Du hast vermutlich irgendeinen Stecker vergessen anzuklemmen, oder ein Massekabel, oder so ähnlich. Nix für ungut. Das klingt nach unsachgemäßem Einbau. Den Rest macht die Werkstatt. Sprit ist aber im Tank....?

...zur Antwort

Nur noch nebenbei ein Link, um sich das gedanklich zu veranschaulichen:  https://de.wikipedia.org/wiki/Verbrennungsluftverh%C3%A4ltnis

Auch genannt: Stöchiometrisches Verhältnis


...zur Antwort

Ich empfehle hier das 5W-40 C3 von Castrol. Da kosten 5L bei Öldepot24 ca. 30€ inkl. Versand.

Link:  https://oeldepot24.de/schmierstoffe/motoroel/motoroel-fuer-pkw/nach-hersteller/castrol/castrol-magnatec-5w-40-c3-5-liter.html

Jetzt können natürlich wieder die ganzen Schnacker kommen und erklären, daß C3 (aschearm) hier nicht notwendig ist und man mit dem 10W-40 Kram nochmal einen Euro sparen kann..... MUß man aber nicht. Und empfehle ich auch nicht. 10W-40 ist auch hier nicht mehr zeitgemäß.

...zur Antwort

Ich empfehle hier einen Ölwechsel (mit Filter natürlich), da du ja mehrere Öle gemischt hast und von dem nicht empfohlenen Öl zu viel eingefüllt hast. Selbst, wenn man etwas ablassen würde, sind die Öle ja trotzdem noch vermischt und damit die Eigenschaften des vorgeschriebenen Öles evtl. nicht mehr gewährleistet.

...zur Antwort

Ich vermute einen offenen Unterdruckschlauch am Lastsensor.... Unter der Plastikabdeckung des Wasserkastens befindet sich ein kleiner schwarzer Kasten (mit grünem Stecker), an den ein dicker Unterdruckschluch rangeht. Meist ist dieser Schlauch aufgerissen/undicht und somit erkennt der Lastsensor nicht mehr die Lastanforderung, zumal er dann auch Nebenluft zieht und eh schon nicht mehr vernünftig regeln kann. Das ist meine erste Vermutung, bei der Fehlerbeschreibung.

...zur Antwort

Die Hinterachse ist die spurführende Achse und bei dir auch noch die angetriebene Achse. Also ist die Empfehlung klar, die neuen Reifen/Räder an der Hinterachse zu montieren.

...zur Antwort

Google mal nach sowas wie: Verstopftes Ölrohr über Nockenwelle, oder so Ähnlich. Mir ist so, als könnte das das Problem beschreiben/lösen.

Tu dir selbst den Gefallen und fahre nicht mehr, solange das Problem besteht. Schleppen ist angesagt.

Ps.: Grundsätzlich liegt die dauerhafte Lösung des Problems darin, den Ölwechselintervall einzuhalten und kein günstiges Zweitraffinat aus dem Baumarkt zu nehmen...

...zur Antwort

Ich bitte dich: Fahre zu einer Fachwerkstatt. Nichts für ungut, aber wenn du schon damit überfordert bist, ist davon auszugehen, daß wenn du die Lampe drin hast, du schön den Gegenverkehr blendest.... Nochmal: Nichts für ungut, aber das sollte sich lieber jemand ansehen, der sich damit auskennt.

...zur Antwort

Auf der Seite, die peterobm empfiehlt, sieht man als erstes den Glycomat von Gefo. Der ist so ziemlich das Beste, was man zum Prüfen des Kühlerfrostschutzes kaufen kann. Das benutzen auch die meisten Werkstätten. Er ist aber zum Messen des Glykolgehaltes (Ethylenglycol) in Flüssigkeiten vorgesehen. Ob Ethylenglykol nun die gleiche Dichte wie Scheibenfrostschutz (Ethandiol) hat, weiß ich nicht genau, bezweifle ich aber etwas, weil ich noch nie jemanden habe WischWasch damit prüfen sehen. Zum Prüfen des Frostschutzgehaltes der Waschflüssigkeit nimmt auch eine Werkstatt normalerweise ein Refraktometer, siehe drittes Angebot auf der von peterobm empfohlenen Seite.

...zur Antwort

Meist sind bei dem Modell die hinteren Querlenkerbuchsen an der Vorderachse ausgerissen. Ist eine kleine Krankheit, wurde aber mit stärkeren Buchsen behoben. Tippe doch mal, bei ca. 30 Km/h und hinter dir frei..., ganz kurz die Bremse etwas kräftiger an, auch mehrmals und horche auf das Klopfen. Wenn es jedesmal klopft, sind es diese Buchsen. Ausgehoben, auf der Bühne, kann man das entsprechende Rad kräftig nach hinten drücken und hört es auch schon klopfen. Man kann die Buchse auch mit einem Schraubendreher zur Seite drücken und sieht den ausgerissenen Steg.

Eine andere Möglichkeit wäre noch ein seitlich verrutschter Stabi, auf Grund eines abgebrochenen Seitenanschlags. Dann klopft der Stabi auf dem Querlenker.

...zur Antwort

Die Werte sind grenzwärtig (max. 2bar Differenz zwischen den einzelnen Zylindern), aber noch ok. Eine Kopfdichtung kann ja auch zum Ölkreislauf oder Kühlsystem hin undicht sein, ohne daß der Motor an Leistung/Kompression verliert. Weswegen habt ihr geprüft? Stimmt das Ventilspiel? Hat der schon Hydros, oder noch die Plättchen?

...zur Antwort

Ich schließe mich dem restlichen Kindergeburtstag nicht an, habe gar nicht erst gelesen was dort steht.... Der "Schaden", den du uns da zeigst, ist noch ok. Es sind Ausrisse im Profil, meist durch durchdrehende Räder, speziell bei Kurvenfahrt verursacht. Solange keine Fäden der Karkasse zu sehen sind, ist es gut. Tatsache ist aber, daß keiner hier die Garantie geben kann, daß der restliche Reifen (nicht sichtbarer Teil) noch ok ist. Weiterhin kann ich dir jetzt schon versichern, daß der Reifen so gut wie abgefahren ist und demnächst eh ersetzt werden muß... So oder so, mußt du zur Werke und das kontrollieren lassen.

...zur Antwort

Auch, wenn du die Kupplung nicht voll durchtreten kannst, was mich wundert da die Sitzeinstellungen meist sehr flexibel sind, hätte das Auto keinen Satz nach vorne machen dürfen, wenn du auf die Bremse drückst.... Das sollte besser mal von einem Mechi angesehen werden.

...zur Antwort

Sollte der Ölstand stimmen, liegt es wohl nicht an der Ölsorte, sondern eher an einer gelängten Steuerkette. Ich konnte allerdings mit der Tonaufnahme nicht viel anfangen. Es war leider zu vermischt mit anderen Geräuschen und qualitativ halt nicht so, wie wenn ich davor stehen könnte.

...zur Antwort

Normalerweise bedeutet ein, im Fehlerspeicher abgelegter Nockenwellensensor, eine gelängte Steuerkette, bzw. allgemein falsche Steuerzeiten. In den meisten Fällen ist es nicht damit getan, den NW-Sensor zu tauschen... Damit wäre auch keine AU/HU möglich.

...zur Antwort

Du sagst: Die Querlenker wurden gewechselt... Wer hat das gemacht? Du oder eine (Fach-)Werkstatt? Ich verlinke mal zu Wikipedia, welche dir (auf diesen Fall bezogen) zum Teil erklärt, warum es meinen (Lehr-)Beruf gibt... Wie gesagt: Nur ein Auszug, in Richtung Fahrwerk, aus dem Bereich Kfz-Mechanik/-Mechatronik.

Ps.: Wenn du der Meinung sein solltest, daß das eine Fachwerkstatt angestellt hat... Wechsle bitte die "Werkstatt".

http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrwerk#Fahrwerkseinstellungen

...zur Antwort

Ich vermute eine abgefahrene Kupplung. Das Geräusch kommt von den Nieten der Mitnehmerscheibe, welche auf dem Schwungrad schleifen. Es läuft auf einen baldigen Kupplungswechsel hinaus. Sonst bleibst du wohl irgendwann liegen....

...zur Antwort

Also Fehlerspeicher auslesen lassen ist Pflicht, aber ich denke mich zu erinnern, daß dafür ein defekter Servodruckschalter verantwortlich ist.

...zur Antwort

Bremskraft beim VW Polo 6N nach langer Standzeit weg - was kann es genau sein?

Hallo Zusammen,

vielleicht kann mir hier etwas weiterhelfen.

Nach längerer Standzeit (urlaubsbedingt 3 Wochen) habe ich meinen alten VW Polo 6n (Bj. 1998) wieder gestartet und wollte damit zur Arbeit fahren.

Bei der ersten leichten Bremsung fiel mir auf, das ich das Bremspedal ziemlich weit durchtreten muss, um eine Bremswirkung feststellen zu können. Meiner Meinung nach - sofern ich das noch beurteilen kann - ist die Bremskraft etwas schwächer geworden (aber noch absolut ausreichend, um auch kurzfristig und nicht "geplant" zu bremsen). Die Bremswirkung tritt auch später ein als vorher (tieferes durchtreten des Pedals).

Selbstverständlich fahre ich damit nicht mehr, ist mir natürlich zu heikel - nicht, das die Bremse beim nächsten Mal gar nicht mehr packt...

Wollte den Wagen nächste Tage in die Werkstatt bringen und würde aber vorher gern ein paar Werkstätten abtelefonieren, wieviel ich in etwa zu investieren hätte.

Nun stellt sich natürlich die Frage (auch wenn eine Ferndiagnose schwer ist), was es alles sein könnte bzw. in welche Richtung es gehen könnte.

Die Bremsscheiben und Bremsklötze sind es definitiv nicht, die sind noch absolut in Ordnung. Eine "Pfütze" ist mir vorm Urlaub unter dem Auto nie aufgefallen - wenn es ein Leck gäbe, würde ja normalerweise alles ablaufen (Bremsflüssigkeit) und ich hätte gar keine Bremskraft.

Hatte hier vielleicht jemand mal ein ähnliches Problem oder kann mir sagen, was es anhand der Anzeichen sein könnte und was preislich in etwa auf einem zukommen könnte (Bremszylinder, Bremsleitung, Bremsflüssigkeit, etc.?)

Danke im vorraus!!!

...zur Frage

Ich vermute hier einen "geplatzten" Radbremszylinder. Der direkte Weg ist der zur Werkstatt und das am besten auf dem Schlepper.... Sorry, aber da ich das Auto nicht sehen kan, kann ich nur das empfehlen.

...zur Antwort

DH an egally88. Will ihm seine Antwort nicht versauen, deswegen nur noch zwei Anmerkungen in eigener Sache:

  1. Man muß bedenken, daß bei nieder-/untertourigem Fahren, die Kolbendrücke steigen und der Kolben im schlimmsten Fall schon, im letzten Teil der Aufwärtsbewegung mit Verbrennungsdruck belastet wird. Da entsteht dann das sog. Klopfen. ABER: Schon bevor man das Klopfen hört, ist die Verbrennung evtl. bereits unvollständig und es entstehen Ruß und Verkokungen. Weiterhin KANN die Zylinderwand (in der der Koben läuft) durch dauerhaft hohe Kolbendrücke Auswaschungen bilden, was früher oder später zu Kompressionsverlust und Klappergeräuschen usw. führen KANN. Da hat man dann fünf Jahre ein wenig Sprit gespart und zahlt dann für einen neuen Rumpfmotor um so mehr..... Alles schon erlebt, als Mechaniker.

  2. Ich empfehle den Motor im Stadtverkehr stetig zwischen 1500 und 3000 1/min zu drehen und auch keine Scheu davor zu haben ihn mal bis 5000 1/min hoch zu drehen, wenn es nötig ist (kurze Autobahnauffahrt z.Bsp.). Er wird das Hochdrehen besser verkraften, wenn er eh schon normal gedreht wird. Wenn er ständig niedertourig läuft und dann volle Drehzahl bringen muß, wird viel eher ein Schaden entstehen. Dieses "Freiblasen" was viele empfehlen, ist NICHT zu empfehlen. Das sollte man langsam machen und dabei Geduld haben (Drehzahlen langsam steigern und nicht gleich treten....). Empfehlung zum Schalten: 1. bis ca. 20, 2. bis ca. 40, 3. bis ca. 55, 4. ab 50 (nur rollen lassen, sonst lieber 3.), sonst ab 55 aufwärts bis max. 110 noch den 4., erst ab 80 und ruhiger Fahrt den 5. einlegen. Alles darunter macht dauerhaft nur Schaden.....

Ps.: Die Empfehlung gilt für normalgebliebene Fahrzeuge und nicht für Supersportler.... Habe selbst einen 1,8L Benziner (Sauger) mit 90PS.

...zur Antwort