Warte bis Nacht, nimm ein Blatt Papier, Tintenfüller, schalte das Licht ab und beginn etwas schreiben. Dann schalte das Licht auf, und siehe dein Blatt. Es wird nicht linear.

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  • Stottern - nein, aber viele Autisten haben Sprachprobleme: monotone oder singende Sprechmelodie.
  • soziale Schwierigkeiten: Ja.
  • isoliert sich selbst: Nicht umbedingt.
  • weiß manchmal nicht wie er sich verhalten soll: Ja.
  • hat nicht so eine starke Bindung zu seinen Eltern: Das kann ich nicht beantworten.
  • versteht nicht wie andere Entscheidungen treffen: Das ist vielmal so.
  • entschuldigt sich viel und lügt viel (selbe Herangehensweisen die ihm aber nichts bringen): Nein, ich kann nicht gut lügen.
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Ungarisch gehört zu einer anderer Sprachfamilie. So variiert es seit viele Jahrtausende anders. Es ist auch seit mehr als drei Jahrtausende ab von seine engste Verwandten.

Ungarische Musik wurde am Steppe zur Musik anderer Steppvölker adaptiert. Man kann auch heute in der Volksmusik die Parallele finden.

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Das ist mein Autismus:

  • Schwierigkeiten mit Kommunikation
  • Unsicherheit, was die Menschen denken, und was sie von mir wollen. Es geht über einige Bekannten, und nicht über Freunden und Familie.
  • Einige Elemente von neurotypischen Humor nicht erkennen, sogar beleidigend fühlen.
  • Keine Sprachgenie sein. Mit viel Fleiß Sprachen lernen, da ich sie möge.
  • Ich bin nicht der Mensch, wer sofort erlernt, wenn etwas vorgemacht wird. Man muss das viel mal tun, bis wann ich die Bewegungen nachmachen kann.
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Autismus Auditive Wahrnehmungsstörung, was tun?

Zunächst einmal, ich bin männlich, 16 Jahre alt und habe Asperger Autismus. Die Diagnose ist schon viele Jahre her.

Ich vermute stark, dass ich zudem unter Auditiver Wahrnehmungsstörung leide, da ich mir mehrere Erklär Videos angesehen habe, und diese auf den Alltag übertragen kann. Meine Mutter stellt mir oft Aufgaben, die für den Haushalt dienen. Wenn ich mehrere Aufgaben gleichzeitig bekomme, schaltet mein Kopf quasi ab und ich vergesse vieles. Aber hier liegt nicht das Problem, denn das sage ich ihr auch ganz klar. Oft sind selten einzelne Dinge, wie „ich soll saugen“ oder letztens „Aus der Wasserkiste vom Flur soll ich kein Wasser nehmen, aber aus der Kiste, von der Küche.“ (Weil wir die Kiste vom Flur wegschicken sollten, ist aber jetzt irrelevant.) Ich habe anscheinend Wasser vom Flur genommen, obwohl es mir gesagt wurde. Bei eher alltäglichen Dingen (Wie saugen usw.), die ich vergesse oder überhöre, bekomme ich dann Sachen an den Kopf geworfen, wie „Der Computer ist wichtiger“ „Alles andere ist wichtiger“... Wichtig zu erwähnen sei, dass „vergessen“ sofort passiert und nicht in laufe einiger Minuten.

Alles hat zur Folge, dass mir diese Dinge weg genommen werden, die mich im Alltag noch einigermaßen unterhalten. Sie will damit erreichen, dass sich mein schlechtes Verhalten verändert. Ihre Tonlage ist bei den Situationen kein schimpfen, sondern ein schreien.

Ich habe mit ihr geredet...

„Manchmal überhöre ich Dinge.“

“Dann musst du mal zuhören.“ Dieser Satz bleibt mir im Gedächtnis. Ich glaube sie denkt, dass ich sie verarsche. Außerdem hat sie auch zu mir sowas in der Art, wie „Ich habe es dir auch schon heute Morgen und vorhin gesagt“ zu mir gesagt.

Was würdet ihr in meiner Situation machen? Ich habe wirklich schon mehrmals mit ihr darüber geredet, aber nie das Wort „Auditive Wahrnehmungsstörung“ im Zusammenhang mit Autismus erwähnt. Aber sie hat mir einen Lösungsansatz gegeben. Ich soll mir einfach einen Wecker stellen, oder es aufschreiben. Diesen Tipp befolge ich auch öfters, aber wenn doch mal etwas dazwischen kommt und ich selbst das vergesse, wird mir das auch an den Kopf geknallt. Ich möchte nicht gerne mir ihr reden.

Zusammengefasst tritt dieses Problem von sofortigem vergessen oder überhören einmal in einer oder 2 Wochen auf.

So ist meine Schilderung. Vielleicht sehe ich auch einfach alles falsch, ich leide nicht unter „Auditiver Wahrnehmungsstörung“ und bin einfach blöd.

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Wenn dein Wortgedächnis nicht am bestens ist, dann ruf deine visuelle Vorstellung zur Hilfe.

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  • Schwierigkeiten mit Kommunikation
  • Unsicherheit, was die Menschen denken, und was sie von mir wollen. Es geht über einige Bekannten, und nicht über Freunden und Familie.
  • Einige Elemente von neurotypischen Humor nicht erkennen, sogar beleidigend fühlen.
  • Keine Sprachgenie sein. Mit viel Fleiß Sprachen lernen, da ich sie möge.
  • Ich bin nicht der Mensch, was sofort erlernt, wenn etwas vorgemacht wird. Man muss das viel mal tun, bis wann ich die Bewegungen nachmachen kann.
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Autisten teilen Menschen in Autisten und Nicht-Autisten.

Blinde teilen Menschen in Blinden und Sehenden.

Gehörlose teilen Menschen in Gehörlosen, Ertaubten, Schwerhörige und Hörende ein.

Rollstuhlfahrer teilen Menschen in Rollstuhlfahrer und Fußgänger.

Vereinfachend, aber vielmal auch entscheidend, wenn man ein Witz erzählt (bitte keine Kränkung).

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Du musst die Milch nicht verschwenden. Du kannst auch Eierkuchen/Palatschinken machen.

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Kann man als Autist Spektrum Empathie empfinden?

Also das man als Autisch sehr Empathisch sein kann.

Bei mir ist das so das meine psychologin in der Tagesklinik das abchecken will.

Sie meint ich könnte Autistmus Spektrum haben

Der größte Teil tatsächlich der auf Autismus zutrifft, habe ich nicht.

Ich kann mich in allen Menschen hineinversetzen und deren Gefühle verstehen und liebe es auch zu Schauspielen und bin darin sehr gut hatte auch 1 in der Schule gehabt.

Paar Sachen treffen tatsächlich zu das streite ich auch nicht ab, oder paar Sachen haben Mal früher zugetroffen die jetzt aber weg sind.

Bei mir ist es halt so das ich Panikattacken bekomme in Situationen mit den ich mich überfordert fühle und habe ihr halt erzählt das ich die Gefühle von anderen Menschen sehr stark wahrnehme und das ich Kontakt Schwierigkeiten habe die ich komischerweise in der Tagesklinik garnicht habe.

Habe auch Angst vor Einsamkeit und vors selbständig sein.

Aber in meiner Klasse weiß ich nicht wie ich mit dem Kontakt aufbauen soll da ich auch sehr lange Mal in der Schule gefehlt habe.

Das Ding ist ich verstehe wie sie darauf gekommen ist, aber da ich ja nur lese das Autisten keine empathie empfinden können kann das ja irgendwie nicht passen und ich fühle mich da durch persönlich auch angegriffen weil empathie etwas ist auf was ich stolz bin, das ich mich in allen Menschen hineinversetzen kann und deren Gefühle verstehe.

Und ich psychologie allgemein liebe und ne sehr gute Menschen Kenntnis habe

Ich habe erst nächste Woche wieder Therapie mit ihr fühle mich aber da durch jetzt sch.

Und mache mir viele Gedanken...

Sie meinte halt au h das mein Blick sehr starr wäre was dafür spricht und das Betreuer meinten man sieht kaum Emotionen so in nein Gesicht worüber ich echt geschockt war, da man sehr viel Emotionen in mein Gesicht sieht alle die mich ohne Maske kennen meinem immer es ist immer sehr viel (Drama Emotionen in meinem Gesicht) sonst wäre ich auch nicht so gut in Schauspielen.

Als ich die anderen Patienten mit den ich mich halt angefreundet habe das erzählt haben waren die alle auch voll geschockt und meinten so hä niemals.

Ich kenne nämlich 2 Andere Autisten die das komplette Gegenteil von mir sind.

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Man kann auch als Autist sehr empathetisch sein.

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Aktuelle Fähigkeiten der KI begründen dieses Hype nicht. Aber wegen dieses Hype wird sie besser entwickeln.

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Ich bin gerade in der Diagnostikphase für Autismus kann aber trotzdem selbstständig leben und bin aber in der Mietwohnung unordentlich,besteht ein Zusammenhang?

Kann es sein, dass ich es als Austist schwieriger habe als neurotypische Menschen Strukturen, Regeln und Ordnung zu entwickeln und zu halten. Manchmal war mein Zimmer sehr ordentlich wenn Leute mir Druck gemacht haben aber es war auch mit Aufräumen bis spät in die Nacht verbunden. Da ich mich so schwer parallel zur Arbeitsroutine nach Feierabend zu weiteren Haushalt Arbeiten motivieren konnte. Einfach auch weil der Tag mir soviel Kraft geraubt hatte,währenddessen ich mich sozial immer anpassen musste als normal geben musste und mich an den sozialen Kommunikationen beteiligen musste. Und bitte glaubt mir ich weiß wovon ich bei mir rede, wenn ich sage ich habe kaum soziales Verhalten und Kompetenz.

Ich komme in einen Raum und weiß nie wie ich sozialen Draht zu anderen aufbauen soll habe auch keine guten Gesprächsthemen bin dann immer die ruhige und introvertierte in der Runde.

Also das zieht mein Selbstbewusstsein ziemlich runter da ich mir über meine Defizite vollkommen im Klaren bin. Aber niemand will vor seinen Kollegen aufstehen und allen offen zugeben "hey Leute ich habe keine angeborenen sozialen Kompetenzen und bin autistisch " da halte ich lieber den Mund und sage dazu gar nichts...

Nur wenn ich es im Stillen weiß und dann nach Hause komme ist in meinem Hirn die Hölle los weil ich eigentlich soziale Anerkenung haben will, sie aber nicht kriegen kann, denn ich bin ja sozial inkompetent.

Die dauerhafte Folge sind soziale Phobie Depressionen und starke Demotivation... da schaffe ich es dann noch nicht einmal mehr aufzuräumen...

Also besteht da ein möglicher Zusammenhang zwischen Autismus und Unordentliches Zimmer?

PS: Habe ne Kündigung für mein Zimmer kassiert und das in den letzten 3 Monaten, wonach ich sowieso ausziehe altaaa richtig unnötig

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Ich habe auch kein Instinkt für Ordnung, ich musste das auch lernen.

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Das ist zwar kein Muß, ich empfehle es jedoch aber. Sonst wird er von dir das erwarten, was von der Mehrheit, und wenn du das nicht leisten kannst, dann wirst du schnell entlassen.

Ich weiß das von Erfahrung.

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