Bei Tonerdumping gibt es verschiedene Marken. HP Original, G&G und die Eigenmarke von Tonerdumping. Mit G&G hab ich bisher die besten Erfahrungen gemacht weil die der größte Hersteller kompatibler Patronen sind. https://www.toner-dumping.de/hp/hp-903/

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Das ist ja schon ein sehr alter Farblaserdrucker und HP produziert für den Color Laserjet 2840 schon lange keine neuen Toner mehr. Glücklicherweise gibt es aber noch kompatible und sehr preiswerte Toner zB hier: https://www.toner-dumping.de/hp/hp-laserjet/hp-laserjet-2840/

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Ich würde aktuell von HP Tintenstrahldruckern abraten da HP regelmäßig heimlich Updates einspielt damit günstigere Patronen von Fremdanbietern nicht mehr funktionieren.

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Ich vermute es handelt sich um einen Samsung-Laserdrucker? Wenn dem so ist, dann klingt das nach einer defekten Tonerkartusche. Vor allem dann, wenn der Fehler nach dem Tonerwechsel auftritt.

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ich würde den Drucker erst einmal über USB installieren. Erst danach ins WLAN. Vielleicht hilft auch die Deinstallation der Software und ein neuer Versuch.

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Ich würde die Patronen nicht austauschen, wenn die Anzeige zeigt, fast leer. Das Zurücksetzen der neuen Patronen funktioniert nur dann, wenn die alte Patrone tatsächlich leer ist. Erst dann, sollte man neue Patronen einsetzen. Und bei den Originalen zeigen diese dann auch voll an. Mein Tipp: Einfach weiter drucken. Dem Drucker passiert nichts, wenn du die Füllstandsanzeige ignorierst.

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Vor- und Nachname des Bestellers muss der gleiche sein, wie der auf dem Personalausweis. Das Foto des Personalausweis muss so aussehen wie der jenige, der das Paket annimmt. Notfalls Bestellung rückabwickeln (Rückgaberecht) und so bestellen, dass es besser klappt.

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Die Garantie erlischt nicht. Vor allem wenn der Scanner kaputt geht, hat das auch nichts mit Tintenpatronen zu tun. Dass kompatible Tinte einen Drucker kaputt macht, ist auch ein Ammenmärchen. Kompatible Patronen führender Hersteller verkaufen sich Millionenfach und sind erprobte Produkte. Was allerdings den Druckkopf beeinträchtigen kann, ist bei Brother, wenn man den Stromstecker zieht und Wochenlang den Drucker nicht an den Strom lässt. Dann kann der Drucker sich nicht selbst reinigen und die Tintenschläuche können eintrocknen.

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Am wahrscheinlichsten: Wichtig ist dass man die Patrone langsam einsetzt.

Probiere es noch einmal, schiebe die Patronen langsam ein. Am Ende mit etwas Druck, da die Tintenöffnung der Patrone vom Drucker durchstochen werden muss.

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Naja, du könntest einen kleinen Rechner, der über WLAN im Netzwerk ist an den Drucker anschließen. Dieser Rechner ist dann ein Printserver. Du gibst den Drucker dann über die Freigabe frei. Der Rechner muss aber laufend an sein. Daher würde ich ein sehr stromsparendes Modell auswählen.

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aktualisiere bloß nicht die Firmware. Das hat meistens nur den Effekt, dass kompatible Patronen dann nicht mehr funktionieren.

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Einstein sagt, dass die Masse bei Geschwindigkeit zunimmt und bei Lichtgeschwindigkeit unendlich ist. Deshalb ist Lichtgeschwindigkeit von Massenhaltigen Elementen nicht erreichbar. Nur durch Licht selbst, das ja keine Masse besitzt.

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Es hängt davon ab, welche Patrone es ist und ob diese noch luftdicht verschweißt waren. Welche Patronen sind es denn? Am ehesten trocknen Tintenpatronen im Drucker, wenn man monatelang nicht druckt.

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Fast alle Drucker mischen sich das Grau aus cyan, magenta und gelb. In deinem Fall aus den drei Farbkammern der Farbpatrone.

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wenn weder Original- noch Fremdpatronen funktionieren, scheint etwas im Drucker kaputt zu sein. Beispielsweise die Stelle, die mit den Patronen in Berührung kommt. Kommst du mit einer Taschenlampe dran, ob du erkennen kannst, ob da etwas abgebrochen ist.

Wenn du einen neuen Drucker brauchst: Canon- und Brother-Tintenstrahldrucker sind weniger empfindlich. Bei den neuen HP-Officejets habe ich von ähnlichen Problemen mit Chiperkennung gehört.

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Bei deinem Drucker gibt es das Problem, dass auf der Patrone ein Chip ist. Dieser Chip meldet dem Drucker wieviel Seiten er bereits gedruckt hat. Wenn der Drucker dann der Meinung ist, jetzt müsse er leer sein, dann verweigert der Drucker das Weiterdrucken. Nun ist es so, dass bei Originalpatronen nur geringfügig mehr Tinte in der Patrone ist, als der Chip benötigt. Bei kompatiblen Patronen wird dann manchmal viel zu viel Tinte eingefüllt mit dem Ergebnis, dass die Patrone dann zwar genauso viel druckt, wie das Original, aber wenn der Drucker anzeigt, sie sei leer, ist noch ein ordentliche Batzen Tinte drin.

Mittlerweile gibt es auch kompatible Tinten mit sogenannten Autoreset-Chips. Diese resetten sich selbstständig und damit lässt sich dann mehr drucken.

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Wenn du das Parteiprogramm der FDP liest, wirst du feststellen, dass keine andere Partei, sondern nur die FDP libertär ist. Wenn du anderer Meinung bist, liefere bitte Argumente.

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ist ja regional auch unterschiedlich. In Berlin würde ich sagen, dass es ein gutes Gehalt ist. In Regionen, wo die Arbeitslosigkeit sehr niedrig ist, kannst du dich ja nebenbei wo anders bewerben und deinen Chef dann ein bisschen unter Druck setzen. Wenn du gut in deinem Job bist, ist dein Chef sicher auch bereit ein bisschen zu erhöhen.

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