Wirklich helfen tut da ein Martingal nicht und man sollte in so einer Situation auch nicht mit Ausbindern arbeiten. Du sagst ja, dass sie machmal sehr gut durchs Genick läuft. Das würde ich dann viel durch Loben bestätigen. Wenn sie den Kopf hochreißt, lass die Zügel ganz locker und reite erstmal wieder Schritt. Versuch sie dann im Schritt wieder etwas tiefer mit der Nase zu bekommen, indem du langsam die Zügel aufnimmst und sie weich einstellst. Hast du sie so weit, kannst du auch wieder traben.

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Man kanns natürlich versuche zu wiegen, wird allerdings schwer, eine Waage zu finden, die so viel Masse aufnimmt, aber fein misst. Außerdem müsste man ja die Gurte und den Stoff noch mit abziehen. Ist sie wirklich sehr alt oder könntest du den Herstller noch rausfinden? Da könntest du zur allergrößten Not auch noch nachfragen.Ansonsten würde ich einfach schätzen oder mit andere Decken vergleichen.

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Waschen bewirkt genau das Gegenteil, die Haut trocknet nur noch mehr aus, weil sie nicht genug Fett nachproduzieren kann, denn das wäscht du ja jedesmal ab. Lieber einmal mit einem rückfettenden Shampoo waschen und dann auf den Mähnenkamm entweder ein spezielles Pflegemittel für Pferdehaar drauf tun oder einfach normales Babyöl, das hilft auch gut. Würde ich ca. 5 Tage lang täglich machen und dann alle 2-3 Tage (Bei zu viel ist die Mähne irgendwann nur noch total fettig, weil die Haut das Öl nicht mehr aufnehmen kann). Hilft auch bei Pferden, die sich die Schweifrübe schubbern und ist generell immer gut für kleinere Sachen, auch bei Abschürfungen oder ähnlichem.

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Das Formular findest du auf Nennung Online oder Pferd Aktuell, der offiziellen Seite der FN. Ist allerdings recht teuer, ich glaube um die 30 €. Das Formular musst du ausfüllen und mit deinem Pferdepass zur FN schicken. Das Pferd als Turnierpferd eintragen zu lassen ist nochmal eine andere Geschichte und kostet auch nochmal Extra.

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Pellets auf jeden Fall abstellen. Man weiß nie genau was drin ist und meistens ist auch melasse drin, was für die Zähne nicht gut ist. Reine Boxenhaltung oder mit Auslauf/Paddock? Heu ad libitum zur Verfügung stellen, auf eine gute Qualität achten. 1-2 Stunden Training am Tag finde ich für ein 18-jähriges Pferd, das sowieso schon viel durchgemahct hat in seinem Leben zu viel. Dann lieber kleinere Trainingseinheiten, die wirklich Muskelaufbauend sind, anstatt 2 Stunden am Tag, sodass er jeden Tag völlig ausgepowert ist. Das ist gerade dann, wenn er den rest der Zeit nur im Stall steht nicht besonders gesund, dann gibts schnell Muskelkater und Gelenkerkrankungen.

Also wie gesagt, die Pellets würde ich komplett weglassen, dafür lieber stinknormalen Hafer füttern (Vollblüter vertragen da ja auch größere Mengen gut), muss man schauen, wie viel, das findet man am besten durch probieren raus und dazu ein Mineralfutter. Welches,müsstest du mit dem Tierarzt besprechen, da jedes bestimmte Mineralien in verschiedenen Mengen enthält. Ich persönlich kann das Eggersmann Aminoral empfehlen, gerade auch für ältere Pferde. Unterswtützt den Muskelaufbau gut und das Pferd macht einen gesünderen Eindruck. Bekommt meiner zu 800g Hafer/Tag und Heu zur freien Verfügung.

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Bei Mash ist es wie bei Müsli: Man muss genau drauf achten, was wirklich drin ist und ob das Pferd es braucht. Am besten mischt man es sich selber zusammen, oder die günstigere Variante: einfach Weizenkleie füttern. Für alte Pferde, die schnell abbauen bzw mager sind, Pferde in starker Belastung oder unter erschwerten Bedingungen (Fellwechsel, Schwangerschaft etc) ist gelegentliches Füttern von Mash eine Wohltat für das Verdauungssystem und den Körper, da es vorallem den Darm entlastet. Von zu viel Mash kann ein Pferd mit Sicherheit auch eine Kolik bekommen, aber das ist ja bei allen Sorten von Kraftfutter so. Ich füttere Jetzt im Fellwechsel und in der Winterzeit meinem 17-jährigen 2-3 mal die Woche etwa 200g Weizenkleie, eingeweicht in Wasser. Weizenkleie muss keinen halben Tag einweichen, da reichen auch 10 Minuten, aber sie hat etwa denselben Effekt wie die meisten Mash Rezepte(da die meisten auch hauptsächlich aus Weizenkleie bestehen). Mein Dicker schlabbert das Zeug gerne und hat auch im Fellwechsel glänzendes Fell und eine gute Verdauung( auch bei täglich 8 Stunden Weidegang kein Kotwasser oder ähnliches, beobachte ich am Stall leider bei einigen pferden, die die selbe Zeit auf der Weide stehen)

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Der Hufschmied ist für die Hufe verantwortlich, nicht für den rest des Körpers. Das Problem kann genau so gut in der Schulter, im Knie, oder einem anderen Gelenk liegen. Ich vermute mal dass der Schmerz nicht an dem Bein vorliegt, welches es nicht gibt (außer es hat was im Vorderfußwurzelgelenk) sondern im gegenüberliegenden Bein, denn durch das hochheben des Beines wird das gegenüberliegende vermehrt belastet und das führt zu Schmerzen, wenn auf der Seite eine Blockade oder ähnliches vorliegt. Ich glaube nicht, dass hier ein Problem bezüglich der "Rangordnung" vorliegt, wieso sollte es dann nur den einen Huf nicht geben? Andererseits müsste man dann auch in der Bewegung desd Pferdes einen Fehler feststellen können, wenn es schon so weit ist, dass es das eine Bein nicht mehr stark belasten kann. Frag doch mal den Besitzer ob er das gleiche Problem hat und dann könnt ihr gemeinsam an einer Lösung feilen. Ein Ostheopath hat noch nie geschadet.

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Auf jeden Fall immer was zum Kauen anbieten. Am besten 2-3x täglich ein großes Heunetz oder Heuraufe befüllen wenn vorhanden und dazu auch noch ein extra Netz mit Stroh. Dann kann man noch Äste in die Box hängen oder einfach auf dem Boden verteilen. Pferde fressen gerne frische Äste von Obstbäumen(natürlich ohne die Früchte), Weide oder kleinere Mengen Nadelbäume(nicht zu viel wegen der ätherischen Öle). Mehr kann man da leider nicht machen, von diversen Lecksteinvarianten würde ich abraten, also das ganze Likit Zeug und so. In der Natur lecken Pferde auch nicht den halben Tag und in den meisten Teilen ist viel zu viel Zucker drin.

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Wie lange hat er das denn schon und lahmt er deswegen? Mein Pferd hatte auch ein Überbein als ich ihn gekauft hab, es behindert ihn aber keinesfalls. Kann mir auch nicht vorstellen, dass eine äußerliche Behandlung so viel bringt, das Überbein besteht ja aus harter Knochenstruktur, da müsste man schon was spritzen, damit es in den Knochen vordringt. In den meisten Fällen ist das Überbein nur ein Schönheitsfehler und muss nicht "bekämpft" werden. In manchen Fällen bildet es sich nach einiger Zeit auch alleine zurück. Ist es noch ganz neu, würde ich erstmal auf jegliche Art von Beinschutz verzichten (gehe mal davon aus, dass es am Bein ist), um die Knochenhaut nicht noch mehr zu reizen.

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Am besten nur dort, wo du auch eine Ausbildung zum Pferdewirt machen kannst, dafür muss es ein anerkannter Ausbildungsbetrieb sein. Hier ist eine offizielle Liste für deine Region:https://www.landwirtschaftskammer.de/bildung/pferdewirt/betriebe/duesseldorf.htm

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Pferd nach Boxenruhe angrasen...

Hallöchen,

aufgrund einer ziemlich üblen Koppelverletzung (Trittverletzung an der Fessel, wodurch die Arterie, die den Huf versorgt, gerissen ist) muss meine Stute seit letztem Sonntag in der Box stehen und darf nur kontrolliert bewegt werden. Scheint ihr bisher aber wenig auszumachen, sie ist wirklich sehr lieb und artig.

Nächsten Donnerstag darf sie voraussichtlich wieder zurück zur Herde auf die Koppel, wo sie 24h Zugang zu Gras hat (allerdings "gutes" Gras - kein Klee usw.). Also nach 11 Tagen Box.

Natürlich kann ich sie nach 11 Tagen Boxenknast nicht 24h auf die Wiese schmeißen, das ist mir klar. Deshalb habe ich sie die letzten Tage 15 / 20 / 30min an der Hand grasen lassen, damit ihr Verdauungssystem nicht vom Gras "entwöhnt" wird.

Mein Problem ist jetzt nur, dass mir schlichtwegs die Zeit fehlt, mich ne Stunde oder mehr nebens Pferd zu setzen und ihr beim Grasen zuzuschauen. Ich sitze derzeit leider insgesamt 3 - 3,5h jeden Tag im Auto, mein Studium fängt kommenden Montag an und da ich mir einen Finger ziemlich unschön ausgerenkt habe beim Versuch, mein in Panik geratenes Pferd - etwa 3 Sekunden nachdem die Arterie gerissen ist - zu befreien, darf ich die nächsten Tage noch ein paar Mal zum Arzt rennen, da Kapsel, Bandapparat und Beugesehne einiges abbekommen haben.

Deshalb kann ich es mir einfach nicht erlauben, mehr als 1,5h am Tag beim Pferd zu verbringen - so gerne ich es auch tun würde (22h Box ist einfach Mist) - wovon ja schon einige Zeit für die Wundversorgung und das Spazierengehen draufgeht.

Lange Rede, kurzer Sinn:

Wie lange würdet ihr ein Boxenknast-Pferd mindestens pro Tag Gras fressen lassen, damit das Verdauungssystem nicht komplett überrumpelt wird, wenn wieder 24h Gras zur Verfügung steht? Reichen da 45 oder 60 Minuten pro Tag? Es handelt sich ja immerhin nicht um komplett neues Anweiden, nur muss ich irgendwie diese 11 Tage bzw. übrigen 4/5 noch überbrücken.

Sehr empfindlich, was das Verdauungssystem angeht, ist meine Stute eigentlich nicht. Sie ist nicht sonderlich kolikanfällig und kriegt bei falschem Anweiden (...... -.-...) "höchstens" nen Blähbauch für ein paar Tage. Das slol jetzt nur heißen, dass sie nicht sensibler ist als die meisten anderen Pferde - dass das Verdauungsystem von Pferden generell sehr empfindlich und zu plötzliches Anweiden lebensgefährliche Konsequenzen haben kann, ist mir durchaus bewusst.

Wie würdet ihr in meiner Situation handeln?

Danke schon mal & liebe Grüße,

kleeblaettchen

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11 Tage ist ja nicht die Welt. Kannst du nicht ein kleines Stück Wiese abtrennen, wo sie sich nicht großartig bewegen kann aber für einige Stunden am Tag stehen kann? Fände ich die beste Lösung, es ist doch bestimmt jemand dort am Stall, der sie dann reinholen kann. DAann rückst du den Zaun jeden Tag ein Stück weiter, sodass sie neues Gras hat. Wenn sie sich wirklich nicht großartig bewegen darf, würde ich das Stücken etwa 16-20qm groß machen. Wenn die Schonzeit vorbei ist kannst du sie ja 2,3 Tage nur Tagsüber in die Weide stellen und für nachts wieder in die Box.

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Kommt drauf an, was für eine Schur du machst und ob dein Pferd eine Frostbeule ist. Es gibt Pferde, die etwas kälteempfindlicher sind als andere. Das kann auch manchmal rasseabhängig sein, man kann aber nicht sagen, ein Araber friert mehr als ein Shetty oder so. Ist auch ein wenig Gewöhnungssache. Für die kühleren Herbsttage reicht eine Regendecke ohne Fütterung, das bis etwa 0 Grad oder eine Decke mit Fleecefütterung, finde ich persönlich praktisch. Wird es kälter musst du natürlich aufrüsten, aber 200g reichen auch bei sehr kalten Temperaturen. Oftmals ist das Problem eher, dass die Leute zu dicke Decken nehmen, das Pferd anfängt zu schwitzen und sich dann erkältet. Für die Weide würde ich ruhig auch immer eine dünnere Decke nehmen (wenn er nicht die gleiche auch in der Box anhat), denn dort bewegen sich die Pferde ja auch mehr und sind "aktiv", in der Box schlafen sie ja hauptsächlich, wenn er 16h draußen ist. Mein Pferd trägt die Weidedecke auch im Stall. Ich decke nur ein und schere nicht, habe dann eine Regendecke mit Fleece, die er immer drauf hat wenns unter 5 Grad wird.

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Birkenhaarwasser soll helfen, kriegt man im Supermarkt, sollte man ausprobieren, da es auch nicht schädlich ist. Tritt keine Besserung ein, würde ich mal den Tierarzt fragen, die haben oft ne Creme gegen sowss oder können dir sagen woran es vllt liegt. Kann aber auch an Parasitenbefall liegen, oder aber, wenn die Pferde viel im Regen standen, die Haut aufgeweicht ist und dann in der Sonne ausgetrocknet. Dann ist der Säureschutzmantel zerstört und die Haut wird trocken und schuppig. Deshalb ist waschen auch gar nicht gut fürs Pferdefell und -langhaar. Wenn zusätzlich zu den Schuppen evtl Juckreiz auftritt (was meistens der Fall ist, kennen wir selber, auch wenn Wunden verheilen oder so) kann man den mit etwas Babyöl stillen, dann ist die Haut wieder etwas versorgt, ist auch gut bei Schweifrüben Scheuerern. Aber keine Dauerlösung, wie gesagt: Oft sind Parasiten, z.B. Milben im Spiel. Und die können vorallem alten Pferden das Leben schwer machen.

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Bei jungen, älteren oder Pferden die gerade wieder antrainiert werden empfiehlt es sich den ersten Galopp frisch und im leichten Sitz zu reiten, damit das Pferd den Rücken frei hat und sich strecken kann. Bei Pferden im Training kann man dies auch machen, vorallem wenn das Pferd etwas triebig ist, so hat man gleich zu Anfang ein gutes grundtempo und ein lockeres Pferd. Wer ein etwas hitziges Pferd hta, sollte vielleicht eher ausitzen, um über den Sitz mehr Kontrolle zu haben. Beim Springen kommt es aufs Pferd an. Ich reite den ersten Galopp nicht im leichten Sitz, weil mein Pferd sich zu Anfang schwer macht, durchs Genick zu gehen und nicht auseinanderzufallen, da habe ich ihm beim aussitzen einfach besser zusammen. Später wenn er dann gut auf meine Hilfen reagiert reite ich auch an der langen Seite im leichten Sitz und er bleibt mir trotzdem noch fein an Zügel und Bein (höhö Reim XD).

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Das erste ist ein Stilspringen der Klasse E, ohne begrenzte Zeit, du kriegst also nur eine Weertnote, von der evtl Hindernisfehler, aber keine Zeitüberschreitungsfehler abgezogen werden. Das zweite ist praktisch ein E-Springen auf Zeit. (Seit 2 Jahren gibt es in der WBO kein "E" mehr, da heißt es einfach "Wettbewerb"

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Kommt drauf an, was für ein "Reiterhof" das ist. Ist es ein Ferienhof oder Schulbetrieb wirst du wahrscheinlich in den Reitstunden mithelfen müssen, Boxen misten, Füttern, Fegen, den Kindern beim Putzen etc helfen, Halle/Platz/Weide abäppeln, Sattelzeug putzen usw.

Auf einem Gestüt wirst du vielleicht auch mal beim Bewegen der Pferde mithelfen dürfen, die Pferde zum Reiten fertig machen und du bekommst mehr vom Berufsleben ums Pferd mit, da an Gestüte mehr Komponenten aufeinander treffen, da geht es nicht nur ums Reiten, sondern um Zucht, Haltung, Fütterung und das Ausbilden von jungen Pferden. Du bekommst mit, wie Hensgte so ticken und kannst was über Pferdezucht und -abstammung lernen

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Lass die Finger von den ganzen Müslis mit Pellets und Co. Wenn dann selber eins mischen, aus gut verträglichem Getreide wie Hafer oder aufgeschlossene Gerste und einigen Kräutern oder Sonnenblumenkernen. Die meisten Pferde brauchen allerdings nur eine auf die Leistung abgestimmte Menge Hafer und Mineralfutter. Hafer sticht die Pferde auch nicht oder hat einen hohen Energiegehalt. Der von Gerste ist viel höher, Hafer ist einfach besser verdaulich, weshalb den Pferden die Energie schneller zur Verfügung steht. Pauschal würde ich sagen, wenn du ca 3-5 mal die Woche reitest bzw sie bewegt wird, genug Auslauf hat und genug Heu bekommt, könntest du mit 600-800g Hafer am Tag, auf mindestens 2 Rationen, besser mehr aufgeteilt gut zurecht kommen. Allerdings reagiert jedes Pferd anders drauf, manche Pferde vertragen ruhig ein bisschen mehr, weil sie sonst nicht genug Energie haben, andere sind sowieso schon so fidel, dass sie weniger brauchen. Das Mineralfutter stimmt man am besten mit einem Tierarzt oder Futter-Experten ab. Am besten macht nman eine Blutprobe, um zu sehen, wie viel von was das Pferd braucht.

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Wenn Scheren dann würde ich mehr als Rallye Streifen machen, also Teile vom Hals, Bauch und Flanke/Knie. Solange es nachts nicht kälter als -2 Grad wird reicht da eine Regendecke mit Fleecefütterung, wird es kälter würde ich auf eine 100g gefütterte Decke umsteigen. Da kommt es aber auch ein bisschen aufs Pferd an, manche frieren schneller als andere, bei einem Isi könnte ich mir denken, dass die mit Fleece auch noch bei kälteren Tempreaturen reicht. Im Offenstall wird es allerdings ja auch schneller kälter, wird es also so ein übelst kalter Winter wie letztes Jahr würde ich zur Vorsicht anuch noch eine gefütterte Decke kaufen, aber keine 200g, Pferden wird schneller zu warm, als zu kalt und es ist auch gefährlicher, wenn ihnen zu warm wird und sie anfangen zu schwitzen, vorallem mit Decke, weil sie dann ganz langsam nur trocknen. Bei der Decke mit Fleecefütterung ist das Gute, dass du sie auch schon draufpacken kannst, wenn das Pony noch leicht feucht ist, s muss also nicht staubtrocken sein. Bei reiterlive.de und jw-reitsport.de gibt es günstige Outdoordecken, nur als Tipp

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Bei uns war es heute sehr warm, weiß nicht wie das bei euch war aber manche Pferde kommen-vorallem jetzt im Fellwechsel-nicht mit den ständig wechselnden Temperaturen klar und wenn dann noch das langsam schon dichter werdende Fell dazu kommt, geraten die sehr leicht ins Schwitzen bzw sind schneller kaputt, weil der Kreislauf nicht so richtig will.

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Zu Kleinpferden würde ich eher bestimmte Rassen oder Mixe zählen, zum Beispiel Quarter Horses, Appaloosa usw sind ja keine Ponys mehr, aber sind meist auch nicht größer als 1,60/1,65. Ein Warmblut mit 1,60 ist für seine Verhältnisse zwar recht klein, aber meiner Meinung nach trotzdem ein Großpferd. Es gibt aber auch kleine Pferde, die trotzdem große Köpfe oder dickere Beine haben und dann Größe Warmblut brauchen, bei schmaleren Pferden passt auch manchmal Pony/Cob/Vollblut. Bei Schabracken kommt es auf die Länge des Sattels an. Am besten leiht man sich von anderen Einstellern ein paar Sachen in verschiedenen Größen um auszuprobieren.

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