Unter dem Reiter Diagramm-"Entwurf" findest du das Symbol "Zeile/Spalte tauschen". Das müsste reichen.

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Ein ausformulierter Lebenslauf enthält die gleichen Inhalte wie ein tabellarischer Lebenslauf. Er wird aber in vollständigen Sätzen geschrieben. Damit kann der zukünftige Arbeitgeber die schriftsprachlichen Fähigkeiten besser einschätzen. Z. B. um im Beruf entsprechende Einsatzberichte verfassen zu können.

Mehr Infos: https://www.e-fellows.net/Studium/Stipendien/Bewerbungstipps/Ausformulierter-Lebenslauf-Tipps-fuer-die-erfolgreiche-Bewerbung

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Sicher kommt es vor, dass SuS mehrfach bei unterschiedlichen Klausuren fehlen und dann über Attestvorlage nachschreiben dürfen.

Es kann auch sein, dass jemand mehrfach die gleiche Klausur durch Krankheit verschiebt. Aber spätestens nach dem 2. Mal würde ich sofort bei "Wiedererscheinen" eine mündliche Feststellungsprüfung anstelle einer Klausur durchführen. Einen Termin muss ich nämlich nicht vereinbaren, den kann ich auch adhoc ansetzen - damit muss man rechnen, wenn man einen angekündigten Termin verpasst.

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Das würde bspw. mit einer Office365-Lizenz funktionieren. Evt. nutzt ihr das bereits für Teams und Co.

Hier gibt es eine Anleitung: https://www.infinitas.de/blog/microsoft-office-365-ressourcenpostfaecher-erstellen-und-verwalten

Dabei legt der Admin die entsprechenden Ressourcen an und die Buchung läuft dann über das vernetzte Outlook. Dort ist jeweils ein eigener Kalender angelegt, über den wird dann reserviert.

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Ähm...dass die Formel in der jeweiligen Reihe ausgeführt wird ist doch der eigentliche Sinn. Ich gehe doch mal davon aus, dass in jeder Reihe geprüft werden soll, ob beide Werte vorhanden sind. Durch das automatische Anpassen beim Kopieren machst du die Formel einmal für die erste Zeile und kopierst dann nach unten. Excel passt die Zellbezeichnung an die nächste Zeile an und gibt dir das Ergebnis aus. Fertig ist die Liste mit den 0 und 1 Einträgen.

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Der Absatz ist der Text, der über eine oder mehrere Zeilen geschrieben wurde. Also konkret in diesem Fall hier alles vor dem letzen Zeichen, dass gleich am Ende steht.<

Und dieses < symbolisiert hier das Absatzende. Ich habe dieses Absatzende danach mit der richtigen Taste gesetzt - mit der Enter-Taste. Diese Taste fügt dann den Absatzumbruch ein. Absatzumbrüche kann man sich in Textverarbeitungsprogrammen auch optisch anzeigen lassen. Sieht so aus wie: q mit einem zusätzlichen Strich.

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Schulungsunterlagen mit Videos findest du direkt auf den Microsoft Support-Seiten:

https://support.microsoft.com/de-de/training

Außerdem gibt es von Microsoft und tausenden anderen Trainer How-To-Videos bei YouTube. Alles kostenlos.

Wenn du eine Zertifizierung deiner Kenntnisse brauchst, dann wäre ein sinnvoller Weg, die ECDL-Zertifizierung zu wählen. Zertifizierungen sind nie kostenlos - der Aufwand für Prüfung, Infrastruktur und Personal muss irgendwie gedeckt werden. https://www.ecdl.de/start.html

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Manchmal kommen Rechnung noch im Dezember an und werden aber erst Januar bezahlt. Oder eine Leistung wurde noch im Dezember erbracht, wird aber erst im Januar bezahlt. Da der Beleg oder der Vorgang sofort verbucht werden muss, aber eine weitere Buchung im Folgejahr geschieht, muss die frühe oder die späte Buchung entsprechend dem anderen Jahr zugeordnet werden. Das ist dann eine periodengerechte (Zeitpunkt korrigiert) Erfolgsermittlung (der Aufwand/Ertrag wird korrigiert) und Rückstellung (es werden Mittel für die Folgeperiode reserviert).

Dies macht man mit aktiven und passiven Rechnungsabgrenzungen. Über diese Konten werden Beträge ins andere Jahr "verlagert".

Kannst du hier lesen: https://www.unternehmerportal.info/periodengerechte-abgrenzung-buchhaltung/

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Hier der dazugehörige Gesetzestext aus dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) § 15 Freistellung, Anrechnung

(1) Ausbildende dürfen Auszubildende vor einem vor 9 Uhr beginnenden Berufsschulunterricht nicht beschäftigen. Sie haben Auszubildende freizustellen

  1. für die Teilnahme am Berufsschulunterricht,
  2. an einem Berufsschultag mit mehr als fünf Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten, einmal in der Woche,

Dies gilt seit dem 1.1.2020 auch für über 18-jährige Schülerinnen und Schüler. Dies gilt für Schultage, die mehr als 5 Unterrichtstunden, also mind. 6 Schulstunden haben. Im übrigen gilt der Weg von der Schule zum Betrieb als Arbeitszeit. Solltest du zwei Berufsschultage haben, müsstest du den zweiten Tag aber trotzdem arbeiten gehen.

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Ignorier mal die ganzen "Nein"-Sager. Ja, das gibt es. Ist aber eine Sache des jeweiligen Bundeslandes.

Am besten ist wohl die Chance über die sog. Assistenten-Berufe (nach Landesrecht). Das sind vollzeitschulische Ausbildungen (bspw. in der IT), die nicht im Betrieb stattfinden. In diesen Bildungsgängen gibt es auch Abiturklassen.

Stellt sich die Frage, wie das in deiner Region ist. Genauer nachlesen kannst du hier: https://www.abitur-abi.de/berufsausbildung-mit-abitur-bma.html

Wenn es nicht gerade das Abitur sein muss, sondern auch eine Fachhochschulreife OK wäre (damit studierst du genauso gut, nur halt an einer Fachhochschule/Technische Universität), was nach einer Berufsausbildung auch empfehlenswert ist: In allen Berufsausbildungen gibt es idR. die Möglichkeit parallel zur Ausbildung durch zusätzlichen Berufsschulunterricht auch die FHR-Prüfung am Ende der Ausbildung abzulegen.

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Du musst ja nicht 100 % deiner Freizeit mit lernen verbringen. Aber zur Wiederholung und zum üben reicht die Unterrichtszeit nicht - dass muss auch ein paar Tage später nochmal durchgearbeitet werden. Mit 4 Stunden wäre das schon recht schön. Und das ist gut in der Freizeit unterzubringen. Schlichtweg eine Frage der Priorität. Aber wenn du lieber Instagram streichelst oder du deine Zeit sonstwie vergeudest, statt in deine Zukunft zu investieren... wenn die Lehrer mehr Energie als du dafür einsetzen, dass du auf die richtige Schiene kommst, beschwer dich nicht über diejenigen, die dir den richtigen Weg zeigen. Ist doch eher traurig, dass du das nicht hinkriegst.

Nun...andere können das - wiederum andere auch nicht. Das ist normal. Beides ist normal. Perfekt aufpassen ist nur eine Sache - nur vom "aufpassen" lernt man aber nicht - machen, wiederholen, machen. Aufpassen ist nur der erste Schritt.

Ja - ist so. Die Durchfallquoten sprechen eine eindeutige Sprache.

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Das entscheidet im Einzelfall der Amtsarzt. Kommt halt darauf an, wie, was, wann kann man so pauschal nicht sagen, ist aber definitiv ein Risiko.

https://beamten-infoportal.de/magazin/wissen/verbeamtung-risikofaktor-psychische-erkrankungen/

Allerdings kannst du natürlich auch als angestellter Lehrer im Beruf tätig werden.

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Zu 1. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten das Geld für ihre Leistung. Dieser Lohn (Arbeiter), bzw. Gehalt (Angestellte) wird mit einer Überweisung durch die Bank gezahlt.

Zu 2. Eine Ausgangsrechnung (AR) wurde geschrieben weil ein Kunde fertige Erzeugnisse gekauft hat. Diese Rechnung ist aber noch nicht bezahlt wir haben also noch eine Forderung an den Kunden.

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Das wäre nicht notwendig. Die Berufsschule nimmt dich auch jetzt noch auf. Die verpassten Inhalte musst du dann eigenständig nacharbeiten. Dazu kannst du dir die Unterlagen deiner Mitschülerinnen und Mitschüler kopieren.

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Wenn es um den Verkauf geht, wird es wohl die Sicht des Verkäufers sein. Das gegebene Ziel ist wohl auch klar: Das Haus soll verkauft werden. In diesem Fall bleibt wohl nur noch zu entscheiden, ob der Verkäufer eine Maximierung des Preises anstrebt oder eine Minimierung des Preises. Das könntest du wohl problemlos entscheiden.

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Es gibt Aufgaben und Teilaufgaben. Der Begriff legt nahe, dass es sich wohl um einen Anteil an der Aufgabe handelt. Der eine macht dann dies, der andere das und schon ist die Aufgabe erledigt. Viele Hände, schnelles Ende. Oder... viele Köche verderben den Brei.

Ein Arbeitspaket enthält hübsch verpackt eine Menge einzelnen Schei... der zu erledigen ist.

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