Gute Schuhe allein reichen nicht um wirklich Spaß beim Laufen auf Eis und Schnee zu haben. Ich empfehle Dir überziehbare Spikes, dann kannst Du auch deine normalen Laufschuhe im Winter benutzen. Generell muss man unterscheiden zwischen Eis und Schnee. Spikes in Form von dünnen Stahlstiften bringen nichts, wenn ich auf lockerem oder festgetretenem Schnee laufen will, da diese darin einsinken und wirkungslos verpuffen. Diese Art von Spikes hilft nur auf Eis gegen versehentliches Ausrutschen. Aber auf Schnee rutscht man bei jedem Schritt gefühlte 5 cm zurück, weil man keinen Abdruck findet. Kraftübertragung und Traktion gleich null!

Ich habe mir deshalb letzten "Winter" mal die Intrax Outdoor geholt. Das sind sehr leichte, flexible Überzieher mit relativ groben Spikes und Extra Traktionskeilen. Ich bin dann extra nach oben gefahren um sie mal zu testen und ich muss sagen, das macht richtig Laune. Man fühlt sich schnell absolut sicher damit und man läuft so effektiv wie auf trockenem Boden.

Infos und Bezugsquellen gibt es hier: http://www.its-running.de/marken-produkte/intrax.html. Auf Amazon habe ich sie auch schon gesehen.

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Hallo, ich habe mir erst kürzlich eine Tasche für mein Smartphone von Tune Belt gekauft. Funktoniert super! Man kann sein Smartphone sogar durch die Hülle bedienen und es ist wasserabweisend also auch bei Regen kein Probem. Haben so ziemlich für alle Formen und Handyarten eine passende Größe.

Info und Bezugsquellen findest du hier: http://www.its-running.de/marken-produkte/tune-belt.html

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Da gibt es jetzt eine ganz neue Art von Bandage, die ich auf der Sportartikelmesse ISPO in München entdeckt habe, heißt PFLEXX Knie Trainer Bandage. Da sind seitlich flache Federn aus Hartplastik drin, die beim Kniebeugen einen Widerstand bilden wodurch die Muskulatur stärker aktiviert wird. Gleichzeitig wird das Knie stabilisiert und komprimiert. Infos dazu gibt es hier: http://www.its-running.de/marken-produkte/pflexx.html Ich benutze sie zum Laufen und komme gut damit klar, aber für Deinen Zweck ist sie ja wie geschaffen.

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Bei mir zwickt und zwackt es auch immer mal wieder in den Knien beim Laufen, ohne dass der Arzt groß helfen kann. Die meisten Ärzte empfehlen die Muskulatur, die das Knie stabilisiert, aufzubauen, weil es daduch entlastet wird. Ich benutze dafür jetzt eine ganz neue Art von Bandage, die ich auf der Sportartikelmesse ISPO in München entdeckt habe, heißt PFLEXX Knie Trainer Bandage. Da sind seitlich flache Federn aus Hartplastik drin, die beim Laufen einen Widerstand bilden wodurch die Muskulatur stärker aktiviert wird. Gleichzeitig wird das Knie stabilisiert und komprimiert. Infos dazu gibt es hier: http://www.its-running.de/marken-produkte/pflexx.html Ich komme damit gut klar, das könnte auch für Dich was sein.

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Auch wenn die Frage nicht mehr aktuell ist, hier ein paar generelle Überlegungen, die man anstellen sollte, bevor man eine Kaufentscheidung bezüglich eines Trinkgürtels trifft Zunächst sollte ich mich fragen: Will ich den Trinkgürtel im Wettkampf und/oder im Training benutzen? Natürlich gibt es bei den Straßenläufen Verpflegungsstände, aber nicht immer kommt jeder mit dem dort angebotenen Zeug zurecht. Bei einem Trainings-LongJogg sollte man aber auf jeden Fall etwas trinken, denn sonst kann der ganze Lauf sogar kontraproduktiv in Bezug auf den Trainingseffekt sein. Von der Beantwortung der obigen Frage hängen dann größtenteils die folgenden Entscheidungen ab.

  1. Wie viel Flüssigkeit will ich mitnehmen, also welches Gesamtvolumen sollten die Flaschen des Trinkgurtes haben? Hier gibt es keine allgemeine Regel. Früher hieß es "trinken, trinken, trinken", heute warnt man "bloß nicht zu viel trinken". Wie immer ist der goldene Mittelweg am besten, am besten man trinkt, wenn man Durst hat. Viel wichtiger als die Menge ist der Inhalt, aber das ist hier nicht das Thema.
  2. Wie viele Flaschen sollen es sein? Manche bevorzugen eine große Flasche, andere lieber mehrere kleine. Aus meiner Sicht haben mehrere kleine Flaschen folgende Vorteile: a. Ich kann verschiedene Getränke mitnehmen! b. Ich kann bei kürzeren Läufen mal Flaschen weglassen! c. Das Gewicht ist besser verteilt. d. Die einzelnen Flaschen sind leichter und wackeln daher weniger. e. Die Flüssigkeit in den Flaschen schwappt nicht herum wenn die Flasche halb voll ist. Dagegen hat eine große Flasche den Vorteil, dass man nicht mit zig Flächchen herumhantieren muss, nur eine Flasche reinigen muss und der Zugriff vielleicht etwas weniger fummelig ist.
  3. Will ich zusätzlich noch Stauraum für Gels, Handy, Schlüssel etc. haben? Es gibt Laufgürtel mit mehr oder weniger Stauraum, aber es gibt auch Taschen zum nachträglichen bzw. individuellen Aufrüsten je nach Bedarf von den führenden Anbietern.
  4. Will ich den Trinkgurt nur alleine im Sommer benutzen oder möchte ich auch mal in kälterer Witterung mit Jacke bzw. mein Partner damit laufen? Im ersten Fall bin ich mit einem größengenauen Gurt besser bedient, den der sitzt immer etwas komfortabler und ist leichter. Im zweiten Fall empfiehlt sich ein verstellbarer Unisize Gurt, denman an verschiedene Hüftumfänge anpassen kann. Auf jeden Fall sollte man darauf achten, dass der Gurt möglichst große elastische Antaeile hat, da starre Gurte nie perfekt sitzen können und nach einer Weile anfangen herumzurutschen.

Der oben schon zurecht empfohlene US Marktführer FuelBelt bietet Trinkgurte für jeden Bedarf in unterschiedlichen Preisklassen, aber immer in sehr guter Qualität. Den Deutschland Vertrieb macht "It's running" (http://www.its-running.de/marken/fuelbelt.html).

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