Wenn deine Theorie stimmt dann müssten ja alle Kinder aus Mischehen hochbegabt sein...aber Pustekuchen.

Und die "genetische Nähe" wirkt sich erst dann negativ aus wenn es in einem Kaff mit 500 Leuten 2 Nachnamen gibt. Deshalb gibt es den Inzestparagraphen.

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Dir droht eine Strafe wegen Sachbeschädigung und Gerichtskosten und Anwaltskosten und eine Rechnung für die Reinigung.

Und erwarte kein Mitleid.

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Sebastian Haffner ist der letzte dem man rechtsextreme Ideen unterstellen würde.

Aber er hat sehr schön erklärt dass das Hitlerregime weit mehr linke als rechte Eigenschaften hatte (deshalb konnten ja auch die NS-Massenorganisationen in der DDR direkt wieder eröffnen).

Und in vielen "linken" Diktaturen werden Kinder benachteiligt weil ihre Eltern "Kapitalisten" waren - weil man das dort offenbar für sowas wie eine Rasse hält, sonst müsste man ja keine Angst haben dass es sich auf Kinder vererbt.

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Wenn ein Land seine eigene Bevölkerung abschlachtet und ein anderes Land einmarschiert um das zu beenden....das Völkerrecht sieht in so einem Fall keinen Krieg vor denn laut Völkerrecht darf man die eigene Bevölkerung abschlachten (siehe Kosovo).

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Marx hat sich den Sozialismus als globales System vorgestellt ("Weltrevolution" / "Proletarier haben kein Vaterland"). Um 1900 gab es viele Überlegungen dass man die jeweiligen Politischen Systeme - und die waren eben auf der nationalen Ebene - auch ohne Weltrevolution nach sozialistischen Prinzipien umbauen könnte; einzelne Länder könnten also durchaus den Sozialismus verwirklichen und sich zu Bündnissen mit internem Wettbewerb zusammenschließen. Das steckt übrigens auch in der DDR-Terminologie vom "Sozialismus in einem Land".

Da steckten dann viele Ideen drin die die Nazis übernommen haben - auch nach praktischen Erfahrungen von Lenin in Russland: Alle Vereine - wie etwa der ADAC oder auch Sportvereine - wurden verboten denn sie hätten ja zu Widerstandsnestern - pardon - Konterrevolution oder Volksfeindschaft führen können und durch staatliche Organisationen ersetzt: Der ADAC durch das NSKK, die Sportvereine durch die HJ (und später die FDJ/GST), die Gewerkschaften durch KDF (später FDGB). Organisationen wie das Mütterhilfswerk, das Winterhilfswerk usw. fragten auch gezielt bei "Nutznießern" nach Spenden - und bekamen sie.

Die einzige Kernidee die die Nazis nicht übernommen haben war die "Vergesellschaftung der Produktionsmittel" - zumindest vordergründig. Denn de facto waren viele Betriebe schon verstaatlicht: Daimler musste sich seine eigene Konkurrenz heranzüchten und Prototypen für den KDF-Wagen (=Käfer) bauen, Preise und Löhne wurden durch die Nazis auf dem kleinen Dienstweg vorgegeben ("Lieber Volksgenosse Fabrikdirektor, ich soll dir vom Gauleiter ausrichten dass es im Interesse der Arischen Rasse wäre wenn deine Arbeiter dieses Jahr eine ordentliche Lohnerhöhung bekommen - ausgenommen die Fremdarbeiter aus den besetzten Gebieten !") und wer keinen Ärger wollte traf Personalentscheidungen auch "Im Sinne der Partei" - sonst fand er sich schnell an der Ostfront wieder, so wie später in Sibirien.

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Wie würdet ihr als Eltern reagieren, wenn euer Sohn zum Bund will?

Hallo Community,

Also für mich stand eigentlich schon seitdem ich ein kleiner Jung war fest, dass ich einfach unbedingt in die Armee will... Ich habe letztes Jahr meinen freiwilligen Wehrdienst abgeleistet, wo ich ebenfalls schon lange mit meinen Eltern diskutiert habe, besonders meine Mutter ist dagegen. Nun habe ich seitdem 2 Semester studiert, aber ich weiß, dass es einfach nichts für mich ist (Berufswelt im Büro etc. , ,,langweiliger‘‘ Alltag), da ich eben nun mal Soldat sein will. Das Problem sind eben einfach meine Eltern... Sie sind einfach komplett dagegen und ich verstehe einfach nicht warum. Ich strebe eine Offizierslaufbahn (Studiengang Wehrtechnik) an und müsste mich also 13 Jahre verpflichten. Danach würde ich gerne ins KSK, aber das steht noch in den Sternen bis ich meine Eltern überredet habe... An alle die versuchen mir das auszureden ich weiß, dass ich das will und auch bereit dafür bin. ich liebe einfach alles am Bund und allgemein am Militär. Also kann mir jemand sagen wie ich sie umstimmen kann, weil ich will ungern von zuhaus weg in einem Streit oder gar den Kontakt zu meiner Familie aufgeben müssen. Zur Zeit ist es so, dass auch wenn nur das Wort Bundeswehr fällt alle schiefe/wütende Blicke mir rüberwerfen. ich versuche aber immer einmal mindestens am Tag sie damit zu konfrontieren in der Hoffnung, das sie klein beigeben, aber wäre froh wenn jemand noch Tipps hätte sie anders umzustimmen.

mfg

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Also erstmal: Es geht hier um DEIN Leben und DEINEN BerRuf. Und wenn du überzeugt bist dass du für DICH die richtige Berufslaufbahn gefunden hast (und das ist ja offenbar keine Laune sondern gut überlegt und ausprobiert) dann bist DU der einzige vor dem du dich rechtfertigen musst denn DU must ein Leben lang mit dem Beruf klarkommen. Und wenn du Offizier werden willst dann solltest du lernen deine Entscheidungen nach solchen harten Fakten zu treffen.

Im übrigen wäre es wichtig WARUM sie dagegen sind.

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Jeder sollte in dem Augenblick seine Bewertung bekommen wenn er seinen Anteil an der Transaktion erfüllt hat...und bei dem üblichen Ebay-Geschäft mit Vorkasse ist das eben der Käufer als erster. Das entspricht dem Prinzip der Zug-um-Zug-Abwicklung.

Und NEIN; wie jemand bewertet DARF keinen Einfluss auf die umgekehte Bewertung haben denn bewerten darf man laut ebay - und laut BGB - nur die Erfüllung des Rechtsgeschäfts.

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Hunde haben Herren, Katzen haben Personal.

Rede mit deinem Chef ob du morgens früher anfangen darfst.

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