Was soll das sein? Eine "Differenzierung" à la Trump? Sind beides tolle Städte in denen man super leben kann, und in denen es natürlich auch ein paar weniger schöne Stadtgebiete gibt. Was einen aber nicht davon abhalten sollte dort zu wohnen, selbst wenn man jetzt vom Dorf käme und "Angst" vor der Grossstadt hätte.

Diese Städte lohnen sich natürlich. Ich würde liebend gern dort wohnen.

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Das ist definitiv Fake. Es gibt eine NatWest Bank aber die verhält sich professionell. Die Bank hat nix mit dem Paket zu tun und würde daher auch keine Anforderungen an dich stellen.

Vermutlich ist es auch keine richtige Anschrift sondern ein Postfach, oder?

Kannst ihn einfach ignorieren. Versuchen ihn auszutricksen und seine Daten an die Behörden weiterzugeben ginge natürlich auch, aber ist vielleicht auch unnötiges Risiko.

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In der ersten Zeile gibt das kleine k mit dem Punkt die Änderung (°) der Kapitalintensität (k) an, also die Ableitung von k nach t. Beim großen K handelt es sich dann um den Kapitalstock. In dem Bruch insgesamt gehts um Kapital- bzw. Kapitalintensitätswachstum.

Die zweite Zeile ist die erste Zeile, nur vereinfacht dargestellt mit einer neuen Notation (^). Die linke Seite ist aber weiterhin das Wachstum der Kapitalintensität, die rechte Seite das Wachstum des Kapitalstocks.

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Sorry dich da enttäuschen zu müssen, aber Mankiw ist schon ziemlich kompakt. Es ist ja eine Einführung und in VWL ist es wichtig das Konzept zu verstehen, und nicht irgendwas Auswendig Kennen. Aber soweit ich weiss gibt es in jedem Kapitel auch eine kurze Zusammenfassung, oder nicht?

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Mal ganz allgemein: Ich dachte das Abitur braucht man um in den gehobenen Dienst zu kommen. Also sollte ein mittelmässiges Abitur wohl gut reichen für den mittleren Dienst.

Das ist aber ganz allgemein, keinerlei Erfahrung was BND-Bewerbungen angeht....

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Ein Gleichgewichtspreis ist der Preis bei dem Angebots- und Nachfragemenge gleich sind, also gibt's natürlich immer einen solchen Gleichgewichtspreis, auch beim Monopol oder ähnlichem. Die Kurven können sich natürlich unterscheiden je nach Marktform, aber Angebot, Nachfrage, Grenzerlös usw. lassen sich immer in ein Diagramm mit Preis und Menge auf den Achsen zeichnen.

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Ein BWL Studium und VWL Studium unterscheiden sich sehr!!! Ein BWL Studium ist eher theorielastig, eine VWL Studium Mathe- und Statistik-betonter. Wenn dir Mathe nicht wenigstens etwas liegt, würde ich genau drüber nachdenken VWL zu studieren. Ich habs selbst studiert und finde es ein wesentlich interessanteres Fach als BWL, aber im Bachelor sind reihenweise BWLer an den EInführungskursen in VWL und Statistik gescheitert. Das kriegt man hin wenns nur zwei Kurse im ersten Jahr des BWL-Studiums sind, aber wenn du VWL wählst machst du eine ganze Reihe solcher Kurse.

Grundsätzlich sind BWL Studiengänge riesengroß, aber es gibt auch viele Stellen im Berufsleben. VOlkswirte gibt es auch einige, wenn nicht ansatzweise so viele wie BWLer, aber als um als Volkswirt zu arbeiten musst du mindestens noch einen Master machen. Was aber nicht heisst das VWL-Bachelorabsolventen nicht gern gesehen sind in der Berufswelt, da sie andere Fähigkeiten haben als die BWLer und meist im Analytischen sehr stark sind.

(hoffe der Text klang jetzt nicht zu stark nach VWL Werbung ;-) )

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Fangen wir mal mit der Definition der Opportunitätskosten an. Das sind die Kosten die entstehen wenn man eine Opportunität (bzw. eine andere Produktionsmöglichkeit) nicht wahrnimmt. Sind diese hoch, dann hätte man (in der Zeit in der man ein Gut seiner Wahl produziert hat) viel von dem anderen Gut produzieren können. Sind die Kosten niedrig, hätte man relativ wenig des anderen Gutes produzieren können.

Entsprechend ist es sinnvoll ein Gut von dem man relativ viel produzieren kann (zuerst im Vergleich zum anderen Gut und dann zum anderen Land) auch tatsächlich zu produzieren. D.h. dadurch geht wenig Produktion des anderen Gutes verloren.

Das Beispiel bei Wikipedia erklärt es ganz gut:

https://de.wikipedia.org/wiki/Komparativer_Kostenvorteil

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Das ist bei fast jedem so. Mach dir keine Sorgen, das wird mit jeder Stunde leichter ;-)

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Das klassische Beispiel ist das Ruhrgebiet. Weil der Kohleabbau nicht mehr rentabel ist, haben Kohlearbeiter keine guten Berufsaussichten mehr. In der Wirtschaft haben sich die Rahmenbedingungen also vollkommen gewandelt und man musste sich überlegen welche neue Wirtschaftszweige den Kohleabbau ersetzen können um z.B. hohe Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Soweit ich weiss hat man im Ruhrgebiet vor allem Kultur und Bildung als neue Sektoren aufgebaut.

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Je nach Quelle 100.000 - 150.000

https://de.wikipedia.org/wiki/Vietnamesen_in_Deutschland

https://www.nzz.ch/gesellschaft/vietnamesen-integrationswunder-ld.1311265

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GPA is der Grade Point Average, also dein Notendurchschnitt. Weighted heisst gewichtet (vermutlich nach Leistungs und Nebenkursen unterscheidlich), aber das wird dein Abischnitt automatisch tun. Du hast aber auch noch sehr lange Zeit wenn du jetzt in der 8. Klasse bist.

AP Classes sind ein Phänomen aus dem amerikanischen Schulsystem soweit ich weiss. Dadurch kann man sich besser auf schwerere Kurse im Studium vorbereiten. Das trifft dann also nicht auf dich zu.

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Soweit ich weiss ist dieser Bahnhof ein Sonderfall (da der Bahnhof Basel SBB der eigentliche schweizerische Bahnhof ist). Laut wikipedia, was aber als Quelle sicher nicht das Zuverlässigste ist, gilt folgendes:

"Auf dem Gelände des Bahnhofs gilt weitgehend Schweizer Recht (z. B. erforderliche Deckungssumme der Haftpflichtversicherung im Netzzugang mit in der Schweiz 100 Millionen CHF, in der EU jedoch lediglich 25 Millionen EUR[16]), soweit der Staatsvertrag nicht eine explizite Ausnahme vorsieht (insbesondere für Bedienstete aus der Bundesrepublik Deutschland).

Der Badische Bahnhof liegt zwar auf Schweizer Staatsgebiet, gilt jedoch durch den ursprünglich zwischen dem Grossherzogtum Baden und der Schweiz abgeschlossenen Staatsvertrag teilweise als deutsches Zollgebiet. Wer im Badischen Bahnhof (vergleichbar einem Transitbahnhof) zwischen zwei deutschen Destinationen umsteigt, hat das deutsche Zollgebiet nicht verlassen. Mehrere Staatsverträge regeln die Befugnisse deutscher und schweizerischer Beamter im Bahnhof und in fahrenden Zügen, auch zollrechtliche Fragen, sowie die Erlaubnis für einzeln reisende deutsche Militärangehörige über die Benutzung des Bahnhofs.

Bei Asylbewerbenden mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung in Deutschland gilt die Nutzung des Badischen Bahnhofs als unerlaubter Grenzübertritt."

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Kleidung einfach sauber und ordentlich. Wie schick hängt von Job und deinem Alter ab. Vermutlich bist du jung, also ist definitiv ein ordentliches Hemd gut.

Höflich mit dem Chef reden, siezen.

Allgemein Interesse zeigen, etwas über den Arbeitgeber wissen, was du für die Stelle an Qualifikationen mitbringst, und von deiner Seite ein oder zwei Fragen für den Arbeitgeber vorbereiten.

Und dann einfach locker bleiben und du sein.

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crep protect funktioniert bei mir immer gut

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In Kaufkraft ist Oman reich. KKP (bzw. PPP im Englischen) rechnet das BIP nicht nur in einer einheitlichen Währung (wie beim nominalen BIP in Dollar), sondern auch in einer Einheit die angibt wieviel man damit kaufen kann. Die USA sind Referenz, also ist dort BIP nominal = BIP KKP.

Da die Preise im Oman niedrig zu sein scheinen, kann man mit nominalen 15.000 Dollar dort so viel kaufen wie ein Amerikaner mit 46.000 Dollar in den USA.

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Naja, wenn p = 15, dann will jeder Konsument der ersten Gruppe 60-2*15=60-30=30 Einheiten. Bei fünf Leuten sind das 150 Einheiten. Die zweite Gruppe will pro Person 20-15=5 Einheiten, also 25 als Gruppe. Insgesamt also ein Gesamtnachfrage von 150+5=175.

Wenn p = 22, dann wollen die Konsumenten in Gruppe 1 jeweils 18. Bei 5 Mann sind dann 90 Einheiten. Die Konsumenten der Gruppe 2 wollen nichts, da 20-22=-2 und die Nachfrage dem Maximum aus der ersten Zahl oder 0 ist. Hier ist 0 also das Maximum, sprich keine Nachfrage von Gruppe 2.

Gesamtnachfrage sinkt won 175 auf 90.

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