaltenen Buch Wie sagt man in der Schweiz? von 1989 (überarbeitet 2006) breite Kreise erreichen konnte.[26] Auch die Kodifizierung der schweizerischen Standardaussprache nahm in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ihren Anfang, als Bruno Boesch 1957 im Auftrag der Schweizerischen Siebs-Kommission ein erstes Regelwerk erarbeitete.[27]

Plurizentrik ab dem Ende des 20. Jahrhunderts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Ende des 20. Jahrhunderts kam es zu einem grundlegenden Wandel im bisherigen Prozess der Normung des Deutschen. Eine durch Sprachwissenschaftler beschriebene Gleichberechtigung der österreichischen und deutschschweizerischen Standardvarietäten gegenüber der bundesdeutschen setzte sich in den 1990er Jahren mit der plurizentrischen Sichtweise auf die deutsche Sprache von Clyne, Ammon und anderen durch.[28][29][30][31][32]

Quelle wikipedia

...zur Antwort

https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Materie

...zur Antwort

Habe was mit einem Jungen angefangen, merke aber dass ich keine Interesse habe, was tun?

Er ist der Bruder meiner besten Freundin und ich wollte schon mal was mit ihm anfangen, doch hatte dort neu Schluss mit Ex und liebte ihn noch.

Ich meinte dann, dass ich doch nichts will. Jetzt nach 5 Monaten hat auch meine beste Freundin einen Freund und geht nicht mehr mit mir ins Ausgang oder kifft nicht mehr, weil er das nicht will und so weiter und ich mache das immer noch, aber merkte, dass sie Abstand von mir nimmt.

Ich wollte es wieder gut mit ihr haben und meinte, dass ich aufhören werde und sogar einen Freund haben werde. Mein Leben sozusagen ins Gute ändere.

Dann schrieb ich ihm, dass ich eine 2. Chance will und wir trafen uns dann und schreiben nun. Gestern kiffte ich wieder und merkte, dass ich doch Single sein will, keine ernste Beziehung will.

Er selber gefällt mir eigentlich schon, doch die Idee in einer Beziehung zu sein nicht.

Es hat auch ein bisschen mit meinem Ex zu tun. Ich weiss, dass er mal zurückkommen wird und ich wollte eigentlich warten, merkte aber, dass er mir mit der Zeit egal wird. Falls er vorhatt zurück zu kommen, aber dann erfährt dass ich einen Freund hatte, würde er mich komplett aus sein Leben löschen.

Meine beste Freundin meinte aber noch am Anfang "Mach es nur, wenn du dir wirklich sicher bist" . Ich kann unmöglich den Kontakt jetzt abbrechen, aber ich will keine Beziehung. Er meint es sehr ernst.

ich dachte, wenn ich vielleicht viel kiffe und er das merkt, würd er mich nicht mehr wollen. aber ob das funktioniert, weiss ich nicht.

Was soll ich machen? Ich kann nicht einfach so wieder den Kontakt abbrechen. Sie würden mich alle hassen und ich würde dann wieder mit seinen Gefühlen spielen, aber möchte auch keinen Freund oder so.

...zur Frage

Ist das schon wieder kompliziert. Ihr wisst aber auch nie was ihr wollt ... ;P

...zur Antwort

Du brauchst einen gewissen bekanntheitsgrad. Youtube wird dir dann die option geben vor deine Videos Werbung zu schalten und somit profitiert man von Youtube Videos.

Um diese besagte bekannstschaft (abbonenten) zu erhalten, muss man allerdings ziemlich populär sein :)

...zur Antwort

Wenn du dich dadurch ungerecht behandelt fühlst kannst du doch dem Lehrer vorschlagen die verspätete Zeit nachzuholen.

Natürlich kannst du dich weigern die Tische zu putzen, führt nur meist zu einem größeren problem mit der Schule

...zur Antwort

Naja, im Internet ist das ganze nochmal ganz anders. Im Internet sind die meisten unhöflich oder gar bösartig da man schwer etwas dagegen machen kann.

...zur Antwort

Chilli.

https://www.chefkoch.de/rezepte/595441159189225/Chili-sin-Carne.html

...zur Antwort

Warum ist der Plural von Lexikon nicht Lexikons?

Ist halt so. xD

...zur Antwort

also da eine Faust reinzukriegen ist schwer du musst die hand eher falcher machen xd

...zur Antwort