1. Im Dunkeln kann auch der Hund nicht besser sehen als du. Aber seine Nase und seine Ohren sind den deinen unglaublich überlegen.

  2. Hunde sind "Bewegungsseher" Im Morgengrauen und in der Abenddämmerung nimmt er allerkleinste Bewegungen, wiederum unterstützt durch Ohren und Nase, höchst präzise wahr.

Allein diese Eigenschaften haben ihn für den Menschen zu einem unschätzbar wertvollen Begleiter bei der Jagd (Sicherung der Nahrung) und zur Wacht (Schutz des Menschen) gemacht.

...zur Antwort

Ja und?

Fast alle erwachsenen Hunde "trinken" hin und wieder mal ihren Urin. (Besonders wenn ihre Menschen zum nächsten Gassigang nicht rechtzeitig in die Gänge kommen. Darauf sollte man bei extrem kleinen Hunden mit kleinen Blasen auch achten.)

In deinem Fall handelt es sich aber schlicht um Reinlichkeit. Er säubert sich eben so.

...zur Antwort

Bei Sonnenlicht bis hin zu diffusem Tageslicht müssten die technischen Voraussetzungen aber ausreichen... Fang noch einmal mit der Vollautomatik an. Dann bekommst du eine bessere Vorstellung von dem, was deine Kamera kann. Dann machst du einige Probeaufnahmen mit der manuellen Zeiteinstellung sowie mit der manuellen Blendeneinstellung. Bei Sport und bewegten Tieraufnahmen solltest du auch einmal die Serienbildfunktion ausreizen. Die 400D hat da zwar keinen mehrfach Autofokus, aber dafür kannst du ja den Lauf der Pferde besser abschätzen.

Tja, und vllt solltest du doch einmal genauer deine "irgendwie Unzufriedenheit" zu beschreiben versuchen. Zufällig beschäftigte ich mich in diesen Tagen mit Pferdeaufnahmen und musste feststellen, dass es da auf den unzähligen Reiterhofwebseiten von Dilettantismus nur so wimmelt.... Beachte also

  • DAS LICHT!!! Je natürlicher, desto besser! Im Herbst also bereits nur die Mittagsstunden wählen.

  • DAS PFERD!!! Je dunkler desto schwerer! Am besten nur bei vollem Sonnenschein fotografieren. Rappen sollten gründlichst gestriegelt werden, damit das Licht wenigstens eine Chance durch glänzendes Fell erhält. Pferdeportrait: Arbeite mit einem kleinen Telezoom (70 bis 105mm). Mit dem "Normalobjektiv" kommt es immer zu Verzerrungen, bist du aber etwas weiter entfernt, kannst du den Ausschnitt heran holen ohne diese Verzerrungen.

-PFERD und MENSCH: Beim Portrait sich an der menschlichen Augenhöhe orientieren (mit dem kleinen Telezoom!), Den Menschen auf die Lichtseite stellen, sonst versackt er im diffusen Pferdeschatten. -

Und zu guter Letzt : jedes Pferd ist ein Individuum, hat seine ganz persönlichen "Schokoladenseiten" und seine llebenswerten Macken. Auch diese kann man mit der Serienbildfunktion "herauskitzeln".

Viel Geduld und viel Erfolg!

...zur Antwort

Ja, das darfst du, Du musst diese Tätigkeit aber als Gewerbe anmelden! Die Gebühren dafür sind je nach Gewerbeart höchst unterschiedlich. Deswegen erkundige dich vorher bei deiner kommunalen Verwaltung, außerdem ist eine Vorsprache erforderlich. Aber teuer ist das nicht, in Köln kostet der Schein z.B. einen Vormittag für die Vorsprache und 20 Euro pro Jahr.

Andernfalls ist es weniger witzig:

Das Gewerbe müssen Sie gleichzeitig mit der Aufnahme der Tätigkeit anmelden (§ 14 GewO). Sollte die Aufnahme der Tätigkeit länger als drei Monate zurückliegen, muss ein Verwarngeld erhoben werden. Liegt die Aufnahme der Tätigkeit mehr als sechs Monate zurück, wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet.<

In dem Moment, wo du eine Anzeige aufgibst, sind sie dir schon auf der Spur!

...zur Antwort

Früher benutzte man dafür abwechselnd das normale Anführungszeichen (zweigestrichen) und das eingestrichene Anführungszeichen. Heute wird der Text des Zitats zumeist eingerückt. Eine evtl. wörtliche Rede kann dann wieder durch das eingestrichene AF gekennzeichnet werden.

...zur Antwort

Hallo Stan, es da noch so eine altmodische Methode. Man legt in dem Zimmer, in dem der junge Hund schläft, ein paar Lagen Zeitungspapier aus, (Bei Teppichboden darunter eine Gummimatte oder Plastiksack.) Er wird sofort begreifen, dass er darauf machen kann, wenn er am Morgen gelobt wird.

Das Ganze ist zwar nicht das Gelbe vom Ei, aber auf jeden Fall hundertmal besser als der jetzige Zustand: Ein Welpe bzw. junger Hund sollte nie alleine sein, solange bis er von sich aus nachts einen anderen Schlafplatz aufsucht. In so einem kleinen Käfig heult er, weil er muss, vermutlich Bauchweh hat wegen des Drucks auf seine kleine Blase, und er natürlich nicht sein "Bett" machen will. Und wenn keiner kommt, um ihn rauszulassen, wird er energisch bellen.

Und sei froh, dass er bellt. D.h. er hat noch genügend gesunde Überlebensenergie, um sich gegen diesen unwürdigen Zustand wehren. Würde er klaglos in seinen Käfig pinkeln, wäre der Hund bereits psychisch am Ende.

...zur Antwort

Wenn er so viel Geld übrig hat, dann wird er sich ja wohl Hobby- oder professionelle Modells für seine - wohl eindeutigen - Aufnahmen nehmen können.

Sagt ihm ab!

...zur Antwort