Du muss noch nach ihre Regeln leben, bis wann bei ihr lebst.

Deine Freunde könnten dein Post so schicken, dass das nur in deine Hände abgegeben werden kann.

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Habe sehr sehr starke Ängste wegen Zukunft?

Hi

Ich bin im Moment 19 und werde meine Ausbildung erst mit so ca. 22 abschliessen können. Nein ich habe meine Matura noch nicht, die kommt nämlich mit der Lehre also wenn ich mit 22 die Lehre beendet habe habe ich auch sozusagen die Berufsmatura und wenn ich studieren wollte müsste ich die Passarelle machen und könnte dann studieren.

An sich ja okay aber ich habe ein sehr sehr grosses Problem was mich einige Zeit schon extrem belastet: Ich schäme mich das ich erst mit 22 meine Ausbildung abschliessen werde. Es fühlt sich einfach nicht richtig an das ich erst so spät die Ausbildung abschliesse.

Ich sehe mich als Versager. Meine Eltern sind auch nicht wirklich stolz darauf und meine Freunde lachen mich aus das ich so viel Zeit verschwendet habe.

Ich kann vielleicht noch erwähnen das ich in meiner Vergangenheit also Kindheit und Jugend sehr viel mit Depressionen und Panikattacken zu kämpfen hatte. Es gab zuhause fast immer nur Konflikte zwischen meinen Eltern und diese hatten mich sehr belastet. Um ehrlich zu sein komme ich noch heute damit nicht klar. Ich wurde auch in der Schule sehr stark gemobbt aufgrund meiner Herkunft und auch wegen meiner dünnen Statur die ich damals hatte. Meine Eltern waren aber psychisch für mich nicht da, sie haben mich nur weiter runtergezogen indem sie sagten das ich daran schuld bin usw

was kann ich tun um mein leben in dem griff zu bekommen ich habe extreme angst vor dee zukunft und sehe nicht mehr wirklich einen sinn hinter dem ganzen

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Ich würde diese Freundschaften abschließen und neue Freunde schaffen. Wenn du deine Matura schaffen wirst (und warum wirst du sie nicht schaffen, denn ist sie doch nicht so schwer, wie deine Lehrer das sagen).

Danach kannst du studieren, und an der Uni wirst du nicht der Älteste. Deine Eltern sind die Versager, die keine Friede in der Familie schaffen können.

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Viele Menschen sind jetzt für ihr Futur besorgt.

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Du sollst dir entscheiden, ob er noch dein Freund ist. Wenn ja, dann solltest du gratulieren. Wenn nicht, dann nicht.

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Überwältigende Angst vor Mathe - was tun?

Schon von klein auf hatte ich immer Probleme mit Mathe. In der 2. Klasse meinte meine Lehrerin bei einem Elterngespräch, dass sie sich Sorgen um meine schulische Zukunft mache, da ich bei Mathe Schwierigkeiten hätte mitzuhalten.

In der 3. & 4. Klasse durfte ich die Prüfungen getrennt von den andern Schülern schreiben, weil die Lehrerin bemerkt hatte, dass es mich immer aus dem Konzept warf, wenn die andern vor mir aufstanden, um ihre fertigen Prüfungen am Lehrerpult abzugeben.

An die 5. / 6. Klasse habe ich keine speziellen Erinnerungen - 7.-9. schrieb ich eine ungenügende Note nach der anderen, beteiligte mich nie am Unterricht und der Mathelehrer schien es schlichtwegs bewusst zu ignorieren.

Wenn ich meinen Vater zuhauses um Hilfe fragte, begann er rumzuschreien und drohte mir mit Schlägen.

Sprachen waren immer meine Strohhalme, an denen ich mich festhielt, um meinen Notenschnitt auszubalancieren. Was bis jetzt sogar relativ gut geklappt hat.

Jedoch gehe ich in 2 Wochen auf eine bestimmte Schule, bei der man mit Leichtigkeit rausfliegen kann, sobald man in einem einzigen Fach mehr als zwei Noten unter Genügend liegt. Und Mathe ist, wie sollte es auch anders sein, eines der Fächer, die unterrichtet werden.

Als ich es zuerst via Aufnahmeprüfung an die Schule schaffen wollte, fiel ich durch. Zwar erreichte ich volle Punktzahl in Englisch; jedoch gerade mal eine knappe 5 in Mathe. Der Lehrer bot mir eine Aufnahme an - jedoch nur, wenn ich Mathe lernte. Also nahm ich 2 Monate lang Mathe-Privatunterricht. Der Privatlehrer wiederholte dabei ständig, wenn ich eine Aufgabe nicht sofort lösen konnte, ob „das denn wirklich so schwer wäre, das könne ja jeder Primarschüler!“. Soweit so gut, quälte ich mich dennoch durch die Stunden.

Meine Fortschritte fühlen sich mittlerweile jedoch unterwältigend, bis non-existent an. Wenn ich die genau gleichen Aufgaben, die ich mit dem Lehrer gelöst hatte, nochmals alleine anschaue, klinkt sich mein Kopf direkt aus.

Meine Gedanken scheinen automatisch zu wissen, dass ich das keinesfalls alleine hinkriegen kann. Und wenn ich es hinkriegen sollte, wäre das Ergebnis falsch. Und wenn es nicht falsch sein sollte, würde ich zu viel Zeit benötigen, was mir bei Prüfungen nichts bringen würde. Und wenn es mir so oder so nichts bringt, ist jede Sekunde, die ich benötige, um es knapp auf das Niveau des schlechtesten genügenden Matheschülers zu bringen, verschwendet. Und so oder so, schaffe ich es eh nicht, schliesslich habe ich es schon über 12 Jahre lang nie geschafft.

Dann beginne ich zu weinen oder zu hyperventilieren oder werde unglaublich wütend und frustriert und beginne mir auf die Beine zu hauen, bis ich durch den Schmerz noch stärker weinen muss, oder alles zusammen. Und gleichzeitig ist da dieser Stress; dass ich doch jetzt lernen muss und nicht so dumm rumheulen soll.

Long story short: Gibt es irgendeine Möglichkeit, langfristig aus diesem Teufelskreis rauszukommen?

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Mit Dyskalkulie kannst du etwas Hilfe bekommen, und du wirst nicht wegen Mathematik aus die Schule fliegen.

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Es würdet dir seelisch Weh tun, wenn du diese Wörter aussprechen würdest?

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Inzwischen gibt es Operationen, die Kurzsichtigkeit ausgeglichen können. Das geht nur einige Dioptrien (wenn ich es gut weiß, bis -6), und man muss warten, bis Kurzsichtigkeit stabilisiert (also die Operation gibt es nur für Erwachsene).

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Lass dein Psychiater mit deinem Freund über deine Depression sprechen. Er wird ihm erzählen, dass das mit Depression nicht so einfach ist.

Du hast auch keine Routine noch, das musst du selbst ausbauen. Dann wird nur der Beginn schwer, danach wird das einfach.

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Alleine über Selektiver Mutismus bekämpfen ohne Therapie - darf man das?

Hallo, Ich habe eine 13 jährige Schwester die selektiver Mutismus leidet und ist viele Jahren noch so gleich und hat sich überhaupt NICHTS geändert. Ihre Mutter hat schon für ihre Tochter Therapie durchgemacht und sogar vorgeschlagen für das nächste Therapie.

Trotz sagte meine Schwester dass, mit Therapie fühlt sie sich stark unterdruck und gezwungen um zu sprechen. Sie ist noch keine 18 das sie entscheiden kann was sie machen möchte. Aber meistens möchte sie nicht mit diesen großen vielen Therapie Situationen darüber leiden.

Zwar, meine Schwester hatte seit viele jahren keine Freunde wegen dem Mutismus und weswegen sie zu viel Einsamkeit hat und im Dunkelen Zimmer lebt, sieht sie so aus als hätte sie leichte Depressionen weil sie oft alleine ist. Meine Schwester sagte mir ständig, sie möchte endlich normal sprechen können bis sie volljährig wird und viele Freunde, Beruf und glückliches Leben haben können. Soweit sie keine Freunde, Mutismus und alleine im Zimmer lebt, wird man nur noch depressiver und die Zukunft kann nicht so laufen wie gewünscht.

Ich glaube meine Schwester ziemlich hart das sie keine Therapie durchmachen möchte. sie kommt mit dem Therapie die ganze Zeit nur noch stressig und unterdruck Zuhause angekommen und schließt die Tür wieder zu und ihre Zimmer ist wie schwarz wie immer. Ich mache mir richtige Sorgen um meine Schwester.

Auch ihre Mutter bringt nebenbei meine Schwester richtig unterdruck und gezwungen und höre ständige "Du musst endlich sprechen" "ohne sprechen kannst du keine Arbeit, nichts machen können, nur im straße leben" "du bist wie behindert", Ihre Mutter bringt meine Schwester bis zum Ende.

Meine Schwester sagte mir und möchte dass, sie möchte viele Freundinnen haben und viele Freude hat und zum Thema Music, spaß und eher zum Lachen rumhängen möchte, aber meistens möchte sie viele Freundinnen haben. Sondern nicht immer unterdrückt zum Thema Therapie, Doktor Situationen, da fühlt meine Schwester echt traurig und verloren. Meine Schwester kriegt somit keine Luft mehr mit solchen Horror Therapien!

Meine Schwester kann es von sich selbst schaffen sagte sie, z.b. mehr freundinnen und Freude haben. da kann es Schritt bis Schritt am ende sprechen können. sie sagte, das es eher entspannter ist und meistens gut für ihr selbst ist.

Das Problem liegt, Ihre Mutter glaubt es nicht. Sie sagt ständige Schwachsinns das meine Schwester nie schaffen würde, obwohl es meine Schwester es sagt, das sie es schaffen kann. Ihre Mutter möchte sie total mit Krieg Therapie machen. Das Ihre Mutter meine Schwester unterdrückt, schmelzt mein Herz.

Meine Schwester möchte unbedingt alleine schaffen und glücklich sein um sprechen zu können.

Selektiver Mutismus ist eine Sprachblockaden. Man kann sehr gut sprechen, nun nicht in der Schule, arbeit oder sonstig generell irgendwo.

Darf man von sich selber schaffen ohne unbedingt zum Therapie zugehen? oder ist es sehr pflichtig Therapie und danach durchzudrehen?

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Man darf das, chatten und Gebärdensprache lernen sind nicht verboten.

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Warum gibt es drei bestimmte Artikel?

Guten Tag,

TL;DR: Es gibt die bestimmten Artikel "Der", "Die" und "Das". Welchen Vorteil bringt uns deren Existenz? Warum einigen wir uns nicht darauf, nur noch einen Artikel zu verwenden?

Es folgt die lange Version:

Die deutsche Sprache verwendet den maskulinen Artikel "der", den femininen Artikel "die" und den neutralen Artikel "das". Es folgen ein paar Beobachtungen:

Bei den meisten Nomen ist eine Unterscheidung nach maskulin/feminin/neutrum inhaltlich einfach, wird aber durch die Artikel nicht korrekt abgebildet.

Während Begriffe wie "Der Mann", "Die Frau" und "Das Boot" einleuchtend sind, erscheinen die Artikel bei "Das Mädchen" oder "Der Eimer" recht willkürlich. Was ist der Unterschied zwischen "Der Behälter" und "Das Behältnis", der eine Unterscheidung der Artikel rechtfertigt? Und bevor jemand antwortet "die Endung 'er' ist maskulin" möge er/sie mir "die Mutter" und "das Futter" erklären.

Artikel stören Genderneutralität.

Wir haben viele Begriffe, denen wir eigentlich gar kein Geschlecht zuweisen wollen, weil deren Bedeutungen geschlechtsunabhängig sind. Zum Beispiel in dem Satz "Jeder volljährige Bürger darf wählen" möchte man i.d.R. nicht die Bürgerinnen ausschließen. Ich sehe derzeit hauptsächlich zwei Ansätze, die momentan verfolgt werden, um das Problem zu lösen: Implizit, durch Annahme des "generischen Maskulin" (i.e. wir lassen den Satz wie er ist und sagen einfach "es ist doch klar, dass wir auch Frauen einschließen"), oder neuerdings explizit durch Gendersternchen o.ä. (z.B. "Jede*r volljährige Bürger*in darf wählen").

Das Gendersternchen stört mich hauptsächlich, weil es das Schriftbild verschlechtert. Als jemand, der (oder die?) momentan eine Fremdsprache lernt, kann ich mir auch vorstellen, dass es für jemanden, der Deutsch lernt, frustrierend wäre, dass das Sternchen mal die männliche und mal die weibliche Bezeichnung abgrenzt, wie schon aus dem obigen Satz hervorgeht.

Der generische Maskulin wird, wie ich in einer anderen Frage gelesen habe, kritisiert, weil er wohl unbewusst dafür sorgt, dass Frauen sich weniger angesprochen fühlen. Das klingt erstmal nach "Mimimi", hat aber wohl ganz konkrete Auswirkungen auf z.B. deren Berufswahl.

Hauptproblem ist doch nicht, dass wir "Bürger" generisch verwenden, sondern dass "Bürger" überhaupt eine maskuline Bedeutung hat. In wie vielen Fällen interessiert uns wirklich, dass es sich um einen männlichen Bürger handelt? Und was hindert uns dran, in diesen Fällen das Adjektiv "männlich" dranzupacken? Wieso ist "Bürger" nicht komplett neutral?

Es geht auch anders.

Die englische Sprache hat nur einen bestimmten Artikel, und dort stolpern wir auch nicht über geschlechtsspezifische Worte wie "the boy" oder "the girl". Was hält uns davon ab, auch nur noch einen Artikel zu verwenden? Es würde sicher für ein paar Generationen blöd klingen, "Da Mann" und "Da Frau" zu sagen, aber ist das der ganze Grund?

Ich würde gerne mehr schreiben, aber mir gehen die Zeichen aus ;)

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Genera wurden von der indogermanischen Sprache vererbt, und sie wurden behalten.

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Gas wird nicht nur von Menschen, sondern auch von der Industrie benutzt. Es ist ein wichtiges Rohstoff. Wenn Deutschland nicht genug billig Gas kaufen wird, dann wird das Gas zu teuer; so können viele Firmen in Pleite gehen, so werden dessen Arbeiter arbeitslos.

Zu diesen Branchen gehört auch das Branch von Kunstdünger. Wenn es nicht genug Kunstdünger produziert wird, dann wird auch das Erträgnis weniger. Das kann auch Hunger verursachen.

Deutschland hat das blöd gemacht. Es hat gesagt, dass er kein russisches Gas benötigt. Vielleicht haben die Politiker euch gesagt, dass russisches Gas blütig ist. Aber Deutschland will Gas von Ungarn wegnehmen. Ungarn hat russisches Gas gekauft. Also wenn Deutschland ungarisches Gas wegnehmen will, dann nimmt trotzdem russisches Gas, und lasst sich in Konflikt mit Ungarn.

Deutschland sollte sich mit der Realität einbeziehen, nicht mehr Grille spielen, und es sollte die gesperrte Leitung öffnen. So könnte es auch genug Gas für euch kaufen.

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Heute ist man mehr besorgt als früher. Du bist nicht einsam (wenn das dich ein bisschen glücklicher macht).

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Ich meine, durch Versuchen. Manchmal kann auch die Katze helfen.

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Es ist nicht zwingend, noch dort wohnen und studieren, arbeiten, wo du nicht ernstnehmen wirst. Warum lebst du noch dort?

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Man kann das nicht ganz löschen. Auch Medikamente helfen nur temporär; das meint, dass du sie regelmäßig einnehmen sollst.

Man hat auch verteidigende Mechanismen. So kann man diese Erinnerungen unterdrücken oder disassozieren. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

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