Gleiches mit Gleichem zu vergelten (falls es dich interessiert) ist das sogenannte Talionsprinzip und hat eine ganz wichtige Funktion erfüllt, als es damals vor Jahrtausenden aufkam: Es setzte der Strafe eine Grenze. Nur weil ein Mensch getötet wurde, wurde z.B. nicht mehr eine ganze Familie ausgelöscht. Insofern ist es durchaus auch als eine fortschrittliche Regel anzusehen.

Wenn man aber heute an dieses Prinzip denkt musst du beachten, ob dessen Anwendung heutzutage überhaupt noch förderlich ist. Deine Frage kannst du also dir selbst beantworten und das solltest du auch, denn nur dann handelst du danach. Wenn ich dir jetzt sage: Nein, sei gnädig. , dann hat das nur wenig Sinn.

Du musst dir also die Frage stellen: Warum bestrafe ich und welche Strafe muss ich geben um das Ziel zu erreichen, dass ich mir als Grund für die Strafe gesetzt habe?

In Deutschland gilt folgendes: Die Strafe durch den Staat dient nicht der Vergeltung, obgleich auch die Befriedigung der Geschädigten ein Reflex der Bestrafung darstellt und das ist auch gut so. Vielmehr straft man in Deutschland unter anderem aus diesen zwei Gründen:

Um den Bestraften zu sozialisieren. Um die Gesellschaft davon zu überzeugen, dass es sich besser lebt, wenn man keine strafbaren Handlungen begeht.

In diesem Sinne würde die Todesstrafe zwar dem zweiten Gedanken beihelfen, aber der erste würde gänzlich entfallen. Da man in Deutschland nun, zum Glück, davon überzeugt ist, dass Immanuel Kant Recht hatte, indem er gesagt hat: Der Mensch darf niemals nur Mittel, sondern muss immer auch zugleich Zweck sein. , ist die Todesstrafe verboten, denn dann macht man den Bestraften nur zum Mittel und er ist nicht Zweck der Bestrafung.

Ich rate dir deshalb dazu:

Stell dir die Frage: Warum vergelte ich? Ist mein Ziel gerecht? Und wie erreiche ich dieses Vergeltungsziel am besten?

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Ich empfehle Ihnen auf keinen Fall irgendetwas unbedacht zu benutzen. Das kann den Welpen schnell an der Gesundheit schädigen. Sie sollten es noch ein paar mal geduldsam mit dem Hundeshampoo versuchen. Wenn der Gestank nach Kot usw. an der Haut des Hundes oder an seinen Haaren heftet, dann wird es sich nach mehrmaligem Waschen, gründlichem Waschen, beseitigen lassen. Das weiß ich von meinem Hund, der sich mal in Kot gewälzt hatte. ^^ Aber wenn es dann noch nicht weggeht, könnte es auch etwas krankhaftes sein. Vielleicht hat er Darmprobleme oder ähnliches. Dann ist die nächste Hilfe sicherlich beim Arzt zu suchen und nicht bei irgendwelchen Hausmitteln.

Also meine Empfehlung, seien Sie durchaus so vorsichtig mit den anzuwendenden Mitteln, als wenn Sie es an Ihrer eigenen Haut anwenden würden. Bleiben Sie beim Shampoo. Viel Erfolg. : )

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bei mir passiet genau das gleich! genau wie bei dir, aber man muss eine weile warten und sich darauf konzentrieren. und wenn man leicht drückt und es hält wird es sehr verstärkt. hat aber auf jeden fall nix mit drogen zu tun. das habe ich schon in meiner frühen kindheit bemerkt, völlig nüchtern. die verschiedensten und schönsten muster treten auf. aber ich habs seit einigen jahren nicht mehr gemacht, weil ich nicht glaube, dass das gesund ist für die augen.

warum das passiert weiß ich leider auch nicht genau...vielleicht treten ganz geringe lichtmengen unter die augenlieder, die sich in ihre spektralfarben auflösen auf grund des eintrittswinkels oder so?

ist natürlich nur eine vermutung.

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ich glaube man sagt es so weil:

jeder mensch muss seine aufgaben im leben erfüllen. manche machens am tag vorher und bereiten sich somit zeitig vor.

die faulen aber müssen nachts fleißig werden. kurz bevor der tag anbricht an dem die arbeit fertig sein soll. weil sie faul sind haben sie ja den ganzen lieben tag nichts gemacht. also müssen sie nachts ihrem charakter entgegen fleißig werden und machen und schaffen um doch noch den anforderungen gerecht zu werden.

es werden hier also nicht leute die nachts wach sind abschätzig als faul bezeichnet, sondern den faulen wird nachgesagt, dass sie die arbeit immer kurz vor 12 erledigen, hier symbolisiert durch die "nacht".

es wird über faule geredet, nicht über menschen die nachteulen sind.

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