Es wurde schon viel gesagt! Viele Bioläden haben auch eine hochwertige Flockenquetsche (die preisgünstigen sind für Hirse oft nicht geeignet), zumindest aber eine Getreidemühle, wo du dir deine benötigte Menge kostenlos mahlen lassen kannst. Aber wie schon erwähnt: du solltest die Flocken oder das Mehl möglichst schnell verarbeiten, denn nach 2 Stunden sind die wichtigsten Vitalstoffe (bes. Vitamine und Enzyme) durch den Sauerstoffeinfluss hinüber. Du könntest es dir im Laden auch gleich in Wasser einweichen lassen (Gefäß nicht vergessen), dann bleiben die Vitalstoffe länger (bis zu 12 Stunden) erhalten. Die Getreidekörner sind praktisch wie eine Konserve. Fertige Flocken beruhigen nur das Gewissen, haben aber keinen gesundheitlichen Nutzen - eher im Gegenteil. Und das mit dem "unbedingten" Kochen ist nicht nötig. Du kochst ja die Hände deines Kindes auch nicht ab oder wäschst sie alle 2 min. Die wandern ja auch oft in den Mund. Hafer sollte übrigens nicht zu lange einweichen. Er wird dann oft bitter (ist aber nicht schädlich). Viel Erfolg und Spaß beim Experimentieren!

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Das Inhalieren reizt am Abend nicht unbedingt zusätzlich. Es kommt darauf an, womit man inhaliert. Ätherische Öle würde ich meiden, ebenso Emser Salz bei einem Kind. Das kann tatsächlich etwas reizen, muss aber nicht. Einige haben damit gute Erfahrungen. Aber Kochsalzlösung mit einem PariBoy vernebelt, löst nicht nur den Schleim, sondern befeuchtet auch die Atemwege, so dass der Reiz eher gelindert wird. Dass man keine Schleimlöser am Abend geben soll, ist nicht richtig. Sie hustet ja ohnehin! Es würde ihr leichter fallen mit Schleimlösern und vermutlich würde dann der Reiz seltener kommen, da der hartnäckige Schleim ja dann leichter abgehustet wird. Schleimlöser produzieren ja nicht mehr Schleim, als schon da ist, sie verflüssigen diesen ja nur! Am besten ist ACC, da es ein körpereigner Stoff ist und somizt in den meisten Fällen gut vertragen wird. Oder eben pflanzliche Dinge wie Thymian oder Efeu. Hustenstiller (oder-dämpfer) würde ich nur geben, wenn es gar nicht geht. Dann allerdings dürfen keine schleimlösenden Mittel unmittelbar vorausgegangen sein, da sonst Erstickungsgefahr droht. Es hilft auch oft, feuchte Tücher in der Nähe des Bettchens aufzuhängen.

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Du solltest es dem Arzt melden, der es als Impfschaden melden muss! Denn wenn noch weitere Komplikationen hinterher kommen, bringt es nachher keiner mehr in Verbindung mit der Impfung und du bekommt in schlimmsten Fall keine Entschädigung. Normal finde ich das jedenfalls nicht und dein Arzt hätte dich über die Nebenwirkungen aufklären müssen. Gute Besserung!

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Sehr gute Erfahrungen habe ich mit Olivenöl gemacht. Die Haare werden nass gemacht und dann mit Olivenöl reichlich getränkt. Dann ein Handtuch um den Kopf und 1 Stunde einwirken lassen. Das erstickt die Läuse. Dann gründlich mit Shampoo auswaschen (das kann mehrere Durchgänge erfordern) und mit dem Läusekamm kämmen. Nach 7 Tagen wiederholen! Die Kopfhaut ist danach jedenfalls sehr geschmeidig. Viel Glück!

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Ja, es ist möglich! Auch Frauen sind zum Arbeiten geboren und nicht nur zum Kinderkriegen. Du musst nur wissen, wie stark du belastbar bist und dann eventuell die Arbeitszeiten anpassen/verkürzen. Ich halte auch nichts davon, die Kinder 10 h täglich in einer Kita zu lassen und sie nur noch morgens im Stress und abends, wenn alle todmüde sind, zu erleben.

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