Dazu müsstest du bereits bei der Bestellung eine Packstationsnummer angegeben haben. Das funktioniert jetzt nicht mehr.

Anliefern lassen und vielleicht mal vorher beim Nachbarn klingeln und fragen, ob er/sie das Paket für dich annimmt. Ansonsten mit dem Benachrichtigungsschein abholen oder erneut zustellen lassen.

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Ordentliche Jeans und Hemd. Gerne Sakko, ansonsten passende Jacke. Ordentliche Schuhe! Keine abgelatschten, versifften Chucks o. ä.

Fingernägel Check! Sauber, ordentlich!

Blickkontakt, freundlich lächeln.

Viel Erfolg.

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Erst die langen "i"s in der Wiese und Luise betonen. Gleicher Melodieabfall bei diesen beiden Wörtern.

Dann die kurzen "i"s von Witz und Fritz beachten. Die Gedankenstriche durch kurze Pausen "mitsprechen". Melodieunterschiede beachten - Witz ist eher hoch gesprochen. Fritz aufgrund der Endposition tiefer sprechen.

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Und das kannst du beweisen? Ansonsten bist du ganz schnell geliefert und bekommst deinerseits eine Anzeige wegen Verleumdung.

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"Verträge sind einzuhalten" - es gibt hier keine gesetzliche Regelung. Wenn der Vertrag unterschrieben und abgegeben wurde, dann ist der Vertrag geschlossen. Allenfalls in den Vertragsbedingungen stehen noch Regelungen drin, die eine Terminänderung zulassen. Eine Regelung zur Vertragskündigung wäre auch denkbar. Nach meiner Erfahrung mit Veranstaltungsorten ist das eine Frage wie lange zwischen der Vertragserfüllung und dem Kündigungszeitpunkt liegen. Grundsätzlich würde ich die Hoffnung allerdings nicht zu positiv sehen.

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"Homoehe" und Abtreibung - das sind ja zwei Themen die gut zueinander passen...

Eine fundamentalistische Haltung bezieht sich zumeist auf Regeln/Moralvorstellungen die sich aus Gesellschaften früherer Zeiten herleiten lassen. Es gibt also quasi ein "Fundament" (häufig religiöse Quellen) - wenig flexibel, stabil, unverrückbar das einer Meinung zugrunde liegt.

In gesellschaftlichen Themen verändern sich jedoch Meinungen und Haltungen über die Jahrhunderte. Aufklärung, Wissenschaft, Erkenntnisse und Erwartungen sind nicht mehr die gleichen - so finden Themen wie Gleichgeschlechtliche Partnerschaften und Abtreibung eine größere Akzeptanz in der Gesellschaft. Man setzt sich mehr mit sachlichen Argumenten auseinander, es gibt wissenschaftliche Fakten zu dem Thema oder die Freiheit/Persönlichkeit des Einzelnen wird stärker beachtet als früher.

Eine solche Entwicklung muss aber auch von den einzelnen Individuen in der Gesellschaft in Form von Toleranz oder Akzeptanz geschehen - manchen Menschen fällt das schwer und sie beziehen sich zumeist in ihrer Argumentation auf "haben wir schon immer so gemacht" und suchen eine Legitimation in alten Schriften und Gebräuchen. Das ist dann Fundamentalismus.

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Noten werden nicht errechnet. Wenn ein Schüler zwischen zwei Noten steht, entscheidet nicht das berechnete, arithmetische Mittel (Durchschnittswert), sondern die pädagogische Einschätzung des Lehrpersonals ob die bessere Note oder die schlechtere Note zum Einsatz kommt.

Im übrigen gibt es ganz unterschiedliche Vorgehensweisen bei den LehrerInnen - manche rechnen mit 0,3 / 0,5 / 0, 7 - das ist nicht "normiert".

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Auf einem Zeugnis werden immer nur ganze Noten dokumentiert. -/+ sind Tendenzen - sie werden zur pädagogischen Beratung genutzt und gehören nicht zum eigentlichen Notenbegriff dazu.

Also, nein, keine Tendenznoten auf einem Zeugnis. Nur "sehr gut" - "ungenügend".

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Wahrscheinlich besuchst du eine Vollzeitschule am Berufskolleg - vermutlich für die Fachhochschulreife? Nein, da gibt es keine Probezeit. Im Gegenteil, da die meisten SuS noch schulpflichtig sind, gibt es eine Besuchspflicht und "Kündigen"/"Rausschmeißen" ist rechtlich nicht möglich.

Voraus - nur ein r bitte.

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Die mündliche Prüfung heißt "Fachaufgabe in der Wahlqualifikation" und "Fallbezogenes Fachgespräch".

Prüfungsordnung heißt "Verordnung"

Mit den Begriffen solltest du fündig werden. Die Verordnung wird durch die Ausbildungsordnung ergänzt. Beides solltest du auf den Seiten jeder IHK finden.

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Das Einwohnermeldeamt hat sicherlich auch Öffnungszeiten, die nicht während des Unterrichts sind.

Ansonsten beantragst du schriftlich beim Klassenlehrer eine Freistellung vom Unterricht - bzw. deine Eltern beantragen das, du bist ja noch nicht volljährig.

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Sicherlich gibt es da viele Gründe gegen:

  1. "Was, jeden Tag?" regelmäßige Arbeitszeit von 38 Stunden pro Woche
  2. "Schon wieder Schule?" Besuch der Berufsschule 2x pro Woche oder Blockzeitmodell
  3. "Krass" Arbeitsanweisungen entgegennehmen und nach Vorgabe ausführen
  4. "Hä?" neues Verhalten und neue Infos lernen
  5. "Was glaubt der denn..." Anweisungen befolgen und Kritik ertragen
  6. "Bin ich mir zu schade..." geringes Gehalt in der Ausbildung

Sicherlich wenig sachliche Gründe - aber wer sowas nicht "ertragen" kann oder will, für den sind das immer noch Gründe gegen eine Ausbildung.

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Sicherlich kann das noch Sinn machen. Erstens geht es ja auch um die Qualifikation Fachhochschulreife - Studiengänge gibt es ja viele und du hast eine große Auswahl die nicht im Bereich Gesundheitswesen liegt.

Und...auch im Gesundheitswesen gibt es viele Varianten, die nicht mit Pflege zu tun hat. Eine Spezialisierung auf den kaufmännischen Teil, Verwaltung, Kostenrechnung etc. ist mit den grundlegenden Kenntnissen recht unterschiedlich zum pflegend-orientierten Teil dieser Berufsausrichtung.

Letztlich ist es eine Frage, was du aus deinen Kenntnissen und Erfahrungen machst. Und irgendwas gibt es immer, das einem nicht gefällt - die Kunst ist es, genügend Qualifikation, Energie und Kreativität zu haben um diesen Bereich aus dem Weg gehen zu können.

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