Wohl kaum. Es sei denn, innerhalb der letzten 50.000km wäre das Motoröl verharzt, die Zündkerzen völlig abgebrannt und der Luftfilter völlig zugesetzt. Aber das glaube ich kaum. Das Intervall 50.000km ist absichtlich so eng gesetzt, dass solche "Schäden" fast ausgeschlossen werden können.

Evtl. könnte sich der Luftfilter zugesetzt haben, wenn du irgendwann mal irgendwo lang gefahren bist, wo viel Staub in der Luft ist. Z. B. in Afghanistan.

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Diese Forderung ergibt sich aus § 2 Abs. 2 der StVO:

Es ist möglichst weit rechts zu fahren

Es ist zwar korrekt, dass bei Staugefahr auf der Autobahn ein Gasse für Rettungsfahrzeuge gebildet werden muss, allerdings soll sich auf dreispurigen Autobahnen diese Gasse zwischen dem linken und mittleren Fahrstreifen bilden. Mit dieser Begründung würde die Antwort "ganz links fahren" ebenfalls richtig sein. Das ist sie aber nicht.

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Hi Jenny aus Graz,

du fragst

Wisst ihr, warum das Auto so derart zu rosten beginnt?

Autobleche bestehen aus normalem korrosionsanfälligen Blech. Wenn deren Oberfläche nicht (durch eine luftdichte und/oder opferanodische Schicht) geschützt wird, fängt das Blech unweigerlich an zu rosten. Und zwar jedes Blech vom ersten Tag an. Die normale Luftfeuchtigkeit genügt.

Warum einige Autos früher anfangen zu rosten und einige später, liegt nur daran, dass einige Autohersteller ihre Bleche besser schützen und andere weniger gut.

Deswegen empfehle ich, bereits einen Neuwagen entsprechend zu versiegeln. Selbst sog. vollverzinkte Karosserien sind meist nur von außen verzinkt. Zudem sind abrasiv beanspruchte Oberflächen, also Flächen, die durch Steine und Dreck beschädigt werden, also z. B. innerhalb der Radkästen, Unterboden besondern anfällig, weil nach kurzer Zeit selbst deren Schutz nicht mehr besteht. Steinchen fliegen während der Fahrt dagegen und beschädigen die Schutzschicht.

Deswegen sollte man auch bei einem hohlraumversiegelten Auto regelmäßig den äußeren Schutz, z. B. durch Unterbodenschutz erneuern. Früher hat man dafür ein Altöl-Erde-Gemisch benutzt. Das ist heute aus Umweltschutzgründen verboten. Herkömmliche Unterbodenschutze verspröden mit der Zeit, werden rissig und dann kann Feuchtigkeit unter die rissige Oberfläche kriechen.

Was habe ich jetzt noch für Möglichkeiten?

Ich kenne den Zustand deines Autos nicht, aber der Beschreibung nach würde ich sagen, keine wirtschaftlichen. Wenn du selbst Hand anlegen kannst (Rost abschleifen, Schweißungen vornehmen, verzinnen, grundieren, lackieren), kannst du ja versuchen, das Auto wieder flott zu machen.

Wenn nicht, würde ich versuchen, das Auto so gut es geht aufzuhübschen (Oberflächen abschleifen und neu lackieren), säubern, polieren und zu verkaufen. Vielleicht kauft es jemand. Es soll ja solche Kunden geben (Ich gehöre nicht dazu).

Dann würde ich mir an deiner Stelle einen neuen Gebrauchten kaufen. Bei einem Budget von unter 2.000€ wird es aber sehr wahrscheinlich wieder nichts dolles sein können.

Wenn du mit den Wagen ansonsten zufrieden warst, suche dir doch wieder einen Getz. Dein Vorteil: Nun kennst du die Schwachstellen. Schaue dir Gebrauchte an und untersuche sie genau an den Stellen, an denen dein Fahrzeug rostet! So kannst du die Erfahrung, die du bei dem Fahrzeug gesammelt hast, beim Kauf mit einbringen.

Gruß

kosy

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Welches Lager? Vorderes Radlager, hinteres Radlager, Tretlager oder Steuersatz?

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Darf er definitiv nicht. Selbst wenn einige Schüler ebenfalls im Bus rauchen sollten, berechtigt ihn als Busfahrer das noch lange nicht, ihnen gleich zu tun.

Dass die Lehrer nicht eingreifen, ist eine eklatante Verletzung der Aufsichts- und Fürsorgepflicht Schutzbefohlener, da sie trotz Hinweise von euch untätig bleiben. An eurer Stelle würde ich mich an die Lehrer wenden und ihnen klarmachen, dass wenn sich nicht energischer einschreiten, ihr nach der Rückkehr den Vorfall der Schulleitung und der Elternversammlung berichten und euch Rechtsmittel vorbehalten werdet. Ich würde mich auch an die Schulaufsichtsbehörde wenden.

Wenn der Lehrer der Meinung ist, der Busfahrer dürfte das, solle er es ruhig auf eine Überprüfung durch das Amt ankommen lassen.

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Hallo **rango9*,

jeder Prüfer hat einen Ermessensspielraum. Der Übervorsichtige ohne Rückgrat verweigert lieber eine Abnahme, während andere nicht einmal eine ABE brauchen, um beurteilen zu können, ob die technische Veränderung im gesetzlichen Rahmen sind. Du bist also dem Prüfer auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Er ist der Fachmann, er hat die Ahnung ... rein formell. In Wahrheit gibt es auch einige Mehlaugen unter den TÜV-Prüfern.

Ich rate dir, suche einen anderen Prüfer. Am besten gehst du gar nicht zum TÜV, sondern zur DEKRA oder KÜS. Die sind etwas kulanter. Wenn alle Stricke reißen: Bei SAT-Autosport Euskirchen kriegst du auch Veränderungen eingetragen, die du sonst nirgens eingetragen bekommst. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Aber dieser Tipp ist nur für den Extremfall und etwas teurer als eine normale TÜV-Abnahme.

Gruß

kosy

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Mit relais funktionirt das nicht weil es dimfunktion hatt

Dann nimm doch ein Relais ohne Dimmfunktion.

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