Liebe julianchen23, rubensbeauty, jawor und wie ihr alle heißt, eure Glaubwürdigkeit müsst ihr noch ein bisschen trainieren, sie funktioniert nämlich nicht. Und wird auch dadurch nicht besser, dass x-mal der selbe Beitrag kopiert und überall gepostet wird oder dauernd das tolle Fremdwort "denunzieren" verwendet wird (huuh, ein Fremdwort, dieser Typ ist bestimmt voll seriös!). Vielleicht solltet ihr euch mal zu dem Thema ein Infopaket bei eurer Firma bestellen. Aber zum Lachen bringen könnt ihr, dafür danke!

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Männchen und Weibchen kabbeln sich genauso, die müssen ja erstmal die Verhältnisse klären, Rangordnung usw. Aber nach einer Weile müssten sie sich dann gut verstehen, du kannst sie also grundsätzlich schon miteinander vergesellschaften.

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Ich finde die Idee an sich nicht gut. Viele dieser Straßenhunde haben sich ganz gut mit ihrer Lebensweise arrangiert und sind dann nur sehr schwer für ein Leben in Menschenhand zu sozialisieren.

Du würdest ihn auf jeden Fall verängstigen, egal wie du ihn einfängst. Am Ende ist er dann lebenslang traumatisiert und wird nie richtig zahm. Außerdem kannst du nicht einfach so einen Hund von Land A nach Land B bringen. Er muss wahrscheinlich erstmal wochen- bis monatelang in Quarantäne.

Wenn dir die Hunde leid tun, dann hilfst du ihnen besser, indem du die Tierschutzorganisationen im Urlaubsland unterstützt, die führen ja auch Kastrationen an freilaufenden Hunden durch. Oder biete dich als Flugpate für einen Hund, der in ein deutsches Tierheim gebracht werden soll, an.

Und wenn du unbedingt einen Straßenhund adoptieren willst, dann warten ganz viele ehemalige Straßenhunde in deutschen Tierheimen, die von Experten schon versorgt, eingeflogen und an das Wichtigste gewöhnt wurden.

Ein ehemaliger Streuner kann aber immer seinem Halter auch viele Probleme bereiten. Da solltest du schon wissen was du tust.

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