Schwere Depression selbst kann die Intelligenz vermindern, aber das verursacht bei normaler Intelligenz noch keine geistige Behinderung. Das ist auch nicht permanent.

Wenn der Patient Selbstmord vergehen will, und das nicht gelingt, dann kann die Intelligenz permanent vermindert werden, sogar geistige Behinderung verursachen. Diese IQ-Punkte werden nicht zurückkehren.

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Du hast russisches Schreiben zu wenig geübt.

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Magersucht kann tödlich sein, und es ist gut, wenn du die Diagnose annimmst. Dann sollst du verstehen, dass du dein Gewicht nicht beurteilen kannst. So musst du jemanden betreuen, der dir gesunde Lebensweise lehrt - es ist ähnlich, wie man Gott betreut.

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Warum fühst du dann nicht, dass du dich bewegst, wenn jemand anders läuft? Denn muss er auch die Erde drehen.

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Eine Depression ist kein Spiel: Sie ist eine ernsthafte Krankheit. Sie sind nicht faul, sie haben keinen Antrieb.

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Du muss noch nach ihre Regeln leben, bis wann bei ihr lebst.

Deine Freunde könnten dein Post so schicken, dass das nur in deine Hände abgegeben werden kann.

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Habe sehr sehr starke Ängste wegen Zukunft?

Hi

Ich bin im Moment 19 und werde meine Ausbildung erst mit so ca. 22 abschliessen können. Nein ich habe meine Matura noch nicht, die kommt nämlich mit der Lehre also wenn ich mit 22 die Lehre beendet habe habe ich auch sozusagen die Berufsmatura und wenn ich studieren wollte müsste ich die Passarelle machen und könnte dann studieren.

An sich ja okay aber ich habe ein sehr sehr grosses Problem was mich einige Zeit schon extrem belastet: Ich schäme mich das ich erst mit 22 meine Ausbildung abschliessen werde. Es fühlt sich einfach nicht richtig an das ich erst so spät die Ausbildung abschliesse.

Ich sehe mich als Versager. Meine Eltern sind auch nicht wirklich stolz darauf und meine Freunde lachen mich aus das ich so viel Zeit verschwendet habe.

Ich kann vielleicht noch erwähnen das ich in meiner Vergangenheit also Kindheit und Jugend sehr viel mit Depressionen und Panikattacken zu kämpfen hatte. Es gab zuhause fast immer nur Konflikte zwischen meinen Eltern und diese hatten mich sehr belastet. Um ehrlich zu sein komme ich noch heute damit nicht klar. Ich wurde auch in der Schule sehr stark gemobbt aufgrund meiner Herkunft und auch wegen meiner dünnen Statur die ich damals hatte. Meine Eltern waren aber psychisch für mich nicht da, sie haben mich nur weiter runtergezogen indem sie sagten das ich daran schuld bin usw

was kann ich tun um mein leben in dem griff zu bekommen ich habe extreme angst vor dee zukunft und sehe nicht mehr wirklich einen sinn hinter dem ganzen

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Ich würde diese Freundschaften abschließen und neue Freunde schaffen. Wenn du deine Matura schaffen wirst (und warum wirst du sie nicht schaffen, denn ist sie doch nicht so schwer, wie deine Lehrer das sagen).

Danach kannst du studieren, und an der Uni wirst du nicht der Älteste. Deine Eltern sind die Versager, die keine Friede in der Familie schaffen können.

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Viele Menschen sind jetzt für ihr Futur besorgt.

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Du sollst dir entscheiden, ob er noch dein Freund ist. Wenn ja, dann solltest du gratulieren. Wenn nicht, dann nicht.

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Überwältigende Angst vor Mathe - was tun?

Schon von klein auf hatte ich immer Probleme mit Mathe. In der 2. Klasse meinte meine Lehrerin bei einem Elterngespräch, dass sie sich Sorgen um meine schulische Zukunft mache, da ich bei Mathe Schwierigkeiten hätte mitzuhalten.

In der 3. & 4. Klasse durfte ich die Prüfungen getrennt von den andern Schülern schreiben, weil die Lehrerin bemerkt hatte, dass es mich immer aus dem Konzept warf, wenn die andern vor mir aufstanden, um ihre fertigen Prüfungen am Lehrerpult abzugeben.

An die 5. / 6. Klasse habe ich keine speziellen Erinnerungen - 7.-9. schrieb ich eine ungenügende Note nach der anderen, beteiligte mich nie am Unterricht und der Mathelehrer schien es schlichtwegs bewusst zu ignorieren.

Wenn ich meinen Vater zuhauses um Hilfe fragte, begann er rumzuschreien und drohte mir mit Schlägen.

Sprachen waren immer meine Strohhalme, an denen ich mich festhielt, um meinen Notenschnitt auszubalancieren. Was bis jetzt sogar relativ gut geklappt hat.

Jedoch gehe ich in 2 Wochen auf eine bestimmte Schule, bei der man mit Leichtigkeit rausfliegen kann, sobald man in einem einzigen Fach mehr als zwei Noten unter Genügend liegt. Und Mathe ist, wie sollte es auch anders sein, eines der Fächer, die unterrichtet werden.

Als ich es zuerst via Aufnahmeprüfung an die Schule schaffen wollte, fiel ich durch. Zwar erreichte ich volle Punktzahl in Englisch; jedoch gerade mal eine knappe 5 in Mathe. Der Lehrer bot mir eine Aufnahme an - jedoch nur, wenn ich Mathe lernte. Also nahm ich 2 Monate lang Mathe-Privatunterricht. Der Privatlehrer wiederholte dabei ständig, wenn ich eine Aufgabe nicht sofort lösen konnte, ob „das denn wirklich so schwer wäre, das könne ja jeder Primarschüler!“. Soweit so gut, quälte ich mich dennoch durch die Stunden.

Meine Fortschritte fühlen sich mittlerweile jedoch unterwältigend, bis non-existent an. Wenn ich die genau gleichen Aufgaben, die ich mit dem Lehrer gelöst hatte, nochmals alleine anschaue, klinkt sich mein Kopf direkt aus.

Meine Gedanken scheinen automatisch zu wissen, dass ich das keinesfalls alleine hinkriegen kann. Und wenn ich es hinkriegen sollte, wäre das Ergebnis falsch. Und wenn es nicht falsch sein sollte, würde ich zu viel Zeit benötigen, was mir bei Prüfungen nichts bringen würde. Und wenn es mir so oder so nichts bringt, ist jede Sekunde, die ich benötige, um es knapp auf das Niveau des schlechtesten genügenden Matheschülers zu bringen, verschwendet. Und so oder so, schaffe ich es eh nicht, schliesslich habe ich es schon über 12 Jahre lang nie geschafft.

Dann beginne ich zu weinen oder zu hyperventilieren oder werde unglaublich wütend und frustriert und beginne mir auf die Beine zu hauen, bis ich durch den Schmerz noch stärker weinen muss, oder alles zusammen. Und gleichzeitig ist da dieser Stress; dass ich doch jetzt lernen muss und nicht so dumm rumheulen soll.

Long story short: Gibt es irgendeine Möglichkeit, langfristig aus diesem Teufelskreis rauszukommen?

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Mit Dyskalkulie kannst du etwas Hilfe bekommen, und du wirst nicht wegen Mathematik aus die Schule fliegen.

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Es würdet dir seelisch Weh tun, wenn du diese Wörter aussprechen würdest?

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Inzwischen gibt es Operationen, die Kurzsichtigkeit ausgeglichen können. Das geht nur einige Dioptrien (wenn ich es gut weiß, bis -6), und man muss warten, bis Kurzsichtigkeit stabilisiert (also die Operation gibt es nur für Erwachsene).

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Lass dein Psychiater mit deinem Freund über deine Depression sprechen. Er wird ihm erzählen, dass das mit Depression nicht so einfach ist.

Du hast auch keine Routine noch, das musst du selbst ausbauen. Dann wird nur der Beginn schwer, danach wird das einfach.

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