Wasserwacht Wachdienst?

Hallo, ich hätte mal an alle eine Frage, die sich im Bereich Rettungsdienst, Wasserrettung, DLRG, Wasserwacht auskennen. Es geht um ein (imaginäres) Beispiel aus einer Wasserwacht in Bayern. Im Sommer findet an den Wochenenden ja regelmäßig der Wachdienst am See statt, bei dem man sich dann am Morgen Einsatzklar bei der Rettungsleitstelle/Integrierten Leitstelle anmeldet. Nun liegt diese beispielhafte Wachstation an einem durchaus größeren See in Bayern, mit viel Infrastruktur herum (Bahnlinie, Hauptstraße, Hotels, Gaststätten, Wohngebieten). An der Station steht ein Motorrettungsboot zur verfügung. Offiziell ist die für den Wachdienst erforderliche Ausbildung/Qualifikation der Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst, zudem benötigt man für das besetzen des Bootes einen Motorbootführer und ebenfalls einen Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst, der mindestens 18 Jahre alt ist. Nun zu meiner Frage:

Wäre es aus eurer Sicht in Ordnung, wenn sich eine Wachmannschaft, bestehend aus einem Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst (18 Jahre), einem weiteren Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst und Sanitätshelfer (17 Jahre) und einem erfahrenen Motorbootführer (45 Jahre) zum Dienst bei der Leitstelle einsatzklar melden?

Denn theoretisch (kommt auch öfter vor) könnte die Leitstelle die Mannschaft dann auch als medizinischer Erstversorger (First Responder) mit dem Rettungsdienst alarmieren...

Hier geht es also darum, ob die Mannschaft "ausreichend qualifiziert ist", denn auch die beiden Jüngeren haben durchaus schon Erfahrung im Sanitätsdienst und Wasserrettungsdienst.

Mich interessiert eure Meinung zu diesem Fall.

Vielen Dank fürs durchlesen (-:

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Schule, FOS 11 abbrechen?

Hallo,

ich, M/17 bin kurz davor die FOS abzubrechen, die Gründe dafür sind verschieden.

Ich habe eine schwere Vergangenheit hinter mir, und die Gegenwart ist auch nicht gerade leicht...

Es ging in der Kindheit schon los, als ich 6 war, starb meine Oma (Meine einzige), mit 9 dann mein Vater und einen Monat danach direkt mein Opa, alle sehr plötzlich. Auch im Kindergarten wurde ich von den Erzieherinnen sehr schlecht behandelt, ich wurde z.B häufig zum aufessen gezwungen usw....

Mit 11-12 hat sich dann herausgestellt, dass ich seit diesen Erlebnissen sehr große Probleme habe nachts wo anders zu Übernachen. Seit dem befand ich mich immer mal wieder in psychologischer Behandlung. Ich hatte in der Grundschule gute Noten und hätte auch aufs Gymnasium gehen können, bin dann aber auf die Realschule die ich dann diesen Sommer mit einem Gesamtschnitt von 1,75 beendet habe.

Jetzt bin ich seit September auf der FOS und mir gefällt es nicht, u.a. wegen dem Praktikum, welches so gar nicht meins ist, ich mach es in der Grundschule und ich kann halt nicht mit Kinder usw....

Ich habe auch leider ziemlich wenig Leute mit denen ich vernünftig darüber reden kann, Verwandte sind sehr viele schon gestorben, teilweise auch schon vor meiner Geburt. Freunde habe ich auch wenige, da ich auch nicht gerade viele Soziale Kontakte pflege.

Auch in der Schule kann ich mich nicht mehr wirklich zum lernen motivieren, mir fehlt irgendwie die Kraft... Weil mich eben die Vergangenheit zur Zeit wieder einholt und mir das insgesamt zu viel ist. Jeden Morgen muss ich mich quälen zur Schule zu gehen oder ins Praktikum.

Mein Ziel war es eigentlich bzw. ist es ja immer noch zu studieren und Abitur zu machen, bloss mir ist es zur Zeit einfach noch nicht möglich. Ich habe mir überlegt, selbst wenn ich jetzt einfach weiter mache, und dann studiere geht es ja im Studium genauso weiter, womöglich mit noch mehr Stress...

Ich dachte mir, dass ich mir dann erstmal einen Therapeuten suche und meine Vergangenheit mit diesen ganzen Problemen aufarbeite. Dann möchte ich eine Ausbildung beginnen und danach eine BOS oder ein Abendgymnasium besuchen, denn dann bin ich hoffentlich wieder psychisch mehr belastbar und kann es durchziehen...

Ich habe nur Angst davor, jetzt endgültig abzubrechen, und mich dann im Nachhinein darüber zu ärgern... Meine Mutter ist auch eher dagegen und möchte das ich weiter mache, ich bin sehr verzweifelt....

Außerdem habe ich Angst, dass meine ganzen Pläne (Abitur, studieren...) irgendwie nicht mehr möglich sind...

Bitte helft mir, was würdet ihr tun?

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