Besser besuchst Du sie zur Einladung sonst wird das ein Dauer-Urlaub.

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Deine Frage ist sehr interessant, finde ich.

Geistige Heimat kann man sich nicht erdenken, man kann sie nur erleben. Man kann sich bei realen (einem bekannten) oder Denkern zu Hause fühlen, wenn man sich verstanden fühlt und - das Glück hat man nur bei realen, einem bekannten Menschen - weiß, dass man irgendwo immer vertraut sein wird, und man weiß, dass es eine Heimat, also einen Ort (mit Menschen) gibt, wo man immer eingelassen wird, einem immer verziehen wird, unabhängig vom eigenen Befinden und äußeren Zuständen. Dieses Empfinden nimmt man also überall mit sich hin, auch wenn diese Personen gerade auch nicht anwesend sind und sie sind ortsunabhängig. Möchte man also nicht unbekannt sein, leiden, muss man sich an Menschen oder deren Gedanken und Empfinden wagen, mit diesen kommunizieren, auf diese zugehen. Man sollte nur dort bleiben, wo man sich geistig und seelisch gesund fühlt.

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Nein das geht nur bei Paketdienstleistenden, wo ein Tag angezeigt wird, an welchem das Paket voraussichtlich geliefert wird. Niemand weiß vorher, wie viel Arbeit der Postbote an diesem Tag hat. Die meisten kommen in den meisten Gegenden täglich werktags um die gleiche Zeit.

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Wenn Du an den Sachen hängst, räume sie doch einfach in eine Papp-/ Holzkiste und räume sie in den Keller/ auf den Dachboden/ einen Abstellraum/ eine Ecke und entscheide in einigen Wochen, ob Du sie bei ebay oder einem sonstigen Auktions-/ Verkaufshaus verkaufen möchtest. Vielleicht bereust Du den Verkauf später und hättest Deine Sachen gerne zurück. Ein Neukauf ist für viele Menschen nicht das Gleiche wie das Behalten alter Gegenstände. Außerdem ist es kein Grund, unzufrieden mit Dir zu sein, wenn Du Spielsachen noch toll findest. Manche Erwachsene können sich plötzlich wieder Playmobil & Co begeistern. Teilweise ist das sogar notwendig - wer sollte denn sonst mit Kindern spielen, wenn Erwachsene/ Heranwachsende das ab einem bestimmten Alter unpassend für ihre Altersgruppe fänden.

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Die Schule sollte meiner Meinung nach um 7 Uhr oder noch früher beginnen. Würde man um etwa 4.30 Uhr aufstehen, hätte man nicht weniger Schlaf, sondern nur einen anders verteilten. Begönne die Schule noch später, hätten die Schüler nichts mehr vom Tag, wenn sie nach Hause kommen. Außerdem kann man in den frühen Morgenstunden klarer denken als am Tag.

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Ja, das geht. Nur der Nachname muss stimmen. Ich habe drei Vornamen und hatte auch schon unter anderen als dem angegebenen (und einzig eingetragenen) Rufnamen bestellt.

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