Irgendwie ist die Geschichte nicht schlüssig.

  1. Für welche Sicherheit, ist der Fahrzeugbrief weiterhin in Besitz der Bank, wenn der Kredit abbezahlt ist?

  2. Wie kann der Händler das Auto ohne Kfz-Brief verkaufen wollen? Der Brief liegt doch bei der Bank?

Als erstes würde ich zur Bank gehen und die Herausgabe des Briefes verlangen. Damit kannst du den Eigentum des Fahrzeuges nachweisen. Denn dein Name steht in den Papieren. Brief nun gut aufbewahren und nicht mehr leichtfertig aus der Hand geben! Dann gehst du zum Händler und verlangst die Herausgabe des Fahrzeuges, sowie des Scheines und der Schlüssel.

Ich vermute aber, der Brief liegt schon lange nicht mehr bei der Bank. Sondern diesen hat deine Mutter bereits abgeholt. Ansonsten hätte sie den Wagen nicht veräußern können.

Allerdings: So lange dein Name im Brief steht, bist du die Eigentümerin des Fahrzeuges. Der Händler hätte von deiner Mutter eigentlich eine Vollmacht von dir zeigen lassen müssen, dass du mit dem Verkauf einverstanden bist. Nur machen das die Händler aus Bequemlichkeit oft nicht. Es kommt nur allzu oft vor, dass z. B. der Partner im Interesse seiner Partnerin das Auto verkauft. Normalerweise gibt es keine Probleme. Probleme gibt es nur, wenn jemand das Auto eines anderen gegen den Willen des Eigentümers veräußert; so wie in deinem Fall.

Gibt der Händler den Wagen nicht heraus, hilft nur der Gang zur Polizei. Du solltest dann aber sicher sein, dass wirklich dein Name im Brief steht. Ansonsten wird es sehr peinlich für dich.

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Grundsätzlich alles, was die beiden Bw-Unis anbieten. Kein Studienfach ist durch die Wahl der Teilstreitkraft begrenzt.

Ob und inwiefern du jedoch zu deinem Wunschstudium kommst, hängt von deiner Eignungsreihenfolge ab, die bei der OPZ in Köln festgelegt wird. D. h. wenn es z. B. zu viele Bewerber für das Studienfach X gibt, wird durch die Eignungsreihenfolge bestimmt, wer einen freien Platz bekommt.

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Liebe Raubritterin,

um das zu erklären, muss ich länger ausholen.

Die Klimaanlage wird vom Kältemittelkompressor betrieben. Dieser wird (meist über einen Keilriemen) vom Motor angetrieben und entzieht diesem Energie. Also ist der Spritverbrauch bei eingeschalteter Klima etwas höher. Wie viel höher, weiß ich nicht. Man sagt, bis zu 1l/100km. In einem Selbsttest kam ich nicht einmal auf 0,4l/100km. Am besten du testet es mal. Selbsttest ist aber immer schwierig, weil man die Rahmenbedingungen kaum exakt gleich halten kann.

Dennoch empfehle ich, stets die Klima laufen zu lassen. Denn das Kältemittel, das sich im Kältemittelkreislauf befindet, steht unter hohem Druck. Damit es nicht entweicht, ist die Klimaanlage nach außen hin abgedichtet.

Dennoch gibt es keine 100%-ige Dichtigkeit und somit verliert jede Autoklimaanlage irgendwann einmal Kältemittel. Die Kälteleistung sinkt und, wenn das gesamte Kältemittel entwichen ist, kühlt sie gar nicht mehr.

Je neuer und geschmeidiger die Dichtungen sind, desto besser dichten sie ab. Je älter und spröder sie sind, desto schlechter dichten sie ab und das Kältemittel kann entweichen.

Dem Kältemittel ist ein Öl beigemischt, das nicht nur den Kompressor, sondern auch die Dichtungen schmieren soll, damit sie geschmeidig bleiben und nicht austrocknen. Steht die Klima und der Kältemittelkreislauf, wird nicht geschmiert und die Dichtungen beginnen langsam zu verspröden.

Die größte Schwachstelle ist die Radialwellendichtung, die die Kompressorwelle nach außen abdichtet. Nur leider kann man die nicht wechseln, wenn sie spöde ist, weil fast alle Hersteller nur noch vollends vergossenen Kompressorgehäuse verbauen, die man nicht öffnen kann. D. h., ist diese 20ct-Dichtung spröde und nicht mehr dicht, so dass selbst nach dem Wiederauffüllen des Kältemitteln in kurzer Zeit dieses wieder entwichen ist, muss meist ein neuer Kompressor für ein paar hundert Euro + Einbau her.

Übrigens: Eine Klima kühlt nicht nur, im Winter entfeuchtet sie auch die Luft und somit das Innere des Wagens und die Scheiben.

Deswegen empfehle ich: Wenn du auf die Klimaanlage nicht verzichten willst, lasse sie IMMER mitlaufen. Wenn du aber - so wie ich - der Ansicht bist, dass sich die paar wenigen warmen Tage in Deutschland, während denen man eine Klima wirklich benötigt, nicht lohnen, würde ich sie ausgeschaltet lassen und überhaupt nicht instandsetzen. Höchstens beim Wiederverkauf.

Liebe Grüße

kosy

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Lt. § 38 StvZO ist tatsächlich ein Lenkradschloss vorgeschrieben. Wenn der TÜV das nicht testet, dann nur, weil er lediglich zur Durchführung von Stichproben verpflichtet ist.

Gem. dieser Vorschrift müssen sog. Sicherheitseinrichtung vorhanden sein, die das Fahrzeug gegen unbefugtes Benutzen sichern. Wie genau so eine Sicherheitseinrichtung beschaffen sein muss, steht lt. § 38 im Anhang der StVZO.

Der Anhang der StVZO ist allerdings weggefallen. Statt dessen gelten nun EU-Richtlinien. In diesem Fall die Richtlinie 74/61/EWG. Diese wurde aber dann durch die Richtlinie 95/56/EG ersetzt, die seit 1996 gültig ist. Demnach darf die Betriebserlaubnis nicht verweigert werden, wenn die Sicherheitseinrichtung eine Wegfahrsperre oder ein Alarmsystem im Sinne der alten Richtlinie ist.

Nach der alten Richtlinie muss die Sicherheitseinrichtung verhindern, dass

  • der Motor angelassen werden kann (Pkt. 5.1.1)

  • das Fahrzeug geführt werden kann (Pkt. 5.1.2)

Ob diese beiden Kriterien jedoch mit "und" oder "oder" verknüpft sind, habe ich nicht herauslesen können. Aber wenn dein Zündschlüssel zum Anlassen des Motors notwenig ist und du die Lenkradkralle zusätzlich anbringst, hast du ja beide Kriterien erfüllt. Daher würde ich sagen:

Lenkradkralle ersetzt Lenkradschloss

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Hi Jenny aus Graz,

du fragst

Wisst ihr, warum das Auto so derart zu rosten beginnt?

Autobleche bestehen aus normalem korrosionsanfälligen Blech. Wenn deren Oberfläche nicht (durch eine luftdichte und/oder opferanodische Schicht) geschützt wird, fängt das Blech unweigerlich an zu rosten. Und zwar jedes Blech vom ersten Tag an. Die normale Luftfeuchtigkeit genügt.

Warum einige Autos früher anfangen zu rosten und einige später, liegt nur daran, dass einige Autohersteller ihre Bleche besser schützen und andere weniger gut.

Deswegen empfehle ich, bereits einen Neuwagen entsprechend zu versiegeln. Selbst sog. vollverzinkte Karosserien sind meist nur von außen verzinkt. Zudem sind abrasiv beanspruchte Oberflächen, also Flächen, die durch Steine und Dreck beschädigt werden, also z. B. innerhalb der Radkästen, Unterboden besondern anfällig, weil nach kurzer Zeit selbst deren Schutz nicht mehr besteht. Steinchen fliegen während der Fahrt dagegen und beschädigen die Schutzschicht.

Deswegen sollte man auch bei einem hohlraumversiegelten Auto regelmäßig den äußeren Schutz, z. B. durch Unterbodenschutz erneuern. Früher hat man dafür ein Altöl-Erde-Gemisch benutzt. Das ist heute aus Umweltschutzgründen verboten. Herkömmliche Unterbodenschutze verspröden mit der Zeit, werden rissig und dann kann Feuchtigkeit unter die rissige Oberfläche kriechen.

Was habe ich jetzt noch für Möglichkeiten?

Ich kenne den Zustand deines Autos nicht, aber der Beschreibung nach würde ich sagen, keine wirtschaftlichen. Wenn du selbst Hand anlegen kannst (Rost abschleifen, Schweißungen vornehmen, verzinnen, grundieren, lackieren), kannst du ja versuchen, das Auto wieder flott zu machen.

Wenn nicht, würde ich versuchen, das Auto so gut es geht aufzuhübschen (Oberflächen abschleifen und neu lackieren), säubern, polieren und zu verkaufen. Vielleicht kauft es jemand. Es soll ja solche Kunden geben (Ich gehöre nicht dazu).

Dann würde ich mir an deiner Stelle einen neuen Gebrauchten kaufen. Bei einem Budget von unter 2.000€ wird es aber sehr wahrscheinlich wieder nichts dolles sein können.

Wenn du mit den Wagen ansonsten zufrieden warst, suche dir doch wieder einen Getz. Dein Vorteil: Nun kennst du die Schwachstellen. Schaue dir Gebrauchte an und untersuche sie genau an den Stellen, an denen dein Fahrzeug rostet! So kannst du die Erfahrung, die du bei dem Fahrzeug gesammelt hast, beim Kauf mit einbringen.

Gruß

kosy

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Bzgl. NSU kenne ich mich nicht aus. Aber bei folgenden Modellen

  • VW-Käfer. Der ist bereits Kult. Für 5000€ einen rostfreien zu bekommen ist aber eine Herausforderung.

  • VW Golf 1 bzw. einer der ersten Golf 2.

  • Porsche 924. Die Reparaturkosten liegen zwar auf Porsche-Niveau, dafür liegt er qualitätsmäßig weit über dem Durchschnitt und muss daher seltener repariert werden.

  • Für 3.000€ kriegt man bereits gut erhaltene Mercedes S-Klasse aus den 80ern / frühen 90ern. Die kann man getrost auch mit viel km kaufen bzw. ab 300.000km für 1.500€ beim Schrauber um die Ecke den Motor überholen lassen und weitere 300.000km fahren. Die Karosserien sind von guter Qualität, weil vollverzinkt und halten bei vernünftiger Pflege auch noch lange.

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Darf er definitiv nicht. Selbst wenn einige Schüler ebenfalls im Bus rauchen sollten, berechtigt ihn als Busfahrer das noch lange nicht, ihnen gleich zu tun.

Dass die Lehrer nicht eingreifen, ist eine eklatante Verletzung der Aufsichts- und Fürsorgepflicht Schutzbefohlener, da sie trotz Hinweise von euch untätig bleiben. An eurer Stelle würde ich mich an die Lehrer wenden und ihnen klarmachen, dass wenn sich nicht energischer einschreiten, ihr nach der Rückkehr den Vorfall der Schulleitung und der Elternversammlung berichten und euch Rechtsmittel vorbehalten werdet. Ich würde mich auch an die Schulaufsichtsbehörde wenden.

Wenn der Lehrer der Meinung ist, der Busfahrer dürfte das, solle er es ruhig auf eine Überprüfung durch das Amt ankommen lassen.

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Taucher nennen das "einen Druckausgleich durchführen". Nase zuhalten und so stark pressen, also die Backen auspusten, dass es in den Ohren knackt. Das kannst du auch an der Luft probieren. Wenn du feste gegen deine Backen pustest (Luft darf aber nicht entweichen), knackt es etwas in den Ohren (tut nicht weh).

Wenn du das hinkriegst, musst du das unter Wasser machen, sobald der Druck auf den Ohren zu strak wird. Druckausgleich durchführen und der Druck auf deinen Ohren ist verschwunden. Dann kannst du tiefer tauchen. Wenn dann der Druck wieder zu strak wird, erneut Druckausgleich durchführen. Das kannst du beliebig ob hintereinander tun.

Aber schon mal üben.

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Mehr dazu im Video ab 0:43:41.

http://www.youtube.com/watch?v=3T-n1KH2GXU
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Händler weigert sich Gewärleistung anzuerkennen

Hallo,

ich habe vor einigen Wochen einen Kopfhörer über Amazon bestellt. Der Kopfhörer hat zunächst gut funktioniert, nach ca. 3 Wochen hat dann aber die Audioqualität stark abgenommen. Ich habe daraufhin den Händler kontaktiert und wollte direkt mein Geld zurück. Mir wurde dann gesagt, dass ich die 2 wöchige Umtauschfrist verpasst hätte und dass ich den Kopfhörer retournieren könnte. Das hab ich dann getan und habe einen "reparierten" Kopfhörer zurück geschickt bekommen. Leider war der Defekt immenoch vorhanden. Ich habe daraufhin wieder Kontakt mit dem Händler augenommen. Dieser hat mir dann einen Umtausch gegen Neuware angeboten und ich habe eingewilligt. Nachdem ich die Ware also zum zweiten Mal zurückgeschickt habe, habe ich ca. 2 Wochen darauf wieder den gleichen Kopfhörer zurückgeschickt bekommen. Das weiß ich, weil er in einer Plastiktüte und nicht original verpackt angekommen ist. Audio Problem besteht auch weiterhin. Darauf habe ich dann dem Händler geschrieben, dass ich dem Gewähleistungsgesetz folgend vom Kaufvertrag zurücktrete. Nach vielen hin und her und Drohungen einen Anwalt einzuschalten hat dann der Kundenservice 'eingewilligt' und mit wurde ein Retouraufkleber für die letzte Rücksendung versprochen. Ist aber nichts angekommen und jetzt habe ich die Ware selbst zurückgeschickt. Auf neuerliche Anfrage ging das gleiche Spiel aber wieder von vorne los, ich hätte 2 wöchiges Rückgaberecht verpasst und nur eine Reparatur käme in Frage, etcetc

Meine Frage also, bin ich im Recht und wenn Ja, was kann ich jetzt machen?

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Hallo *kirillis,

schreibe dem Händler einen Brief. Schildere die Geschichte in den Einzelheiten wie hier im Forum (Das kann nützlich sein, wenn später dieser Brief als Beweisstück auf einem Richtertisch liegt. Richter haben es gern, wenn sie sich nicht 20 Schriftstücke durchlesen müssen, sondern nur eines, um den Ablauf nachvollziehen zu können) und setze ihm eine Frist (üblich sind 14 Tage), dir das Geld zzgl. Versandkosten zzgl. Mahngebühr (üblich sind 2,50€. Ob die letztendlich bezahlt werden, steht auf einem anderen Blatt) auf dein Konto zu überweisen.

Erwähne, dass wenn er die Frist verstreichen lässt, du dir Rechtsmittel vorbehältst.

Dann gehe damit zum nächsten Amtsgericht, frage dich zur Gerichtsvollzieherverteilerstelle durch und bitte um "Zustellung des Schreibens durch den Gerichtsvollzieher". Das kostet zwar etwas mehr als ein Einschreiben (durchschnittlich 10€), dafür ist das Schriftstück aber gerichtsverwertbar, was ein Einschreiben nicht ist. Für die Zustellungsgebühr musst du eine Einzugsermächtigung erteilen oder - so habe ich es meistens erlebt - du bekommst zusammen mit der Aushändigung der amtlichen Zustellungsurkunde eine Rechnung mit der Bitte um Begleichung zugeschickt. Das kann aber bis zu 1 Monat dauern. Beamte eben.

Lässt sich der Händler selbst durch diese Mahnung nicht beeindrucken, bleibt nur die nächste Stufe: Einschaltung eines Anwaltes. Dieser macht das Gleiche dann noch einmal, schreibt auch nochmal den Händler an und setzt ihm eine Frist.

Ich kann nur dringend raten, dem Anwalt nicht die gesamte Arbeit zu überlassen und sich zurückzulehnen, sondern ihm möglichst viel zuzuarbeiten und zu "beaufsichtigen". Meine Erfahrung ist: Sie konzentrieren sich eher auf die Fälle, die Geld bringen, nicht auf den Kleckerkram.

Frage also regelmäßig beim Anwalt nach! Ansonsten gerät dein Fall leicht in Vergessenheit bzw. in verzögerte Bearbeitung. Frage nach, wann das Schreiben rausgeht! Frage nach, sobald die Frist abgelaufen ist, ob und wie der Händler geantwortet hat! Fordere Kopien vom Schriftverkehr ein (dafür wird er bezahlt)! Am besten, du legst ihm noch vor der Vollmachterteilung die "Karten". So mache ich das immer. Sonst gibt es hinterher 100%ig Schwierigkeiten.

Sag dem Anwalt auch gleich, dass er deine erhöhten Zustellgebühren für das amtlich zugestellte Schreiben (mittlerweile kennst du ja den genauen Rechnungsbetrag), sowie alle seine Auslagen einfordern soll. Denn den Anwalt willst letztendlich ja nicht du bezahlen, auch wenn du es hinterher trotzdem sein solltest, falls der Händler sich weiterhin standhaft weigert.

Aber dann bleibt noch das letzte Mittel: Die Klage. Aber ich denke, bis dahin sollte es erst einmal genügen.

Gruß

kosy

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Unter folgenden Begriffen findest du bei youtube Animationsvideos

  • wie ein Motor aufgebaut ist: 3D animation of a fuel injected V8

  • wie die Bremse funktioniert: How Disc brakes work - Pro/E animation

  • das Prinzip der Radaufhängung: Strut Suspension Camber Behavior

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Das kommt ganz darauf an, wie deine Ansprüche sind und ob du gebraucht oder neu kaufen willst.

Ich halte es bei Fahrrädern wie mit Autos und kaufe nur gebraucht, weil auch Fahrräder nach Neukauf schnell an Wert verlieren, aber gut gebrauchte, die wie neu sind, für die Hälfte zu haben sind.

Was bei Rennrädern besonders ins Geld geht, ist geringes Gewicht. Für 600€ habe ich bereits Rennräder bei ebay gefunden, die unter 8kg wiegen und mit mindestens Shimano Ultegra ausgestattet sind.

Ich empfehle daher bei ebay zu suchen. Gib als Suchkriterium einen örtlichen Radius ein, den du bereit bist, für eine Besichtigung auf dich zu nehmen. Ohne vorherige Besichtigung würde ich an deiner Stelle nicht bieten oder kaufen.

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Als erstes musst du dir das Auto anschauen. Ich gehe dabei immer nach einem Plan vor (findest du unter Tipps "kosy-These Nr. 7: Autokauf" und "kosy-These Nr. 8: Autokauf").

Wenn dir das Auto gefällt, kannst du dir Kurzzeitkennzeichen bei der Zulassungsstelle besorgen. Die gelten 5 Tage ab Aushändigung. (Personalausweis und eVB-Nummer mitnehmen).

Ich spare mir immer das Geld und mache das so: Wir vereinbaren und das schreiben wir auch so in der Vertrag, dass am Kauftag das Auto angezahlt wird. Dafür übergibt der Verkäufer dem Käufer alle Papiere und die Schlüssel.

Die Papiere deswegen, damit der Käufer das Fahrzeug direkt auf seinen Namen anmelden und die fertigen Kennzeichen besorgen kann. Die Schlüssel deswegen, damit der Verkäufer (einigermaßen) sicher sein kann, dass der Verkäufer mit dem Wagen nicht mehr fährt und mehr km draufkommen oder gar ein Unfall.

Als Sicherheit, dass der Käufer auch mit der Restsumme wiederkommt, bleibt das Auto so lange beim Verkäufer stehen.

Wie du ein Kfz anmeldest, steht in Tipps "kosy-These Nr. 14: Kfz zulassen"

http://www.gutefrage.net/tipp/kosy-these-nr-14-kfz-zulassen

Am Tag der Übergabe zahlt der Verkäufer dann gegen Quittung die Restsumme, darf die Kennzeichen anbringen und wegfahren.

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Fahre den "alten" Mercedes weiter und kaufe dir für das Geld lieber ein Spaßmobil. Z. B. einen Porsche 911 3.2l (G-Modell). Gut erhaltene Modelle gibt es bereits ab 25.000€ und werden schon seit Jahren nur noch teurer. Eine Wertanlage.

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Mache dir mal keine Sorgen. Meine Schule hat mich bzgl. Mathe so gut wie gar nicht auf ein technisches Studium vorbereitet und habe das Maschinenbaustudium auch geschafft.

Vorausgesetzt werden eigentlich null Kenntnisse, denn das gesamte mathematische Handwerkszeug wird wiederholt; angefangen vom Axiom, dass 1+1=2 ist.

Nur das Tempo, mit dem gelehrt wird, ist ein anderes als in der Schule. Die Schulmathematik wird in den ersten 1-2 Monaten abgehandelt sein.

Den wichtigsten Tipp, den ich dir mitgeben kann: Nimm an den Übungen teil und lasse keine aus! Viele, die später im Studium scheitern, sind genau diejenigen, die ihre "akademische Freiheit" zu wörtlich nehmen.

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Variiere die Streckenlängen! Laufe nicht immer die selbe Strecke. Laufe auch mal 10km oder sogar 15km; dann aber langsamer. Je länger die Strecke, desto langsamer das Tempo.

Wichtig für's Ausdauertraining ist die länge der Zeit, nicht die Länge der Strecke. Nehme dir vor, 1:00h, 1:15h oder 1:30h zu laufen. Tempo spielt erst einmal keine Rolle. Das kommt später von allein.

Ab und zu mal einen schnellen Lauf (5%). Nehme aus Spass mal an einem Volkslauf teil. Hierbei werden sehr oft 10km-Strecken angeboten.

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Es ist weder verboten noch unsinnig.

Ich empfehle sogar, sich bisweilen (mindestens 1 x pro Jahr) zu bewerben, auch wenn man momentan nicht plant, den Job zu wechseln. Man bleibt in Übung und kann evtl. aus Reaktionen der Bewerbungsempfänger lernen. Außerdem ist es immer sinnvoll, seinen aktuellen "Marktwert" zu hinterfragen, um z. B. bei Gehaltsverhandlungen selbstbewusster auftreten zu können.

Genauso wie man sein Recht wahrnehmen sollte, jährlich ein Arbeitszeugnis einzufordern, sind auch deswegen Bewerbungen sinnvoll, weil man nie im Voraus wissen kann, wann man sich im aktuellen Job mit den Mitarbeitern oder dem Vorgesetzten überwirft. Ein Arbeitszeugnis, das man nach einem solchen Fall zum Wegbewerben erst einfordert, wird eine andere Note haben.

Außerdem: Wer jährlich ein Arbeitszeugnis einfordert, macht sich gegenüber seinem Arbeitgeber nicht verdächtig, sich wegbewerben zu wollen; im Gegensatz zu demjenigen Mitarbeiter, der das Arbeitszeugnis erst dann einfordert, wenn er es wirklich braucht.

Und wer weiß? Vielleicht erhält man ja tatsächlich plötzlich ein so gutes Angebot, das zumindest den Einstieg in Gehaltsverhandlungen mit dem aktuellen Arbeitgeber ermöglicht.

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Der Weltrekord liegt bei 4:44. Ich laufe die 2km in unter 7:30. Und ich bin kein guter Sprinter. Ich glaube, es wird mehrere geben, die 2km in unter 7min laufen können.

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Stelle doch in Frage, ob von Nordkorea überhaupt eine Gefahr ausgeht. Schließlich hat Nordkorea, obwohl es Atomwaffen benutzt, diese noch nie eingesetzt. Im Gegensatz zu einer uns wohlbekannten Westmacht. Und diese hat sie bereits 2 x eingesetzt.

Vielleicht ist es ja auch nur Nordkoreas Glück, dass sie Atomwaffen besitzen, ansonsten würden sie von besagter Westmacht schon längst ausgebombt. Wie z. B. Vietnam, Afghanistan, Irak, ...

Es hat ja bereits einen Koreakrieg gegeben. Dieser hat auch in Korea stattgefunden, nicht in Amerika oder sonstwo. Von einem Angriff Koreas kann wohl kaum die Rede sein, eher von Verteidigung.

Man stelle sich nur vor, eine fremde Nation erlaube sich, vor der US-amerikanischen Küste Flugzeugträger zu stationieren und tagtäglich deren Luftraum mit Aufklärungsdrohnen und Kampfbombern zu verletzen. Ich denke, die USA würde nicht nur mit Vergeltung drohen.

Das Fatale ist, dass du kaum an nicht antikoreanische Informationen gelangst, da Nordkorea weder Journalisten ins, noch Informationen aus dem Land lässt. Dadurch reduziert sich die Anzahl der Fürsprecher radikal.

In dem folgenden Interview erhältst du in konzentrierter Form Informationen zu Hintergründen.

http://www.youtube.com/watch?v=FQZH2qF5WaE
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  1. Fehler: "meine Bewerbung" (Wurde schon erwähnt)

  2. Fehler: "flexibel", nicht "flexible"

  3. Fehler: "Ihrer" bei "in ihrer Firma" wird großgeschrieben.

  4. Fehler: "mein Vorpraktikum in Ihrer Firma ableisten zu können" ist ein Nebensatz und muss in Kommas stehen.

Zum Stil:

Schreibe am besten noch dazu, wann die telefonische Vereinbarung stattgefunden hat. Es gibt Sachbearbeiter, die führen viele solcher Gespräche und würden gern wissen, wann sie genau mit dir telefoniert haben.

Im Text schreibt man den Monat bei Daten aus. Also "5. August 2013".

Schreibe nicht, dass du "jederzeit" zur Verfügung stehst. Es gibt Spassvögel, die probieren das aus, die anderen schmunzeln nur. Besser: "Eventuelle Rückfragen beantworte ich Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch."

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Ich kann dir einen Opel Astra G (Bj. 1998-2004) empfehlen. Ersatzteile sind für dieses Auto superbillig und überall zu kriegen. Die Motoren X12XE (65PS), Z12XE(75PS) und Z14XEP (90PS) haben anstatt eines Zahnriemens eine Steuerkette, d. h. du sparst sogar die regelmäßigen und 380€-400€ teuren Zahnriemenwechsel.

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Der Dienst bei der Bundeswehr beginnt für jeden mit der AGA (Allgemeine Grundausbildung). Diese kannst du dir wie Schule vorstellen. Der Stundenplan heißt dann aber "Tagesdienstplan". Manchmal beginnt dieser bereits vor dem Frühstück mit Frühsport. Nach dem Frühstück beginnt theoretischer oder praktischer Unterricht.

Der theoretische Unterricht ist dem in der Schule ähnlich. In diesen Unterrichtssunden lernst du die Bauteile der Waffen, wie man sie zerlegt und zusammensetzt, auch mit verbundenen Augen, wie man sich im Gelände fortbewegt, welche taktischen Zeichen man benutzt, wie die Dienstgrade heißen und fachspezifisches, je nachdem, welche Verwendungsreihe du einschlägst.

Der praktische Unterricht besteht aus Sport (wie in der Schule), aber auch Schießen, "Camping" im Wald, Märsche mit Gepäck, etc.

Zwischendurch legt man Prüfungen, sog. Tests und Leistungsnachweise (theoretische und praktische) ab, die man auch bestehen muss. Ansonsten wird dir die sog. ATN (Ausbildungs- u. Tätigkeitsnachweis) am Ende der Grundausbildung möglicherweise nicht zuerkannt und du wirst später oder gar nicht befördert.

Was nach deiner AGA passiert, hängt davon ab, welche Laufbahn (Mannschaften, Unteroffiziere, Offiziere, militärfachlicher oder Truppendienst) du eingeschlagen hast. Entweder wirst du weiter ausgebildet oder kommst direkt in die Truppe bzw. Flotte (Marine) und darfst dort deine Kenntnisse anwenden.

Auch später steht dir jederzeit die Möglichkeit offen, dich weiter ausbilden zu lassen und dich für alle möglichen Lehrgänge freiwillig zu melden bzw. bewerben (Schwimmtaucher, Kraftfahrer, Sportbootführer, Einzelkämpfer, Scharfschütze, Sportleiter, Helfer im Sanitätsdienst, Gruppenführer, IT-Anwenderunterstützer, Betriebsschutzbeauftragter, uvm.), sofern diese Ausbildung im Zusammenhang mit deinen dienstlichen Aufgaben steht und dein Vorgesetzter sie befürwortet.

Die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Bundeswehr sind so vielfältig, dass man sie hier unmöglich alle aufführen kann.

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  • Einrichtung von Ausländerbeiräten mit Anhörungsrecht in parlamentarischen Gremien.
  • Integrationskurse
  • Deutsch-Sprachkurse
  • Informations- u. Beratungsveranstaltungen
  • gemeinsames bürgerschaftliches Engagement
  • Elternprojekte
  • Freizeit- u. Sportangebote
  • Gewalt- und Kriminalitätsprävention
  • Angebote für Spätaussiedler
  • Angebote für Frauen
  • Einrichtung von Regionalstellen vor Ort
  • Anerkennung von ausländischen Hochschulabschlüssen
  • Nationaler Integrationsplan (NIP) der Bundesregierung von 2007

Diese Maßnahmen kannst du alle auf der Homapage des BAMF nachlesen.

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Hier

http://www.runnersworld.de/trainingsplan/halbmarathon-trainingsplaene.278384.htm

kannst du dir einen Trainingsplan aussuchen. Du musst nur wissen, in welcher Zeit du die 20km laufen willst. Je schneller, desto härter das Training.

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Wenn du diese beiden Alternativen hast, dann iss nach dem Sport.

Diese Empfehlung gebe ich aber nicht, weil es mehr für's Abnehmen bringt, sondern für den Sport. Für's Abnehmen ist es völlig egal, wann du isst. Es kommt immer nur auf die Gesamtmenge an.

Wenn du läufst, ist ein leerer Magen besser. Wenn der Magen während des Sports mit Verdauungstätigkeiten beschäftigt ist, steht entsprechend weniger Energie für sportliche Leistung zur Verfügung.

Besser ist, du isst weniger.

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Am effektivsten ist es, wenn du konstantes Tempo läufst, von Anfang bis Ende. Jeder Tempowechsel oder jede Geschwindigkeitsveränderung während des Laufen verbraucht mehr Energie und macht die im Endeffekt langsamer.

Schau dir Wettkampfläufe an! Kein Athlet verändert absichtlich strategisch sein Tempo, sondern hat konstantes Tempo als Ziel.

Um besser zu werden, als deine Freundin, hilft nur regelmäßiges Training und keine Strategien, die du dir am Morgen des Laufes überlegst.

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Können Rechtliche Konsequenzen auf mich zukommen?

Hallo zusammen,

Ich habe folgendes Problem. Ich war heute mit meinem Kollegen an der Tankstelle zum Einsatzfahrzeug auftanken. Normalerweise Zahlen wir immer mit DKV Karte und haben auch schon öfters dort ohne Probleme getankt.

Als es ans Zahlen ging hat die Kassiererin gesagt sie würden seit knapp einem Monat keine DKV Karten mehr nehmen da die Tankstellenkette dort nicht mehr dabei ist. Weder der Kollege noch ich hatten ausreichend Geld auf dem Konto um die Tankung zu Zahlen also haben ich gezwungenermaßen einen Schuldschein auf meinen Namen Unterschrieben da sich der Kollege geweigert hat und die Alternative die Polizei gewesen wäre.

Besagten Schuldschein habe ich meinem Chef ausgehändigt und ihn auch darauf hingewiesen dass der Betrag innerhalb von 24std gezahlt werden muss da ansonsten Anzeige gestellt wird. Mein Chef hat gesagt er würde das ganze mithilfe eines Anwalts anfechten wollen, da die Tankstelle zusätzlich eine Bearbeitungsgebühr von 50€ erhoben hat und er nicht einsieht dass er das zahlt.

zu meinen Fragen.:

  1. Wenn mein Chef dass nicht Zahlt, muss ich dann die Rechtlichen Konsequenzen tragen, da mein Name auf dem Schuldschein steht oder geht das dann automatisch an meinen Chef? Immerhin hab ich ja sozusagen im auftrag des Chefs Getankt.

  2. Wenn Konsequenzen auf mich zukommen - Womit muss ich rechnen?

  3. Wenn ich die Kosten für evtl. Konsequenzen übernehmen muss, muss mein Chef mir das Geld dann erstatten?

Bitte nur Kompetente Antworten.

lG.: RettAss

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Also ich wäre an deiner Stelle bzgl. der anderen Antworten sehr misstrauisch. Wer auf dem Schuldschein steht, hat zunächst einmal zu zahlen, kein anderer. Die Tanke hat mit dir einen Vertrag, nicht mit deinem Chef. Also wird man sich an dich wenden.

Das kann ja auch gar nicht anders sein. Stell dir vor, dein Chef zahl nicht oder zu spät. Dann kann es ja wohl kaum sein, dass sich der Tankstellenbetreiber an deinen Chef wenden muss. Der wird dann nämlich möglicherweise sagen: "Was wollen Sie von mir? Ich habe auf dem Schuldschein nicht unterschrieben."

Ich würde an deiner Stelle selbst sofort bezahlen und das Geld vom Chef zurückfordern.

Du musst davon ausgehen, dass der Anwalt evtl. auch nichts an der Lage ändern kann. Möglicherweise wird der Anwalt deinem Chef erklären, dass die Fälligkeit eines Schuldscheins nicht durch die strittig Forderung aufgehoben wird. Möglicherweise wird er auch erklären, dass die Forderung sogar vollumfänglich gerechtfertigt ist. Wenn nämlich z. B. in dieser Tankstelle nicht das sonst übliche DKV-Symbol aushing.

Also zu

  1. Wenn dein Chef nicht zahlt, trägst du die Konsequenzen, da du den Schuldschein unterschrieben hast. Ob die Forderung, die du deinem Chef gegenüber geltend machst, überhaupt rechtmäßig ist, steht ja noch gar nicht fest. Schließlich könnte man ja auch zu der Auffassung gelangen, dass du ja vorher hättest fragen können, ob DKV akzeptiert wird.

  2. Der Tankstellenbetreiber kann einen gerichtlichen Mahnbescheid erwirken. Die Kosten (ca. 23€) trägt der Säumige. Wird dann immer noch nicht gezahlt, kommt der Gerichtsvollzieher und pfändet.

  3. Nein, muss er nicht, wenn er nicht will. Denn - wie gesagt - du bist der Schuldner, nicht dein Chef.

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Wie wäre es mit "Hitzeschutz-Blende für Endrohr"?

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  1. Wie kommst du auf einen km-Stand von "123 451"?

  2. Was mich stutzig macht: Neben dem Bild steht "123.500 km", unten im Text steht "originale Laufleistung: 125.000 km". Warum unterscheiden sich die? Wurde etwa bei km 1.500 der Motor getauscht? Diese Frage kann nur der Verkäufer beantworten.

Aber egal ob 123.500 oder 125.000km. Meiner Meinung nach wird die Laufleistung eines Fahrzeuges überbewertet. Für mich ist der Zustand und die Pflege des Fahrzeuges wichtiger, ja sogar entscheidend. Ab ca. 80.000km Laufleistung ist es mir fast egal, wie viel der Wagen gelaufen hat. Wenn er vernünftig gefahren wurde, hält ein Motor fast ewig. Erst wenn die Laufleistung jenseits der 200.000km (bei großhubigen Motoren jenseits der 350.000km) liegt, würde ich genauer hinschauen.

Da die Lebensdauer eines Motors mehr von der Pflege abhängt, schaffen es einige, den Motor bereits mit 60.000km zu zerlegen und andere fahren damit über 400.000km.

Der 1.8 (90PS) Motor von VW ist etwas untermotorisiert und deswegen robust ausgelegt. Mit diesem Motor fährt mein Kumpel bereits über 380.000km im Bora.

Wenn du ein Auto suchst, kannst du mit 1.750€ eigentlich nicht viel falsch machen. Selbst wenn der Wagen nur 1 Jahr durchhalten sollte, kann man billiger eigentlich nicht Autofahren; schon gar nicht Kombi.

Nimm den Wagen unter die Lupe

http://www.gutefrage.net/tipp/kosy-these-nr-7-autokauf

und wenn keine größeren Reparaturen (mit kleineren muss man bei dem Alter rechnen) anstehen, würde ich den kaufen.

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Die bessere Beschleunigung wird der Motor mit der höheren Leistung bringen, also der kleine 101PS-Motor. Denn Leistung ist das, was an den Rädern ankommt. Das Drehmoment des Motors ist zunächst einmal völlig unwichtig, da zwischen Motor und Antriebsachse ein sog. "Drehmomentenwandler" (auch "Getriebe" genannt) sitzt, welcher - wie der Name schon sagt - Drehmomente wandelt. Entscheidend ist also immer die Leistung, nicht das Drehmoment.

Der 1,8l-Motor wird mit weniger PS wird jedoch robuster sein und im Durchschnitt länger halten.

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Hallo PidderLyng,

das riecht (keiner Wortwitz) förmlich danach, dass ein Kraftstoffschlauch vorn im Motorraum undicht / porös ist. Oder eine Schelle ist nicht richtig fest.

Sobald du die Zündung einschaltest, beginnt die Kraftstoffpumpe an zu pumpen und Druck kommt auf alle Leitungen. Dann tritt womöglich Kraftstoff irgendwo aus, verflüchtigt sich und wird durch die Lüftung, deren Ansaugöffnungen sich meist zwischen Motorraum und Scheibenwischermotoren befinden, in den Innenraum gesogen. Der Fahrtwind treibt die Gase förmlich hinein.

Schau mal, wenn es trocken ist und du nicht gerade durch Regen gefahren bist, im Motorraum herum und taste alle Leitungen ab. Wenn eine Leitung irgendwo etwas feucht ist, schnuppere ob es Kraftstoff ist. Du kannst die Fehlersuche dadurch unterstützen, indem du die Kraftstoffpumpe fördern lässt; also Zündschlüssel auf Stufe 2 stellen.

Dann kaufst du dir aus dem Baumarkt oder Zubehörhandel ein passendes Stück Kraftstoffschlauch von der Rolle und wechselst es aus (Pfennigartikel). Am besten ist natürlich, du überprüfst oder wechselst bei dieser Gelegenheit gleich alle Kraftstoffschläuche. Wenn einer porös ist, dauert es meist nicht lange und die anderen werden auch porös.

Gruß

kosy

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Klar geht das.

Der Filter hat die Funktion, Schwebstoffe und Verunreinigungen zu filtern und im Filterelement zu sammeln. Du brauchst also keine Angst du haben, dass das neue Öl durch den alten Filter verunreinigt wird. Die Verunreinigung des neuen Öls durch altes im Motor verbleibende Öl, das man nie vollständig entfernen kann, wird ungleich größer ausfallen.

Du solltest jedoch bedenken, dass sich im Filter immer viel Öl befindet. Wenn du diesen nachträglich wechselst, solltest du den Ölstand peilen und auffüllen. Aber nicht unmittelbar nach dem Filterwechsel, sondern nachdem er sich gefüllt hat. Lasse den Motor einige Minuten laufen und peile dann den Ölstand.

Normalerweise befinden sich im Ölfilter keine Verunreinigungen wie Metallspäne. Wenn doch, ist Achtung geboten. Ich empfehle, den Ölfilter nach dem Wechsel zu öffnen und zu befunden. Ziehe die Lamellen auseinander und halte sie gegen das Licht. Wenn Metall im Filter ist, kann man es glitzern sehen.

Früher (so vor ca. 40 Jahren) war das übrigens total üblich. Da stand in den Betriebshandbüchern der Autos noch, dass man nur bei jedem zweiten Ölwechsel auch einen Filterwechsel durchführen soll. (Wahrscheinlich hatte auf Dauer die Lobby der Ölfilterhersteller etwas dagegen.)

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Ich war neulich in der Klassik-Stadt in Frankfurt

http://www.klassikstadt.com/

Dort habe ich - ungelogen - 9 (in Worten: neun) McLaren F1 herumstehen sehen. Cobras natürlich auch. Viele schöne und exklusive weitere Sportwagen haben sie dort. Man kann dort auch prima zu Mittag essen.

Am besten ist, du gehst am zweiten Sonntag im Monat dort hin. Dann ist ab 10h immer Remmi-Demmi mit Oldtimer-Treffen.

Gruß

kosy

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Das kann an drei Ursachen liegen

  • falsche Sitzposition: Entweder du probierst es aus oder lässt deine Sitzposition von einem Profi bestimmen (Sitzpositionsanalyse). Da man als Nicht-Profi einen "Sitzanalyse-Profi" von einem "Möchtegern-Sitzanalyse-Profi" nicht unterscheiden kann (Reden können beide Typen ausgezeichnet), tendiere ich zur Variante "Ausprobieren". Das dauert zwar länger, aber es geht nichts über eigene Erfahrung. Ich habe schon einige (auch teuer bezahlte) Sitzpositionsanalysen hinter mir, die eher Verschlechterung brachten.

  • ungewohnte Belastung: Wenn du häufiger Rad fährst, tritt auch ein Gewöhnungseffekt ein.

  • unzureichende Rumpfmuskulatur: Trainiere deine Rumpfmuskulatur. Übungen (besonders eklige) gibt's im Internet genug.

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Wenn du dich im Hauptstudium auf Kraftfahrzeugtechnik spezialisierst, siehe zu, dass du bereits dann Kontakte zu großen Automobilherstellern aufbaust, die im Rennsport tätig sind. Die meisten Lehrstühle arbeiten mit Unternehmen zusammen; der Drittmittel wegen. Versuche deinen Prof bzw. die Assis frühstmöglich mit ins Boot zu holen, dass du eine Studienarbeit bzw. Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit einem namhaften Unternehmen bekommst.

Während dieser Zeit musst du dein Netzwerk in dem Unternehmen aufbauen und dich möglichst bekannt machen. Wenn du dich nicht dumm anstellst, werden sie aber bereits von allein auf dich zukommen und fragen, ob du nach dem Studium nicht bei ihnen anfangen willst. So war es bei mir und vielen meiner Kommilitonen (alles Maschinenbaustudenten und jetzt Dipl.-Ingenieure).

Dass du in dem Unternehmen nur deswegen anfängst, weil du in den Motorsport willst, damit würde ich aber gerade zu Beginn etwas hinter dem Berg halten. Die Katze würde ich erst dann aus dem Sack lassen, wenn du den Fuß in der Tür hast.

Aber wie das so ist: Wünsche werden nur den Tüchtigen erfüllt. Und je höher man kommt, desto tüchtiger sind die "Konkurrenten" mit denen man es zu tun kriegt. Ich kenne Junggesellen, die sind morgens um 6 im Büro, gehen nie vor 21Uhr und sind oft sogar samstags und sonntags in der Firma. Das sind die, die Karriere machen. Ich habe für mich irgendwann entschieden, dass Freizeit mir wichtiger ist und bin mit dem zufrieden, was ich erreicht habe. Ich bin zwar nicht beruflich im Motorsport tätig, kann es mir durch den Job aber leisten, es privat zu betreiben.

Gruß

kosy

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Ja, Florian,

genauso ist es. Das ist auch der Grund, warum ich nach einigen Jahren wieder ausgetreten bin. Für dein wirklich politisches Engagement bzw. deine politische Überzeugung interessiert sich schon aufgrund der Parteiendiktatur niemand (mag bei den Piraten anders sein - weiß ich nicht). Aber gerade wenn der Wahlkampf in die heiße Phase geht, holt man das Fußvolk (also alle, die keinen wichtigen Posten bekleiden) gern für niedere Arbeiten heran: In der Einkaufsstraße bei Regen Flugblätter verteilen, am Vortag Luftballons aufblasen, am Abend Wahlkampfplakate aufhängen, Wurfblätter in der Siedlung verteilen, etc.

Als Neumitglied wirst du zu Beginn natürlich hofiert; genauso wie der Neukunde einer Bank oder eines Fitness-Studios. Das Interesse lässt aber schnell nach.

Das sind aber nur meine Erfahrungen mit den 4 größten etablierten Parteien. Mache deine Erfahrungen selbst!

Gruß

kosy

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http://www.lauftipps.ch/laufsport/trainingsmethoden/superkompensation-trainingsreize/

Nun sind die Begriffe Trainingsreiz und Ruhetag relativ. Während für den ungeübten Sportler ein 10km-Lauf einen deutlichen Trainingsreiz darstellen kann, läuft der Profi an einem Ruhetag einen Halbmarathon in 1:30 (z. B. Thomas Hellriegel).

Wenn du einen Trainingseffekt erzielst, solltest du jeden 3./4. Tag pausieren. Dieses Pausieren ist aber auch nur dann sinnvoll, wenn du deine Trainingsreize "vernünftig" setzt. Folgende Grundsätze solltest du beachten:

  • Variiere! Laufe nicht immer die selben Strecken! Laufe nicht immer im gleichen Tempo! Laufe mal bergige Strecken, mal flache. Laufe mal kurz und schnell, mal lange und langsam. Laufe nicht immer zur gleichen Zeit!

  • Lege besonderen Wert auf deine Grundlagenausdauer und laufe 70-80% deiner Läufe lang und langsam. Laufe nur 15-20% zügig und laufe nur 5 bis max. 10% im Wettkampftempo.

  • Mache dir einen Plan, nach dem du einen 3-1-4-1-Rhythmus (also 3 Tage hintereinander Laufen, 1 Ruhetag, 4 Tage Laufen, 1 Ruhetag und wieder von vorn) oder ein 3-1-3-1-Rhythmus einhältst.

  • Lege die intensiven Laufeinheiten (lange Strecke oder hohes Tempo) vor einen Ruhetag!

  • Wenn du dich unwohl fühlst, oder krank bist, setze aus! Unwohlsein, erhöhter Ruhepuls oder gar Fieber ist ein Zeichen des Körper, der dir sagen will, dass er eine Pause braucht.

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Du kannst Kurzzeitkennzeichen bei der Zulassungsstellen inkl. Papiere erhalten, selbst wenn du noch gar nicht weißt, für welches Auto du sie benutzen willst. Sag einfach, dass du Kurzzeitkennzeichen brauchst, weil du ein Auto kaufen willst. Du wüsstest aber noch nicht, was es für ein Auto wird. Dann erhältst du Blanco-Papiere.

Damit kannst du dann das Fahrzeug deiner Wahl (max. 5 Tage lang) überführen, als mit herumfahren. Die Papiere gelten auch außerhalb Deutschlands. Du kannst also auch in Polen und Österreich damit herumfahren.

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Auftrieb kriegst du am besten mit Geschwindigkeit. Und dazu ist eine Shorts nur kontraproduktiv, weil sie extrem bremst.

Aus der Shorts ist ohnehin nach dem ersten Untertauchen die gesamte Luft verdrängt.

Wenn du ohne Schwimmbewegungen nicht sinken willst, kann ein sog. Pull-Buoy, den du dir zwischen die Beine klemmst, besser helfen,

http://www.youtube.com/watch?v=Kn2pabGsCOc
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Ich habe mal eine Checkliste erstellt, nach der ich immer vorgehe.

http://www.gutefrage.net/tipp/kosy-these-nr-7-autokauf

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Als ich mich für ein Studium entscheiden musste, gab es in Deutschland die sog. "Ingenieursschwämme". Es gab zu viele Ingenieure, viele waren arbeitslos oder Taxifahrer. Die Hörsäle an den Hochschulen waren im Fach Maschinenbau überfüllt. Jeder - wirklich jeder riet mir ab, Maschinenbau zu studieren, lieber etwas kaufmännisches.

Da mich aber nichts anderes so interessierte wie die Technik und der Maschinenbau, begann ich trotzdem das Studium. An der Hochschule wurde stark gesiebt. "Die Hörsäle müssen kleiner werden", sagte damals der Prof, "damit diejenigen Luft zum Atmen haben, die wirklich studieren wollen."

Als ich mit dem Studium fertig war, fehlten auf einmal Ingenieure, weil die meisten meiner Altersklasse das Maschinenbaustudium aus welchen Gründen geschmissen haben, durchgefallen sind oder von vornherein BWL studiert haben. BWLer gab es plötzlich sehr viele. Genau das sollte ich studieren, wurde mir damals gesagt.

Ich bekam schnell viele gute Angebote, während andere monatelang auf Jobsuche waren. Ich kann auch jetzt noch sagen, dass mein Job mein Traumjob ist und ich nicht tauschen möchte. Sowohl vom finanziellen, als auch vom Aufgabenspektrum her.

Wenn ich jetzt zurückblicke, kann ich nur resümieren: Ich habe alles richtig gemacht und NICHT auf die anderen gehört, die mir "gute Ratschläge" gaben, sondern nur auf mein Bauchgefühl.

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Selbstverständlich. Das ist mir jedem Bauteil so. Ein Bauteil, das stärker belastet wird, wird eher versagen, als ein gleiches anderes Bauteil, das weniger strak belastet wird. Und ein Motor, dem mehr Leistung abgefordert wird, wird umso eher versagen, je mehr Leistung ihm abverlangt wird.

Formel 1 Motoren z. B. halten etwa nur 1 Rennen, während großhubige und langsamlaufende Motoren älterer US-amerikanischer Fahrzeuge, die ohnehin selten mehr als 80ml/h fahren, fast ewig halten. Sie sind - bezogen auf den Hubraum und der Größe - eben alles andere als ausgereizt.

Das soll jetzt nicht heißen, dass chipgetunte Motoren sofort kaputt gehen. Aber du kannst sicher sein, dass wenn ein getunter Motor bei km-Stand 170.000 versagt, er ohne Tuning 170.000+x km gehalten hätte.

Du musst wissen, dass mit Chiptuning am Motor selbst rein gar nichts verbessert wird. Es sind die selben Bauteile wie vorher. Das einzige, was ein Chip ändern kann, ist die Einspritzung des Kraftstoffes, bei Vario-Cam-Motoren evtl. noch die Steuerzeiten der Ventile. Ergo werden alle Bauteile nach dem Tuning höher belastet als vorher.

Garantien, die dir vom Tuner gegeben werden, nutzen auch stets nur während der Garantiezeit etwas. Willst du auch noch nach Ablauf der Garantiezeit lange Freude an deinem Motor haben, solltest du vom Chiptuning absehen. Zumal beim Eintritt eines Motorschadens während der Garantiezeit es für den Kunden meist ohnehin schwierig - um nicht zu sagen unmöglich ist, den Nachweis zu führen, dass der Tuningchip den Schaden verursacht hat. Der Tuner wird stets alle möglichen anderen Ursache in Betracht ziehen, nicht aber seinen Chip. Aber wie es in Deutschland so ist: Wer klagt, muss beweisen. Nicht umgekehrt.

Gruß

kosy (Dipl.-Ing. Kraftfahrzeugtechnik)

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Du musst in der Geschichte Koreas etwas weiter zurückblicken, um es zu verstehen.

Ich reiße es mal kurz ab und beginne mit dem 20. Jahrhundert. Korea war bis dahin Kolonie Japans. Nach der Kapitulation Japans 1949 nach dem 2. Weltkrieg, sprach sich Korea von Japan frei. Doch es bildeten sich zwei Lager, die die Regierung über das Land für sich beanspruchten. Der südliche Teil sprach die Republik Korea aus, während der nördliche Teil die Demokratische Volksrepublik aussprach. Es kam zum Krieg zwischen diesen beiden Gruppen.

Sowohl die UdSSR, als auch USA mischten sich in den Krieg ein. Die UdSSR unterstützte den nörlichen Teil, die USA den Süden. Es war quasi ein Krieg zwischen UdSSR und USA auf koreanischem Boden.

Des Krieges müde, wurde 1953 ein Waffenstillstand ausgerufen und der Grenzverlauf festgelegt. Dieser besteht bis heute.

Du solltest deine Frage jedoch präzisieren!

  • Welche Lage verstehst du nicht? Nordkorea liegt im Norden und Südkorea im Süden.

  • Was kommt dir am Lebenslauf der Präsidentin komisch vor? Ihr Vorgänger hat sehr diktatorisch geherrscht und sich den Zorn Vieler auf sich gezogen. Er wurde 1979 von seinem eigenen Geheimdienstchef getötet. Jetzt wurde Geun-hye zur Präsidentin gewählt, die zufällig die Tochter des damaligen "Disktators" ist.

  • Südkorea gilt als "semipräsidiale Demokratie". Ob man sie blau oder gelb in einer Karte darstellt, bleibt jedem selbst überlassen.

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Bzgl. der österreichischem Gesetze kenne ich mich nicht aus, aber ein solches Auto darfst du selbstverständlich nicht bedenkenlos kaufen. Weder als Export- oder als Nichtexport-Fahrzeug.

Ob der Händler den Export nach Österreich mit einschließt, weiß ich nicht. Aber es wird einen Grund haben, warum er sich vor der Gewährleistung drückt. Sehr wahrscheinlich ist etwas mit dem Wagen. Frage ihn mal. Vielleicht sagt er's dir.

20.000km ist ein guter Preis. Ich darf trotzdem annehmen, dass es sich um ein Modell 996 handelt? Die Vorgängermodelle 993 sind mittlerweile im Preis derart angezogen, dass man wohl kaum einen für 20.000 kriegt. Und das Nachfolgemodell 997 ist noch zu teuer.

20.000€ sind dann auch nicht mehr so wahnsinnig günstig. Den normalen 996 Carrera kriegt man schon für unter 20.000€; zwar nicht mit der Laufleistung, aber immerhin.

Schau dir den Wagen genau an. Vor allen Dingen, ob der Motor beim Austritt der Antriebswelle trocken ist.

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Mit Angabe der 0900er-Telefonnummer ist klar, dass es sich um reine Abzocke handelt. Läge es wirklich im Interesse des Absenders, dass man sich einigt, hätte er dir eine "vernünftige" Festnetznummer sowie seine Adresse beigefügt.

  1. Mahnungen bzw. berechtigte Forderungen werden nicht per Mail verschickt. Das heiß nämlich, dass der Absender nicht deine Adresse hat. Wahrscheinlich ist er lediglich günstig an deinen Namen und deine Mailadresse gekommen. Hätte er einen gültigen Vertrag mit dir bzw. dir irgendwann mal etwas zugeschickt, was du bestellt hast, hätte er dir einen Brief geschrieben.

  2. Der Absender spekuliert darauf, dass du entweder bezahlst oder zumindest die 0900er Nummer anrufst um nachzufragen. Dadurch macht er ebenfalls Reibach.

  3. Auch hofft der Absender, dass du den Anhang öffnest und damit ein verstecktes Programm startest. Tu es nicht!

Ich würde die Mail ausdrucken und bei der Polizei wegen Betrug abgeben. Vielleicht kümmern die sich ja drum, wenn sie Zeit haben oder vielleicht mehrere solcher Anzeigen erhalten.

Gruß

kosy

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Tja, die Frage nach dem richtigen Anfängerauto kann man - glaube ich - nicht pauschal beantworten. Ab viel oder wenig Leistung ist eigentlich egal, da man auch mit einem 55PS Polo mit 90 durch die 30er-Zone fahren kann. Letztlich ist alles ein Frage der Selbstbeherrschung.

Ein Freund von mir hat sich zum Beispiel als erstes Fahrzeug einen Porsche 911 Carrera 1 gekauft und damit begründet, dass er kein Geld hätte, sich ein Fahrzeug zu leisten, das ständig kaputt geht. Nun muss ich dazusagen, dass er Kfz-Mechaniker ist und alle Arbeiten selbst durchführen konnte. Allerdings - und das kann ich bestätigen - sind Ersatzteile für Porsche zwar etwa 4 x so teuer wie für einen gewöhnlichen Pkw, jedoch geht auch entsprechend weniger etwas kaputt, wenn man ihn pfleglich behandelt.

Ansonsten empfehle ich Opel Corsa. Dieses Auto ist in der Anschaffung günstig und wird von kaum einem anderen Fahrzeug in puncto Versicherung und Steuern geschlagen. Opel Ersatzteile sind ebenfalls sehr billig.

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Scherz beiseite. Suche nach folgenden Titeln:

  • Monte Bondone Rennrad Abfahrt Gopro HD Hero2

  • Cinelli vs Abfahrer - Duell bei 88km/h auf dem Rennrad

  • Sport Rennrad 2011

  • Monte Grappa Rennrad Abfahrt Gopro HD Hero2

  • Rennrad-Abfahrten / Max Speed:90,5km/h / Porsche: 1

  • Rennrad Abfahrt Brenner - gopro hd hero

  • Rennrad Abfahrt Col du Galibier 2645 HM

  • Krass Fahrrad mit über 100 Km/h auf der Autobahn unterwegs

  • Rennrad Abfahrt Jochpass

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Die Situation in Libyen hat sich seit den Interventionen der NATO leider nicht verbessert, sondern verschlechtert. Bereits innerhalb der ersten 3 Monate nach dem Sturz von Gadaffi sind dort mehr Zivilisten getötet wurden, als jemals zu Zeiten Gadaffis. Wenn das in den hiesigen Nachrichten berichtet würde, müssten sich die NATO-Länder unangenehme Fragen von ihrer Bevölkerung gefallen lassen.

In ausländischen Medien erfährst du selbstverständlich etwas über die Zustände in Libyen, nicht aber in westlichen. Dort wird das Thema lieber totgeschwiegen.

http://www.youtube.com/watch?v=TwlPVZSIXlE
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Außer Zahnbürste, Zahnpaste u. -seide, sowie Duschgel brauchst du nichts weiter.

Schuhputzzeug gehört zu Ausstattung, die du dort bekommst. Wenn allg. Schuhputz befohlen wird und du der einzige bist der anstatt das dienstlich gelieferte ein privates Schuhputzzeug auspackst und eine Extrawurst brätst, erntest du nur Stirnrunzeln evtl. sogar das Gespött der anderen und der Unteroffiziere.

Eine Pulsuhr kannst du für den privaten Sport nach Dienst sicherlich nutzen. Während des Dienstsports war Schmuck (also auch Uhren) zumindest zu meiner Zeit verboten. Auch wenn eine Pulsuhr nun kein Schmuck ist, so wird der Ausbilder sicherlich keine Ausnahme machen können, weil dann der Nächste auch seine Uhr tragen will und der Übernächste nicht einsieht, warum er seinen Armreif nicht tragen darf.

Radio kannst du mitnehmen, musst dich aber, wenn du in einer Mehrpersonen-Unterkunft untergebracht bist, mit den anderen abstimmen.

Dein Laptop kannst du ebenfalls für die Freizeit nutzen.

Laufschuhe sind sinnvoll, da der Soldat seit einigen Jahren zum Sport die privaten Laufschuhe tragen darf.

Ich empfehle aber, nicht zuviel mitzunehmen und erst einmal die Lage abzuchecken. Wer zu Beginn direkt mit "besonderer Ausstattung" auffällt, macht sich schnell in der Truppe "bekannt" - je nachdem in was für einer Einheit du landest.

Ansonsten befindet sich zusammen mit dem Einberufungsbescheid eine Liste mit Gegenständen, die du mitnehmen sollst.

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Die USA betrachten sämtliche Staaten des Kommunismus als Feind (vergl. Korea-Krieg, Vietnamkrieg). Wenn zudem dieser Staat auch noch Atomwaffen besitzt, unternimmt die USA Aktionen, um ihren Status als Selbstmacht zu behaupten (vergl. Kuba, Irak, Iran)

Mehr über Hintergründe spricht Christoph Hörstel in dem Video.

http://www.youtube.com/watch?v=FQZH2qF5WaE
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Das ist immer sinnvoll. Besonders mit geringem Körpergewicht. Übergewichtigen rät man nämlich zum Abnehmen, bevor sie mit Laufsport beginnen (wg. Belastungen der Gelenke).

Im mit einem Missverständnis aufzuräumen: Wer Sport treibt, nimmt nicht grundsätzlich ab, sondern normalisiert seinen Körper. Wer allerdings zu fett ist, wird logischerweise eher abnehmen. Und weil die meisten in unserem Lande eher an Übergewicht als an Untergewicht leiden, wird schnell verallgemeinert.

Auch wer untergewichtig ist, kann Sport treiben. Sport fördert den Muskelaufbau und den Appetit.

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Was steckt hinter dem Phänomen, dass man Menschen, die man nicht mag, Arbeit wünscht?

Normalerweise gilt Arbeit als etwas Wertvolles, etwas Gutes. In unserer Gesellschaft drehen sich sehr viele Gespräche um das Thema Arbeit. Eine Regierung, die Arbeitsplätze schafft, gilt als gut usw.

Doch es ist oft zu beobachten, dass man Menschen, die man hasst, Arbeit wünscht - nach dem Motto: "Geh arbeiten, du faule Sau", "das A...loch will nicht arbeiten" oder "wenn die arbeiten, dann arbeiten die doch viel zu wenig". Wenn man andere verachtet, dann beschimpft man andere oft wegen einer tatsächlich oder vermeintlich geringen Arbeitsmoral, ganz gleich, ob das Arbeitende oder Arbeitslose sind.

ABER: Man würde einem Menschen, den man gerne hat, nie Arbeit wünschen, wie z. B. "ich liebe dich, geh arbeiten!" oder "ich habe ihm eine Freude gemacht - ich habe ihn zur Arbeit geschickt". Im Gegenteil: je mehr man einen Menschen mag, desto mehr ist man bemüht, ihm Arbeit abzunehmen, ihm Geschenke zu machen. Man beneidet Sportler, Schauspieler, Supermodels, Sänger, Modedesigner, Unternehmer, Königskinder etc., die, wenn sie arbeiten, nicht arbeiten müssen. Und last but not least: sehr viele Menschen träumen vom Millionengewinn, damit sie endlich nicht mehr arbeiten brauchen.

Ist das nicht eine verlogene Angelegenheit mit der Arbeitsmoral ??!! Wie kann man also jemandem, den man hasst, etwas angeblich so Gutes, nämlich Arbeit, wünschen, während wenn man jemanden, den man liebt oder bewundert, dieses vermeintlich Gute abnimmt oder ihn bewundert, weil er dieses "Gute" nicht zu tun braucht? Wie erklärt sich das ?

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"Wer arbeitet, hat keine Zeit Geld zu verdienen."

(Zitat, Konsul Hans-Hermann von Weyer, Multimillionär, Video ab 1:34)

http://www.youtube.com/watch?v=OWQkeVrszvY
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Du guckst wohl zu viel Fernsehen. Echte Gerichtsverhandlungen laufen gesittet ab. Ich habe schon etlichen beigewohnt und habe noch nie eine Beleidigung erlebt. Selbst die brutalsten Schläger und Mörder sind vor Gericht "so klein mit Hut".

Ich empfehle dir, selbst mal an einer Gerichtsverhandlung als Zuschauer teilzunehmen. Die meisten sind öffentlich. Du kannst einfach zu deinem nächsten Amts- oder Landgericht gehen und dich in den Zuschauerraum setzen. Die ersten Verhandlungen beginnen morgens um 0900h.

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Tach kuzzzum,

ich würde mir den Wagen und die Dokumentenlage auf jeden Fall genau ansehen. Und zwar noch etwas genauer als normal. Und zwar würde ich ihn nach Hinweisen für einem Unfall oder mehr km suchen.

Denn plausibel ist ein Zahnriemenwechsel nach so kurzer Zeit nicht. Das ist ungefähr genauso, als wenn der Verkäufer erzählt, das komplette Auto nur deshalb neu überlackiert zu haben, weil der Lack etwas stumpf war. Ich werde bei so etwas immer hellhörig.

Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass am Tacho manipuliert wurde oder das Kombiinstrument ausgetauscht wurde. Denn ein Auto von 2004 mit so wenig km ist schon etwas ungewöhnlich. Dann ergibt der Zahnirmenwechsel auch einen Sinn. Der Vor- oder Vorvorbesitzer hat natürlich die km weitergezählt und somit war beim neuen km-Stand von 24tkm ein Zahnriemenwechsel fällig.

Vielleicht hat der Wagen also 104.000km mehr drauf. Denn ein Zahnriemenwechsel ist aufwendig und teuer. So etwas macht man eigentlich nicht aus Jux.

Aber man kann nie wissen. Es kann natürlich auch Ausnahmen geben. Trotzdem sind 6.000km von 2008 bis 2013 ziemlich wenig. Auch merkwürdig.

Was ist das für ein Verkäufer? Händler? Ich würde an deiner Stelle mal die Vorbesitzer anrufen und fragen.

Ein Zahnriemen ist aus Gummi und Gummi altert auch mit der Zeit. Von daher würde ich den Riemen sicherheitshalber wechseln oder mindestens eine Sichtprüfung auf Porösität durchführen. Ist das Gummi hart und brüchig oder geschmeidig und weich?

Mehr Tipps zum Autokauf: http://www.gutefrage.net/tipp/kosy-these-nr-7-autokauf

Gruß

kosy

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Hallo danieluna,

ich habe dazu mal etwas geschrieben

http://www.gutefrage.net/tipp/kosy-these-nr-10-triathlonrad

Gruß

kosy

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Hallo Madaadam,

theoretisch ist das möglich und auch praktisch. Mir ist das schon passiert. Und dann habe ich mal erfahren, wie "problemlos" (Ironie) man Beträge, die mit Kreditkarte bezahlt wurden, zurückbuchen kann.

Es handelte sich um ein Internetkauf. Ich habe eine Erklärung (Formular schickt die Bank zu) ausfüllen müssen, in der ich erklären musste, diese Buchung bzw. diese Zahlung nicht vorgenommen zu haben. Als Beweise legte ich Screenprints und Bestätigungsmails bei, aus denen der tatsächliche Rechnungsbetrag hervorging.

Als Antwort erhielt ich Monate (!) später die lapidare Antwort, dass das Unternehmen gegenüber der Bank erklärt hätte, dass die Abbuchung rechtens sei und mir selbstverständlich der Rechtsweg offen stünde. Rechtsmittel müsse ich jedoch gegen das Unternehmen, nicht gegen die Bank einlegen.

Da mir diese Antwort nicht genügte und es schließlich die Bank war, die eine durch mich nicht autorisierte Zahlung von meinem Konto anwies, rief ich die Schiedsstelle der Bankenaufsicht (gem. AGB des Kreditkartenwesens) an. Von dieser erhielt ich eine ähnlich lapidare Antwort. Zumindest wurde mir jetzt eine schriftliche Bestätigungskopie des Unternehmens zugeschickt, auf der handschriftlich (!) vermerkt war, dass versichert wird, dass ich den Betrag über das Internetportal bestätigt hätte. Keine Erklärung zu den von mir eingesandten Screenprints.

Aufgrund des relativ geringen Streitwertes (129€) sah ich von weiteren Rechtsmitteln ab und kündigte mein Konto (bei der DKB). Seit dem beschränke ich Bezahlungen mit der (neuen) Kreditkarte auf das absolut Notwendigste, wenn es wirklich nicht anders geht.

Nur mal so für alle, die immer noch glauben, man könne Abbuchungen mal einfach so zurückbuchen.

Gruß

kosy

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Es gibt sog. "Klebereste-Entferner". Di funktionieren ganz gut. Sogar besser als Nitroverdünner. Klebereste-Entfernen greift auch nur Klebereste an, nicht einmal Lack.

Dass die Heizdrähte von Spiritus beeinträchtigt werden können, glaube ich nicht. Ich habe meine schon mit Nitroverdünner behandelt.

Aber sei sehr vorsichtig mit Rasierklingen. Ganz hartnäckigen Kleber habe ich mal mit einer Rasierklinge abkratzen wollen. Dabei bin ich einmal ganz kurz über eine Heizspur gefahren und zack ... Wenn ich im Winter nun die Heckscheibenheizung einschalte, fließ durch genau diesen Draht kein Strom mehr.

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Ich habe mir mal eine Liste erstellt.

http://www.gutefrage.net/tipp/kosy-these-nr-7-autokauf

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Die Vorteile von Blattfedern gegenüber der Schraubenfedern sind:

  • einfacher Aufbau. Kostengünstig.

  • geringe Einbauhöhe

  • kann Quer- und Längskräfte aufnehmen.

  • einfach zu montieren

  • hoch belastbar

  • Eigendämpfung (wenn mehrlagig)

Ob und inwiefern "Amiautos" schlechter verarbeitet sind, müsste man im Detail untersuchen. Aber "Amiaustos" sind ja auch billiger als deutsche Autos. Qualität kostet.

Dass Amiautos in diesem Punkt (Federung) schlechter sind, kann man wohl nicht sagen. Erstens hat sich die Blattfeder besonders im schweren Fahrzeug- und Lkw-Bau aus besonders vorteilhaft herausgestellt (auch in Deutschland). Amiautos sind größer und schwerer als der typisch deutsche Kompaktwagen.

Die Amiautos, die es nicht sind, haben auch keine Blattfedern, sondern gleiche Radaufhängungen wie unsere Pkw.

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Das mit dem Abnehmen ist so ein Problem. Es gibt kein Patentrezept, da jeder Mensch anders ist.

Ich habe zu dem Thema mal etwas geschrieben.

http://www.gutefrage.net/tipp/kosy-these-nr-4-erfolgreich-abnehmen

und wie oft die woche?

Am besten so oft wie möglich. Wobei aber weniger die Häufigkeit eine Rolle spielt, sondern die Dauer. Wenn du auch einen Trainingseffekt haben willst, solltest du aber jeden 3. oder 4. Tag pausieren.

wann sollte man joggen gehen?

Das ist völlig egal. Die aufzubringende Energie ist unabhängig von der Tageszeit. Ich rate sogar dazu, zu wechseln, also nicht immer zur gleichen Zeit Sport zu treiben.

also vor dem frühstück oder ist es egal um welche uhrzeit man joggen geht?

Joggen kannst du immer. Mit leerem Magen fällt es dir aber leichter. Du kannst aber auch mit vollem Magen joggen. Nur dann nicht so schnell, wie mit leerem. Und wenn du dich völlig vollgestopft hast, ist es eben nur ein Spaziergang. Aber Bewegung geht immer.

und wie sollte man joggen?also lieber lockerer aber dafür länger oder schneller dafür weniger?

Versuche, mindestens 1h zu laufen, eher mehr. Dabei kommt es nicht auf die Geschwindigkeit an. Besser langsamer und länger als kürzer und schneller.

Zusätzlich empfehle ich dir dieses Video, weil es gut deutlich macht, dass Abnehmen von viel mehr Faktoren abhängig ist, als man selbst beeinflussen kann.

http://www.youtube.com/watch?v=nJrrsRz1ffs
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Wenn du dich unabhängig informieren willst, suche nach unabhängigen Medien. Also Medien, die nicht von irgendeiner Lobby (welcher auch immer) bezahlt oder beeinflusst werden, sondern gemeinnützig sind bzw. sich aus Spenden finanzieren.

Unabhängige Medien erkennst du auch daran, dass sie kritisch berichten. Kritisch heißt auch "unbequem" und deswegen oft "politisch inkorrekt". Mit Kritik meine ich jetzt nicht Kritik am NS-Regime, Kritik an der Atomlobby, Kritik an Managergehältern, etc. Das ist Mainstream. Kritik wäre z. B., wenn man darüber positiv berichten würde. Das soll jetzt nicht heißen, dass unbequeme Meldungen stets wahr sind, sondern das sollen nur Beispiele dafür sein, was "unbequeme" und deswegen auch meist "unerlaubte" Kritik ist, die es in diesem Land sehr wohl gibt (siehe Eva Herrmann, Thilo Sarrazin, Horst Köhler).

Abhängige Medien sind alle großen Deutschen Tageszeitungen, auch die FAZ, Süddeutsche, die Zeit, usw. Merkel läd jeden Monat Vertreter der größten deutschen Medienkonzerne ins Kanzleramt ein und erklärt, was und wie zu berichten ist. Wer sich daran nicht hält, wird in irgendeiner Form sanktioniert.

Die Öffentlich-Rechtlichen sind abhängige Medien. Deren Aufsichtsräte setzen sich fast ausschließlich, aber zumindest mehrheitlich, aus Politikern zusammen. In Aufsichtsräten von unabhängigen Medien haben Politiker m. E. nichts zu suchen.

Unabhängige Medien sind z. B. Nuovisio, Wissensmanufaktur, Kopp-Verlag weil sie kein erklärtes Ziel verfolgen, keiner Partei angehören, sich politisch also nicht engagieren und aus Spenden finanzieren. Woran es jedoch ganz deutlich wird, ist die Tatsache, dass deren Berichterstattungen meist als Verschwörungstheorien oder Unsinn etc. abgeurteilt werden, da unbequeme Wahrheiten selbst in unserer Demokratie nicht immer opportun ist. Was jetzt - um bitte nicht falsch verstanden zu werden - auch nicht heißen soll, dass diese "Unabhängigen" die Wahrheit gepachtet haben. Jedoch versuchen diese oft eine andere Sicht der Dinge darzustellen.

http://www.youtube.com/watch?v=G4Sd2mzHRqk
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Zum Thema Laufen

Wer mit dem Laufsport beginnt, macht häufig den Fehler, dass er zu schnell und zu heftig beginnt. Ausdauersport ist im Gegensatz zu reinem Kraftsport für den Körper etwas anderes. Die Veränderungen sind vielfältiger und komplizierter:

Der Körper verändert sich, er passt sich der erhöhten sportlichen Belastung in dreierlei Form an. Die Muskeln wachsen, das Herz-Kreislauf-System bildet sich aus, das Herz wird also mit der Zeit größer und die Knochen kräftiger, die Gelenke stabiler (Knorpel).

Während man muskuläre Veränderungen selbst beobachten kann, kann man Veränderungen des Herz-Kreislauf-Systems nicht sehen, sondern nur messen und spüren (Ausdauerfähigkeit nimmt zu). Beim Knochenbau ist das noch schwieriger. Ob sich die Gelenke der neuen Belastung angepasst haben, sieht man nicht. Man merkt es meist erst, wenn es zu spät ist, also die Gelenke aufgrund Überbeanspruchung schmerzen.

Das Vertrackte ist, dass das Skelett für die Veränderungen viel länger braucht als die Muskeln (innerhalb von 1-2 Monaten) oder das Herz-Kreislauf-System (innerhalb eines halben Jahres). D. h., auch wenn man sich bereits topfit fühlt und längere Strecken laufen kann, ist der Skelett noch gar nicht bereit dafür. Die Folge: Überbelastung und Schmerzen in den Gelenken (auch Knien).

Viele ziehen dann falsche Schlüsse und meinen, Laufen sei ungesund und schädlich für die Gelenke.

Gib dem Körper mehr Zeit, sich an die neue erhöhte Belastung anzupassen! Die Patella, der Kniegelenkknorpel, das Kreuzband, der Meniskus, alles muss kräftiger werden und stabiler. Das dauert. Also steigere die Belastung langsamer! Nicht umsonst rät man Neulingen, die einen Marathon laufen wollen, sich behutsam und nicht innerhalb nur eines Jahres vorzubereiten. Das ist zwar möglich, aber oft nicht ohne Folgeproblemen. Auch wenn du nur Halbmarathon laufen willst: Auch die Häufigkeit und nicht nur die Dauer der Belastung ist eine Belastung.

Zum Thema Arzt

Gehe zum Arzt und lasse sich beraten. Meine Erfahrung ist aber leider, dass sich die wenigsten Ärzte (weniger als 10%) tatsächlich mit typischen Sportverletzungen auskennen, weil diese Ärzte meist selbst keinen Sport treiben und die Probleme selbst nicht nachvollziehen können. Suche dir einen Arzt, der selbst Ausdauersportler ist. Am besten jemanden, der wettkampfmäßig im Marathonlauf oder Langstrecken-Triathlon unterwegs ist! Ich meine das ernst: Ich habe selbst zu viele Schwachsinns-Diagnosen von typischen (!) Sportverletzungen erlebt.

Ob ein Arzt kompetent ist, erkennst du daran, dass er vor der Diagnose eine vernünftige Anamnese durchführt. Fragt er dich z. B. nach deinem Sport? Wie viel du läufst? Fragt er nach deinem Lauftagebuch? Macht er eine Laufanalyse? Schaut er sich deine Sportschuhe an? An der Sohle alter Laufschuhe kann sehr viel erkennen, ob und wie der Läufer läuft. Oder schaut er sich nur deine Füße an und fertig?

Kaum ein Symptom hat als möglichen Grund nur eine Ursache. Es gibt immer mehrere. Erkennt der Arzt sie alle oder ist für ihn gleich klar, dass es nur eine Ursache gibt? Geht er systematisch vor, um auszuschließen, dass es die anderen Ursachen nicht sein können? Erkundige dich selbst vorher, damit du auch gezielt fragen kannst. Internet macht's möglich. Welche Ursachen für Knieschmerzen bei Läufern gibt es?

In Deutschland werden gern Cremes und Salben verschrieben. Mehr als doppelt so viel wie in anderen Ländern. Das machen Ärzte gern, wenn sie sich bei der Diagnose nicht sicher sind. Salben können keinen Schaden anrichten, bringen aber auch nicht viel bei echten Problemen.

  1. Wie gesagt: Lasse dich von einem Arzt beraten, am besten von mehreren. Mehrere Meinungen sind besser und du wirst meist sehen, dass je mehr Ärzte du fragst, desto mehr unterschiedliche Diagnosen gestellt werden.

  2. Höre auf und in deinen Körper! Gehe behutsam mit ihm um. Schmerzen sind ein Hilfeschrei des Körpers nach Ruhe. Meist sollte man ihm diese auch geben, anstatt sie wegzumedikamentieren. Der Körper ist in 99% aller Fälle in der Lage sich selbst zu heilen. Man muss ihm nur die Zeit geben. Und eine Gelenkverletzung oder eine Verletzung des Knochens heilt langsamer als eine Fleischwunde.

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Damit sind die technischen Vorrichtungen und das technische Know-How mit gemeint, mit dem ein solches Problem aktuell gelöst wird. Sobald sich eine technische Neuerung weitgehend durchgesetzt hat, spricht man vom "Stand der Technik". Das heißt, dass es nicht nur technisch möglich sein muss, sondern diese Technik ist auch weitverbreitet.

Beispiel: Auto

Eine Kutsche mit Gespann ist veraltet. "Stand der Technik" ist ein Gefährt mit Verbrennungsmotor und neuerdings auch Kombinationen aus Verbrennungsmotor mit Elektromotor, sog. Hybridantriebe. Fahrzeuge mit Brennstoffzellen-Antrieb gibt es zwar schon, sind aber noch nicht "Stand der Technik", da diese (meines Wissens) bisher nur als Prototypen existieren.

Beispiel: Pumpe-Düse-Einspritzsystem

1980 waren Pumpe-Düse-Einspritzsysteme bei Schiffsdieselmotoren "Stand der Technik", nicht aber bei Pkw. Etwa 10 Jahre später waren Pumpe-Düse-Einspritzsysteme auch bei Pkw "Stand der Technik".

Beispiel: Fernseher

Bis ca. 1960 gab es nur Schwarz-Weiß-Fernseher. Doch seit den 60er-Jahren sind Farbfernseher "Stand der Technik". Das 3D-Fernsehen ohne Hilfsmittel wie Brille ist meiner Kenntnis nach noch nicht erfunden und deshalb nicht "Stand der Technik".

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Das S bei Carrera S bedeutet "Sport". S-Varianten haben etwas mehr Leistung als der normale Carrera (ab 1995) und eine meist eine verbesserte Bremsanlage und eine etwas breitere Karosse. Die genauen Unterschiede hängen vom Modell (Baujahr) ab. Denn S-Modelle gab es auch schon bis 1975. Zu dieser Zeit waren sie aber den Carrera-Modellen unterlegen.

Ein Carrera 4S ist ein Carrera S mit Allradantrieb.

Turbo bedeutet, dass der Motor aufgeladen wird.

Turbo S bedeutet, dass die Variante werksleistungsgesteigert zur normalen Turbo-Version ist.

Die Variante GTS gibt es noch nicht lange und ist eine S-Version, die noch etwas breitere Radhäuser und Reifen an der Hinterachse hat; wie der Turbo. Dazu gibt es einige Detailverbesserungen im Innenraum und einen noch etwas stärkeren Motor und einen sportlicher klingenden Auspuff (sog. "Klappenauspuff").

Dass es sich bei den Carrera-Modellen um die stark motorisierten Versionen handelt, stimmt nur teilweise. Bis etwa Anfang der 80er Jahre stimmt diese Aussage. Ab 1983 hieß die Grundvariante Carrera. Von 1974 bis 1995 war aber der Turbo immer der stärkste Porsche. Ab 1995 gab es dann eine neue Version: Den 911 GT2, eine noch sportlichere Version des 911 Turbo. Ab 1993 wurde dann die S-Variante neu aufgelegt, die es zuletzt bis Ende der 70er Jahre gegeben hat. Ab dann war die S-Variante stärker als der Carrera.

Der Hauptunterschied zwischen Carrera und Turbo ist der, dass der Carrera einen Saugmotor und der Turbo einen aufgeladenen Motor hat.

Wie es bei den aktuellen Modellen aussieht, wird in folgender Reportage erklärt. Aber wie gesagt. Bei früheren Baujahren waren die Bezeichnungen etwas anders.

http://www.youtube.com/watch?v=pRhl1ULm_uc
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Hallo Salin,

ich habe vier 911er. Die habe ich nach und nach mühsam zusammengespart, bar bezahlt und gleich wieder für den nächsten gespart. Ich kaufe sie aber gebraucht. Nach nur wenigen Jahren kriegt man sie fast für die Hälfte. Das ist mein Hobby und ich bin bestimmt nicht reich. Ich kann aber monatlich 1 bis 2 Tausend Euro zur Seite legen. 2014 kommt der nächste.

Um dir einen Tipp geben zu können, wäre es gut, wenn man wüsste, in welchem Stadium deines Lebens du dich befindest. Wie alt bist du? Gehst du noch zur Schule? In welche? Ausbildung? Studium?

Ich rate, mach das Abi und studiere ein MINT-Fach. So habe ich das gemacht.

Gruß

kosy

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Hallo spugy,

die Klimaanlage nutzt die Außenluft und kühlt diese herunter. Genauso wie sich in heißem Kaffee mehr Zucker löst, als in kaltem Kaffee, so kann warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte Luft. Wenn also feuchte warme Außenluft abgekühlt wird, kondensiert Wasser. Das ist der gleiche Effekt, wie beschlagene Scheiben im Winter: Feuchte warme Luft trifft auf die kalte Scheibe und gibt dort die gelöste Flüssigkeit ab.

Genau das gleiche passiert beim Herunterkühlen der Außenluft. Das Kondenswasser muss ja irgendwo hin und wird einfach über einen Schlauch auf die Straße geleitet.

Gruß

kosy

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Gib nicht zu viel auf deine Metalltechnik-Zensur. Ich war auf einem gesisteswissenschaftlichen Gymnasium und habe nie Metalltechnik gehabt. In Mathe hatten wir nicht einmal komplexe Zahlen, Differentialgleichungen, Wahrscheinlichkeitsrechnung oder Statistik. Trotzdem habe ich mich für Maschinenbau (univ.) entschieden und es geschafft. Im Gegensatz zu vielen anderen, die oben genannte Vorkenntnisse hatten.

An einer Uni wird anders gelehrt und die Lehrkräfte sind mit Gymnasiallehrern nicht zu vergleichen. Dort hast du es mit Professoren zu tun, die das Fach verstehen. Ich habe vieles in der Mathematik auf der Uni überhaupt erst verstanden. Irgendwann fällt der Groschen. Motivation ist alles.

Bzgl. der Klausuren wird sich an der Uni nicht viel ändern. Man steht dort unter erheblichen Zeitdruck. Lange Zeit zum Überlegen bleibt dir dort nicht. Du wirst lernen müssen, die Aufgaben schnell zu rechnen und dich gar nicht erst mit den Aufgaben lange aufzuhalten, bei denen du lange überlegen musst. Die musst du dir für's Ende aufheben, wenn dann noch Zeit ist.

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Liebe scaro993 (ist dein Nick ein versteckter Hinweis auf dein Auto? Dann können wir uns die Hand reichen),

eine Kamera, die auch die Geschwindigkeit aufzeichnet, wirst du wohl kaum ohne Probleme irgendwo kriegen, da die Information der Geschwindigkeit ja irgendwie in die Kamera gelangen muss. Entweder die Kamera hat einen GPS-Empfänger oder einen Eingang für das Tachosignal, das bei jedem Fahrzeug anders ist. Von beiden Versionen habe ich noch nie gehört.

Bei ebay gibt es eine Kamera

http://www.ebay.de/itm/Auto-Kamera-IR-6-TFT-Color-LCD-Car-Dashboard-Cam-Camera-DVR-Moniter-Recorder-HD-/230778129414?pt=DE_Foto_Camcorder&hash=item35bb72cc06

Sie wird mit Saugfuß an der Scheibe befestigt und über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt. Das ist die billigste Variante, die ich kenne.

Da mir irgendwann das Kabelgedöns und das relativ große Gehäuse an der Scheibe nicht mehr gefiel, habe ich mir eine sog. Taxikamera eingebaut. Diese ist zwar aufwendig einzubauen, jedoch so gut wie unsichtbar. Eine kleine daumenkuppengroße Kamera wird in der Nähe des Rückspiegels hinter die Scheibe montiert und die Kabel werden alle hinter die Innenverkleidung verlegt. Mit einem kleinen Knopf kann man die Kamera ein- und ausschalten. Ist die SD-Karte (Aufzeichnungsformat AVI) voll, wird sie von vorn wieder überschrieben, so dass immer die letzten Minuten (abhängig von der Größe der SD-Karte) aufgezeichnet werden. Mit einer 1GB-Karte kommt man 30min aus, ohne dass überschrieben wird.

Gib mal bei ebay "ELRO C960DVR Set" ein. Dieses System ist zwar teurer, aber dafür hat man nirgens Kabel herumliegen. Ich empfehle zusätzlich den Zukauf eines Monitors. Bei der erstgenannten Variante ist ein integrierter Monitor schon dabei.

Also zum Testen würde ich dir die billigere 25€-Variante empfehlen. Vorsicht! Diese Geräte werden bei ebay zu Preisen zwischen 24€ und 150€ angeboten.

Gruß

kosy

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Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen Tesla Roadster. 292PS, 370Nm in der Serienausstattung, 400Nm in der Sportvariante. Die jetzigen Modelle beschleunigen von 0-100 in 5,7s. Tesla arbeitet aber z. Zt. an einem neuen Getriebe. Der Prototyp soll angeblich 3,7s von 0-100 schaffen.

Der Porsche 918 beschleunigt in 3,0s von 0-100. Auch der aktuelle Porsche 911 turbo ist schneller: 3,1s von 0-100.

Dafür ist beim Tesla bei 200km/h Schluss. Die Porsche fahren weit über 300km/h.

http://www.sportauto.de/news/beschleunigungs-und-bremsduell-0-300-porsche-911-turbo-1430590.html

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2006 habe ich für eine Frontschürze noch 350€ und 2010 für ein komplettes Auto 1750€ gezahlt. Wenn man die Preissteigerungsrate mit einbezieht, kalkuliere mal mit 600€. Aber am besten ist es natürlich immer, du fragst beim Folierer nach, da die Preise teilweise von Werkstatt zu Werkstatt und von Aufwand zu Aufwand (Auto) variieren.

Die Folie selbst ist nicht das Teure.

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Ja, das ist möglich. Die Qualität der Lautsprecher ist das entscheidende Kriterium. Nicht die Größe, nicht die Form, nicht die Wattzahl. Sondern nur die Qualität. Diese jedoch zu erkennen, ist unglaublich schwierig und erkennt man erst, wenn sie eingebaut sind.

http://www.gutefrage.net/tipp/kosy-these-nr-11-kfz-soundsystem

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Das kommt darauf an.

Strafrechtlich wird eine falsche Erste Hilfe wohl nur verfolgt, wenn grober Vorsatz offensichtlich ist.

Zivilrechtlich sieht das jedoch ganz anders aus und hängt davon ab, was für eine Armada von Anwälten dir auf den Hals gehetzt wird und wie gut diese Anwälte aufgestellt sind.

Wenn z. B. ein naher Angehöriger eines in deiner Hand Verstorbenen glaubt, du seist Schuld, steht es ihm selbstverständlich frei, gegen dich zu klagen. Ein Gericht wird dann darüber entscheiden, ob du eine Schuld trägst oder nicht. Und dabei kommt es im Wesentlichen auf die Beweisführung an. Deswegen schrieb ich oben "Es kommt darauf an".

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Hallo Süße,

ich mache das immer mit

http://www.runmap.net/

Klicke auf den Reiter "Route anlegen". Dann kommt ein Fenster mit knappen Benutzerhinweisen. Lese sie und schließe das Fenster. Dann die Adresse des Ortes im Feld "Adresse" eingeben, wo du eine Strecke suchst und RETURN. Dann kannst du eine beliebige Strecke anlegen; entweder gerade Linien oder entlang der Straße (Icons oben links im Feld). Die aktuelle Streckenlänge wird auf der rechten Seite im Feld neben der Karte angezeigt.

Liebe Grüße

kosy.

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Hallo XXXHARIBOXXX,

normalerweise kommen an dieser Stelle immer Antworten wie "Gehe zur Polizei" oder "Nimm dir einen Anwalt."

Ich wundere mich, warum bis jetzt noch nicht.

Hast du mal den Mieter gefragt, wie er sich das vorstellt, dass ihr an eure Fahrräder kommt? Durch Kommunikation lassen sich evtl. die Probleme lösen.

Vielleicht hat er ja einen Zweitschlüssel, den er euch aushändigen kann/möchte.

Was steht in der Hausordnung/Mietvertrag, wie dieser Abstellraum zu nutzen ist? Darf er genutzt werden? Wenn ja, von wem? Muss er verschlossen sein/werden?

Wenn's mit dem Mieter absolut nicht klappt, Protokoll anfertigen, wann immer der Keller verschlossen ist, am besten auch ein Foto machen und dem Vermieter einen Brief schreiben, dass er bitte dafür Sorge tragen möge, dass ihr uneingeschränkten Zugang zu euren Fahrrädern erhaltet, die im Keller abgestellt werden.

Wie gesagt: Basis ist der Mietvertrag. Wenn dort nicht ausdrücklich drinsteht, dass der Keller Gemeinschaftsraum ist und nicht zu verschließen ist, müsst ihr euch mit dem Mieter arrangieren. Ist sowieso viel besser als das über den Vermieter zu tun.

Vielleicht stellt ihr ihm aus gegebenem Anlass einen kleinen Osterkorb vor die Tür. Ich z. B. hänge den anderen Mietern im Haus zu Ostern und zu Weihnachten immer eine Kleinigkeit an die Tür. Kostet mich nicht viel, trägt aber unheimlich zu gutem Verhältnis bei; und das ist unbezahlbar. Man muss natürlich auch ab und zu mal mit denen quatschen.

Gruß

kosy

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Ich kenne nur Pfirsichhaut (nicht zu verwechseln mit Orangenhaut). Pfirsich bedeutet, dass die Haut ebenso weich und sanft ist, wie die eines Pfirsich, wenn man drüberstreicht.

Apfel- bedeutet, dass der Po so "knackig" und fest ist, wie ein Apfel, also hart.

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Das kommt darauf an. Genaueres steht in § 2 Waffengesetz.

  • Wenn du unter 18 bist, ist das illegal (§ 2, Abs. 1 WaffG)
  • Wenn die Waffe auch in der Liste der Anlage 2, Abschnitt 2 zum Waffengesetz aufgelistet ist, dann ist es illegal, wenn du keine Erlaubnis hast.
  • Wenn die Waffe in der Liste der Anlage 2, Abschnitt 1 zum Waffengesetz aufgelistet ist, dann ist es pauschal illegal.
  • Wenn die Waffe in der Liste der Anlage 2, Abschnitt 3 zum Waffengesetz aufgelistet ist, dann ist es nicht illegal.
  • Wenn die Waffe in keiner dieser Listen steht, entscheidet die Behörde.
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Ich würde an deiner Stelle kündigen. Dass du Verlust machen wirst, ist klar. Die Frage ist nur, wie viel.

Wer seine Versicherung kündigen will, dem wird ja oft gesagt, er solle sie statt dessen nur ruhen lassen, also keine Beiträge mehr zahlen, aber nicht völlig auflösen, weil man dadurch mehr Verlust machen würde.

Ich rate trotzdem zur Kündigung und erläutere nun, warum.

Ich stand vor ca. 10 Jahren vor der selben Frage und habe mich mit dem Argument bequatschen lassen. Ich hatte eine Lebensversicherung, in die ich bereits viel mehr eingezahlt hatte als der Rückkaufwert (völlig irrsinnige Bezeichnung) betrug. Dieser betrug 2002 ungefähr 25.000€. Dafür hätte ich mir 2002 etwa 80 Unzen Gold kaufen können. Anfang 2012 habe ich mich dann überwunden und die Versicherung gekündigt. Ausgezahlt wurden knapp 28.000€. Da lag die Feinunze bei 1.200€. Zwar habe ich mehr Geld bekommen, als ich 2002 hätte ausgezahlt bekommen, aber für 28.000€ konnte ich mir Anfang 2012 nur noch 23 Unzen kaufen.

Was ich damit sagen will: Das Geld verliert ständig an Wert. Das einzige, was den Wert behält ist Gold. Deswegen messe ich den Wert einer Währung gern am Gold. Und wenn ich sehe, in welcher Exponentialkurve die Staatsverschuldung ansteigt, kann ich ungefähr den Wertverlust des Euros erahnen (durch den Vergleich mit Öl bestätigt).

Also: Kündige lieber jetzt und nicht später. Für das Geld, was du jetzt dafür noch kriegst, kannst du dir vielleicht eine neue Küche kaufen, in ein paar Jahren kannst du dir für das gleiche oder sogar mehr Geld nur noch einen Kühlschrank kaufen.

Der Tipp mit dem "ruhen lassen" kommt von Bankern. Allein das sollte misstrauisch machen. Auch wenn viele nichts Böses im Sinn haben. Ich unterstelle den meisten, dass sie das Finanzsystem nicht durchschauen. Ich bereue, dass ich nicht sofort verkauft habe. Wenn du Glück hast, kriegst du jetzt überhaupt noch etwas, bevor die Banken auch hier ganz dicht machen. Bisher ist noch JEDE Währung der Welt untergegangen. De Frage ist nur, wann.

http://www.youtube.com/watch?v=QlTrr-tMTz0
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Die Studienfächer, die du dort studieren kannst, heißen

  • Pädagogik (Hamburg u. München)
  • Staats- u. Sozialwissenschaften (München)
  • Bildungs- u. Erziehungswissenschaften (Hamburg)

Worin der Unterschied zwischen den einzelnen Studienrichtungen besteht, weiß ich nicht. Bin kein Geisteswissenschaftler. Ich empfehle google oder die Seiten der Hochschulen der Bundeswehr Hamburg und München.

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Wofür hast du dich beworben (Mannschaften, Unteroffiziere, Offiziere)? Wie lange dauert der Test? Für wie viele Tage wurdest du eingeladen? Was ist deine Qualifikation (Bildungsabschluss)? Diese Informationen hättest du mitliefern sollen.

Die Bewerberprüfung für die Offizierlaufbahn findet nämlich auch in Köln statt, geht über mehrere Tage und am letzten Tag ist der Sporttest (PFT Übungen). Aber in der Einladung steht bereits, dass man Sportsachen mitbringen soll.

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Soweit ich weiß, wird dort in erster Linie kein Wissen verbreitet, sondern man wird aufgefordert, sich selbst Wissen anzueignen, indem man hinterfragt, die richtigen (!) Fragen stellt und NICHT allem und jedem traut, schon gar nicht Medien und Politikern.

Meist werden dort Sachzusammenhänge erklärt und nicht bloß mit Fakten herumgeworfen, die nicht überprüfbar sind.

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Das Thema "Musikanlage" im Auto ist so komplex, dass ich dazu mal etwas geschrieben habe.

http://www.gutefrage.net/tipp/kosy-these-nr-11-kfz-soundsystem

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Ich denke mal, das kommt darauf an und ist völlig verschieden. Das hängt von vielen Faktoren ab:

  • vom Autohaus
  • vom Verkäufer
  • von dem Eindruck, den du hinterlässt.

Dazu meine Geschichte:

Ich war ernsthaft am Kauf eines Sportwagens interessiert und bin zum Vertragshändler meiner Stadt. Mein Wunsch auf Probefahrt wurde dort negativ beschieden. Daraufhin bin ich zum Vertragshändler in einer Nachbarstadt gefahren und wurde dort fast zur Probefahrt genötigt. Es war der selbe Tag, ich hatte die gleichen Klamotten an. Dort habe ich dann auch zugeschlagen. Nachdem ich dann zum Reifenwechsel beim erstgenannten Vertragshändler meiner Stadt war, fragte man mich sofort, woher ich den Wagen hätte. Seit ich erzählt habe, was mich bewogen hatte, den Wagen in einer anderen Stadt zu kaufen, werde ich regelmäßig zur Probefahrt des neues Modells eingeladen. Schriftlich. Und davon mache ich rege Gebrauch.

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Ich stehe mittlerweile auf dem Standpunkt: Einen Wagen so lange fahren, wie es geht. Vor allen Dingen dann, wenn er auf dem Gebrauchtwagenmarkt so gut wie nichts mehr wert ist.

Der Wagen hat 360.000km auf der Uhr. Wahrscheinlich handelt es sich um einen sog. "Dauerläufer". Genauso wie es Montagsautos gibt, gibt es Dauerläufer. Seid froh, so einen Wagen zu haben und investiert lieber 1000€. Günstiger kann man doch kein Auto fahren.

Wenn ihr euch einen Wagen für 6.000€ kauft, wird es wahrscheinlich ein Gebrauchter sein, von dem ihr gar nicht wisst, was er euch für Probleme machen wird. Die Wenigsten verkaufen ihr Fahrzeug, wenn es problemlos ist.

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Gültig sind (vor Gericht) auch mündlich geschlossene Kaufverträge, ja sogar Kaufverträge, die völlig ohne Worte geschlossen wurden. Der Jurist spricht dann von konkludentem Handeln.

Das Problem, was in den meisten Fällen entsteht, ist jedoch das, dass hinterher nicht bewiesen werden kann, was vereinbart wurde. Daher wählt man vorzugsweise die Schriftform, um Missverständnisse zu minimieren.

Diese kann man aber selbst bei schriftlichen Kaufverträgen niemals völlig ausschließen und es gibt Juristen, die verdienen Geld damit, solche Fallstricke in Verträgen zu finden.

Auch bei einem per Post versandten Kaufvertrag kannst du nie sicher sein, dass...

... dort tatsächlich derjenige unterschreibt, mit dem du verhandelst.

... es sich um keinen Unmündigen handelt.

... er sich an den Vertrag hält, weil er z. B. gar kein Geld hat

Es bleibt immer ein Risiko. Man kann es nur möglichst gering halten.

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Na und? Ich bin auch autosüchtig. Allerdings verkaufe ich die Autos nicht, weil mir jedes ans Herz wächst. Mir ist auch egal, was andere sagen. Wenn Briefmarken und Münzen sammeln als Hobby zählt, warum dann nicht auch Autos.

Jedenfalls habe ich Spass an dem Hobby.

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Man will ähnliche Bedingungen für alle Teilnehmer und niemanden bevorteilen. Ein Wankelmotor hat jedoch Vorteile zu einem Hubkolbenmotor: Er kann aus viel weniger Hubraum und weniger Zylindern viel mehr Leistung herausholen.

Sieh dir einfach nur den Mazda RX8 an! Ein Zweizylinder-Motor mit 1,3l Hubraum aber 170kW. Und das bei einem Straßenfahrzeug.

Wenn man jedes Antriebskonzept erlauben würde, käme der nächste mir einem Gasturbinen-Antrieb daher usw. Regeln sind eben dafür da, allen die gleichen Wettbewerbschancen zu geben.

Die Formel 1 z. B. ist mittlerweile so stark reglementiert, dass sämtliche Fahrzeuge nicht nur äußerlich gleich aussehen.

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Da ich jemanden kenne, der genau eine solche Arbeit gerade an seinem Porsche 911 Carrera SC hat durchführen lassen, kann ich dir das sagen, dass der Gesamtrechnungsbetrag knapp 6-stellig war. Der Wagen ist zwar nicht 19 Jahre alt gewesen, sondern 35 Jahre, aber der Arbeitsaufwand wird wohl ähnlich oder eher geringer sein, weil die älteren Modelle noch einfacher aufgebaut und mit weniger Technik vollgestopft waren. Bei einem 19 Jahre alter Elfer dürfte es sich um einen Typ 993 handeln. Da ich selbst einen 993 in meiner Sammlung habe, rate ich dir dringend von einem Kauf ab, wenn da bereits Rost zu sehen ist. 19 Jahre ist für einen Porsche kein Alter. Da sollte er noch fast wie neu aussehen.

Wenn du einen 911er kaufst, achte darauf, dass die Karosserie in Ordnung ist. Das ist 10 x wichtiger als ein trockener und funktionierender Motor, weil eine korrosive Karosserie sehr ins Geld geht. Einen Austauschmotor kriegst du schon für ca. 20.000€. Eine Überholung der Karosserie ist jedoch mit extrem vielen Arbeitsstunden verbunden und kann dich finanziell ruinieren.

Ich habe gerade bei meinem G-Modell nur die hinteren Kotflügel und die Schlossbleche machen lassen. Für das Geld kaufen sich andere einen kompletten Elfer.

Und noch etwas: Gib einen Elfer NIEMALS in eine "normale" Werkstatt. Die meisten wissen nicht einmal, wie man einen Elfer anhebt. Gehe zu Experten, die sich mit dem Fahrzeug auskennen! Alles andere wirst du bereuen.

http://www.youtube.com/watch?v=1ruyLxN9LJQ
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Das ist aber keine spezifische, sondern eine sehr unspezifische Frage.

Das hängt nämlich vom Geländewagen ab. Die Frage ist zu allgemein und genauso schwierig zu beantworten, wie die Frage, wie schnell Kompaktwagen fahren können.

Ein Unimog schafft 60°. Aber das macht ihm wohl kaum ein anderes Auto nach. Ein VW Touareg oder Porsche Cayenne schafft 45°, eine Mercedes G-Klasse nicht einmal das (nur 80%); die neue aber schon.

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Na ja. Bei mobile gibt es solche Autos für knapp 900€. Einer ist dabei für 999€, aber der ist von 2003. Hat aber sogar 325.000km auf der Uhr. Dann gibt es zwei, mit jeweils 255.000km für 1.250€. Ich denke mal, du solltest ruhig mit 1.000€ einsteigen. Wenn du den mit 800€ reinsetzt, werden bestimmt welche anrufen.

Aber lohnt sich das? Wenn's die Kiste noch tut, warum fährst du sie dann nicht, bis sie auseinander fällt? Jeden Monat, den dein Focus noch durchhält, kannst du noch zusätzlich für den Neuen sparen. Ich weiß ja nicht, wie viel du pro Monat sparen kannst. Aber wenn du pro Monat 2.000€ beiseite legst, kannst du dir in einem halben Jahr schon was einigermaßen Vernünftiges holen.

Auf den geringen Restwert würde ich verzichten. Billiger kann man doch kein Auto fahren.

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Würdet ihr das Auto kaufen oder nicht?!

Ich weiß dass es schwer ist ein Auto nur so zu bewerten wenn man es selber nicht gesehen hat, trotzdem möchte ich es hier mal versuchen, vielleicht habt ihr ja noch gute Tipps oder Anregungen und Meinungen dazu. Ich möchte mir ein Kleinwagen kaufen, habe dafür nicht allzu viel Geld zur Verfügung. Leider kenne ich mich Null aus mit so was und ich kenne auch niemanden, der mir dabei hilft, drum hoffe ich auf eure Hilfe.

Es handelt sich um einen silbernen Ford Fiesta, neuer TÜV, 120.000 km, 60 PS, Erstzulassung 8/2001, unfallfrei, 3 Türen, Klimaanlage, Umweltplakette, Leichmetallfelgen, Zentralverriegelung, El. Fensterheber, El. Wegfahrsperre, Servolenkung, ABS, aus zweiter Hand, Scheckheftgepflegt, Sommer- und Winterreifen, Preis 1350 €.

Ich habe ihn gerade probegefahren, ein privater Händler hat ihn mit Mängel gekauft, repariert, neuen TÜV drauf gemacht und will ihn wieder verkaufen. Innen sauber, außen kein Rost zu sehen, allerdings hat mein Vater auch einen Blick drauf geworfen und gemeint, er hätte am Radlauf Rost gesehen, der mit silberner Farbe überpinselt sei (hab ich nicht gesehen). Keine seltsamen Geräusche beim Fahren oder bremsen, außer kurz vor dem Stehen bleiben leichte "Kratzgeräusche" (?!).

Wenn ihr noch Fragen habt oder Anmerkungen was ihr machen würdet und ob ihr den kaufen würdet, bitte gern. Ich kann jeden Tipp gebrauchen, hatte nämlich schon zwei Mal volle Kanne Pech und möchte so was nicht wieder erleben.

Danke!!

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Ich habe mal eine Checkliste erstellt, nach der ich immer vorgehe, wenn ich ein Auto kaufe.

http://www.gutefrage.net/tipp/kosy-these-nr-7-autokauf

Drucke sie dir aus und nimm diesem eine Taschenlampe und einen Magneten mit, wenn du dir das Auto ansiehst. Wenn du dir es gar nicht zutraust oder außerdem, kannst du mit de Auto auf bei einem Sachverständigen vorbeifahren. Z. B. beim TÜV, bei der Dekra oder einer Werkstatt. Mache das vorher aber mit dem Verkäufer klar, ob er etwas dagegen hat, und einen Termin mit dem Sachkundigen aus. Das kostet war etwas. Aber für jemanden, der sich überhaupt nicht auskennt, ist das eine gute Investition.

Dass du in dieser Preisliga keinen mängelfreien Wagen kriegst, damit solltest du dich abfinden. Dennoch sollten die Mängel im akzeptablen Rahmen bleiben. Etwas Rost am Rotflügel kann man auch fachmännisch (!) beseitigen.

Wichtig ist, dass der Rest der Technik funktioniert. In den Motor kann man nicht hineinschauen, aber hören, ob er leise schnurrt oder klappert und röhrt. Schaue unter den Wagen, ob sämtliche Gummilager in den Lenkerbuchsen nicht versprödet sind. Darauf schaut der TÜV und bemängelt es gegebenenfalls.

Wenn der Wagen beim Stehenbleiben Geräusche macht, schau dir die Bremsen an. Ich kann es immer nur wiederholen: Schau dir den Wagen lieber ausgiebig von unten an und nicht so viel von oben oder innen. Der TÜV schaut sich den Wagen schließlich auch ausgiebig von unten an.

Und: Schaue dir viele Fiestas an. Dann kannst du besser vergleichen und lernst.

Also: Ist noch genug Belag auf den Scheiben und den Belägen? Aber selbst wenn nicht. Beim Fiesta kriegst du sicherlich Scheiben und Beläge für vorn und hinten für unter 200€.

Bei 1350€ kann man aber nicht viel falsch machen.

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Autokenner: Auto kaufen oder nicht?

Ich weiß dass es schwer ist ein Auto nur so zu bewerten wenn man es selber nicht gesehen hat, trotzdem möchte ich es hier mal versuchen, vielleicht habt ihr ja noch gute Tipps oder Anregungen und Meinungen dazu. Ich möchte mir ein Kleinwagen kaufen, habe dafür nicht allzu viel Geld zur Verfügung. Leider kenne ich mich Null aus mit so was und ich kenne auch niemanden, der mir dabei hilft, drum hoffe ich auf eure Hilfe.

Es handelt sich um einen silbernen Ford Fiesta, neuer TÜV, 120.000 km, 60 PS, Erstzulassung 8/2001, unfallfrei, 3 Türen, Klimaanlage, Umweltplakette, Leichmetallfelgen, Zentralverriegelung, El. Fensterheber, El. Wegfahrsperre, Servolenkung, ABS, aus zweiter Hand, Scheckheftgepflegt, Sommer- und Winterreifen, Preis 1350 €.

Ich habe ihn gerade probegefahren, ein privater Händler hat ihn mit Mängel gekauft, repariert, neuen TÜV drauf gemacht und will ihn wieder verkaufen. Innen sauber, außen kein Rost zu sehen, allerdings hat mein Vater auch einen Blick drauf geworfen und gemeint, er hätte am Radlauf Rost gesehen, der mit silberner Farbe überpinselt sei (hab ich nicht gesehen). Keine seltsamen Geräusche beim Fahren oder bremsen, außer kurz vor dem Stehen bleiben leichte "Kratzgeräusche" (?!).

Wenn ihr noch Fragen habt oder Anmerkungen was ihr machen würdet und ob ihr den kaufen würdet, bitte gern. Ich kann jeden Tipp gebrauchen, hatte nämlich schon zwei Mal volle Kanne Pech und möchte so was nicht wieder erleben.

Danke!!

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Ich habe mal eine Checkliste erstellt, nach der ich immer vorgehe, wenn ich ein Auto kaufe.

http://www.gutefrage.net/tipp/kosy-these-nr-7-autokauf

Drucke sie dir aus und nimm diesem eine Taschenlampe und einen Magneten mit, wenn du dir das Auto ansiehst. Wenn du dir es gar nicht zutraust oder außerdem, kannst du mit de Auto auf bei einem Sachverständigen vorbeifahren. Z. B. beim TÜV, bei der Dekra oder einer Werkstatt. Mache das vorher aber mit dem Verkäufer klar, ob er etwas dagegen hat, und einen Termin mit dem Sachkundigen aus. Das kostet war etwas. Aber für jemanden, der sich überhaupt nicht auskennt, ist das eine gute Investition.

Dass du in dieser Preisliga keinen mängelfreien Wagen kriegst, damit solltest du dich abfinden. Dennoch sollten die Mängel im akzeptablen Rahmen bleiben. Etwas Rost am Rotflügel kann man auch fachmännisch (!) beseitigen.

Wichtig ist, dass der Rest der Technik funktioniert. In den Motor kann man nicht hineinschauen, aber hören, ob er leise schnurrt oder klappert und röhrt. Schaue unter den Wagen, ob sämtliche Gummilager in den Lenkerbuchsen nicht versprödet sind. Darauf schaut der TÜV und bemängelt es gegebenenfalls.

Wenn der Wagen beim Stehenbleiben Geräusche macht, schau dir die Bremsen an. Ich kann es immer nur wiederholen: Schau dir den Wagen lieber ausgiebig von unten an und nicht so viel von oben oder innen. Der TÜV schaut sich den Wagen schließlich auch ausgiebig von unten an.

Und: Schaue dir viele Fiestas an. Dann kannst du besser vergleichen und lernst.

Also: Ist noch genug Belag auf den Scheiben und den Belägen? Aber selbst wenn nicht. Beim Fiesta kriegst du sicherlich Scheiben und Beläge für vorn und hinten für unter 200€.

Bei 1350€ kann man aber nicht viel falsch machen.

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Das kommt darauf an. Das ist vom Bundesland abhängig.

Für Grund- u. Hauptschullehrer sind es z. B. in Bayern 1.094€. Verheiratete kriegen zusätzlich 113€ und Verheiratete mit 1 Kind zzgl. 209€.

In den neuen Bundesländern liegen die Bezüge unter 1.000€ für Referendare.

Im zweiten Jahr ist es genauso. Erst nach erfolgreichem Abschluss des Referendariats ändern sich die Bezüge.

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Ein ganz allgemeiner Kommissionsvertragmuster findest du hier

http://www.luebeckonline.com/mustervertraege/handelsrecht/kommission/kommissionsvertrag-grundfassung.html

und von dort auch Verlinkungen zu weiteren Informationen und Vertragsmustern.

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http://deutsch.albert-premium.com/

machen so etwas. Aber das würde ich an deiner Stelle nur erwägen, wenn dir Geld ziemlich egal ist. Während es bereits Standardsitzbezüge ab 39€ und weniger gibt, kriegst du individuell angefertigte (also mit eigenem Logo / Namen) erst ab 390€. Zumindest habe ich günstigere noch nicht gesehen.

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Die Dienstgrade der Polizei kannst du dem Bild entnehmen. Bei der Kriminalpolizei musst du das Wort "Polizei" einfach durch "Kriminal" ersetzen und schon hast du die Dienstgrade der Kriminalbeamten, mit folgenden weiteren Unterschieden:

Bei der Kriminalpolizei heißt es neuerdings "Kriminalsekretär" und nicht "Kriminalpolizeimeister". Das wurde 1953 geändert. Und es heißt nicht mehr "Kriminalpolizeiobermeister", sondern "Kriminalobersekretär". Außerdem gibt es noch (unterhalb des Kriminalsekretärs) bei der Kriminalpolizei den "Kriminalassistenten" und den "Kriminalassistentenanwärter".

Darüber (mittlerer Dienst) heißen sie aber Kriminalmeister, Kriminalobermeister und Kriminalhauptmeister. Aber Vorsicht! In einigen Ländern wurde der mittlere Dienst bei der KriPo völlig abgeschafft. Beim Bundeskriminalamt übrigens auch.

Aber dann geht's los (gehobener Dienst): Kriminalkommissar bis zum Ersten Kriminalkauptkommissar.

Dann kommt der höhere Dienst; der beginnt bei Kriminalrat. Was danach kommt, ist teilweise von Land zu Land unterschiedlich.

Wenn jemand vom Balkon stürzt, entscheiden die Herbeigerufenen, wer eingeschaltet wird. Wird ein Arzt angerufen und keine Polizei, entscheidet der Arzt, ob z. B. ein natürlicher Tod vorliegt oder ein unnatürlicher Tod. Bei einem unnatürlichen Tod, z. B. durch Gewalteinwirkung, Selbstmord, Mord, informiert er die Polizei. Die Polizei entscheidet dann, ob Fremdverschulden vorliegen könnte und gibt es an die Kriminalpolizei ab, sofern diese nicht bereits eingeschaltet wurde. Diese gründen dann eine Kommission aus Beamten, die den Fall (evtl. Mord) untersuchen bzw. ermitteln.

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Beule verursacht. Wie ist die Rechtslage?

Hallo ihr Lieben, =)

Ich hoffe es kennt sich ihr jemand damit aus:

Ich bin bei dem Versuch in einer engen Straße zu wenden, beim Rückwarts fahren, grandios gescheitert und habe einem alten, schon zuvor sehr verbeulten Golf eine weiter hübsche Beule in der rechten Türe verpasst. Als habe ich schnell meinen Wagen auf der gegenüberliegenden Seite geparkt und habe den Schaden begutachtet. Da ich gerade auf den Weg zu meinen Eltern war und das Haus von ihnen nur drei Schritte entfernt war habe ich meinen Vater hinzugeholt und ihm mein Kunstwerk präsentiert. Zusammen haben wir uns dann auf die Suche nach dem Fahrzeughalter gemacht, konnten aber nur dessen Mutter antreffen. Also haben wir ausgemacht, dass ich meine Adresse hinterlege und meine Telefonnummer (Ja, ich weiß, dass dies nicht ganz korrekt war :D). Am nächsten Tag hat der Fahrzeughalter sich bei mir gemeldet und meinte, dass er sich wegen dem Schaden melden würde. Ein halbes Jahr verging und ich dachte schon er würde sich nicht mehr melden, doch dann bekomme ich heute einen netten handschriftlichen Brief, welchem zwei Fotos beigefügt wurden. Er schrieb, dass er den Schaden hat beglichen und fordert 150€ - Ohne Rechnung. Als Beweis, dass er tatsächlich den Schaden beglichen hat, hat er freundlicherweise zwei Vorher/ Nacher Bilder beigelegt. Jedoch ist das Problem jetzt, dass auf dem Vorher Foto eine Beule abgebildete war (vorne/rechts/scheinwerfer), welche ich nicht verursacht habe (denkt dran ich habe Zeugen, dass meine Beule an der Türe war :D). Das Nacherfoto zeigt wiederum eine ganz andere Stelle (links/hinten/heck), wo noch nie zuvor eine Beule gewesen war (Ich hätte schon mit meinem Wagen einmal um das Auto rumwirbeln müssen um diese Beulen zu verursachen xD). Leider hat der gute Mann nur seine Bankdaten hinterlassen aber keine Kontaktdaten. Nichtmal auf dem Brief steht ein Absender -.-

Was sollte ich jetzt am Besten tun? Trotzdem zahlen? :D

LG

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Tja, das kommt darauf an. Ich versuche es mal.

150€ ist sehr wenig. Wenn du heute eine Delle aus einem Autoblech fachmännisch (!) entfernen willst, kann es gut und gerne das Doppelte oder gar Zehnfache kosten. Dabei spielt es keine Rolle, wie verbeult die Tür vorher war. Delle ist Delle. Zahlst du die 150€, wäre die Sache damit für dich erledigt.

Du könntest dich aber jetzt auch querstellen. Gründe dafür gäbe es reichlich: erheblicher Zeitverzug seit Schadenfeststellung, fehlende Rechnung, wahrscheinlich fehlender Gutachter, usw. Außerdem ist wohl strittig, welcher Schaden nun genau verursacht wurde. Da gehst damit aber womöglich das Risiko ein, dass es zu einem Rechtsstreit kommt. Zwar schätze ich dieses Risiko als sehr gering ein, da auch der Geschädigte sicherlich weiß, dass es sich für 150€ und der miesen Beweislage kaum lohnt, in einen Rechtsstreit zu treten, allerdings kann man das nie ganz ausschließen.

Wie ein Rechtsstreit ausgehen würde, kann man aber nie vorhersagen. Das kommt immer auf den Richter an. Ich könnte mir sehr gut folgendes vorstellen: Da wohl unstrittig ist, dass ein Schaden durch dich verursacht wurde und die Forderung vom Geschädigten äußerst gering ist, wird der Richter sicherlich - und das machen Richter sehr gern - einen Vergleich anstreben. Darauf solltest du dann eingehen. Tut man das nicht, neigen Richter dazu zu Ungunsten der Partei zu entscheiden, die sich querstellt. Und begründen kann man jedes Urteil irgendwie.

Das sind alle viele Wenn und Aber. Wenn ich in der Situation wäre, würde ich - ich betone - ich den Betrag zahlen, da er lächerlich gering ist, ich ja selbst einen Schaden verursacht habe und zumindest moralisch verpflichtet bin "Lehrgeld" zu zahlen. Außerdem scheue ich mittlerweile (!) Ärger und Rechtsstreits. Das mag aber auch an meinem Alter liegen. Früher war ich auch eher rebellisch und auf Konfrontation gebürstet und habe gegen alles und jeden schon aus Prinzip Rechtsmittel eingelegt, wo es nur ging.

Ich habe aber auch erfahren, dass man auch vor Gericht nicht immer sein Recht bekommt und auch selbst Opfer völlig irrsinniger Urteile werden kann, weil z. B. die Gegenpartei plötzlich Zeugen aus dem Hut zaubert, die glaubhaft lügen können, etc.

Aber auch habe ich Rechtsstreits erlebt, die ich letztendlich gewonnen habe, es aber um einen so geringfügigen Betrag ging, dass ich später das Resümee gezogen haben, dass ich der Stress, die Fahrerei, die Diskussionen, die investierte Zeit, die Telefonate, die ganzen Schreiben, dafür eigentlich nicht gelohnt haben.

Also ich würde die 150€ zahlen. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung. Genauso gut gibt es Gründe, diese nicht zu zahlen.

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Das Rad ist verdächtig günstig, um nicht zu sagen billig. Wenn man sich die Komponenten ansieht, dann ist auch das Billigste vom Billisten verbaut. Für 300€ kriegt man kaum ein akzeptables gebrauchtes Rad.

Auch wenn du das Rad nur zum Einstieg willst oder gerade deswegen rate ich dir, nimm lieber 300€ und suche dir ein Gebrauchtes mit einigermaßen brauchbaren Komponenten.

  • Die Rahmenmarke ist (für Einsteiger) ziemlich unwichtig. Hauptsache robustes Material (Stahl oder Alu) und mit Abmessungen, die zu deinem Körper passen.

  • Wenn du ein Rad mit Shimano-Ausstattung suchst, sollte es m. A. nach mindestens Sora sein. Shimano 105 oder Ultegra ist natürlich etwas noch Feineres, Dura Ace in dieser Preisklasse wohl kaum zu kriegen.

Ansonsten: Probefahren nicht vergessen.

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