Ja aber aufjedenfall :) solange es deine Gelenke Knochen mitmachen passt doch alles, und hey 30 ist doch net wirklich alt :D Ich bin ja schon länger in der Szene fast 7 jahre und habe teilweise auch welche getroffen die anfangs 40 waren kein scherz!!!! ziehe es durch, viel erforlg und spaß beim training^^

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Parkour ist nicht so wie du es dir denkst mit kursen und so :D das kann dir keiner beibringen, ok vlt doch nur die basics und paar moves aber die richtige einstellung muss du selber haben. Ja klar kannst du es auch alleine lernen ich habe auch vor 7 jahren alleine angefangen mittlerweil mit ner crew aber es gibt viele gute Traceure die sich alles alleine beigebracht haben!!! musst halt nur paar sachen beachten, außerdem ist es sehr wichtig das du nichts überstürzst was die meisten Anfänger machen, fang sehr klein an und lerne ersteinmal die Basics die auf Youtube wirklich gut erklärt werden und steigere dich langsam. Was viele newbies auch meiden sollte am anfang, hohe drops weil das sehr schädlich für die Gelenke und die Fersen ist, auch das angeben oder vorführen solltest du am anfang lieber für dich behalten und immer konzentriert bei der sache bleiben egal was du machst!!! Mach auch nur das was du schaffst was noch nicht geht wird dann schon irgendwann einmal... niemals aufgeben und dranbleiben ;) was die Angst betrifft zeig keine Angst nur respekt gegenüber den Obsacles :) Suche dir erstmal gute Orte zum trainieren wo du niemanden störst, auch solltest du dich über die Hintergründe über Parkour informieren die Weisheiten, Philsosophie usw... Weil Parkour ist ja nicht nur ne sportart!!!

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Es gibt sehr viele Traceure die verdammt gut sind! Außerdem muss ich an dieser stelle noch erwähnen das Damien Walters kein Traceur ist sondern ein Weltklasse Turner und Professioneller Stuntman! Ich kann dir mal paar aufzählen die meiner Meinung nach die besten sind Daniel Ilabaca, Ryan Dole, Chase Armitage, Phil Doyle und Pip Andersen usw.... Das sind für die meisten Traceure die Weltbesten, weil sie einfach komplette Traceure sind!!! Sie können allse perfekt sei es Flips, Vaults oder Schrauben..... jeder ist auf seine eigene art und weise Perfekt!!! Sei es von der schnelligkeit, Power und dem Flow brauche ich gar net mal anzufangen:) Aber für mich kommt nur einer in Frage, es ist natürlich Daniel Ilabaca, was der für sachen macht ist nicht mehr von dieser Welt! Er bewegt sich auf einem niveau wofür die Physiker keine Antwort drauf haben :D er hat seinen ganz eigenen flow der so elegant aussieht, außerdem war er einer der ersten der den Kong Gainer gemacht hat mit seinen Kumpel Ryan Doyle. Daniel Ilabaca ist für die meisten Traceure nicht einer der besten sondern er ist der allerbeste und ne Inspiration.

http://www.youtube.com/watch?v=MqPdWLbSwpE

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hallo erstmal :)

Also ich kenne einige die in Ingolstadt Parkour laufen. Ich war letzten Sommer zusammen mit unserer Parkour Crew in Ingolstadt, die Traceure da waren alle echt nett wir kannten sie auch vorher schon über Facebook, war ne coole Zeit. such doch mal vlt findest du ja auch welche, am besten hier www.parkour.de anderseits kannst es auch alleine lernen ich kenne viele Traceure ich selber auch habe alleine angefangen jetzt schon fast 7 Jahre her:) aber mit ner gruppe zu trainieren die halt etwas forgeschrittener sind, ist es natürlich einfacher! Es ist außerdem sehr wichtig das du nichts überstürzst was die meisten Anfänger machen, fang sehr klein an und lerne ersteinmal die Basics die auf Youtube wirklich gut erklärt werden und steigere dich langsam. Was viele newbies auch meiden sollte am anfang, hohe drops weil das sehr schädlich für die Gelenke und die Fersen ist, auch das angeben oder vorführen solltest du am anfang lieber für dich behalten und immer konzentriert bei der sache bleiben egal was du machst!!! Mach auch nur das was du schaffst was noch nicht geht wird dann schon irgendwann einmal... niemals aufgeben und dranbleiben ;) was die Angst betrifft zeig keine Angst nur respekt gegenüber den Obsacles :) Suche dir erstmal gute Orte zum trainieren wo du niemanden störst, auch solltest du dich über die Hintergründe über Parkour informieren die Weisheiten, Philsosophie usw... Weil Parkour ist ja nicht nur ne sportart!!! Parkour ist wirklich etwas schönes kann ich dir nur empfehlen ;) Hey vlt kommen wir ja dieses jahr wieder zu euch rüber um mit euch gemeinsam zu Trainieren, wohne zurzeit in München ist ja ne schnelle strecke. Ich kann dir dann bescheid geben ;)

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parkour ist eine von David Belle begründete sportart. bei welcher der Teilnehmer – der Traceur unter Überwindung sämtlicher Hindernisse den schnellsten und effizientesten Weg von A zum selbstgewählten Ziel B nimmt. Daneben gibt es noch das Parcouring. Parcouring wird z. B. bei Veranstaltungen vorgeführt und ist eine Art Wettkampf im Le Parkour. Es werden künstliche Hindernisse aufgestellt, die der Traceur möglichst schnell überwinden muss. Derjenige mit der schnellsten Runde ist der Sieger des Wettkampfes. Die Schreibweise „Parkour“ betrifft allerdings nur die Sportart. Das ursprüngliche französische Wort wird mit „Parcours, der“ übersetzt und ist ein „mit Hindernissen ausgestatteter Reitplatz beim Springreiten“. Le Parkour kann prinzipiell überall, sowohl in natürlichem wie in urbanem Umfeld praktiziert werden. Der Traceur überwindet dabei alles, was ihm an Hindernissen in den Weg kommt. In einer urbanen Umgebung werden Pfützen, Papierkörbe, Bänke, Blumenbeete und Mülltonnen ebenso wie Bauzäune, Mauern, Litfaßsäulen, Garagen und unter Umständen Hochhäuser und Hochhausschluchten übersprungen und überklettert. Die Hindernisse selbst dürfen jedoch nicht verändert werden, weil es darum geht mit dem vorhandenem Umfeld zurecht zu kommen. Die Bezeichnung als Trendsportart lehnen viele Anhänger ab, weil Parkour einen hohen Trainingsaufwand erfordere, was eher in Richtung Extremsport weist. Außerdem sei Parkour im Gegensatz zu den eigentlichen Sportarten nicht wettbewerbsorientiert. David Belle, der Gründer von Parkour, hat diesen aus der von seinem Vater erlernten „Méthode naturelle“ von Georges Hébert weiterentwickelt. Laut Eigendefinition ist Parkour eine Disziplin, die Bewegungskunst, Sport und Technik verbindet und der einige philosophische Elemente zugrunde liegen. Anders als Akrobatik ist die Bewegungskunst des Parkour in diesem Sinn nicht auf Showeffekte beim Publikum berechnet, sondern auf „elegante, effiziente, geschmeidige, flüssige Bewegungen“. Allerdings gibt es heute Traceure und Gruppen von Traceuren, die den Parkour aus reinem Spaß, aus Angeberei oder als Sport ausüben, ihn als Form der Akrobatik oder als Stuntkunst weiterentwickeln. Zu unterscheiden ist also zwischen den ursprünglichen Formen (samt deren Weiterentwicklung durch Belle und dessen Freunde und Anhänger) und den (individuellen) Varianten anderer Traceure, etwa im Hinblick auf die vielen Parkour-Videos im Internet.

greetz necrodeath

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Also erstmal muss ich noch erwähnen das es in ganz Deutschland keine Parkour Vereine gibt, zum Glück is ja kein Wettkampf oder so. Die Parkour Community Freiburg ist echt nett war vor ungefähr 2 Jahren mit denen Unterwegs. Frag doch mal bei denen nach wann die immer Trainieren und ob du mit machen darfst, sie werden bestimmt net nein sagen ;) hier der Link http://www.parkourfreiburg.de/.... have fun and stay safe:)

greetz necrodeath

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hallo erstmal :)

Also ob es in Emden ne Community gibt weiss ich leider net. Aber such doch nochmal vlt gibt es ja welche die es treiben oder es mit dir lernen möchten anderseits kannst es auch alleine lernen ich kenne viele Traceure ich selber auch habe alleine angefangen jetzt schon fast 7 Jahre her:) aber mit ner gruppe die halt etwas forgeschrittener sind, ist es natürlich einfacher! Es ist außerdem sehr wichtig das du nichts überstürzst was die meisten Anfänger machen, fang sehr klein an und lerne ersteinmal die Basics die auf Youtube wirklich gut erklärt werden und steigere dich langsam. Was viele newbies auch meiden sollte am anfang, hohe drops weil das sehr schädlich für die Gelenke und die Fersen ist, auch das angeben oder vorführen solltest du am anfang lieber für dich behalten und immer konzentriert bei der sache bleiben egal was du machst!!! Mach auch nur das was du schaffst was noch nicht geht wird dann schon irgendwann einmal... niemals aufgeben und dranbleiben ;) was die Angst betrifft zeig keine Angst nur respekt gegenüber den Obsacles :) Suche dir erstmal gute Orte zum trainieren wo du niemanden störst, auch solltest du dich über die Hintergründe über Parkour informieren die Weisheiten, Philsosophie usw... Weil Parkour ist ja nicht nur ne sportart!!! Parkour ist wirklich etwas schönes kann ich dir nur empfehlen ;) Ich zeige dir mal ein video was sehr Inspieriernd für viele Parkourläufer ist: http://www.youtube.com/watch?v=nRSOe-rDa9Y

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